Die Schöne und das Biest - Titania Special Folge 15

Titania Special Band 15

Gabrielle-Suzanne Barbot de Villeneuve

(26)
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Beschreibung

Es war einmal ein Kaufmann, den seine schöne Tochter bat, ihr von seiner Reise eine Rose mitzubringen. Als er im Karten eines offenbar verlassenen Schlosses eine Rose abpflückt, muss er einen hohen Preis für diese unbedachte Tat zahlen.

Produktdetails

Sprecher Max Schautzer, Dagmar Kurmin, Reinhilt Schneider, Jean Paul Baeck, Claudia Urbschat-Mingues
Spieldauer 65 Minuten
Fassung ungekürzt
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Altersempfehlung ab 6 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 31.01.2020
Verlag Titania Medien
Hörtyp Hörspiel
Sprache Deutsch
EAN 4049709944877

Weitere Bände von Titania Special

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
23
2
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Ganz anders als die Disney Version und dennoch ein sehr schönes Märchen
von Funkens.buecherwelt aus Bassum am 17.08.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Frage Was wenn das Märchen, das man seid, klein auf liebt, ganz anders geschehen ist? Gestaltung Da dies eine besondere Ausgabe ist gehe ich als erstes auf die Gestaltung ein.. Mehr als ein WOW fällt mir nur nicht ein. Es so unfassbar schön gemacht, allein das Cover lädt zum lesen ein. Dann die aufwändig gestalten Kapitel... Frage Was wenn das Märchen, das man seid, klein auf liebt, ganz anders geschehen ist? Gestaltung Da dies eine besondere Ausgabe ist gehe ich als erstes auf die Gestaltung ein.. Mehr als ein WOW fällt mir nur nicht ein. Es so unfassbar schön gemacht, allein das Cover lädt zum lesen ein. Dann die aufwändig gestalten Kapitel Anfänge und gefühlt jede dritte Seite hatte eine neue wunderschöne Illustration. Zusätzlich gab es kleine "Interaktive" Aufmachungen oder kleine Karten wie ein Ort nun Aussah. Kurz um.. es ist einfach Wunderschön! Schreibstil Der Schreibstil war sehr angenehm, trotz dessen das dies die Originalversion von 1740 ist. Dies lag vor allem daran, dass das Buch natürlich ge"neudeutscht" wurde. So klang es trotzdem "alt" aber so verständlich, dass man nichts Googeln musste. Meine Meinung Nun zurück zu meiner beginnenden Frage.. Was wenn das Märchen, das man seid, klein auf liebt, ganz anders geschehen ist? Und damit rede ich nicht davon, dass man die Sicht des Antagonisten kennenlernt. Die Schöne und das Biest war schon immer mein Lieblingsmärchen. Ich liebte Bell. Ihre starke Art sich durchzusetzen aber dennoch liebevoll zu sein. Die Art wie sie in allem das gute sieht. Und machen wir uns nichts vor, natürlich liebte ich sie auch wegen ihrer Liebe zu Büchern. Ach.. und sie war die erste Prinzessin mit braunen Haaren, die ich kannte. Ich laß schon viele Varianten der Geschichte, natürlich die Disney und Disney Villians wie Twisted Tales Version, viele "Horror" Varianten und vor ein paar Wochen dann die Originalversion von 1740. Nur hatte ich eher das Gefühl dies sei eine ganz andere Geschichte mit ein paar Ähnlichkeiten von dem Märchen, das ich so liebte. Hier spielte die Rose nur eine kleine Rolle. Statt um wahre Liebe handelte es sich hier um eine Hochzeit und dieser willigte die (oberflächliche) Bell nicht wirklich aus der Liebe zum Biest ein. Die Hintergrundgeschichte war eine ganz andere, alles in diesem Märchen war sehr stark mit Feen und deren Rechte verbunden. Fast ein Drittel des Buches, ging es um die Geschichte der Feen, wie sie mit Bell und dem Biest verbunden sind. Was für Rechte die Feen haben, wann sie gegeneinander eingreifen dürfen und vieles mehr. Auch der ganze Familienaufbau war komplett anders. Bell wuchs mit 5 Schwestern und 6 Brüdern auf. Sie selbst hatte eigentlich gar keinen Namen, sie wurde nur "Die Schöne" genannt, ich sag Bell nur aus Gewohnheit. Ach und den sehr beliebten Gaston? Den gab es hier gar nicht. Und die angestellten des Hauses wie Tassilo, Madame Pottine, Lumiére und Von Unruh.. die gab es zwar, allerdings wurden sie ersetzt durch Affen und Vögel die nur Bell dienten. Doch versteht mich nicht falsch. Es war dennoch ein sehr schönes Märchen. Ich mochte es so viel mehr über.. eigentlich alles, zu erfahren. Viele neue Informationen die, so verwirrend sie auch waren, so viel mehr Sinn ergaben. Es war alles viel Komplexer aber ich mochte es. Ich habe zu Beginn nur mit einem "anderen" Märchen gerechnet. Protagonisten Bell Oh Bell.. Ihr wurde hier eigentlich alles genommen, wofür ich sie so liebte. Wie schon angeteasert war Bell hier sehr oberflächlich gestrickt. Sie mochte zwar das Biest aber fand es so abscheulich, dass sie sich keine Beziehung mit ihm vorstellen konnte. Im Endeffekt willigte sie der Hochzeit auch nur ein, weil sie Hoffte dann den schönen Prinzen aus ihren Träumen zu sehen und ihre Lieb zu Büchern wurde nicht mit einem Satz erwähnt. Sie war mir persönlich sehr Unsympathisch. Biest Das Biest hingegen war hier sehr viel netter als im Original und ohne jegliche Oberflächlichkeit beschrieben. Es wurde aus einem ganz anderen Grund verwandelt, als den den ich kannte. Und mit ganz anderen Bedingungen wodurch es sich auch anders verhielt. Kritik So das ich Kritik habe ist, denke ich klar. Diese Gilt aber gar nicht dem Buch selbst. Ich frage mich viel mehr, da dies ja die Originalversion ist, wie Disney daraus etwas so komplett anders machen konnte. So anders, dass es schon fast wie zwei verschieden Geschichten wirkt. Das Buch war jetzt nicht so brutal, dass ich sagen würde es ist Kundenunfreundlich, nur eben Komplexer. Zusammenfassung + Bewertung Zusammengefasst ist dies ein sehr schönes Märchen und wenn man nicht die Disney Version erwartet bestimmt nochmal viel Besser, wenn man sich also vom vorherigen Lösen kann eine klare Leseempfehlung. Daher 4,3/5

Ein Märchen, das zum Träumen einlädt....
von Julia am 27.01.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Die Schöne und das Biest" ist ein Märchen, welches von Gabrielle-Suzanne Barbot de Villeneuve verfasst und im Coppenrath Verlag erschienen. Das Märchen weicht etwas von dem Disney Klassiker ab, kann aber genauso überzeugen. Die Mora der Geschichte ist genauso schön, die Handlung genauso unterhaltsam und die Aufmachung dieses... "Die Schöne und das Biest" ist ein Märchen, welches von Gabrielle-Suzanne Barbot de Villeneuve verfasst und im Coppenrath Verlag erschienen. Das Märchen weicht etwas von dem Disney Klassiker ab, kann aber genauso überzeugen. Die Mora der Geschichte ist genauso schön, die Handlung genauso unterhaltsam und die Aufmachung dieses Buches ist natürlich unschlagbar. Insgesamt ein Musthave für alle Märchenfans und Fanatiker von dem Märchen.

Ein wundervolles Buch, was zum Träumen einlädt!
von bluetenzeilen am 29.09.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

" Sie warnte ihn sich nicht täuschen zu lassen, da man die Schönheit im Verborgenen findet.“ Inhalt: Die schöne junge Belle träumt von Abenteuern, wie sie in den Büchern stehen, die sie selbst so gern liest. Sie würde sich am liebsten von ihrem kleinen Heimatort wegwünschen. Doch dann wird ihr Vater von einem fürchte... " Sie warnte ihn sich nicht täuschen zu lassen, da man die Schönheit im Verborgenen findet.“ Inhalt: Die schöne junge Belle träumt von Abenteuern, wie sie in den Büchern stehen, die sie selbst so gern liest. Sie würde sich am liebsten von ihrem kleinen Heimatort wegwünschen. Doch dann wird ihr Vater von einem fürchterlichen Ungeheuer in einem verzauberten Schloss gefangen genommen und ihre Welt ist für immer auf den Kopf gestellt. Um ihren Vater zu retten, bietet Belle ihr Leben im Tausch gegen seines an. Auf dem Schloss freundet sie sich trotz ihrer Furcht mit den verzauberten Schlossbewohnern an. Sie lernt das Biest von einer anderen Seite kennen und erkennt, dass es ein gutes Herz besitzt ... Meinung: Cover & Aufmachung Ich muss einfach sagen, dass ich mich direkt in die Schmuckausgabe verliebt habe, als ich sie das erste mal gesehen habe. Es steckt einfach so viel Liebe, in den einzelnen Seiten, wodurch bestimmte Szenen auch noch einmal bildlich dargestellt werden, was mir unsagbar gut gefällt. Das Cover ist auffällig und ergänzt sich doch perfekt zu den anderen Ausgaben, die bereits in meinem Regal stehen. Und ich kann nur sagen, dass auch dieses Buch mich voll und ganz überzeugt hat. Schreibstil Die Geschichte war super leicht und locker geschrieben, sodass ich einfach nur durch die Seiten geflogen bin. Ich liebte das Setting, was so detailliert beschrieben wurde, wie kaum in einem anderen Buch. Zudem fand ich die Dialoge zwischen den Charakteren facettenreich beschrieben, Was auch dem tollen Schreibstil zu verdanken ist. Des Weiteren muss ich sagen, dass mir gar nicht aufgefallen ist, dass die eigentlich Geschichte von vor über 200 Jahren erzählt worden ist. Viel eher fühlte es sich an, als könnte ich für wenige Stunden der Realität entfliehen. Handlung Egal ob in einem Disney Film, oder der Geschichte, die meine Mutter mir ab und an einmal vorgelesen hat: die Handlung war immer die gleiche, wundervoll bewegende Geschichte von Belle und Gaston, die so unterschiedlich gewirkt haben und auf eine Art und Weise ihre Herzen im gleichen Takt geschlagen haben. Dabei besonders schön fand ich einfach die Dynamik zwischen den beiden. Belle ist ein Charakter, der anfänglich zwar sehr „perfekt“ wirkt, doch gerade in dieser Märchenwelt, scheint sie so ein wenig zum Träumen einzuladen. Auch die Tatsache, dass Gaston eigentlich nie wirklich das böse Biest war, zeigt, dass in ihm doch auch jemand anderes schlummert, der nur zum Leben erwacht werden muss. In Bezug auf Belle merkt er selbst auch irgendwann, dass er sie ihn ihr Herz lassen muss, auch wenn er dieses ja eigentlich gar nicht hat. Mir war von Anfang an bewusst, dass der Traumprinz, dem Belle begegnet, einfach das Biest ist. Auf den ersten Blick sieht sie dies natürlich nicht, aber dieser Moment ändert sich dann auch später erneut. Aber das fand ich eben auch so schön daran, denn es zeigt, dass Belle selbst ihre Gedanken ordnet und die wahre Gestalt endlich erkennt. Gaston ist vielseitig und hinter seiner Fassade versteckt sich doch ein guter Charakter. Das Happy End ist auf jeden Fall auch geglückt. Danach folgten zwar noch ein paar weitere Szenen, die den Inhalt weiter ausführten, doch gerade das konnte mich auch wieder einmal total mitreißen. Für mich eine Handlung, die auch 250 Jahre später noch einen Platz in meinem Herzen hat. Charaktere Belle Sie wirkte auf mich ab und an recht naiv und war doch auch super interessiert daran, mehr zu erfahren. Anfänglich denkt sie zwar noch nicht, dass der Prinz und das Biest ein und die gleiche Person sind, doch dann offenbart es sich ihr. Zudem wirkt Belle oftmals wie das ideale Vorbild. Sie ist hübsch, gut gekleidet, kommt aus gutem Haus und ist zudem auch adelig. Doch genau das hat mir irgendwie auch total an ihr gefallen. In gewissen Punkten verkörpert sie damit zwar ein Klischee, aber das Happy End macht es dadurch nur schöner. Gaston Das Biest und Gaston sind eigentlich ein und die gleiche Person, was mir als Leser auch direkt aufgefallen ist. Hinter der Fassade, des “schlechten“ Charakteres, befindet sich doch einfach nur eine Person, die geliebt werden möchte. Die ankommen will. Natürlich verbirgt er hinter der Fassade einfach sehr viel, doch als das Versteckspiel dann endlich ein Ende hat, fand ich es wirklich wunderschön, wie er mit Belle umgegangen ist. Zusammenfassung Ich muss einfach sagen, dass egal, ob es das Buch, die Schmuckausgabe, oder der Disney Film ist, der mich voll und ganz überzeugen konnte, ich liebe dieses Buch und vor allem die Geschichte über alles. Belle und Gaston werden immer einen Platz in meinem Herzen haben, denn ihre Geschichte ist wunderschön, offen und herzzerreißend toll. Ich habe jede einteilen Seite geliebt und kann nur sagen, dass die Schmuckausgabe, dass Lesefeeling nur noch besser macht. Lest die Geschichte auf jeden Fall einmal und schaut euch diese wunderschöne Ausgabe an. Ein wahres Schmuckstück im Bücherregal.


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