Rembrandts Geliebte

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.03.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21.2/13.1/2.6 cm

Gewicht

374 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.03.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21.2/13.1/2.6 cm

Gewicht

374 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Schilderslief

Übersetzer

Eva Schweikart

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-542-0

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Rembrandts Geliebte

Sabine aus Köln am 06.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Buch hat Simone van der Vlugt mich wieder packen und fesseln können – im Mittelpunkt steht Geertje Dircx, die Geliebte Rembrandts, eine sehr interessante, fast vergessene (oder besser ignorierte) historische Persönlichkeit. Ich hatte noch nie von Geertje gehört und die Erklärungen im Nachwort liefern auch den Grund dafür. Natürlich bietet eine historische Persönlichkeit, über die nicht viel überliefert ist, viel schriftstellerischen Freiraum – ich finde, die Autorin hat hier aber ein glaubwürdiges Portrait gezeichnet, auch wenn Geertje hier ganz anders dargestellt wird als in historischen Berichten. Man kann gar nicht anders, als sie ins Herz zu schließen – die Geschichte beginnt mit der Verhaftung Geertjes und damit sehr spannend. Denn natürlich will man wissen, warum sie festgenommen wurde – und das erfährt man dann in der nachfolgenden Erzählung. Geertjes Leben ist ungemein interessant. Sie ist eine starke Frau, die sich Mitte des 17. Jahrhunderts in den Niederlanden durchs Leben kämpft, denn es gibt einige Höhen und Tiefen, die sie durchläuft. Doch Geertje ist keine, die schnell aufgibt, sondern ihr Leben in die Hand nimmt, und es auch mit Stärkeren auf sich nimmt. Auch ihre Zeit als Geliebte Rembrandts ist nicht nur eine glückliche, und Rembrandt kommt hier auch nicht sonderlich gut weg – als Künstler ist er großartig, als Mensch jedoch handelt er egoistisch und unmenschlich. Die Charaktere sind großartig gezeichnet – Geertje als liebenswerte Frau, die sich den Schwierigkeiten stellt und sich nicht so schnell unterkriegen lässt, die manchmal aber auch nachgiebig ist und andere Entscheidungen treffen lässt, die nicht gut für sie sind. Damit ist sie sehr authentisch und glaubwürdig und ich fand es spannend, sie in ihrem Leben zu begleiten. Auch Rembrandt ist eindrücklich gezeichnet – dabei ist es weniger der großartige Maler, sondern eher der Mensch dahinter. Wie er mit anderen umgeht, mit seiner Frau, seinen Geliebten, seinen Schülern – das wirft ein für mich neues Licht auf seine Person. Er behandelt Geertje nicht sehr nett, trotzdem wird er nicht als Unmensch dargestellt, sondern als einer, der sich Obrigkeiten nicht unterwirft und zu seinen eigenen Werten und Moralvorstellungen steht. Toll ist auch die Atmosphäre, die die Autorin geschaffen hat – ich habe schon viele historische Romane gelesen, aber irgendwie ist die Stimmung hier in den Niederlanden anders und es hat Spaß gemacht, auch mal in die Vergangenheit dieses Landes zu schauen. Dabei ist der Schreibstil toll – er fängt Stimmungen wunderbar ein, vermittelt ein Gefühl für das Land und die Leute und ist zu guter Letzt auch sehr gut lesbar. Durch die Erzählung in Ich-Form fühlt man zudem noch mal mehr mit Geertje, und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen – nicht nur, weil ich Geertje mochte, sondern weil es eine ganz eigene Faszination hat und ich von der ersten Seite an gefesselt war. Ich gebe 5 von 5 Sternen. Mein Fazit Ein toller historischer Roman, der in die Niederlanden entführt, ins 17. Jahrhundert. Erzählt wird die Geschichte von Geertje Dircx, die es wirklich gegeben hat, über die aber wenig bekannt ist und wenn sie erwähnt wird, dann leider in schlechtem Licht. Simone van der Vlugt hat der jungen Frau eine eigene Stimme gegeben, in dem sie sie selbst erzählen lässt – und heraus gekommen ist ein spannendes Portrait von Rembrandts Geliebte. 5 von 5 Sternen.

Rembrandts Geliebte

Sabine aus Köln am 06.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Buch hat Simone van der Vlugt mich wieder packen und fesseln können – im Mittelpunkt steht Geertje Dircx, die Geliebte Rembrandts, eine sehr interessante, fast vergessene (oder besser ignorierte) historische Persönlichkeit. Ich hatte noch nie von Geertje gehört und die Erklärungen im Nachwort liefern auch den Grund dafür. Natürlich bietet eine historische Persönlichkeit, über die nicht viel überliefert ist, viel schriftstellerischen Freiraum – ich finde, die Autorin hat hier aber ein glaubwürdiges Portrait gezeichnet, auch wenn Geertje hier ganz anders dargestellt wird als in historischen Berichten. Man kann gar nicht anders, als sie ins Herz zu schließen – die Geschichte beginnt mit der Verhaftung Geertjes und damit sehr spannend. Denn natürlich will man wissen, warum sie festgenommen wurde – und das erfährt man dann in der nachfolgenden Erzählung. Geertjes Leben ist ungemein interessant. Sie ist eine starke Frau, die sich Mitte des 17. Jahrhunderts in den Niederlanden durchs Leben kämpft, denn es gibt einige Höhen und Tiefen, die sie durchläuft. Doch Geertje ist keine, die schnell aufgibt, sondern ihr Leben in die Hand nimmt, und es auch mit Stärkeren auf sich nimmt. Auch ihre Zeit als Geliebte Rembrandts ist nicht nur eine glückliche, und Rembrandt kommt hier auch nicht sonderlich gut weg – als Künstler ist er großartig, als Mensch jedoch handelt er egoistisch und unmenschlich. Die Charaktere sind großartig gezeichnet – Geertje als liebenswerte Frau, die sich den Schwierigkeiten stellt und sich nicht so schnell unterkriegen lässt, die manchmal aber auch nachgiebig ist und andere Entscheidungen treffen lässt, die nicht gut für sie sind. Damit ist sie sehr authentisch und glaubwürdig und ich fand es spannend, sie in ihrem Leben zu begleiten. Auch Rembrandt ist eindrücklich gezeichnet – dabei ist es weniger der großartige Maler, sondern eher der Mensch dahinter. Wie er mit anderen umgeht, mit seiner Frau, seinen Geliebten, seinen Schülern – das wirft ein für mich neues Licht auf seine Person. Er behandelt Geertje nicht sehr nett, trotzdem wird er nicht als Unmensch dargestellt, sondern als einer, der sich Obrigkeiten nicht unterwirft und zu seinen eigenen Werten und Moralvorstellungen steht. Toll ist auch die Atmosphäre, die die Autorin geschaffen hat – ich habe schon viele historische Romane gelesen, aber irgendwie ist die Stimmung hier in den Niederlanden anders und es hat Spaß gemacht, auch mal in die Vergangenheit dieses Landes zu schauen. Dabei ist der Schreibstil toll – er fängt Stimmungen wunderbar ein, vermittelt ein Gefühl für das Land und die Leute und ist zu guter Letzt auch sehr gut lesbar. Durch die Erzählung in Ich-Form fühlt man zudem noch mal mehr mit Geertje, und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen – nicht nur, weil ich Geertje mochte, sondern weil es eine ganz eigene Faszination hat und ich von der ersten Seite an gefesselt war. Ich gebe 5 von 5 Sternen. Mein Fazit Ein toller historischer Roman, der in die Niederlanden entführt, ins 17. Jahrhundert. Erzählt wird die Geschichte von Geertje Dircx, die es wirklich gegeben hat, über die aber wenig bekannt ist und wenn sie erwähnt wird, dann leider in schlechtem Licht. Simone van der Vlugt hat der jungen Frau eine eigene Stimme gegeben, in dem sie sie selbst erzählen lässt – und heraus gekommen ist ein spannendes Portrait von Rembrandts Geliebte. 5 von 5 Sternen.

Geliebt und verstoßen

Philiene aus Süsel am 26.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Geertje hat es nicht leicht im Leben. Sie wächst in Recht bescheidenen Verhältnissen auf. Sie schlägt sich durchs Leben, und hat dabei einiges zu erdulden. So stirbt ihr Mann nur wenige Monate nach der Hochzeit. Und doch schlägt sie sich ganz gut durchs Leben und wird irgendwann als Kinderfrau bei Rembrandt eingestellt. Dessen Frau liegt in Sterben und so nimmt sie immer mehr den Platz der Frau ein . Zuerst bei dem kleinen Titus und schließlich auch bei Rembrandt selbst. Doch ihr Glück ist von kurzer Dauer. Der Roman ist zum einen ein Einblick in das Leben im 17ten Jahrhundert, vor allem das der Frauen, zum Anderen die Geschichte einer Frau die in Vergessenheit geraten ist. Den Geertje hat wirklich gelebt , sie war Rembrandts Geliebte und sie war auch wirklich im Gefängnis. Natürlich ist dieses nur eine fiktive Geschichte aber so hätte es sein können. Mir hat es gut gefallen, das der Roman aus ihrer Sicht geschrieben worden ist. Dadurch konnte ich mir Geertje sehr gut vorstellen und bin in ihr Leben abgetaucht. Es war sehr interessant zu lesen, wie mit ihr umgegangen worden ist und wie viel Macht Männer hatten. Das Rembrandt eigentlich nur eine Nebenfigur war fand ich gut. Es war ja nicht seine Geschichte. Der Roman ist leicht zu lesen und gut recherchiert. Perfekt für einen Blick in die Geschicht

Geliebt und verstoßen

Philiene aus Süsel am 26.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Geertje hat es nicht leicht im Leben. Sie wächst in Recht bescheidenen Verhältnissen auf. Sie schlägt sich durchs Leben, und hat dabei einiges zu erdulden. So stirbt ihr Mann nur wenige Monate nach der Hochzeit. Und doch schlägt sie sich ganz gut durchs Leben und wird irgendwann als Kinderfrau bei Rembrandt eingestellt. Dessen Frau liegt in Sterben und so nimmt sie immer mehr den Platz der Frau ein . Zuerst bei dem kleinen Titus und schließlich auch bei Rembrandt selbst. Doch ihr Glück ist von kurzer Dauer. Der Roman ist zum einen ein Einblick in das Leben im 17ten Jahrhundert, vor allem das der Frauen, zum Anderen die Geschichte einer Frau die in Vergessenheit geraten ist. Den Geertje hat wirklich gelebt , sie war Rembrandts Geliebte und sie war auch wirklich im Gefängnis. Natürlich ist dieses nur eine fiktive Geschichte aber so hätte es sein können. Mir hat es gut gefallen, das der Roman aus ihrer Sicht geschrieben worden ist. Dadurch konnte ich mir Geertje sehr gut vorstellen und bin in ihr Leben abgetaucht. Es war sehr interessant zu lesen, wie mit ihr umgegangen worden ist und wie viel Macht Männer hatten. Das Rembrandt eigentlich nur eine Nebenfigur war fand ich gut. Es war ja nicht seine Geschichte. Der Roman ist leicht zu lesen und gut recherchiert. Perfekt für einen Blick in die Geschicht

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