Avatar – Der Herr der Elemente: Der Schatten von Kyoshi

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

44932

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.12.2020

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

400

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

44932

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.12.2020

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18/12.4/3.2 cm

Gewicht

320 g

Reihe

Avatar - Der Herr der Elemente

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96658-317-6

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4.6

5 Bewertungen

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für Fans der Serie ein Muss!

Melanie aus Einbeck am 26.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dadurch, dass ich die Serie und auch den ersten Band dieser Reihe kenne, habe ich einige Erwartungen an dieses Buch gesetzt. Ich war gespannt darauf, zu erfahren, wie die Umsetzung erfolgt ist und ob es an den ersten Band anknüpfen konnte. Es konnte. Wenn auch mit kleinen Schwächen. Kyoshi ist ein Charakter, der sich ihren Ruf erst erarbeiten muss. Es fällt ihr schwer, sich in ihrer Rolle als Avatar wirklich zurecht zu finden. Es fällt ihr schwer, sich an die ganzen Gepflogenheiten und Rituale zu befolgen. Dennoch fand ich es gut, dass sie trotzdem versucht hat, ihrem Ruf als Avatar gerecht zu werden. Sie ist meiner Meinung nach sogar noch ein wenig mehr über sich hinaus gewachsen. Besonders gefallen haben mir die facettenreichen Beschreibungen der verschiedenen Nationen. Obwohl ich sie durch die Serie kenne, habe ich noch viel neues lernen können. Auch über die Geschichte der früheren Avatare. Über die Geisterwelt und auch über Kyoshi selbst. Die Geisterwelt spielt ebenso eine Rolle, auch wenn ich mir da fast noch ein wenig mehr Tiefgang gewünscht hätte. Noch ein wenig mehr von dem Hintergrundwissen, was ich erlangt habe. Ich gestehe, dass ich gerade in der Serie ein großer "Fan" der Feuernation war und dass es mir hier sehr gefallen hat, wie sich dieser unter der Beobachtung von Avatar Kyoshi entwickelt hat. Durch die Verbindung zu den vorherigen Avataren und auch denen, die noch folgen könnten, bekommt das Buch eine interessante Auffassungsweise und ich persönlich fand diesen Einblick unglaublich toll. Die Entwicklung Kyoshis war unglaublich toll mit anzusehen und ich habe es fast genossen, zu lesen, wie sie zu dem Avatar geworden ist, der auch nach Jahrhunderten noch der Avatar war, der von fast allen gefürchtet und bewundert wurde. Eine echte Leseempfehlung für alle, die sich erneut ins Reich des Avatars fallen lassen möchten.

für Fans der Serie ein Muss!

Melanie aus Einbeck am 26.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dadurch, dass ich die Serie und auch den ersten Band dieser Reihe kenne, habe ich einige Erwartungen an dieses Buch gesetzt. Ich war gespannt darauf, zu erfahren, wie die Umsetzung erfolgt ist und ob es an den ersten Band anknüpfen konnte. Es konnte. Wenn auch mit kleinen Schwächen. Kyoshi ist ein Charakter, der sich ihren Ruf erst erarbeiten muss. Es fällt ihr schwer, sich in ihrer Rolle als Avatar wirklich zurecht zu finden. Es fällt ihr schwer, sich an die ganzen Gepflogenheiten und Rituale zu befolgen. Dennoch fand ich es gut, dass sie trotzdem versucht hat, ihrem Ruf als Avatar gerecht zu werden. Sie ist meiner Meinung nach sogar noch ein wenig mehr über sich hinaus gewachsen. Besonders gefallen haben mir die facettenreichen Beschreibungen der verschiedenen Nationen. Obwohl ich sie durch die Serie kenne, habe ich noch viel neues lernen können. Auch über die Geschichte der früheren Avatare. Über die Geisterwelt und auch über Kyoshi selbst. Die Geisterwelt spielt ebenso eine Rolle, auch wenn ich mir da fast noch ein wenig mehr Tiefgang gewünscht hätte. Noch ein wenig mehr von dem Hintergrundwissen, was ich erlangt habe. Ich gestehe, dass ich gerade in der Serie ein großer "Fan" der Feuernation war und dass es mir hier sehr gefallen hat, wie sich dieser unter der Beobachtung von Avatar Kyoshi entwickelt hat. Durch die Verbindung zu den vorherigen Avataren und auch denen, die noch folgen könnten, bekommt das Buch eine interessante Auffassungsweise und ich persönlich fand diesen Einblick unglaublich toll. Die Entwicklung Kyoshis war unglaublich toll mit anzusehen und ich habe es fast genossen, zu lesen, wie sie zu dem Avatar geworden ist, der auch nach Jahrhunderten noch der Avatar war, der von fast allen gefürchtet und bewundert wurde. Eine echte Leseempfehlung für alle, die sich erneut ins Reich des Avatars fallen lassen möchten.

Tolle, detailreiche Fortsetzung

Fernwehwelten am 17.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

4 Sterne | Pluspunkte: Spannendes Setting, wunderbar viele neue Details, überzeugende Charaktere | Minuspunkte: Zeitweise schwindende Spannung Ihr wisst, wie sehr mir das gesamte „Avatar“-Universum am Herzen liegt. Die Originalserie begleitet mich seit Kindertagen und bedeutet für mich eine Art von „Nach Hause kommen“. Aber auch die Comics und die Spin-Off-Serie konnten mich von sich überzeugen. Umso mehr freut es mich, dass auch die ersten beiden Romane aus dieser Welt meinen Erwartungen standhalten konnten. Nachdem mich der erste Teil der Kyoshi-Dilogie gänzlich umgehauen hat und von meinen Zweifeln daran, das Avatar-Universum gänzlich schriftlich zu Papier bringen zu können, befreit hat, habe ich mich in den letzten Tagen endlich in Band 2 verlieren können. Zugegeben hat es am Anfang etwas gedauert, bis ich wieder richtig in der Geschichte angekommen war – die Erzählung ist aber auch schlichtweg komplex: Viele komplizierte Namen, unterschiedlichste Orte, Gruppierungen und Handlungsweisen. Da ist eine kleine Eingewöhnungszeit in meinen Augen vollkommen normal und hat dem endgültigen Sog der Erzählung keinen Abbruch getan. Ganz im Gegenteil: Mit der Zeit habe ich die detailreiche Geschichte wirklich genossen. Wie schon in Band 1 war es auch dieses Mal wieder ein tolles Gefühl, in dieser Welt verschwinden zu können, die mir so vertraut ist und doch gänzlich neue Facetten aufweisen konnte. Ich habe so viel über die verschiedenen Nationen und auch frühere Avatare lernen können – der Wahnsinn. Ab und zu hat mir zwar die Spannung ein wenig darunter gelitten, aber für all diese Informationen, die ich aufgesogen habe wie ein Schwamm, nehme ich das hin. Kyoshis Geschichte wurde wirklich überzeugend weitererzählt, hob Werte wie Freundschaft und Liebe hervor und machte doch deutlich, dass niemand perfekt ist – erst recht nicht der Avatar, was mir unheimlich gut gefallen hat. Ich möchte hier auch nochmal erwähnen, dass es mich freut, dass in den neueren Avatar-Werken auch Platz für gleichgeschlechtliche Liebe ist. Für mich noch ein weiterer riesiger Pluspunkt.

Tolle, detailreiche Fortsetzung

Fernwehwelten am 17.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

4 Sterne | Pluspunkte: Spannendes Setting, wunderbar viele neue Details, überzeugende Charaktere | Minuspunkte: Zeitweise schwindende Spannung Ihr wisst, wie sehr mir das gesamte „Avatar“-Universum am Herzen liegt. Die Originalserie begleitet mich seit Kindertagen und bedeutet für mich eine Art von „Nach Hause kommen“. Aber auch die Comics und die Spin-Off-Serie konnten mich von sich überzeugen. Umso mehr freut es mich, dass auch die ersten beiden Romane aus dieser Welt meinen Erwartungen standhalten konnten. Nachdem mich der erste Teil der Kyoshi-Dilogie gänzlich umgehauen hat und von meinen Zweifeln daran, das Avatar-Universum gänzlich schriftlich zu Papier bringen zu können, befreit hat, habe ich mich in den letzten Tagen endlich in Band 2 verlieren können. Zugegeben hat es am Anfang etwas gedauert, bis ich wieder richtig in der Geschichte angekommen war – die Erzählung ist aber auch schlichtweg komplex: Viele komplizierte Namen, unterschiedlichste Orte, Gruppierungen und Handlungsweisen. Da ist eine kleine Eingewöhnungszeit in meinen Augen vollkommen normal und hat dem endgültigen Sog der Erzählung keinen Abbruch getan. Ganz im Gegenteil: Mit der Zeit habe ich die detailreiche Geschichte wirklich genossen. Wie schon in Band 1 war es auch dieses Mal wieder ein tolles Gefühl, in dieser Welt verschwinden zu können, die mir so vertraut ist und doch gänzlich neue Facetten aufweisen konnte. Ich habe so viel über die verschiedenen Nationen und auch frühere Avatare lernen können – der Wahnsinn. Ab und zu hat mir zwar die Spannung ein wenig darunter gelitten, aber für all diese Informationen, die ich aufgesogen habe wie ein Schwamm, nehme ich das hin. Kyoshis Geschichte wurde wirklich überzeugend weitererzählt, hob Werte wie Freundschaft und Liebe hervor und machte doch deutlich, dass niemand perfekt ist – erst recht nicht der Avatar, was mir unheimlich gut gefallen hat. Ich möchte hier auch nochmal erwähnen, dass es mich freut, dass in den neueren Avatar-Werken auch Platz für gleichgeschlechtliche Liebe ist. Für mich noch ein weiterer riesiger Pluspunkt.

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Avatar – Der Herr der Elemente: Der Schatten von Kyoshi

von F.C. Yee

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