Nachtschwarz
Band 3

Nachtschwarz

Kriminalroman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2020

Verlag

Penguin

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18.5/11.6/4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2020

Verlag

Penguin

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18.5/11.6/4 cm

Gewicht

403 g

Originaltitel

Dark Water

Übersetzer

  • Charlotte Breuer
  • Norbert Möllemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10605-0

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Das Skelett im Baggersee

Miss Norge am 16.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Ich muss erst einmal meine Freude loswerden, das dies mal wieder ein extrem hochspannender Kriminalroman gewesen ist. Nachdem mir der Vorgänger "Night Stalker" so gar nicht gefallen hatte, konnte mich der Autor mit dem dritten Band der Erika Foster-Reihe komplett überzeugen und in seinen Bann ziehen. Absolute Hochspannung von der ersten Seite an, bis zur letzten. Der Prolog hat mir sofort Gänsehaut verpasst und da die Kapitel recht kurz und knackig gehalten sind, flog der Plot so durch mich hindurch. Robert Bryndza hat sich, was den Spannungsbogen und die Ausdrucksweise angeht, sehr weiterentwickelt, dies hatte ich an Band 2 noch zu bemängeln. Als in einem Baggersee, eher zufällig, nach über 26 Jahren die Knochen einer Leiche gefunden werden und Erika herausfindet das dies die Überreste der damals 7jährigen Jessica sind, rollt sie den alten Vermisstenfall wieder auf. Man merkt sofort, das sie damit einigen Personen innerhalb der Polizei auf die Füße tritt. Auch die Familie des Mädchens verhält sich recht wortkarg und gibt nichts preis. Dieses hartnäckige Schweigen auf beiden Seiten spornt Erika erst recht an, den Fall zu lösen. Doch was sie damit für Staub aufwirbeln wird, das wird ihr erst klar, als auch sie ins Visier einer verdächtigen Person gerät. Neben dem Fall, der wirklich aufregend ist, gewährt der Autor auch Einblicke in Erikas Privatleben, aber nicht zu viel, sondern sehr dosiert. Das Ende ist so überraschend und mit einer Wendung versehen, die ich so niemals erwartet hätte. Sehr gelungen und gekonnt. Mein Fazit: Das war endlich mal wieder ein Krimi ganz nach meinem Geschmack, mitreißend und fesselnd.

Das Skelett im Baggersee

Miss Norge am 16.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Ich muss erst einmal meine Freude loswerden, das dies mal wieder ein extrem hochspannender Kriminalroman gewesen ist. Nachdem mir der Vorgänger "Night Stalker" so gar nicht gefallen hatte, konnte mich der Autor mit dem dritten Band der Erika Foster-Reihe komplett überzeugen und in seinen Bann ziehen. Absolute Hochspannung von der ersten Seite an, bis zur letzten. Der Prolog hat mir sofort Gänsehaut verpasst und da die Kapitel recht kurz und knackig gehalten sind, flog der Plot so durch mich hindurch. Robert Bryndza hat sich, was den Spannungsbogen und die Ausdrucksweise angeht, sehr weiterentwickelt, dies hatte ich an Band 2 noch zu bemängeln. Als in einem Baggersee, eher zufällig, nach über 26 Jahren die Knochen einer Leiche gefunden werden und Erika herausfindet das dies die Überreste der damals 7jährigen Jessica sind, rollt sie den alten Vermisstenfall wieder auf. Man merkt sofort, das sie damit einigen Personen innerhalb der Polizei auf die Füße tritt. Auch die Familie des Mädchens verhält sich recht wortkarg und gibt nichts preis. Dieses hartnäckige Schweigen auf beiden Seiten spornt Erika erst recht an, den Fall zu lösen. Doch was sie damit für Staub aufwirbeln wird, das wird ihr erst klar, als auch sie ins Visier einer verdächtigen Person gerät. Neben dem Fall, der wirklich aufregend ist, gewährt der Autor auch Einblicke in Erikas Privatleben, aber nicht zu viel, sondern sehr dosiert. Das Ende ist so überraschend und mit einer Wendung versehen, die ich so niemals erwartet hätte. Sehr gelungen und gekonnt. Mein Fazit: Das war endlich mal wieder ein Krimi ganz nach meinem Geschmack, mitreißend und fesselnd.

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von Robert Bryndza

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