Gläserne Hölle

Gläserne Hölle

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

"Wir sind seine Puppen in einem irren Theaterspiel."

Stell dir vor, du wachst in einem Zimmer auf. Die Wände bestehen aus Glas. Du blickst hindurch und siehst nichts als Dunkelheit. Doch du spürst, dass da jemand ist. Und du begreifst, dass du Opfer eines Wahnsinnigen bist.

Kriminaloberkommissar Konrad Malter und seine Partnerin Susanne Liebert werden zu einem Grab im Koblenzer Stadtwald gerufen. Jemand hat die Leichen wie eine sich liebende Familie drapiert. Während der Ermittlungen wird klar, dass sie es mit einem Serienkiller zu tun haben.
Sie müssen schnell sein, denn er hat bereits eine neue Familie in seiner Gewalt.

Andrea Reinhardt wurde 1981 in Sachsen-Anhalt geboren. Heute lebt sie mit ihrer Familie in der Vordereifel.
Nach einer Ausbildung zur Kinderkrankenschwester arbeitete sie auf einer Kinderintensivstation. 2016 entschied sie aus einer spontanen Aktion heraus, ein Buch zu schreiben und veröffentlichte 2017 ihr Debüt "Teufelseltern". Es entstand die erfolgreiche Natalie-Bennett-Reihe, die schlussendlich dazu führte, dass Andrea Reinhardt ab 2020 nur noch als freiberufliche Schriftstellerin arbeitet.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.04.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

19/12/2.6 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.04.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

19/12/2.6 cm

Gewicht

416 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7519-1402-4

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spannend

Bewertung aus Berlin am 21.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich habe ich „Gläserne Hölle“ von Andrea Reinhardt gelesen. Ich war so gespannt darauf, wie ein Buch von ihr ohne Natalie Bennett sein wird. Und ja, auch wenn ich sie vermisse, war auch dieser Thriller wahnsinnig spannend. Andrea Reinhardt ist eine meiner Lieblingsschriftstellerinnen aus dem Genre und schreibt einfach unfassbar fesselnd und lässt Charaktere zum Leben erwecken. Ganz zu schweigen von dem super Plot. Danke fürs Gruseln. Und was für ein tolles Cover. Klare Empfehlung.

spannend

Bewertung aus Berlin am 21.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich habe ich „Gläserne Hölle“ von Andrea Reinhardt gelesen. Ich war so gespannt darauf, wie ein Buch von ihr ohne Natalie Bennett sein wird. Und ja, auch wenn ich sie vermisse, war auch dieser Thriller wahnsinnig spannend. Andrea Reinhardt ist eine meiner Lieblingsschriftstellerinnen aus dem Genre und schreibt einfach unfassbar fesselnd und lässt Charaktere zum Leben erwecken. Ganz zu schweigen von dem super Plot. Danke fürs Gruseln. Und was für ein tolles Cover. Klare Empfehlung.

Rasant und überraschend

Buchwurm05 am 07.11.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stell dir vor du wachst in einem gläsernen Zimmer auf. Mit bei dir ein Mann und eine Frau, die behaupten deine Eltern zu sein. So ergeht es dem 9-jährigen Paul Steigert. Noch ahnt er nicht was das zu bedeuten hat.... Gleichzeitig werden Kriminaloberkommissar Konrad Malter und seine Kollegin Susanne Liebert zu einem Leichenfund im Koblenzer Stadtwald gerufen. Drei Tote. Vater, Mutter, Kind. Schnell wird ihnen klar, dass sie es mit einem Serienkiller zu tun haben und die Zeit drängt...... "Gläserne Hölle" ist nach der dreiteiligen Natalie Bennet Reihe der vierte Thriller von Andrea Reinhardt. Eines muss man der Autorin lassen. Sie hält sich nicht lange mit Vorreden auf, sondern katapultiert ihre Leser*innen direkt mitten ins Geschehen. So habe auch ich mich, genau wie die Protagonisten, in einem gläsernen Zimmer wiedergefunden. Was erst einmal viele Fragezeichen hinterlassen hat. Erst nach und nach wurde mir klar, welch ein perfides Spiel mit den Figuren gespielt wird und vor allem warum. Allerdings sind mir einige Dinge nicht immer ganz logisch erschienen. Zudem kamen einige Szenen wie aus dem Nichts oder haben sich meinem Empfinden nach wiederholt. Ab der Mitte des Buches wurde das aber besser und vor allem immer spannender. Mit einem Ende, dass typisch Andrea Reinhardt ist und eine Überraschung parat hat. Ich dazu gerne noch ein paar Details erfahren hätte. Womit ich aber trotzdem leben kann. Die Protagonisten selbst konnte ich nicht immer greifen. Hier hätte ich mir ein kleines bisschen mehr Tiefe gewünscht. Vielleicht hätte ich so die Dialoge innerhalb des Ermittlerteams anders empfunden. Diese haben zwar zur Auflockerung beigetragen, fand ich persönlich unter Kolleg*inn*en grenzwertig. Fazit: Ein lesenswerter Thriller, der ziemlich rasant daher kommt. Mir an manchen Stellen etwas die Tiefe gefehlt hat. Weshalb ich wahrscheinlich nicht immer alles nachvollziehen konnte. Neben dem Fall erfährt man auch einiges an Privatem zu den Ermittlern. Den eingebauten Humor in den Dialogen des Teams muss man mögen. Zeugt aber wohl daher, dass sie sich gut kennen. Auch wenn der Thriller nicht ganz meinen Geschmack getroffen hat, war er doch spannend. Deshalb empfehle ich ihn gerne weiter und freue mich auf weitere Bücher der Autorin.

Rasant und überraschend

Buchwurm05 am 07.11.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stell dir vor du wachst in einem gläsernen Zimmer auf. Mit bei dir ein Mann und eine Frau, die behaupten deine Eltern zu sein. So ergeht es dem 9-jährigen Paul Steigert. Noch ahnt er nicht was das zu bedeuten hat.... Gleichzeitig werden Kriminaloberkommissar Konrad Malter und seine Kollegin Susanne Liebert zu einem Leichenfund im Koblenzer Stadtwald gerufen. Drei Tote. Vater, Mutter, Kind. Schnell wird ihnen klar, dass sie es mit einem Serienkiller zu tun haben und die Zeit drängt...... "Gläserne Hölle" ist nach der dreiteiligen Natalie Bennet Reihe der vierte Thriller von Andrea Reinhardt. Eines muss man der Autorin lassen. Sie hält sich nicht lange mit Vorreden auf, sondern katapultiert ihre Leser*innen direkt mitten ins Geschehen. So habe auch ich mich, genau wie die Protagonisten, in einem gläsernen Zimmer wiedergefunden. Was erst einmal viele Fragezeichen hinterlassen hat. Erst nach und nach wurde mir klar, welch ein perfides Spiel mit den Figuren gespielt wird und vor allem warum. Allerdings sind mir einige Dinge nicht immer ganz logisch erschienen. Zudem kamen einige Szenen wie aus dem Nichts oder haben sich meinem Empfinden nach wiederholt. Ab der Mitte des Buches wurde das aber besser und vor allem immer spannender. Mit einem Ende, dass typisch Andrea Reinhardt ist und eine Überraschung parat hat. Ich dazu gerne noch ein paar Details erfahren hätte. Womit ich aber trotzdem leben kann. Die Protagonisten selbst konnte ich nicht immer greifen. Hier hätte ich mir ein kleines bisschen mehr Tiefe gewünscht. Vielleicht hätte ich so die Dialoge innerhalb des Ermittlerteams anders empfunden. Diese haben zwar zur Auflockerung beigetragen, fand ich persönlich unter Kolleg*inn*en grenzwertig. Fazit: Ein lesenswerter Thriller, der ziemlich rasant daher kommt. Mir an manchen Stellen etwas die Tiefe gefehlt hat. Weshalb ich wahrscheinlich nicht immer alles nachvollziehen konnte. Neben dem Fall erfährt man auch einiges an Privatem zu den Ermittlern. Den eingebauten Humor in den Dialogen des Teams muss man mögen. Zeugt aber wohl daher, dass sie sich gut kennen. Auch wenn der Thriller nicht ganz meinen Geschmack getroffen hat, war er doch spannend. Deshalb empfehle ich ihn gerne weiter und freue mich auf weitere Bücher der Autorin.

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von Andrea Reinhardt

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