Der Malik

Der Malik

Kriminalroman

eBook

Fr.21.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Der Malik

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab Fr. 27.90
eBook

eBook

ab Fr. 21.00

Beschreibung

Auf den Spuren des Kartells: packender Krimi um Korruption und Geldwäsche
Der österreichische Autor Bernhard Kreutner schickt seine beiden Kommissare Michael Lenhart und Sabine Preiss auf internationale Verbrecherjagd: Walter Denk ist im Auftrag des österreichischen Finanzministeriums auf Malta unterwegs, kehrt allerdings nicht wieder zurück. Der einzige Hinweis, dem die beiden nachgehen können, ist ein Zettel mit den Worten "Der Malik", arabisch für "König".
Jetzt ist diplomatisches Fingerspitzengefühl gefragt! Kann die Wiener Sondereinheit dem Verbrecherkartell das Handwerk legen?
- Der zweite Band nach dem Erfolgs-Krimi "Der Preis des Lebens"
- Internationale Schauplätze zwischen Malta, Wien, London und Brüssel
- Temporeich erzählt mit brisantem politischem Hintergrund
- Neuer Fall für das unkonventionelle Ermittler-Duo Michael Lenhart und Sabine Preiss
- Fesselnd und aktuell: Buchtipp für Krimi-Fans
- Spannender Thriller: Welche Abgründe verbergen sich in der Finanzwelt?
Mit den beiden Kommissaren hat der Krimiautor echte Typen mit Wiener Charme geschaffen. Michael Lenhart, der geradlinige Analytiker, geht alle Rätsel mit philosophischem Scharfsinn an. Sabine Preiss vereint Schönheit, Intellekt und Härte in einer Person. Zusammen ergeben sie ein Ermittler-Duo mit Ecken und Kanten - und einem untrüglichen Spürsinn für faule Machenschaften.
Der zweite Band der Krimi-Reihe für die Wiener Ermittler tief in die Verstrickungen der internationalen Finanzwirtschaft. Nach und nach werden die Machenschaften eines skrupellosen Kartells sichtbar, das seine Kreise über den halben Kontinent zieht.
Fundiert recherchiert, gewohnt gesellschaftskritisch und mit einer Prise schwarzem Humor: Sie werden Bernhard Kreutners Politkrimi nicht aus der Hand legen können!

Bernhard Kreutner, 1966 geboren, studierte Politikwissenschaften und Philosophie und ist als Unternehmer im Bereich Marketing/Projektentwicklung sowie als Autor tätig.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.01.2021

Verlag

Benevento

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion text-to-speech können Sie sich im aktuellen tolino webReader das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/text-to-speech.

Erscheinungsdatum

21.01.2021

Verlag

Benevento

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

545 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783710951039

Das meinen unsere Kund*innen

4.5

17 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Neues aus der Wiener Abteilung für Sonderfälle

Bewertung aus Brixen am 16.03.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Nach „Der Preis des Lebens“ ist „Der Malik“ das zweite Buch, das ich von dem österreichischen Autor Bernhard Kreutner lese. Es ist der zweite Band einer Reihe rund um das Ermittlerduo Michael Lenhart/Sabine Preiss, Mitglieder einer Wiener Abteilung für Sonderfälle, um nicht zu sagen Sonderlinge. Sonderlinge sind sie nämlich alle beide. Er löst seine Fälle durch philosophische Überlegungen – die er gern in langen Monologen mit seinen Mitarbeitern teilt – sie ist Mathematikerin, die sich bei Wetteinsätzen statt neuen Schuhen einen Satz Schießpatronen wünscht. Die beiden sollen das Verschwinden eines österreichischen Polizeibeamten in Malta aufklären und kommen bald einem groß angelegten Finanzbetrug auf die Schliche, einem Familienunternehmen, das sein Netz über ganz Europa ausgebreitet hat und dank der Winkelzüge eines Wiener Anwalts bisher eine außer durch Großzügigkeit und gute Integration (die Familie stammt aus Nordafrika) nicht aufgefallen ist. Der Krimi ist, wie auch der erste Band, hochspannend, mit philosophischen Einsprengseln und schwarzem Humor. Die Figuren sind Originale – um nicht wieder das Wort Sonderlinge zu verwenden – und in ihrer Originalität sympathisch und charismatisch. Um es mit Lehnhart zu sagen: An erster Stelle kommt das virtuelle oder potenzielle Können. Da ist der Autor nach dem zweiten Band schon deutlich drüber. Dann kommt die Stufe der Exzellenz – man wird richtig gut, in dem was man tut. Das ist Bernhard Kreutner auf jeden Fall. Danach kommt, laut Lenhart, nur noch die Stufe der Kunst. Über Kunst lässt sich bekanntlich streiten, aber ich persönlich bin der Meinung, dass es schon ziemliches Können braucht, um solch brisante politische Themen vortrefflich recherchiert in eine Form zu bringen, die gleichzeitig unterhält und immer wieder Anlass zum Nachdenken und zur Selbstreflexion gibt. Eine unbedingte Leseempfehlung von meiner Seite!

Neues aus der Wiener Abteilung für Sonderfälle

Bewertung aus Brixen am 16.03.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Nach „Der Preis des Lebens“ ist „Der Malik“ das zweite Buch, das ich von dem österreichischen Autor Bernhard Kreutner lese. Es ist der zweite Band einer Reihe rund um das Ermittlerduo Michael Lenhart/Sabine Preiss, Mitglieder einer Wiener Abteilung für Sonderfälle, um nicht zu sagen Sonderlinge. Sonderlinge sind sie nämlich alle beide. Er löst seine Fälle durch philosophische Überlegungen – die er gern in langen Monologen mit seinen Mitarbeitern teilt – sie ist Mathematikerin, die sich bei Wetteinsätzen statt neuen Schuhen einen Satz Schießpatronen wünscht. Die beiden sollen das Verschwinden eines österreichischen Polizeibeamten in Malta aufklären und kommen bald einem groß angelegten Finanzbetrug auf die Schliche, einem Familienunternehmen, das sein Netz über ganz Europa ausgebreitet hat und dank der Winkelzüge eines Wiener Anwalts bisher eine außer durch Großzügigkeit und gute Integration (die Familie stammt aus Nordafrika) nicht aufgefallen ist. Der Krimi ist, wie auch der erste Band, hochspannend, mit philosophischen Einsprengseln und schwarzem Humor. Die Figuren sind Originale – um nicht wieder das Wort Sonderlinge zu verwenden – und in ihrer Originalität sympathisch und charismatisch. Um es mit Lehnhart zu sagen: An erster Stelle kommt das virtuelle oder potenzielle Können. Da ist der Autor nach dem zweiten Band schon deutlich drüber. Dann kommt die Stufe der Exzellenz – man wird richtig gut, in dem was man tut. Das ist Bernhard Kreutner auf jeden Fall. Danach kommt, laut Lenhart, nur noch die Stufe der Kunst. Über Kunst lässt sich bekanntlich streiten, aber ich persönlich bin der Meinung, dass es schon ziemliches Können braucht, um solch brisante politische Themen vortrefflich recherchiert in eine Form zu bringen, die gleichzeitig unterhält und immer wieder Anlass zum Nachdenken und zur Selbstreflexion gibt. Eine unbedingte Leseempfehlung von meiner Seite!

Wirtschaftskriminalität im Clanmilieu

Bewertung aus Drolshagen am 09.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf Malta verschwindet ein Mitarbeiter des österreichischen Finanzministeriums spurlos. Es gibt nur einen Hinweis, mit dem zuerst niemand etwas anfangen kann: ein Zettel mit dem Wort „Der Malik“. Doch wer oder was ist dieser „Malik“? Warum musste der Mitarbeiter verschwinden? Wer steckt hinter dem Ganzen? Ein Fall, wie gemacht für das toughe und ganz und gar nicht unprätentiöse Ermittlerduo Michael Lenhart und Sabine Preiss in Wien. Es ist der zweite Fall, in dem die Abteilung für Sonderfälle endgültig installiert wird. Auch wenn man den ersten Fall nicht kennt, kommt man gut in das Buch hinein, da es sich vom Prinzip her flüssig lesen lässt. Und Lenharts philosophische Ergüsse machen zu Beginn auch noch richtig Spaß. Dieses Vergnügen hat sich zumindest bei mir im Laufe des Buches immer mehr verflüchtigt und ich war ab dem zweiten Drittel dermaßen davon genervt, dass ich diese Teile nur noch überlesen habe. Hier muss ich sagen, pointiert gesetzt, wären sie eine Bereicherung für das Buch gewesen, so haben sie zumindest bei mir einiges kaputt gemacht. Und das macht Lenhart auch nicht unbedingt zum Sympathieträger, zumal er sein „Wissen“ auch gezielt als Waffe einsetzt, um sein Gegenüber, dem er keinen Respekt entgegen bringt, gnadenlos auflaufen zu lassen. Sein weibliches Pendant Sabine Preiss glänzt zwar nicht mit intellektuellen Ergüssen wie Lenhart. Allerdings wird sie als eine Wonderwoman par excellence gezeichnet, die auch noch im Schlaf mit der Waffe ihr Ziel trifft, sportlich jedem anderen überlegen ist usw. Auch das war mir etwas to much. Da mutet der dritte im Bunde, Anton Steinbach, seines Zeichens Gruppeninspektor, schon fast wohltuend normal an. Und dann als Unikum Frau Wolf, Vorzimmerdame im Ministerium, die Augen und Ohren überall hat und letztendlich immer dazu beiträgt, dass das Ermittlertrio die entscheidenden Hinweise erhält. Mit ihrem „Wiener Dialekt“ sorgt sie für einen gewissen Charme im Buch. Die Drei machen sich also auf die Suche nach dem oder den Tätern. Und auch wenn der Leser von Anfang an weiß, was es mit dem Malik auf sich hat und wer hinter der Tat steckt, ist es doch spannend zu sehen, wie die Sondereinheit den Fieslingen auf die Spur kommt. Wen es allerdings stört, dass von vornhein bekannt ist, wer der Täter ist, der wird wohl mit dem Buch nicht ganz so glücklich. Wobei es hier durchaus möglich gewesen wäre, dem Ende noch einmal eine überraschende Wendung zu geben. Leider wurde diese Chance vertan. Dafür regt das Ende doch den ein oder anderen Leser dazu an, darüber nachzudenken, ob der Zweck wirklich die Mittel heiligt. Denn letztendlich ist es doch verwunderlich, dass sich dieser hochgebildete Ermittler durch sein Vorgehen, bei dem er zumindest eine Überreaktion von Untergebenen billigend in Kauf nimmt (wenn er nicht sogar insgeheim damit gerechnet hat), auf eine moralische Stufe mit den Tätern stellt. Eine Frage, die sich auch im richtigen Leben immer wieder ergibt. Ich erinnere dabei an „Schuld“ von Ferdinand von Schirach, der sich da dieses Themas ausgiebig angenommen hat. Fazit: ein interessanter Krimi, der Einblick in die Clankriminalität gibt, die sich heute wohl häufiger im Wirtschaftsbereich (Stichwort EU-Fördergelder etc.) abspielt. Eine Sondereinheit, die nicht geprägt ist von Sympathieträgern, dafür mit Ermittlern mit mehr Ecken und Kanten glänzt. Leider auch ein Krimi, dessen Plot durch die permanenten philosophischen Ergüsse zerfleddert wird. Und von dessen Ende ich hoffe, dass es der künstlerischen Freiheit geschuldet ist und nicht dem tatsächlichen Erleben in einem Rechtsstaat. Deshalb gibt es von mir auch „nur“ drei von fünf Sternen.

Wirtschaftskriminalität im Clanmilieu

Bewertung aus Drolshagen am 09.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf Malta verschwindet ein Mitarbeiter des österreichischen Finanzministeriums spurlos. Es gibt nur einen Hinweis, mit dem zuerst niemand etwas anfangen kann: ein Zettel mit dem Wort „Der Malik“. Doch wer oder was ist dieser „Malik“? Warum musste der Mitarbeiter verschwinden? Wer steckt hinter dem Ganzen? Ein Fall, wie gemacht für das toughe und ganz und gar nicht unprätentiöse Ermittlerduo Michael Lenhart und Sabine Preiss in Wien. Es ist der zweite Fall, in dem die Abteilung für Sonderfälle endgültig installiert wird. Auch wenn man den ersten Fall nicht kennt, kommt man gut in das Buch hinein, da es sich vom Prinzip her flüssig lesen lässt. Und Lenharts philosophische Ergüsse machen zu Beginn auch noch richtig Spaß. Dieses Vergnügen hat sich zumindest bei mir im Laufe des Buches immer mehr verflüchtigt und ich war ab dem zweiten Drittel dermaßen davon genervt, dass ich diese Teile nur noch überlesen habe. Hier muss ich sagen, pointiert gesetzt, wären sie eine Bereicherung für das Buch gewesen, so haben sie zumindest bei mir einiges kaputt gemacht. Und das macht Lenhart auch nicht unbedingt zum Sympathieträger, zumal er sein „Wissen“ auch gezielt als Waffe einsetzt, um sein Gegenüber, dem er keinen Respekt entgegen bringt, gnadenlos auflaufen zu lassen. Sein weibliches Pendant Sabine Preiss glänzt zwar nicht mit intellektuellen Ergüssen wie Lenhart. Allerdings wird sie als eine Wonderwoman par excellence gezeichnet, die auch noch im Schlaf mit der Waffe ihr Ziel trifft, sportlich jedem anderen überlegen ist usw. Auch das war mir etwas to much. Da mutet der dritte im Bunde, Anton Steinbach, seines Zeichens Gruppeninspektor, schon fast wohltuend normal an. Und dann als Unikum Frau Wolf, Vorzimmerdame im Ministerium, die Augen und Ohren überall hat und letztendlich immer dazu beiträgt, dass das Ermittlertrio die entscheidenden Hinweise erhält. Mit ihrem „Wiener Dialekt“ sorgt sie für einen gewissen Charme im Buch. Die Drei machen sich also auf die Suche nach dem oder den Tätern. Und auch wenn der Leser von Anfang an weiß, was es mit dem Malik auf sich hat und wer hinter der Tat steckt, ist es doch spannend zu sehen, wie die Sondereinheit den Fieslingen auf die Spur kommt. Wen es allerdings stört, dass von vornhein bekannt ist, wer der Täter ist, der wird wohl mit dem Buch nicht ganz so glücklich. Wobei es hier durchaus möglich gewesen wäre, dem Ende noch einmal eine überraschende Wendung zu geben. Leider wurde diese Chance vertan. Dafür regt das Ende doch den ein oder anderen Leser dazu an, darüber nachzudenken, ob der Zweck wirklich die Mittel heiligt. Denn letztendlich ist es doch verwunderlich, dass sich dieser hochgebildete Ermittler durch sein Vorgehen, bei dem er zumindest eine Überreaktion von Untergebenen billigend in Kauf nimmt (wenn er nicht sogar insgeheim damit gerechnet hat), auf eine moralische Stufe mit den Tätern stellt. Eine Frage, die sich auch im richtigen Leben immer wieder ergibt. Ich erinnere dabei an „Schuld“ von Ferdinand von Schirach, der sich da dieses Themas ausgiebig angenommen hat. Fazit: ein interessanter Krimi, der Einblick in die Clankriminalität gibt, die sich heute wohl häufiger im Wirtschaftsbereich (Stichwort EU-Fördergelder etc.) abspielt. Eine Sondereinheit, die nicht geprägt ist von Sympathieträgern, dafür mit Ermittlern mit mehr Ecken und Kanten glänzt. Leider auch ein Krimi, dessen Plot durch die permanenten philosophischen Ergüsse zerfleddert wird. Und von dessen Ende ich hoffe, dass es der künstlerischen Freiheit geschuldet ist und nicht dem tatsächlichen Erleben in einem Rechtsstaat. Deshalb gibt es von mir auch „nur“ drei von fünf Sternen.

Unsere Kund*innen meinen

Der Malik

von Bernhard Kreutner

4.5

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Der Malik