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Stille Nacht in der Provence

Kriminalroman

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Stille Nacht in der Provence

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Beschreibung

Die Ehe von Andreas und Nicola Kantor ist in Routine erstarrt. Da bietet ihnen ein Freund überraschend an, den Winter in seinem Ferienhaus in Miramas-le-Vieux zu verbringen. Weihnachten in der Provence, nur sie beide ... Bald finden sie sich in einem malerischen, halb vergessenen mittelalterlichen Ort wieder. Das Haus ist romantisch, die wenigen Nachbarn sind freundlich. Doch bereits in der ersten Nacht fällt Schnee in einer Landschaft, in der fast nie Schnee fällt. Langsam, aber unerbittlich wird Miramas-le-Vieux von der Aussenwelt abgeschnitten. Als Andreas am Morgen allein aus dem eingeschneiten Haus tritt, entdeckt er ein eingestürztes Kellergewölbe und in dessen Trümmern: einen verfallenen Sarg mit einem Skelett darin. In Panik läuft er auf der Suche nach Hilfe durchs Dorf. Seltsamerweise reagiert niemand auf sein Rufen – bis er endlich auf Milène Tanguy stösst, eine Künstlerin, die Santons anfertigt, die provenzalischen Krippenfiguren. Gemeinsam eilen sie zurück zum Gewölbe. Doch der Tote ist spurlos verschwunden ...

Cay Rademacher, geboren 1965, ist freier Journalist und Autor. Bei DuMont erschienen seine Kriminalromane aus dem Hamburg der Nachkriegszeit: ›Der Trümmermörder‹ (2011), ›Der Schieber‹ (2012) und ›Der Fälscher‹ (2013). Seine Provence-Serie um Capitaine Roger Blanc umfasst acht Fälle, zuletzt kam ›Schweigendes Les Baux‹ (2021) heraus. Ausserdem verfasste er den Kriminalroman ›Ein letzter Sommer in Méjean‹ (2019). Cay Rademacher lebt mit seiner Familie in der Nähe von Salon-de-Provence in Frankreic

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.09.2020

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12.1/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.09.2020

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12.1/3 cm

Gewicht

333 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8139-0

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Spannende Weihnachtslektüre

Bewertung aus Traiskirchen am 24.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Krimi passt perfekt in die Weihnachtszeit und schafft es, den Leser in diesen idylischen Ort in der Provence zu "transferieren" . Sehr spannend und nachvollziehbar beschrieben. Ich habe den Krimi regelrecht in einem Zug "verschlungen" und auch "gelöst".

Spannende Weihnachtslektüre

Bewertung aus Traiskirchen am 24.01.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Krimi passt perfekt in die Weihnachtszeit und schafft es, den Leser in diesen idylischen Ort in der Provence zu "transferieren" . Sehr spannend und nachvollziehbar beschrieben. Ich habe den Krimi regelrecht in einem Zug "verschlungen" und auch "gelöst".

Langweilig und vorhersehbar

Bewertung aus Klingenberg am 18.12.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Ehe von Andreas und Nicola kriselt. Nicola ist Journalistin und wurde entlassen. Andreas ist als Lehrer ausgebrannt. Deshalb wollen sie Weihnachten in einen verschlafenen Dorf in der Provence verbringen um wieder Kraft zu tanken und vielleicht ihrer Ehe wieder Schwung geben. Gleich am ersten morgen findet Andreas einen verschütteten Sarg, der aber dann gleich wieder verschwunden ist. Er sucht Hilfe im Dorf, aber alle tun seine Beobachtung als Hirngespinst ab. Erschwerend kommt noch hinzu, dass das Dorf komplett eingeschneit ist. Nach diesen Anfang habe ich auf subtile Spannung gehofft. Das Setting mit einer fest umgrenzten Personenzahl bietet eigentlich immer einen guten Rahmen. Nur kam leider keinerlei Spannung auf. Andreas und Nicola stolpern durch die Geschichte. Bis zur Mitte ist außer dem Fund des Sarges nichts passiert. Danach zieht die Spannung etwas an, aber nur minimal. Das Ende war vorhersehbar. Es gab nur zwei mögliche Szenarien und eine war es auch. Einzig der wohltuende Schreibstil hat mich bei der Stange gehalten. Zum Glück war das Buch nicht dick. Die Provence-Krimis habe ich von Cay Rademacher gern gelesen, aber dieses Buch hat mich enttäuscht. Von mir gibt es nur 3 Sterne.

Langweilig und vorhersehbar

Bewertung aus Klingenberg am 18.12.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Ehe von Andreas und Nicola kriselt. Nicola ist Journalistin und wurde entlassen. Andreas ist als Lehrer ausgebrannt. Deshalb wollen sie Weihnachten in einen verschlafenen Dorf in der Provence verbringen um wieder Kraft zu tanken und vielleicht ihrer Ehe wieder Schwung geben. Gleich am ersten morgen findet Andreas einen verschütteten Sarg, der aber dann gleich wieder verschwunden ist. Er sucht Hilfe im Dorf, aber alle tun seine Beobachtung als Hirngespinst ab. Erschwerend kommt noch hinzu, dass das Dorf komplett eingeschneit ist. Nach diesen Anfang habe ich auf subtile Spannung gehofft. Das Setting mit einer fest umgrenzten Personenzahl bietet eigentlich immer einen guten Rahmen. Nur kam leider keinerlei Spannung auf. Andreas und Nicola stolpern durch die Geschichte. Bis zur Mitte ist außer dem Fund des Sarges nichts passiert. Danach zieht die Spannung etwas an, aber nur minimal. Das Ende war vorhersehbar. Es gab nur zwei mögliche Szenarien und eine war es auch. Einzig der wohltuende Schreibstil hat mich bei der Stange gehalten. Zum Glück war das Buch nicht dick. Die Provence-Krimis habe ich von Cay Rademacher gern gelesen, aber dieses Buch hat mich enttäuscht. Von mir gibt es nur 3 Sterne.

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von Cay Rademacher

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