Meinungsunfreiheit

Inhaltsverzeichnis

Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Die rechtliche Dimension . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Warum Meinungsfreiheit? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Nicht nur Recht, auch Pflicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Keine institutionelle Zensur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Was man darf und was man lieber nicht tun sollte . . . . . . 20
Verbotene Wörter und solche im Grenzbereich . . . . . . . . 24
Problemlösung durch Zensur? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Mehr Demokratie wagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Die mediale Dimension . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Der Wert der Pressefreiheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Pressefreiheit gleich Presseverantwortung? . . . . . . . . . . . . 34
Der Bedeutungsverlust der klassischen Medien . . . . . . . . 36
Gilt noch »Sagen, was ist«? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Lebensgefühl und Entfremdung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Weniger Hysterie, bitte! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Was kommt nach der absoluten Eskalation? . . . . . . . . . . . 51
Talkshows als Hochamt der Meinungsfreiheit? . . . . . . . . . 54
Die sozialen Medien – und Schluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
Die gesellschaftliche Dimension . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
Das Gift von rechts und unser Gegengift . . . . . . . . . . . . . 63
Die gefährliche Übergriffigkeit der politischen Mitte . . . . 69
Sprachpolizeiliche Massnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Freiheit der Kunst versus Narrenfreiheit derMoralisten . . 79
Moral und ihre Wirkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Wer spaltet? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
Einfalt, Vielfalt und Vielfalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
Rechte Angriffe von links . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
Das Ende der Mitmenschlichkeit? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100
Scheiterhaufen, Sippenhaft und der Wunsch,
wieder umzudenken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
Überempfindlichkeit schadet der Meinungsfreiheit . . . . . 106
Die Sehnsucht nach dem Autoritären
und nach Heilsgestalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Wege aus der Verkrampfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
Mehr Unsicherheit wagen! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
Die Verletzlichkeit der Meinungsfreiheit . . . . . . . . . 117
Das Problem der Faktenleugnung und
der mangelnden Differenzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
Klima der Angst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
Zwang zur Konformität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
Das Problem der Gewalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
Die politische Arena . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
Unsere Debattenkultur ist stilbildend . . . . . . . . . . . . . . . . 133
Die Stärken des Systems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136
Die fortwährende Aufgabe der Demokraten . . . . . . 139

Nachwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143

Anmerkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145

Meinungsunfreiheit

Das gefährliche Spiel mit der Demokratie

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    Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2020

Verlag

Westend

Seitenzahl

158

Maße (L/B/H)

21.3/14.2/1.5 cm

Beschreibung

Rezension

"Wolfgang Kubicki hat die Zeit des Lockdowns genutzt und ein Buch geschrieben. Es heisst 'Meinungsunfreiheit. Das gefährliche Spiel mit der Demokratie' und handelt von der Frage, ob und inwieweit diese gegenwärtig in Deutschland noch garantiert ist."
Gabor Steingart, Morning Briefing

"Ein wichtiges Buch!"
Markus Lanz, ZDF

"Der FDP-Politiker warnt vor dem Verlust des freien Wortes und plädiert für eine neue Streitkultur."
hr1 Talk

"Wolfgang Kubicki verteidigt in seinem neuen Buch die Meinungsfreiheit. Das war auch höchste Zeit. Er verschont in seinem Buch niemanden."
Focus

"In seinem neuen Buch setzt sich Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki mit der Gefährdung der Demokratie durch den Verlust einer sachorientierten Streitkultur auseinander."
Allgemeine Zeitung

"Wolfgang Kubicki analysiert eines der höchsten Güter unserer Demokratie. ... Mit seiner kritischen Betrachtung deckt Wolfgang Kubicki Probleme auf und bietet Lösungsvorschläge zu einer offeneren und respektvolleren Diskussion im Sinne unserer Demokratie an."
Focus Online

"In „Meinungsunfreiheit“ nimmt der Bundestagsvizepräsident aus Schleswig-Holstein die Debattenkultur im Land unter die Lupe."
Lübecker Nachrichten

"Wenn einer wie der stellvertretende FDP-Chef und Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki die Meinungsfreiheit in Gefahr sieht, lässt das aufhorchen."
rbb Inforadio

"Wolfgang Kubicki verteidigt in seinem neuen Buch die Meinungsfreiheit."
Frankfurter neue Presse

"Ein sehr lesenswertes Buch mit vertiefenden Nachweisen zur Verteidigung unserer demokratischen Freiheit."
Lokalkompass

"Das Buch von Kubicki ist ein Weckruf. Hören wir ihn! Und lassen ihn nicht verhallen ...!"
hetzelmedia.com

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2020

Verlag

Westend

Seitenzahl

158

Maße (L/B/H)

21.3/14.2/1.5 cm

Gewicht

245 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86489-293-6

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5 Bewertungen

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Lesenswert!

Bewertung aus Emden am 28.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch Meinungsunfreiheit ist nur zu empfehlen – man sollte es als Demokrat gelesen haben. In ungefähr 140 Seiten gibt Wolfgang Kubicki eine treffende Analyse vom Zerfall der Debattenkultur in Deutschland. Abgerundet wurde das Buch mit vielen Beispielen inklusive Quellenangaben.

Lesenswert!

Bewertung aus Emden am 28.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch Meinungsunfreiheit ist nur zu empfehlen – man sollte es als Demokrat gelesen haben. In ungefähr 140 Seiten gibt Wolfgang Kubicki eine treffende Analyse vom Zerfall der Debattenkultur in Deutschland. Abgerundet wurde das Buch mit vielen Beispielen inklusive Quellenangaben.

Ein sehr Interessantes Buch!

Bewertung am 16.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich finde, er schreibt sehr sachlich über seine Sichtweisen in der Demokratie. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen, da es auch grade in der heutigen Situation ein wichtiges Thema ist.

Ein sehr Interessantes Buch!

Bewertung am 16.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich finde, er schreibt sehr sachlich über seine Sichtweisen in der Demokratie. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen, da es auch grade in der heutigen Situation ein wichtiges Thema ist.

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Meinungsunfreiheit

von Wolfgang Kubicki

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  • Meinungsunfreiheit
  • Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
    Die rechtliche Dimension . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
    Warum Meinungsfreiheit? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
    Nicht nur Recht, auch Pflicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
    Keine institutionelle Zensur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
    Was man darf und was man lieber nicht tun sollte . . . . . . 20
    Verbotene Wörter und solche im Grenzbereich . . . . . . . . 24
    Problemlösung durch Zensur? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
    Mehr Demokratie wagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
    Die mediale Dimension . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
    Der Wert der Pressefreiheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
    Pressefreiheit gleich Presseverantwortung? . . . . . . . . . . . . 34
    Der Bedeutungsverlust der klassischen Medien . . . . . . . . 36
    Gilt noch »Sagen, was ist«? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
    Lebensgefühl und Entfremdung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
    Weniger Hysterie, bitte! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
    Was kommt nach der absoluten Eskalation? . . . . . . . . . . . 51
    Talkshows als Hochamt der Meinungsfreiheit? . . . . . . . . . 54
    Die sozialen Medien – und Schluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
    Die gesellschaftliche Dimension . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
    Das Gift von rechts und unser Gegengift . . . . . . . . . . . . . 63
    Die gefährliche Übergriffigkeit der politischen Mitte . . . . 69
    Sprachpolizeiliche Massnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
    Freiheit der Kunst versus Narrenfreiheit derMoralisten . . 79
    Moral und ihre Wirkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
    Wer spaltet? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
    Einfalt, Vielfalt und Vielfalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
    Rechte Angriffe von links . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
    Das Ende der Mitmenschlichkeit? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100
    Scheiterhaufen, Sippenhaft und der Wunsch,
    wieder umzudenken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
    Überempfindlichkeit schadet der Meinungsfreiheit . . . . . 106
    Die Sehnsucht nach dem Autoritären
    und nach Heilsgestalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
    Wege aus der Verkrampfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
    Mehr Unsicherheit wagen! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
    Die Verletzlichkeit der Meinungsfreiheit . . . . . . . . . 117
    Das Problem der Faktenleugnung und
    der mangelnden Differenzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
    Klima der Angst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
    Zwang zur Konformität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
    Das Problem der Gewalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
    Die politische Arena . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
    Unsere Debattenkultur ist stilbildend . . . . . . . . . . . . . . . . 133
    Die Stärken des Systems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136
    Die fortwährende Aufgabe der Demokraten . . . . . . 139

    Nachwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143

    Anmerkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145