Vergiss mein nicht
Grant County Band 2

Vergiss mein nicht

Thriller

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Beschreibung

Es sollte ein unbeschwertes Date auf der gut besuchten Rollschuhbahn werden. Doch für Sara Linton und Polizeichef Jeffrey Tolliver überschlagen sich die Ereignisse, als plötzlich die 13-jährige Jenny mit einer Waffe in der Menge auftaucht. Sie droht damit, den Teenager Mark zu erschiessen. Obwohl Jeffrey alles tut, um die Situation zu entschärfen, kommt es zur Eskalation: Jeffrey muss Jenny töten, um Mark zu retten. Und der Albtraum hat noch kein Ende gefunden. Als Sara kurz darauf die Leiche obduziert, stösst sie auf ein schockierendes Verbrechen, das selbst die abgebrühtesten Ermittler fassungslos zurücklässt.

Details

Verkaufsrang

15184

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18.5/12.7/4 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

15184

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18.5/12.7/4 cm

Gewicht

424 g

Auflage

1

Originaltitel

Kisscut

Übersetzer

Teja Schwaner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-566-6

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Vergessen werde ich diese tolle Geschichte auf keinen Fall

Timo Thurgood am 02.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch knüpft an der Beziehung der Ärztin Sara Linton und Polizeichef Jeffrey Tolliver nahtlos an ( was mir sehr gefallen hat, da ich nach dem ersten Band unbedingt mehr von beiden lesen wollte ). Die Spannung baut sich tatsächlich etwas langsam auf, bleibt aber dann wenn es so richtig losgeht die ganze Zeit oben und zieht einen mit sich. Ich bin jetzt schon sehr gespannt auf den nächsten Band. Dieser bekommt einen Ehrenplatz in meinem Regal.

Vergessen werde ich diese tolle Geschichte auf keinen Fall

Timo Thurgood am 02.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch knüpft an der Beziehung der Ärztin Sara Linton und Polizeichef Jeffrey Tolliver nahtlos an ( was mir sehr gefallen hat, da ich nach dem ersten Band unbedingt mehr von beiden lesen wollte ). Die Spannung baut sich tatsächlich etwas langsam auf, bleibt aber dann wenn es so richtig losgeht die ganze Zeit oben und zieht einen mit sich. Ich bin jetzt schon sehr gespannt auf den nächsten Band. Dieser bekommt einen Ehrenplatz in meinem Regal.

Schonungslos harte Story

Hilal Türe aus Bielefeld am 19.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Gerichtsmedizinerin Sara Linton und Polizeichef Jeffrey Tolliver befinden sich gerade auf einem Date an der Rollschuhbahn, als draußen auf dem Parkplatz die 13-jährige Jenny einen Teenager mit einer Waffe bedroht. Jeff schafft es nicht, sie von ihrem Vorhaben abzubringen, und muss sie schließlich erschießen, um das Leben des Jungen zu retten. Bei der Obduktion macht Sara eine grauenvolle Entdeckung. Gemeinsam mit Jeff begeben sie sich in tiefe Abgründe ihrer sonst so idyllischen Kleinstadt... Meine Leseerfahrung: Wer Karin Slaughter kennt, weiß, dass die Autorin nicht zögerlich ist, wenn es um Brutalität und Grauen geht. Im zweiten Teil ihrer Linton/Tolliver-Reihe befasst sie sich mit sexuellem Missbrauch an Kindern/Pädophilie und damit gehört dieser Band für mich persönlich zu den schockierendsten und erschreckend realitätsnahen Stories, die Slaughter bisher zu bieten hatte. Es mag vielleicht daran liegen, dass ich als Mutter nunmal sensibilisiert bin oder aber die anschauliche Erzählweise der Autorin ist dermaßen ergreifend, dass ich an einigen Stellen hart schlucken oder eine Pause einlegen musste. Die gesamte Ermittlungsarbeit liest sich wir eine True-Crime-Story, was überaus spannend angelegt ist. Was ich an Slaughters Büchern zudem sehr schätze, sind die authentisch gezeichneten Charaktere und die lebensnahen Geschichten um die einzelnen Figuren. Es wird nie langatmig, vielmehr überrascht Slaughter immer wieder mit geschickt eingebauten Wendungen und sorgt damit für konstante Spannung. Allerdings sollte man bei ihr auch immer auf die ungeschönte Wahrheit und Brutalität gefasst sein; dieser Band ist mE besonders hart und definitiv nichts für schwache Nerven oder zart Besaitete. Für manche mögen die grauenvollen Umstände im Buch zu übertrieben erscheinen. Leider sind solche und ähnlich gelagerte Fälle keine Seltenheit. Thriller wie diese nennen grauenvolle Dinge beim Namen, während man selbst am Liebsten gar nicht über das Böse da draußen nachdenken möchte. Daher sollte man zweimal überlegen, bevor man zu diesem Buch greift. Fazit: Mit dem zweiten Band der Linton/Tolliver-Serie wagt sich Karin Slaughter auf ein schwieriges und absolut ekelerregendes Terrain und erzählt auf schockierend lebensechte Weise vom Grauen, dass nebenan lauert. Absolut fesselnd, aber mit Vorsicht zu genießen!

Schonungslos harte Story

Hilal Türe aus Bielefeld am 19.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Gerichtsmedizinerin Sara Linton und Polizeichef Jeffrey Tolliver befinden sich gerade auf einem Date an der Rollschuhbahn, als draußen auf dem Parkplatz die 13-jährige Jenny einen Teenager mit einer Waffe bedroht. Jeff schafft es nicht, sie von ihrem Vorhaben abzubringen, und muss sie schließlich erschießen, um das Leben des Jungen zu retten. Bei der Obduktion macht Sara eine grauenvolle Entdeckung. Gemeinsam mit Jeff begeben sie sich in tiefe Abgründe ihrer sonst so idyllischen Kleinstadt... Meine Leseerfahrung: Wer Karin Slaughter kennt, weiß, dass die Autorin nicht zögerlich ist, wenn es um Brutalität und Grauen geht. Im zweiten Teil ihrer Linton/Tolliver-Reihe befasst sie sich mit sexuellem Missbrauch an Kindern/Pädophilie und damit gehört dieser Band für mich persönlich zu den schockierendsten und erschreckend realitätsnahen Stories, die Slaughter bisher zu bieten hatte. Es mag vielleicht daran liegen, dass ich als Mutter nunmal sensibilisiert bin oder aber die anschauliche Erzählweise der Autorin ist dermaßen ergreifend, dass ich an einigen Stellen hart schlucken oder eine Pause einlegen musste. Die gesamte Ermittlungsarbeit liest sich wir eine True-Crime-Story, was überaus spannend angelegt ist. Was ich an Slaughters Büchern zudem sehr schätze, sind die authentisch gezeichneten Charaktere und die lebensnahen Geschichten um die einzelnen Figuren. Es wird nie langatmig, vielmehr überrascht Slaughter immer wieder mit geschickt eingebauten Wendungen und sorgt damit für konstante Spannung. Allerdings sollte man bei ihr auch immer auf die ungeschönte Wahrheit und Brutalität gefasst sein; dieser Band ist mE besonders hart und definitiv nichts für schwache Nerven oder zart Besaitete. Für manche mögen die grauenvollen Umstände im Buch zu übertrieben erscheinen. Leider sind solche und ähnlich gelagerte Fälle keine Seltenheit. Thriller wie diese nennen grauenvolle Dinge beim Namen, während man selbst am Liebsten gar nicht über das Böse da draußen nachdenken möchte. Daher sollte man zweimal überlegen, bevor man zu diesem Buch greift. Fazit: Mit dem zweiten Band der Linton/Tolliver-Serie wagt sich Karin Slaughter auf ein schwieriges und absolut ekelerregendes Terrain und erzählt auf schockierend lebensechte Weise vom Grauen, dass nebenan lauert. Absolut fesselnd, aber mit Vorsicht zu genießen!

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von Karin Slaughter

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