Warum es normal ist, dass die Welt untergeht

Inhaltsverzeichnis

Vorwort 7
Kapitel 1 Das Ende der Welt, wie wir sie kennen 1 1
Kapitel 2 Wie denken Archäologen? 25
Kapitel 3 Stöcke und Steine: Technologie 39
Kapitel 4 Schmuck und Symbole: Kultur 61
Kapitel 5 Brot und Bier: Landwirtschaft 91
Kapitel 6 Könige und Ketten: Staaten 1 19
Kapitel 7 Nichts ist für immer: Der fünfte Umbruch 151
Epilog 183
Anhang
Anmerkungen 191
Bibliografie 204
Register 219

Warum es normal ist, dass die Welt untergeht

Eine kurze Geschichte von gestern und morgen

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Warum es normal ist, dass die Welt untergeht

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Beschreibung


Homininen, Homo sapiens, Menschen der Gegenwart - 6 Millionen Jahre Evolutions- und Menschheitsgeschichte

Angesichts von Pandemien, Klimawandel, Wirtschaftskrisen und Terrorismus sieht unsere Zukunft äusserst düster aus - oder? Der Anthropologe und Archäologe Robert Kelly sagt ganz entschieden: nein! Das Ende der Welt, wie wir sie kennen, kann kommen. Dieser Weltuntergang wird nicht so schlimm wie allseits befürchtet, denn zum ersten Mal haben wir die Möglichkeit, unser Wissen über die Vergangenheit zu unseren Gunsten zu nutzen.

Gemäss der Inschrift auf Tutanchamuns Grab »Ich habe das Gestern gesehen. Ich kenne das Morgen«, interpretiert Kelly 6 Millionen Jahre Evolutions- und Menschheitsgeschichte, um unsere Zukunft vorauszusagen: Was kommt nach dem Kapitalismus? Wie lösen wir in Zukunft internationale und globale Konflikte? Wird der Nationalstaat überleben?


  • Weltgeschichte aus der Perspektive der Archäologie: was alte Knochen, prähistorisches Steinwerkzeug und verfallene Bauwerke über das Denken und Handeln der Menschen verraten

  • Wie zunehmende Konkurrenz aufgrund von Bevölkerungswachstum zu vier grossen Wendepunkten der Geschichte führte und wie die Menschheit diese Umbrüche bewältigte

  • Bahnbrechende Entwicklungen der Menschheitsgeschichte: Technologischer Fortschritt und die Entstehung von Kultur, Entwicklung der Landwirtschaft und Staatenbildung


Aus der Vergangenheit lernen - eine einmalige Chance in der Geschichte der Menschheit!

Menschen haben sich von Anbeginn als gute Problemlöser bewährt. Nun stehen wir erneut vor einem Wendepunkt, denn die Weltbevölkerung wächst rasant. Radikale Veränderungen sind zu erwarten. Doch Robert Kelly ist optimistisch, dass die Zukunft besser wird als unsere Gegenwart - wenn wir die richtigen Lehren ziehen. In diesem packenden und unterhaltsamen Sachbuch zeigt er uns, wie sich die Menschheit immer wieder neu erfand - und was wir daraus für morgen lernen können!

»Mit verständlichen Worten und eingestreutem Humor [...] führt Kelly zu vier grossen Umbrüchen der menschlichen Gesellschaft: Stöcke und Steine zu Technologie; Schmuck und Symbole zu Kultur; Brot und Bier zu Landwirtschaft und Könige und Ketten zu Staaten.« Epoch Times

»In "Warum es normal ist, dass die Welt untergeht" versucht er [Robert L. Kelly] angenehm leicht und persönlich erzählend etwas ganz Besonderes: den Blick in die tiefsten Vergangenheiten fruchtbar zu machen für die Zukunft.« Frankfurter Neue Presse

»Der US-Anthropologe Kelly erzählt lebendig von vier grossen Umbrüchen in der Geschichte der Menschheit - und was wir daraus lernen können. Ein spannender Rückblick, der in diesen Krisenzeiten Mut für die Zukunft machen will.« Hörzu

»Es ist heutzutage ein Klischee, zu behaupten, dass ein Buch in jedermanns Bücherregale gehört, aber in diesem Fall ist es die Wahrheit. Jeder, der sich für die Vergangenheit und die Zukunft interessiert, wird hier grossartige Anstösse zum Nachdenken finden.« Brian Fagan, Current World Archaeology

»Dieses Buch ist eine Benchmark zu den Fragen, woher wir kommen und wohin uns unsere Zukunft bringen wird. Kellys Antwort ist ein Weckruf: Dieses Mal - zum allerersten Mal - liegt es an uns.« David Hurst Thomas, American Museum of Natural History

»Kelly gibt uns eine intelligente, durchdachte "grosse Geschichte" der Menschheit, eine Geschichte, die unbedingt von einem Archäologen erzählt werden muss. Es ist an der Zeit, dass ein jemand ein solches Werk schreibt, und Kelly macht es hervorragend. Ein wichtiges Buch!« Stephen H. Lekson, University of Colorado Museum of Natural History

»In unserer Vergangenheit liegt unsere Zukunft. Kelly geht mit den Fähigkeiten und Erkenntnisse eines Archäologen die Frage an, wie wir in einer trüben und gefährlichen Zukunft überleben könnten. Jeder, der denkt, dass es eine menschliche Zukunft geben sollte, wird seine "Grabung" geniessen.« Julian Cribb, Autor von The Coming Famine

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.10.2020

Verlag

Wbg Theiss in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (wbg)

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21.6/15.5/2.2 cm

Gewicht

409 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.10.2020

Verlag

Wbg Theiss in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (wbg)

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21.6/15.5/2.2 cm

Gewicht

409 g

Auflage

1

Originaltitel

The Fifth Beginning

Übersetzer

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8062-4014-6

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Sehr informativ

Bewertung aus Glauchau am 15.08.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Wenn Sie einen Archäologen fragen, warum er sich für diesen Beruf entscheiden hat, so wird er ihnen erzählen, das er sich mit der Vergangenheit beschäftigt, um etwas über die Zukunft zu erfahren...“ Diese Worte stammen aus dem Vorwort des Autors. Robert L. Kelly ist Anthropologe und Archäologe. Und genauso, wie er es im Eingangszitat beschreibt, geht er in seinem Buch vor. Er nimmt mich als Leser mit in die Vergangenheit und zeigt die Umbrüche, die es in der Menschheitsgeschichte gab. Dann wagt er einen vorsichtigen Blick in die Zukunft. Im ersten Kapitel beschäftigt sich der Autor mit der Frage des Weltuntergangs. Dabei hat seine Sicht der Dinge nichts mit Verschwörungstheorien zu tun. Ausschlaggebend ist das folgende Zitat: „...Organismen versuchen stets zu sein, was sie sind, kommen dabei aber irgendwann an einen Wendepunkt, ab dem sie plötzlich zu etwas völlig anders werden….“ Diese Wendepunkte gab es auch im menschlichen Sein – und genau das belegt der Autor. Im zweiten Kapitel nimmt uns der Autor mit in die Gedankenwelt eines Archäologen. Danach wendet sich der Autor dem ersten Umbruch in der Geschichte zu. Es war das Aufkommen der Technologie. Es begann die Zeit der Jäger und Sammler. „...Die ältesten Steinwerkzeuge wurden in Kenia gefunden und sind etwa drei Millionen Jahre alt. […] Diese Steinwerkzeuge setzten eine Entwicklung in Gang, im Zuge derer der Mensch die Welt dramatisch verändern sollte...“ Das nächste Kapitel widmet sich der Kultur. Der Autor wendet sich dabei insbesondere der Bedeutung von Symbolen zu. Warum? „...Jeder Anthropologe wird Ihnen außerdem sagen, dass ein elementares Kennzeichen menschlicher Kultur die Verwendung von Symbolen ist...“ Er beleuchtet die biologische, aber auch die gesellschaftliche Seite und zeigt Unterschiede zum Tierreich. Die Entstehung der Kultur und damit auch der Sprache ist der Umbruch Nummer 2 in der Geschichte der Menschheit. Das Ganze dauerte etwa 150000 Jahre. Der nächste Umbruch dauert nur ein Drittel der Zeit. Aus Jägern und Sammler werden Viehzüchter und Ackerbauern. Ausführlich geht er auf die Ursachen der Entwicklung ein. Zwei davon möchte ich erwähnen: Klimawandel und Zunahme der Bevölkerung. Die nächste Stufe war die Entstehung von Staaten. Das geht einher mit der Abnahme verwandtschaftlicher Bande. „...Die Abnahme der Verwandtschaftsbeziehungen als gesellschaftliches Leitprinzip war für die Staaten von entscheidender Bedeutung und spielte vor allem bei zwei entscheidenden Neuerungen eine Rolle: fundamentaler sozialer Ungleichheit und organisiertem Krieg..“ Im letzten Kapitel wendet sich der Autor einer möglichen Zukunft zu. Seinen Optimismus kann ich allerdings nicht unbedingt nachvollziehen. Wie sagt er an einer anderen Stelle? „...Ungleichheit gibt es ja erst, wenn einige etwas haben,dass andere nicht haben und auch niemals haben werden...“ Genau in dieser Ungleichheit liegt der Kern vieler Auseinandersetzungen. Wird es der Menschheit gelingen, dafür eine Lösung zu finden? Der Autor ist optimistisch. Angefügt ist ein Epilog, der den aktuellen Zeitverhältnissen geschuldet ist, Hier geht der Autor kurz darauf ein, wie Pandemien die Entwicklung auf der Erde vermutlich beeinflusst haben. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Der Autor versteht es, die Zusammenhänge anschaulich darzustellen und verfügt über einen feinen Humor. Ab und an veranschaulichen Karten und Diagramm das Gesagte. Ein umfangreicher Anhang ergänzt die Ausführungen. Sehr gut gefallen haben mir die Zitate zu Beginn jedes Kapitels. Mit einem werde ich meine Rezension beenden. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist in sich schlüssig und sehr informativ. „...Die Vergangenheit sieht immer besser aus, als sie war. Sie scheint nur angenehm, weil sie vorbei ist...“

Sehr informativ

Bewertung aus Glauchau am 15.08.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Wenn Sie einen Archäologen fragen, warum er sich für diesen Beruf entscheiden hat, so wird er ihnen erzählen, das er sich mit der Vergangenheit beschäftigt, um etwas über die Zukunft zu erfahren...“ Diese Worte stammen aus dem Vorwort des Autors. Robert L. Kelly ist Anthropologe und Archäologe. Und genauso, wie er es im Eingangszitat beschreibt, geht er in seinem Buch vor. Er nimmt mich als Leser mit in die Vergangenheit und zeigt die Umbrüche, die es in der Menschheitsgeschichte gab. Dann wagt er einen vorsichtigen Blick in die Zukunft. Im ersten Kapitel beschäftigt sich der Autor mit der Frage des Weltuntergangs. Dabei hat seine Sicht der Dinge nichts mit Verschwörungstheorien zu tun. Ausschlaggebend ist das folgende Zitat: „...Organismen versuchen stets zu sein, was sie sind, kommen dabei aber irgendwann an einen Wendepunkt, ab dem sie plötzlich zu etwas völlig anders werden….“ Diese Wendepunkte gab es auch im menschlichen Sein – und genau das belegt der Autor. Im zweiten Kapitel nimmt uns der Autor mit in die Gedankenwelt eines Archäologen. Danach wendet sich der Autor dem ersten Umbruch in der Geschichte zu. Es war das Aufkommen der Technologie. Es begann die Zeit der Jäger und Sammler. „...Die ältesten Steinwerkzeuge wurden in Kenia gefunden und sind etwa drei Millionen Jahre alt. […] Diese Steinwerkzeuge setzten eine Entwicklung in Gang, im Zuge derer der Mensch die Welt dramatisch verändern sollte...“ Das nächste Kapitel widmet sich der Kultur. Der Autor wendet sich dabei insbesondere der Bedeutung von Symbolen zu. Warum? „...Jeder Anthropologe wird Ihnen außerdem sagen, dass ein elementares Kennzeichen menschlicher Kultur die Verwendung von Symbolen ist...“ Er beleuchtet die biologische, aber auch die gesellschaftliche Seite und zeigt Unterschiede zum Tierreich. Die Entstehung der Kultur und damit auch der Sprache ist der Umbruch Nummer 2 in der Geschichte der Menschheit. Das Ganze dauerte etwa 150000 Jahre. Der nächste Umbruch dauert nur ein Drittel der Zeit. Aus Jägern und Sammler werden Viehzüchter und Ackerbauern. Ausführlich geht er auf die Ursachen der Entwicklung ein. Zwei davon möchte ich erwähnen: Klimawandel und Zunahme der Bevölkerung. Die nächste Stufe war die Entstehung von Staaten. Das geht einher mit der Abnahme verwandtschaftlicher Bande. „...Die Abnahme der Verwandtschaftsbeziehungen als gesellschaftliches Leitprinzip war für die Staaten von entscheidender Bedeutung und spielte vor allem bei zwei entscheidenden Neuerungen eine Rolle: fundamentaler sozialer Ungleichheit und organisiertem Krieg..“ Im letzten Kapitel wendet sich der Autor einer möglichen Zukunft zu. Seinen Optimismus kann ich allerdings nicht unbedingt nachvollziehen. Wie sagt er an einer anderen Stelle? „...Ungleichheit gibt es ja erst, wenn einige etwas haben,dass andere nicht haben und auch niemals haben werden...“ Genau in dieser Ungleichheit liegt der Kern vieler Auseinandersetzungen. Wird es der Menschheit gelingen, dafür eine Lösung zu finden? Der Autor ist optimistisch. Angefügt ist ein Epilog, der den aktuellen Zeitverhältnissen geschuldet ist, Hier geht der Autor kurz darauf ein, wie Pandemien die Entwicklung auf der Erde vermutlich beeinflusst haben. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Der Autor versteht es, die Zusammenhänge anschaulich darzustellen und verfügt über einen feinen Humor. Ab und an veranschaulichen Karten und Diagramm das Gesagte. Ein umfangreicher Anhang ergänzt die Ausführungen. Sehr gut gefallen haben mir die Zitate zu Beginn jedes Kapitels. Mit einem werde ich meine Rezension beenden. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist in sich schlüssig und sehr informativ. „...Die Vergangenheit sieht immer besser aus, als sie war. Sie scheint nur angenehm, weil sie vorbei ist...“

Ein Archäologe berichtet

Bewertung aus Ahrensburg am 11.08.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Warum es normal ist, dass die Welt untergeht" ist ein informatives und zugleich unterhaltsames Buch, durch das der Leser viele überraschende Einblicke in die Welt der Archäologie erhält. Der Autor, selbst Professor für Archäologie, gibt einen einmaligen Blick auf die Menschheitsgeschichte - von der Vergangenheit bis in die Zukunft. Durch seine Sichtweise wird deutlich was der Mensch in seiner Vergangenheit alles geleistet hat, wie es sich z.B. auch Problemen gestellt und diese bewältigt hat. Hierdurch bekommt man nochmal ein ganz anderes Bild vom Menschen fern von dem was man vielleicht im Geschichtsunterricht gelernt hat. Als Archäologe ist Robert Kelly auch in der Lage dem Leser einen Ausblick auf die Zukunft zu ermöglichen. Denn der Blick zurück kann zeigen was noch vor uns liegt. Was kommt auf den Menschen zu? Wird er sich den neuen Problemen stellen können? Wird es ihm gelingen Lösungen zu finden? Ich fand das Buch unglaublich spannend und unterhaltsam. An vielen Stellen hat es mich sehr zum Nachdenken angeregt. Der Autor versteht etwas von seinem Fach und das wird bei der Lektüre seines Buches mehr als deutlich. Es hat mir gefallen aus archäologischer Sicht bestimmte Aspekte noch einmal völlig neu zu betrachten.

Ein Archäologe berichtet

Bewertung aus Ahrensburg am 11.08.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Warum es normal ist, dass die Welt untergeht" ist ein informatives und zugleich unterhaltsames Buch, durch das der Leser viele überraschende Einblicke in die Welt der Archäologie erhält. Der Autor, selbst Professor für Archäologie, gibt einen einmaligen Blick auf die Menschheitsgeschichte - von der Vergangenheit bis in die Zukunft. Durch seine Sichtweise wird deutlich was der Mensch in seiner Vergangenheit alles geleistet hat, wie es sich z.B. auch Problemen gestellt und diese bewältigt hat. Hierdurch bekommt man nochmal ein ganz anderes Bild vom Menschen fern von dem was man vielleicht im Geschichtsunterricht gelernt hat. Als Archäologe ist Robert Kelly auch in der Lage dem Leser einen Ausblick auf die Zukunft zu ermöglichen. Denn der Blick zurück kann zeigen was noch vor uns liegt. Was kommt auf den Menschen zu? Wird er sich den neuen Problemen stellen können? Wird es ihm gelingen Lösungen zu finden? Ich fand das Buch unglaublich spannend und unterhaltsam. An vielen Stellen hat es mich sehr zum Nachdenken angeregt. Der Autor versteht etwas von seinem Fach und das wird bei der Lektüre seines Buches mehr als deutlich. Es hat mir gefallen aus archäologischer Sicht bestimmte Aspekte noch einmal völlig neu zu betrachten.

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    Kapitel 5 Brot und Bier: Landwirtschaft 91
    Kapitel 6 Könige und Ketten: Staaten 1 19
    Kapitel 7 Nichts ist für immer: Der fünfte Umbruch 151
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