Solo Leveling 01
Band 1

Solo Leveling 01

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

25731

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.07.2020

Verlag

Altraverse GmbH

Seitenzahl

320

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

25731

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.07.2020

Verlag

Altraverse GmbH

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20.8/14.7/2.2 cm

Gewicht

536 g

Auflage

17. Auflage

Übersetzt von

Jiye Josephine Lee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96358-525-8

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2 zum Preis von Einem

Bewertung am 28.06.2024

Bewertungsnummer: 2232532

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Manga ist sicherlich gut. Habe Ausschnitte gesehen und wirkt interessant. Kennenlernen werde ich diesen Manga eher nicht. Für 16 € (für einen Band) bekomme in etwa das neueste One Piece und ein Demon Slayer Band meiner Wahl. Beides sehr gute Mangas. Wo kommt der Preis her? Für 5 Mangas von One Piece bezahle ich 35 €. Für 5mal Solo Leveling 80 €... Liebe Mangas aber das ist es mir nicht Wert

2 zum Preis von Einem

Bewertung am 28.06.2024
Bewertungsnummer: 2232532
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Manga ist sicherlich gut. Habe Ausschnitte gesehen und wirkt interessant. Kennenlernen werde ich diesen Manga eher nicht. Für 16 € (für einen Band) bekomme in etwa das neueste One Piece und ein Demon Slayer Band meiner Wahl. Beides sehr gute Mangas. Wo kommt der Preis her? Für 5 Mangas von One Piece bezahle ich 35 €. Für 5mal Solo Leveling 80 €... Liebe Mangas aber das ist es mir nicht Wert

Vorsicht-Spoiler, die Ein-Mann-Show

Dosekekse aus Berlin am 16.03.2024

Bewertungsnummer: 2155741

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die erste Bewertung unter 5 Sternen überrascht mich ehrlich gesagt ein wenig, denn die Schwächen von Solo Leveling sind eigentlich ziemlich eindeutig. Erstmal die positiven Dinge: Sowohl Zeichenstil als auch natürlich die Farbgewalt des Werkes haben mich von Anfang an begeistert wie so viele andere vermutlich auch. Auch der vor kurzem erschienene Anime kann sich sehen lassen. Das allgemeine Setting und die Grundidee sind solide gemacht und gut nachvollziehbar. Mit einer Mischung aus klassicher Underdog-Story und antiheroischen Charakterzügen ergibt sich auch eine durchaus interessante Mischung für die Persönlichkeit des Hauptcharakter. Die Monster sind abwechslunsreich gestaltet, die Story versteht es Spannung aufzubauen und es wird gerade genug erklärt um ein grundlegendes Verständnis der Leser für die Handlung und die Welt in der sie spielt herzustellen. Jetzt das Negative(Vorsicht Spoiler): Egal ob im Kampf gegen S-Level-Hunter oder auf der Insel Jeju gegen die Ameisen oder noch später gegen die Riesen aus dem Portal in Japan, unser Hauptcharakter Sung Jinwoo stiehlt allen die Show und beweist seine überwältigende Stärke. Das Problem dabei: Er wird zu schnell zu stark, steigt zu schnell auf und lässt damit alle anderen Charaktere wie drittklassige Nebendarsteller wirken, die kaum etwas zur Story beizutragen haben. Eine Ein-Mann-Show die sich auf Dauer zu stark wiederholt und es leider schafft Übermacht langweilig werden zu lassen. Außerdem fehlt mehr und mehr die Interaktion mit anderen Charakteren, weil Sung Jinwoo sie schlicht und einfach nicht braucht und auch immer weniger Interesse hat sich mit den Leuten wirklich zu beschäftigen. Mir ist klar, dass diese emotionale Kälte eine Nebenwirkung seiner Fähigkeiten ist, aber leider lässt sie ihn immer mehr wie einen Einsamen Wolf erscheinen, der nicht mehr viel mit der Welt um sich herum anfangen kann. Damit hat Solo Leveling leider für mich einiges an Spannung eingebüßt, da die Charakterentwicklung gelinde gesagt gescheitert ist für so ziemlich jeden, der nicht Sung Jinwoo heißt und auch bei ihm ist es höchstens noch passabel wegen seinem starken Wandel innerhalb des Manhwas. Die Hintergrundgeschichte des Levelings und des Schattenmonarchen, die in den letzten erschienenen Bänden (bis 9) präsentiert wurde, hat mich ebenfalls nicht abgeholt: Sinnloses Massenabschlachten das mich zum Gähnen brachte. Ein ordentliches Blutbad kann man auch interessaner darstellen wenn man es mit tieferen Beweggründen verbindet als dem üblichen zigtausendsten Machtkampf. Alles in allem ist Solo Leveling für mich vor allem eines: tragisch verschwendetes Potential. Ich habe den ersten Band geliebt, war begeistert sobald der nächste erschien und konnte den Hype um den Anime gut nachvollziehen, aber eine wirklich gute Geschichte lebt auch von ihren Charakteren und auch wenn es solche gibt, die mit einem einzigen Protagonisten und nix anderem auskommen, so schafft das Solo Leveling definitiv nicht. Wer bis gelesen hat, Herzlichen Glückwunsch, ihr bekommt meine persönlichen Fantasy-Manga-Empfehlungen: Wer eine realistische, blutige, erbarmungslose Dark Fantasy Welt sucht, der sei willkomen bei Goblin Slayer! Wer sich schon immer mal gefragt hat, wie die Reise nach dem Tod des Dämonenkönigs für die Helden weitergeht dem lege ich Frieren - Nach dem Ende der Reise nahe (es gibt noch etliche andere Vorzüge, aber so viel Zeichen gibt die Thalia-Bewertung nicht her.) Und schließlich für die Fans von immersiven Spielwelten und interessanten, geradezu lebensechten Charakteren verbunden mit einer sowohl absonderlichen als auch lustigen Freundschaft/Rivalität der ist bei Shangri-La Frontier goldrichtig.

Vorsicht-Spoiler, die Ein-Mann-Show

Dosekekse aus Berlin am 16.03.2024
Bewertungsnummer: 2155741
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die erste Bewertung unter 5 Sternen überrascht mich ehrlich gesagt ein wenig, denn die Schwächen von Solo Leveling sind eigentlich ziemlich eindeutig. Erstmal die positiven Dinge: Sowohl Zeichenstil als auch natürlich die Farbgewalt des Werkes haben mich von Anfang an begeistert wie so viele andere vermutlich auch. Auch der vor kurzem erschienene Anime kann sich sehen lassen. Das allgemeine Setting und die Grundidee sind solide gemacht und gut nachvollziehbar. Mit einer Mischung aus klassicher Underdog-Story und antiheroischen Charakterzügen ergibt sich auch eine durchaus interessante Mischung für die Persönlichkeit des Hauptcharakter. Die Monster sind abwechslunsreich gestaltet, die Story versteht es Spannung aufzubauen und es wird gerade genug erklärt um ein grundlegendes Verständnis der Leser für die Handlung und die Welt in der sie spielt herzustellen. Jetzt das Negative(Vorsicht Spoiler): Egal ob im Kampf gegen S-Level-Hunter oder auf der Insel Jeju gegen die Ameisen oder noch später gegen die Riesen aus dem Portal in Japan, unser Hauptcharakter Sung Jinwoo stiehlt allen die Show und beweist seine überwältigende Stärke. Das Problem dabei: Er wird zu schnell zu stark, steigt zu schnell auf und lässt damit alle anderen Charaktere wie drittklassige Nebendarsteller wirken, die kaum etwas zur Story beizutragen haben. Eine Ein-Mann-Show die sich auf Dauer zu stark wiederholt und es leider schafft Übermacht langweilig werden zu lassen. Außerdem fehlt mehr und mehr die Interaktion mit anderen Charakteren, weil Sung Jinwoo sie schlicht und einfach nicht braucht und auch immer weniger Interesse hat sich mit den Leuten wirklich zu beschäftigen. Mir ist klar, dass diese emotionale Kälte eine Nebenwirkung seiner Fähigkeiten ist, aber leider lässt sie ihn immer mehr wie einen Einsamen Wolf erscheinen, der nicht mehr viel mit der Welt um sich herum anfangen kann. Damit hat Solo Leveling leider für mich einiges an Spannung eingebüßt, da die Charakterentwicklung gelinde gesagt gescheitert ist für so ziemlich jeden, der nicht Sung Jinwoo heißt und auch bei ihm ist es höchstens noch passabel wegen seinem starken Wandel innerhalb des Manhwas. Die Hintergrundgeschichte des Levelings und des Schattenmonarchen, die in den letzten erschienenen Bänden (bis 9) präsentiert wurde, hat mich ebenfalls nicht abgeholt: Sinnloses Massenabschlachten das mich zum Gähnen brachte. Ein ordentliches Blutbad kann man auch interessaner darstellen wenn man es mit tieferen Beweggründen verbindet als dem üblichen zigtausendsten Machtkampf. Alles in allem ist Solo Leveling für mich vor allem eines: tragisch verschwendetes Potential. Ich habe den ersten Band geliebt, war begeistert sobald der nächste erschien und konnte den Hype um den Anime gut nachvollziehen, aber eine wirklich gute Geschichte lebt auch von ihren Charakteren und auch wenn es solche gibt, die mit einem einzigen Protagonisten und nix anderem auskommen, so schafft das Solo Leveling definitiv nicht. Wer bis gelesen hat, Herzlichen Glückwunsch, ihr bekommt meine persönlichen Fantasy-Manga-Empfehlungen: Wer eine realistische, blutige, erbarmungslose Dark Fantasy Welt sucht, der sei willkomen bei Goblin Slayer! Wer sich schon immer mal gefragt hat, wie die Reise nach dem Tod des Dämonenkönigs für die Helden weitergeht dem lege ich Frieren - Nach dem Ende der Reise nahe (es gibt noch etliche andere Vorzüge, aber so viel Zeichen gibt die Thalia-Bewertung nicht her.) Und schließlich für die Fans von immersiven Spielwelten und interessanten, geradezu lebensechten Charakteren verbunden mit einer sowohl absonderlichen als auch lustigen Freundschaft/Rivalität der ist bei Shangri-La Frontier goldrichtig.

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5/5

Mein erster Manhwa

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vor ca. zwei Jahren, während der Quarantäne, habe ich damit angefangen, Animes zu schauen. Dabei bin ich auch auf Manhwas gestossen, koreanische Mangas, unter anderem Solo Leveling. Manhwas lesen sich, im Gegensatz zu Mangas, von links nach rechts, also wie bei uns. Zudem sind sie auch vielmals farbig gezeichnet. Bei Solo Leveling geht es um einen jungen Mann, der immer Pech hat, sich schnell verletzt und schwach ist. Während einem Einsatz in einem Dungeon, den Menschen mit speziellen Kräften klären, wird seine ganze Gruppe jedoch verletzt und getötet, und er überlebt nur durch Zufall. Denn auch wenn er schwach ist, hilft Sung Jin-Woo trotzdem mit, da er Geld für seine Mutter benötiat, die im Koma liegt. Danach bemerkt er, dass er sowas wie ein Spieler geworden ist, der immer weiter aufleveln kann. Denn auch die Menschen, die Kräfte haben, können eigentlich nicht stärker werden, mit Ausnahme eines zweiten Erweckens. Doch Jin-Woo hat keine Limite. Dieser Manhwa hat mir sehr die Unterschiede der koreanischen und der japanischen Kultur gezeigt, da koreanische Zeichner sehr gerne das Thema mit den Levels und Games mögen. Japanische dagegen nicht wirklich, auch wenn es dort vorkommen kann. Der Manhwa ist toll gezeichnet und ich finde auch die Geschichte ziemlich interessant, denn auch wenn Sung Jin-Woo stärker wird, scheint er, wie er auch selbst bemerkt, immer mehr seine Gefühle und somit seine Menschlichkeit zu verlassen. Der Manhwa ist zumindest auf Englisch bereits fertig geschrieben und gezeichnet. Das Ende war leider ein wenig antiklimaktisch, aber die Geschichte als Ganzes lohnt sich.
5/5

Mein erster Manhwa

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vor ca. zwei Jahren, während der Quarantäne, habe ich damit angefangen, Animes zu schauen. Dabei bin ich auch auf Manhwas gestossen, koreanische Mangas, unter anderem Solo Leveling. Manhwas lesen sich, im Gegensatz zu Mangas, von links nach rechts, also wie bei uns. Zudem sind sie auch vielmals farbig gezeichnet. Bei Solo Leveling geht es um einen jungen Mann, der immer Pech hat, sich schnell verletzt und schwach ist. Während einem Einsatz in einem Dungeon, den Menschen mit speziellen Kräften klären, wird seine ganze Gruppe jedoch verletzt und getötet, und er überlebt nur durch Zufall. Denn auch wenn er schwach ist, hilft Sung Jin-Woo trotzdem mit, da er Geld für seine Mutter benötiat, die im Koma liegt. Danach bemerkt er, dass er sowas wie ein Spieler geworden ist, der immer weiter aufleveln kann. Denn auch die Menschen, die Kräfte haben, können eigentlich nicht stärker werden, mit Ausnahme eines zweiten Erweckens. Doch Jin-Woo hat keine Limite. Dieser Manhwa hat mir sehr die Unterschiede der koreanischen und der japanischen Kultur gezeigt, da koreanische Zeichner sehr gerne das Thema mit den Levels und Games mögen. Japanische dagegen nicht wirklich, auch wenn es dort vorkommen kann. Der Manhwa ist toll gezeichnet und ich finde auch die Geschichte ziemlich interessant, denn auch wenn Sung Jin-Woo stärker wird, scheint er, wie er auch selbst bemerkt, immer mehr seine Gefühle und somit seine Menschlichkeit zu verlassen. Der Manhwa ist zumindest auf Englisch bereits fertig geschrieben und gezeichnet. Das Ende war leider ein wenig antiklimaktisch, aber die Geschichte als Ganzes lohnt sich.

L. Schreyer
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