Die Bienen und das Unsichtbare

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.10.2020

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21.3/13.2/3.5 cm

Beschreibung

Rezension

»'Die Bienen und das Unsichtbare' ist mitreissend, weil auf jeder Seite durchscheint, wie sehr der Autor Sprache liebt - und weil der intelligente Montagestil die zahlreichen Informationen unterhaltsam und spannend präsentiert.«
Meike Stein, SR2 KulturRadio 11.11.2020

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.10.2020

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21.3/13.2/3.5 cm

Gewicht

541 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-42965-5

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Interessante Feldstudie

Bewertung aus Wien am 11.08.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein klassischer Setz. Verschroben, kurios und viele bekannte Versatzstücke aus früheren Büchern. Das ist an sich nicht schlecht, schafft Setz doch damit seinen ganz eigenen Kosmos an Bedeutungen, Symbolen und Motiven. Wie so oft verschränkt Setz auch hier Fiktion mit erlebter Realität. Wo die Grenzen zwischen dem plansprachenforschenden Erzähler und dem Autor liegen, bleibt oft ungewiss. Setz betreibt ein Verwirrspiel, bei dem der Leser oft versucht ist, Erzähler und Autor als ein und derselbe zu identifizieren. Letzten Endes bleibt Setz' Versuch, den Plansprachen auf den Grund zu gehen eine interessante Feldstudie mit so mancher kurioser Anekdote. Mehr eine Ansammlung loser Kapitel als ein in sich geschlossenes Konzept.

Interessante Feldstudie

Bewertung aus Wien am 11.08.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein klassischer Setz. Verschroben, kurios und viele bekannte Versatzstücke aus früheren Büchern. Das ist an sich nicht schlecht, schafft Setz doch damit seinen ganz eigenen Kosmos an Bedeutungen, Symbolen und Motiven. Wie so oft verschränkt Setz auch hier Fiktion mit erlebter Realität. Wo die Grenzen zwischen dem plansprachenforschenden Erzähler und dem Autor liegen, bleibt oft ungewiss. Setz betreibt ein Verwirrspiel, bei dem der Leser oft versucht ist, Erzähler und Autor als ein und derselbe zu identifizieren. Letzten Endes bleibt Setz' Versuch, den Plansprachen auf den Grund zu gehen eine interessante Feldstudie mit so mancher kurioser Anekdote. Mehr eine Ansammlung loser Kapitel als ein in sich geschlossenes Konzept.

Von Blissymbolics bis Volapük

Bewertung am 04.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Weder der kryptische Titel noch das ebenso rätselhafte Cover lassen es vermuten, aber hierbei handelt es sich tatsächlich um ein Sachbuch über Plansprachen. Und aufgrund seines Aufbaus und den sehr persönlichen Schilderungen des Autors ist es mit Sicherheit das außergewöhnlichste Sachbuch, das ich bisher gelesen habe. Bereits nach den ersten fünfzig Seiten, auf denen das bewegte Leben von Charles Bliss skizziert wird, der die Piktogrammsprache Blissymbolics erschuf, war ich hin und weg, und jetzt, 350 Seiten später, nach Nonsense-Dichtung und Lautmalereien, düsteren Fabeln in Esperanto und einem Schreibmaschine schreibenden Hund, hat sich daran nichts geändert. Der Poesie-Schwerpunkt des Buches hat mich als eigentliche Lyrik-Verweigerin zu meiner eigenen Überraschung nicht gestört, denn Clemens Setz schreibt so begeistert und nerdig über das Thema, dass man sich dem schwer entziehen kann. So wunderbar, wie das Buch angefangen hat, endet es auch, nämlich mit Vassilij Eroschenko, dessen unglaubliche Biographie Setz so gekonnt erzählt, dass ich nun das Gefühl habe, einen ganzen Roman über ihn gelesen zu haben.

Von Blissymbolics bis Volapük

Bewertung am 04.01.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Weder der kryptische Titel noch das ebenso rätselhafte Cover lassen es vermuten, aber hierbei handelt es sich tatsächlich um ein Sachbuch über Plansprachen. Und aufgrund seines Aufbaus und den sehr persönlichen Schilderungen des Autors ist es mit Sicherheit das außergewöhnlichste Sachbuch, das ich bisher gelesen habe. Bereits nach den ersten fünfzig Seiten, auf denen das bewegte Leben von Charles Bliss skizziert wird, der die Piktogrammsprache Blissymbolics erschuf, war ich hin und weg, und jetzt, 350 Seiten später, nach Nonsense-Dichtung und Lautmalereien, düsteren Fabeln in Esperanto und einem Schreibmaschine schreibenden Hund, hat sich daran nichts geändert. Der Poesie-Schwerpunkt des Buches hat mich als eigentliche Lyrik-Verweigerin zu meiner eigenen Überraschung nicht gestört, denn Clemens Setz schreibt so begeistert und nerdig über das Thema, dass man sich dem schwer entziehen kann. So wunderbar, wie das Buch angefangen hat, endet es auch, nämlich mit Vassilij Eroschenko, dessen unglaubliche Biographie Setz so gekonnt erzählt, dass ich nun das Gefühl habe, einen ganzen Roman über ihn gelesen zu haben.

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Die Bienen und das Unsichtbare

von Clemens J. Setz

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