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Wir waren im Himmel

Nahtoderfahrungen in der Kindheit und wie sie das weitere Leben prägen

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Beschreibung


Das erste Buch, das uns die Lebenswelt von Kindern mit Nahtoderfahrung einfühlsam nahebringt

»Als Kinder wurden wir in den Himmel geschickt – und sind zurückgekehrt in ein Leben, das uns zunehmend fremd erscheint«: Wenn Menschen in früher Kindheit oder sogar noch im Mutterleib eine Nahtoderfahrung gemacht haben, spüren sie die Auswirkungen meist ein Leben lang. Manche verfügen über bemerkenswerte psychische und intuitive Fähigkeiten oder sind überdurchschnittlich intelligent. Andere fühlen sich fremd und verloren in ihrer irdischen Existenz, sind gesundheitlich labil oder verspüren starkes Heimweh nach der Jenseitswelt. Die international renommierte Nahtodforscherin P.M.H. Atwater hat Hunderte Erfahrungsberichte von Betroffenen gesammelt und ausgewertet. Anhand faszinierender Fallstudien zeigt sie, wie sich dieses einschneidende Erlebnis und das dadurch erlangte Wissen über das Leben nach dem Tod auf den Einzelnen auswirken und viele Bereiche des Lebens – wie Familie, Beziehungen, Gesundheit, Spiritualität oder Beruf – tiefgreifend beeinflussen.

Das erste Buch, das uns die Lebenswelt von Kindern mit Jenseitserfahrungen einfühlsam nahebringt – Rat und Hilfe für Betroffene, Angehörige und Therapeuten!

Ausstattung: 25 Zeichnungen

»Wahrlich bahnbrechend! Atwater begibt sich mutig auf ein bislang unerforschtes Gebiet.« ("Prof. Kenneth Ring, Psychologe und Pionier der Nahtodforschung")
»Ein überaus wichtiger und wertvoller Beitrag zu unserem Kenntnisstand und Wissen über Nahtoderfahrungen bei Kindern.« ("Pim van Lommel, Kardiologe und Autor")
»Es gibt kein anderes Buch wie dieses und wird es wahrscheinlich auch nie geben.« ("Bruce Greyson, Prof. für Psychiatrie und Autor")
»Ein faszinierender Blick auf die jüngsten Überlebenden von Nahtoderfahrungen.« ("Karen Newell, Koautorin von Eben Alexander (Tore ins unendliche Bewusstsein)")
»Eine der einflussreichsten Forscherinnen zu den Geheimnissen der Nahtoderfahrung.« ("Anthony Peake, Autor von "Tore zum kosmischen Bewusstsein"")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.08.2020

Verlag

Ansata

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

22.1/14.8/3.5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.08.2020

Verlag

Ansata

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

22.1/14.8/3.5 cm

Gewicht

553 g

Originaltitel

The Forever Angels

Übersetzer

Anita Krätzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7787-7562-2

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Grenzen im Himmel?

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 14.09.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ist das Leben mit unserem Tod für immer beendet, oder gibt es wirklich ein jenseitiges Paradies, eine andere Dimension, eine andere Welt!? Paranormale Forschungen und Wissenschaft deuten darauf hin, dass wir in welcher Art auch immer fortbestehen. Als Geist, als Energieform, als intelligente und fühlende Seele, die ggf. frei entscheiden kann, ob sie eine weitere körperliche inkarnierung eingehen möchte, oder auch nicht!? Es gibt tausende Dokumentationen von Nahtoderfahrungen, die auch von Wissenschaftlern und Ärzten durchgeführt worden und analysiert worden sind. Dr. Raymond A. Moody und Elisabeth Kübler-Ross waren Pioniere in dieser Thematik. Fakt ist, dass sich die Beschreibungen über den Verlauf einer Nahtoderfahrung mehr oder weniger gleichen. Egal, aus welcher Kultur, Religion, oder welchem Land der „sterbende“ Mensch kommt. Doch warum gibt es überhaupt diesen Tunnel, ein helles, warmes Licht, die Begegnung mit verstorbenen Freunden, Verwandten, Haustieren, die Botschaft, dass man wieder zurück muss, weil eine Aufgabe noch nicht erfüllt worden ist!? Ist dies wirklich der Übergang unserer Seele ins Jenseits – oder gaukelt uns unser Körper und unserer Geist mit biophysischen Komponenten etwas vor, um uns den Tod zu erleichtern, wie kritische Wissenschaftler immer wieder betonen!? Die Perspektiven von Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen unterscheiden sich selbstverständlich enorm. In dem vorliegenden Titel: „Wir waren im Himmel – Nahtoderfahrungen in der Kindheit und wie sie das weitere Leben prägten“ erzählt die Autorin Atwater von ihren Forschungsergebnisse mit Kindern – die Tod waren und diesen doch überlebt haben. Ohne Vorkenntnisse ähnlicher Titel, die sich mit dem Thema „Nahtodforschung“ beschäftigen, kann man diese Thesen und Ergebnisse schwerlich begreifen. Die Autorin, die ihren Worten nach selbst drei Nahtoderfahrungen hatte, kombiniert viele Themen miteinander: Reinkarnation, Leben nach dem Tod, Erinnerungen an die Zukunft, Jenseitsformen und Dimensionen usw. Ein bunter Blumenstrauß voller Grenzwissenschaftlichen Themen, die man weder belegen, noch widerlegen kann. Diese Kinder sollen außergewöhnliche Menschen sein mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, bemerkenswerte psychische und intuitive Fähigkeiten, oder sind auch noch überdurchschnittlich intelligent. Natürlich gibt es auch Kindern, die ihren Tod überlebt haben und jetzt eine wahnsinnige Sehnsucht nach der jenseitigen Welt haben, oder depressiv sind, oder, oder, oder! Wie wirken sich diese Erlebnisse auf die Entwicklung des jungen Menschen aus!? Auch hier eine Menge an individuellen Antworten. Die Botschaften, die die Autorin in Ihrem Buch hinterlässt sind für sie selbst ein Beweis für das Leben nach dem Tode. Alles in allem ist das Buch interessant aufgearbeitet – ein Sachbuch, das allerdings die Themen teilweise sehr, sehr überzogen transportiert und mir einfach zu eindimensional ist. Soll das Buch uns Hoffnung geben, dass wir diese kaputte Welt überleben und wir zukünftig in einem Land voll von Milch und Honig leben!? Dankeschön. Überzeugt mich allerdings nicht. Es gibt Wissenschaftler und Ärzte, die dieses Thema weitaus gekonnter, intelligenter und glaubhafter transportieren können. Der Stil von Frau Atwater ist nüchtern, still und leise. Um es schlicht zu sagen: Ihm fehlt die Seele. „Wir waren im Himmel“ von P.M.H. Atwater überzeugt mich nicht. Ja die Perspektiven von Kindern sind originell, aber erzählen uns auch nicht viel Neues. Und einige Ihrer Theorien und ihren Ausführungen, was die Kinder erlebt, gesehen und gefühlt haben, kann ich nur schwerlich glauben. Aber so ist das halt mit Grenzwissenschaften – Beweise gibt es erst nach dem Tod. Fazit „Wir waren im Himmel“ – ein Titel unter vielen. Ohne Vorkenntnisse in dieser Thematik nicht zu empfehlen. Mit Vorkenntnissen wird man viele ihrer Ergebnisse in Frage stellen müssen. Dieser Titel motiviert leider auch nicht, sich mehr mit dem Thema beschäftigen zu wollen. Insgesamt – schwach und überflüssig. Michael Sterzik

Grenzen im Himmel?

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 14.09.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ist das Leben mit unserem Tod für immer beendet, oder gibt es wirklich ein jenseitiges Paradies, eine andere Dimension, eine andere Welt!? Paranormale Forschungen und Wissenschaft deuten darauf hin, dass wir in welcher Art auch immer fortbestehen. Als Geist, als Energieform, als intelligente und fühlende Seele, die ggf. frei entscheiden kann, ob sie eine weitere körperliche inkarnierung eingehen möchte, oder auch nicht!? Es gibt tausende Dokumentationen von Nahtoderfahrungen, die auch von Wissenschaftlern und Ärzten durchgeführt worden und analysiert worden sind. Dr. Raymond A. Moody und Elisabeth Kübler-Ross waren Pioniere in dieser Thematik. Fakt ist, dass sich die Beschreibungen über den Verlauf einer Nahtoderfahrung mehr oder weniger gleichen. Egal, aus welcher Kultur, Religion, oder welchem Land der „sterbende“ Mensch kommt. Doch warum gibt es überhaupt diesen Tunnel, ein helles, warmes Licht, die Begegnung mit verstorbenen Freunden, Verwandten, Haustieren, die Botschaft, dass man wieder zurück muss, weil eine Aufgabe noch nicht erfüllt worden ist!? Ist dies wirklich der Übergang unserer Seele ins Jenseits – oder gaukelt uns unser Körper und unserer Geist mit biophysischen Komponenten etwas vor, um uns den Tod zu erleichtern, wie kritische Wissenschaftler immer wieder betonen!? Die Perspektiven von Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen unterscheiden sich selbstverständlich enorm. In dem vorliegenden Titel: „Wir waren im Himmel – Nahtoderfahrungen in der Kindheit und wie sie das weitere Leben prägten“ erzählt die Autorin Atwater von ihren Forschungsergebnisse mit Kindern – die Tod waren und diesen doch überlebt haben. Ohne Vorkenntnisse ähnlicher Titel, die sich mit dem Thema „Nahtodforschung“ beschäftigen, kann man diese Thesen und Ergebnisse schwerlich begreifen. Die Autorin, die ihren Worten nach selbst drei Nahtoderfahrungen hatte, kombiniert viele Themen miteinander: Reinkarnation, Leben nach dem Tod, Erinnerungen an die Zukunft, Jenseitsformen und Dimensionen usw. Ein bunter Blumenstrauß voller Grenzwissenschaftlichen Themen, die man weder belegen, noch widerlegen kann. Diese Kinder sollen außergewöhnliche Menschen sein mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, bemerkenswerte psychische und intuitive Fähigkeiten, oder sind auch noch überdurchschnittlich intelligent. Natürlich gibt es auch Kindern, die ihren Tod überlebt haben und jetzt eine wahnsinnige Sehnsucht nach der jenseitigen Welt haben, oder depressiv sind, oder, oder, oder! Wie wirken sich diese Erlebnisse auf die Entwicklung des jungen Menschen aus!? Auch hier eine Menge an individuellen Antworten. Die Botschaften, die die Autorin in Ihrem Buch hinterlässt sind für sie selbst ein Beweis für das Leben nach dem Tode. Alles in allem ist das Buch interessant aufgearbeitet – ein Sachbuch, das allerdings die Themen teilweise sehr, sehr überzogen transportiert und mir einfach zu eindimensional ist. Soll das Buch uns Hoffnung geben, dass wir diese kaputte Welt überleben und wir zukünftig in einem Land voll von Milch und Honig leben!? Dankeschön. Überzeugt mich allerdings nicht. Es gibt Wissenschaftler und Ärzte, die dieses Thema weitaus gekonnter, intelligenter und glaubhafter transportieren können. Der Stil von Frau Atwater ist nüchtern, still und leise. Um es schlicht zu sagen: Ihm fehlt die Seele. „Wir waren im Himmel“ von P.M.H. Atwater überzeugt mich nicht. Ja die Perspektiven von Kindern sind originell, aber erzählen uns auch nicht viel Neues. Und einige Ihrer Theorien und ihren Ausführungen, was die Kinder erlebt, gesehen und gefühlt haben, kann ich nur schwerlich glauben. Aber so ist das halt mit Grenzwissenschaften – Beweise gibt es erst nach dem Tod. Fazit „Wir waren im Himmel“ – ein Titel unter vielen. Ohne Vorkenntnisse in dieser Thematik nicht zu empfehlen. Mit Vorkenntnissen wird man viele ihrer Ergebnisse in Frage stellen müssen. Dieser Titel motiviert leider auch nicht, sich mehr mit dem Thema beschäftigen zu wollen. Insgesamt – schwach und überflüssig. Michael Sterzik

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