Das kalte Reich des Silbers

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Beschreibung


Glitzernd, grandios und geheimnisvoll

Mirjem ist die Tochter eines gutherzigen Pfandleihers, der es nicht über sich bringt, Schulden einzutreiben. Als die Familie deshalb hungern muss, übernimmt Mirjem das Geldeintreiben. Sie hat Erfolg, und bald heisst es, sie könne Silber zu Gold machen. Die Kunde davon dringt bis tief in die Wälder, zum gefürchteten Volk der Staryk. Deren König entführt sie in sein eisiges Reich, sie soll für ihn Silber zu Gold machen. Tut sie das nicht, wird der Staryk sie töten. Doch nun versinkt die Menschheit in Kälte …

Details

Verkaufsrang

37734

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.11.2020

Verlag

Cbt

Seitenzahl

576

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

37734

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.11.2020

Verlag

Cbt

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18.5/12.2/4.8 cm

Gewicht

455 g

Übersetzer

Marianne Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31390-9

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Konnte mich nicht überzeugen

PaulaJosina am 15.09.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Natürlich ist dies nur meine persönliche Meinung und nur weil ich diesem Buch diese Bewertung zukommen lassen, heißt es nicht, dass es auf jeden anderen zutrifft. Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst jedoch nicht meine ehrliche Meinung. Das Cover und der Klappentext haben mein Interesse geweckt, da mich das Cover irgendwie an das Reich der sieben Höfe erinnerte. Ich liebe Märchen und fand, dass der Klappentext sich nach einem „Retelling“ von Rumpelstilzchen anhörte. Dieses Buch hat zwei starke Frauenfiguren, die nicht nur um ihrer Selbstwillen kämpfen und das hat mir wirklich gut gefallen. Wer eine innige Liebesgeschichte bei diesem Buch erwartet wird enttäuscht werden. Ich mochte die Art und Weise wie Naomi Novik das „Retelling“ gestaltet hat. Sie hat einige komplett neue Geschichte um die Basis des Märchens gesponnen und damit etwas Gutes und Neues geschaffen. Das Lesen des Buches gestaltete sich etwas schwieriger, da ich sehr lange gebraucht habe, um mit dem Schreibstil der Autorin warm zu werden, da er schon sehr außergewöhnlich war. Es ist schwer zu sagen, was genau das Problem war. Vielleicht lag es an den langen Sätzen oder der Kälte, mit der die Geschichte erzählt wurde. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass irgendwie nichts passiert aber rückblickend war das Gegenteil der Fall. Eine Sache, die mich von Anfang an gestört hat, waren die Perspektivwechsel, welche nur mit ein paar kleinen Eisblumen gekennzeichnet waren. Da nicht genau gekennzeichnet war zu wem die Perspektive nun wechselt und zu welchem Zeitpunkt, gab es häufiger ein bisschen Verwirrung bei mir. Außerdem wurden bestimmte Sachen meiner Meinung nach nicht ganz deutlich erklärt, was ebenfalls für Verwirrung sorgte. Aber mit der Zeit konnte man sich das dann irgendwie zusammenreimen. Fazit Ein gutes Buch, welches aber durch den Schreibstil schwierig zu lesen war. Es ist definitiv kein Buch für „zwischendurch“ und sollte mit absolut wachem Verstand gelesen werden. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.

Konnte mich nicht überzeugen

PaulaJosina am 15.09.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Natürlich ist dies nur meine persönliche Meinung und nur weil ich diesem Buch diese Bewertung zukommen lassen, heißt es nicht, dass es auf jeden anderen zutrifft. Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst jedoch nicht meine ehrliche Meinung. Das Cover und der Klappentext haben mein Interesse geweckt, da mich das Cover irgendwie an das Reich der sieben Höfe erinnerte. Ich liebe Märchen und fand, dass der Klappentext sich nach einem „Retelling“ von Rumpelstilzchen anhörte. Dieses Buch hat zwei starke Frauenfiguren, die nicht nur um ihrer Selbstwillen kämpfen und das hat mir wirklich gut gefallen. Wer eine innige Liebesgeschichte bei diesem Buch erwartet wird enttäuscht werden. Ich mochte die Art und Weise wie Naomi Novik das „Retelling“ gestaltet hat. Sie hat einige komplett neue Geschichte um die Basis des Märchens gesponnen und damit etwas Gutes und Neues geschaffen. Das Lesen des Buches gestaltete sich etwas schwieriger, da ich sehr lange gebraucht habe, um mit dem Schreibstil der Autorin warm zu werden, da er schon sehr außergewöhnlich war. Es ist schwer zu sagen, was genau das Problem war. Vielleicht lag es an den langen Sätzen oder der Kälte, mit der die Geschichte erzählt wurde. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass irgendwie nichts passiert aber rückblickend war das Gegenteil der Fall. Eine Sache, die mich von Anfang an gestört hat, waren die Perspektivwechsel, welche nur mit ein paar kleinen Eisblumen gekennzeichnet waren. Da nicht genau gekennzeichnet war zu wem die Perspektive nun wechselt und zu welchem Zeitpunkt, gab es häufiger ein bisschen Verwirrung bei mir. Außerdem wurden bestimmte Sachen meiner Meinung nach nicht ganz deutlich erklärt, was ebenfalls für Verwirrung sorgte. Aber mit der Zeit konnte man sich das dann irgendwie zusammenreimen. Fazit Ein gutes Buch, welches aber durch den Schreibstil schwierig zu lesen war. Es ist definitiv kein Buch für „zwischendurch“ und sollte mit absolut wachem Verstand gelesen werden. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.

Tolle Geschichte, nur etwas langatmig

Mina Clegane am 28.02.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein ganz tolles Kunstmärchen, in das man im Winter eintauchen kann. Stellenweise ist es etwas langatmig aber bitte drauf einlassen! So bekommen alltägliche Szenen wie das Stricken eine magische Note. Allerdings neigt man manchmal zum schnellen Überfliegen, da manche Figuren und deren Sichtweise einfach langweilig sind.

Tolle Geschichte, nur etwas langatmig

Mina Clegane am 28.02.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein ganz tolles Kunstmärchen, in das man im Winter eintauchen kann. Stellenweise ist es etwas langatmig aber bitte drauf einlassen! So bekommen alltägliche Szenen wie das Stricken eine magische Note. Allerdings neigt man manchmal zum schnellen Überfliegen, da manche Figuren und deren Sichtweise einfach langweilig sind.

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Momentan liebstes Jugendbuch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine gelungene Mischung von Grimm Märchen und russischer Folklore. Spannend geschrieben, mit dem Fokus auf verschiedenen starken Frauenfiguren, die sich in dieser unberechenbaren Märchenwelt ihren Weg bahnen. Naomi Novik überzeugt in diesem Einzelband erneut mit ihrer Erzählstruktur und ihrem Schreibstil. Gerne hätte ich mehr davon gelesen
5/5

Momentan liebstes Jugendbuch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine gelungene Mischung von Grimm Märchen und russischer Folklore. Spannend geschrieben, mit dem Fokus auf verschiedenen starken Frauenfiguren, die sich in dieser unberechenbaren Märchenwelt ihren Weg bahnen. Naomi Novik überzeugt in diesem Einzelband erneut mit ihrer Erzählstruktur und ihrem Schreibstil. Gerne hätte ich mehr davon gelesen

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Fazit: anstrengend zu lesen aber schöne Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Persönliche Meinung Das Buch war grundsätzlich nicht schlecht, aber es konnte mich leider auch nicht fesseln. Als ich die ersten paar Seiten gelesen habe, war ich mega begeistert. Mir gefiel der Märchenhafte Schreibstil und die Story klang so vielversprechend. Aber dann gab es ganz wirre Erzählperspektivenwechsel und es hat sich einfach angefangen zu ziehen. Auch wenn es echt gut geschrieben war und die Sprache gut ist. Es war einfach anstrengend und langatmig. Mir fehlte einfach ein bisschen die Spannung und lang wusste ich auch nicht wohin das jetzt gehen soll und wo eigentlich der Fokus liegt. Dann hab ich nach der Hälfte eine Spoilerrezension gelesen (ganz bewusst), in der die ganze Story erzählt wurde und ich dachte so: mh ja wenn das alles ist was noch passieren wird… Hab es dann aber doch noch zu Ende gelesen, obwohl ich es eigentlich abbrechen wollte. Aber dafür war ich dann doch zu neugierig. Leider ist dann wirklich nur genau das passiert was da in der Spoilerrezi gestanden hat und das war irgendwie unbefriedigend. «Und da dachte ich, dass sie bestimmt ihre Tochter war, und endlich fiel es mir wieder ein: Panova Mandelstam hatte eine Tochter. Sie hatte eine Tochter und ihr Name war Mirjem.» Alles in allem ein cooles Buch aber es war sehr zäh und hatte sehr viel „unnötige“ Szenen und Perspektiven. Mich konnte es leider nicht überzeugen, trotz der originellen Idee und dem eigentlich schönen (aber anspruchsvollen) Schreibstil. Aber wenn man liest und liest und liest und sich einfach nicht vom Fleck bewegt, dann ist das schon eher frustrierend. Aussedem gefiel mir die Lovestory gar nicht... war das überhaupt eine? Was mir aber sehr gut gefiel, das waren die jüdischen Aspekte und dass Familie eben doch mehr ist, als nur Blut. Das gefiel mir wirklich, wirklich sehr gut!! Auch die Idee an sich fand ich mega. Aber ja, so ganz überzeugt hats mich nun leider doch nicht…. schade! Fazit: anstrengend zu lesen aber schöne Geschichte
3/5

Fazit: anstrengend zu lesen aber schöne Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Persönliche Meinung Das Buch war grundsätzlich nicht schlecht, aber es konnte mich leider auch nicht fesseln. Als ich die ersten paar Seiten gelesen habe, war ich mega begeistert. Mir gefiel der Märchenhafte Schreibstil und die Story klang so vielversprechend. Aber dann gab es ganz wirre Erzählperspektivenwechsel und es hat sich einfach angefangen zu ziehen. Auch wenn es echt gut geschrieben war und die Sprache gut ist. Es war einfach anstrengend und langatmig. Mir fehlte einfach ein bisschen die Spannung und lang wusste ich auch nicht wohin das jetzt gehen soll und wo eigentlich der Fokus liegt. Dann hab ich nach der Hälfte eine Spoilerrezension gelesen (ganz bewusst), in der die ganze Story erzählt wurde und ich dachte so: mh ja wenn das alles ist was noch passieren wird… Hab es dann aber doch noch zu Ende gelesen, obwohl ich es eigentlich abbrechen wollte. Aber dafür war ich dann doch zu neugierig. Leider ist dann wirklich nur genau das passiert was da in der Spoilerrezi gestanden hat und das war irgendwie unbefriedigend. «Und da dachte ich, dass sie bestimmt ihre Tochter war, und endlich fiel es mir wieder ein: Panova Mandelstam hatte eine Tochter. Sie hatte eine Tochter und ihr Name war Mirjem.» Alles in allem ein cooles Buch aber es war sehr zäh und hatte sehr viel „unnötige“ Szenen und Perspektiven. Mich konnte es leider nicht überzeugen, trotz der originellen Idee und dem eigentlich schönen (aber anspruchsvollen) Schreibstil. Aber wenn man liest und liest und liest und sich einfach nicht vom Fleck bewegt, dann ist das schon eher frustrierend. Aussedem gefiel mir die Lovestory gar nicht... war das überhaupt eine? Was mir aber sehr gut gefiel, das waren die jüdischen Aspekte und dass Familie eben doch mehr ist, als nur Blut. Das gefiel mir wirklich, wirklich sehr gut!! Auch die Idee an sich fand ich mega. Aber ja, so ganz überzeugt hats mich nun leider doch nicht…. schade! Fazit: anstrengend zu lesen aber schöne Geschichte

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