Im Dienst der Föderation
Band 1
Die Abenteuer von Torin Kerr Band 1

Im Dienst der Föderation

Die Abenteuer von Torin Kerr. Science-Fiction

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.09.2020

Verlag

Plan 9 Verlag

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

19.2/12.1/3.4 cm

Gewicht

359 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.09.2020

Verlag

Plan 9 Verlag

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

19.2/12.1/3.4 cm

Gewicht

359 g

Auflage

1

Originaltitel

Valor's Choice

Übersetzer

Oliver Hoffmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948700-05-8

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Spannender Auftakt zu einer Space Opera

Bewertung am 12.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Militärisch SF von jemand, der weiß, worum es geht. Neben der Handlung bekommen wir einen Einblick ins Soldatenleben. Der Auftakt zu einer Space Opera ist gut gelungen, bringt wunderbare Charaktere und außerirdische Rassen, extrem bissige Dialoge, eine liebenswerte und taffe Heldin und jede Menge schnelle Action. Torin Kerr ist als Heldin beschrieben, die es nicht nur mit Feinden, sondern auch mit den Vorgesetzten aufnimmt. (Und das nachdem das Buch mit einer „Sexszene“ anfängt, in die – unwissentlich – der zukünftige Vorgesetzte involviert ist.) Die Schlacht am Ende erinnert an die Schlacht bei Isandhlwana bei der das britische Empire gegen die Zulus verlor. (Am Ende eine andere traurige Geschichte – für die Zulus.) Im Grunde handelt es sich um Geschichten über die Rolle und den Charakter des ranghöchsten Unteroffiziers, hier verkörpert durch Staff (später Gunnery) Sergeant Torin Kerr, die es schafft, sich wie eine völlig einzigartige und originelle Heldin zu fühlen, während sie gleichzeitig praktisch das platonische Ideal eines Marine Sergeants verkörpert. Die Geschichte bietet einen faszinierenden Einblick in die Schlüsselrolle der Unteroffiziere in einem echten Krieg. Das Ganze wird in ein buntes Universum voller Leben und - wie soll es anderes sein – in Politik eingebettet. Wer Spaß an SF hat, dem sei das Buch empfohlen. Ich habe es gerne gelesen.

Spannender Auftakt zu einer Space Opera

Bewertung am 12.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Militärisch SF von jemand, der weiß, worum es geht. Neben der Handlung bekommen wir einen Einblick ins Soldatenleben. Der Auftakt zu einer Space Opera ist gut gelungen, bringt wunderbare Charaktere und außerirdische Rassen, extrem bissige Dialoge, eine liebenswerte und taffe Heldin und jede Menge schnelle Action. Torin Kerr ist als Heldin beschrieben, die es nicht nur mit Feinden, sondern auch mit den Vorgesetzten aufnimmt. (Und das nachdem das Buch mit einer „Sexszene“ anfängt, in die – unwissentlich – der zukünftige Vorgesetzte involviert ist.) Die Schlacht am Ende erinnert an die Schlacht bei Isandhlwana bei der das britische Empire gegen die Zulus verlor. (Am Ende eine andere traurige Geschichte – für die Zulus.) Im Grunde handelt es sich um Geschichten über die Rolle und den Charakter des ranghöchsten Unteroffiziers, hier verkörpert durch Staff (später Gunnery) Sergeant Torin Kerr, die es schafft, sich wie eine völlig einzigartige und originelle Heldin zu fühlen, während sie gleichzeitig praktisch das platonische Ideal eines Marine Sergeants verkörpert. Die Geschichte bietet einen faszinierenden Einblick in die Schlüsselrolle der Unteroffiziere in einem echten Krieg. Das Ganze wird in ein buntes Universum voller Leben und - wie soll es anderes sein – in Politik eingebettet. Wer Spaß an SF hat, dem sei das Buch empfohlen. Ich habe es gerne gelesen.

Vergnügliches Space-Abenteuer

Bewertung am 19.05.2021

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Staff Sergeant Torin Kerr soll ihre Einheit, kaum zurückgekehrt aus einem verlustreichen Einsatz, in den nächsten Einsatz führen. Dieses mal soll es allerdings nur der Einsatz als Ehrengarde auf einer diplomatischen Mission sein. Gleichzeitig muss sie ihren neuen Vorgesetzten, Second Lieutenant Jarrat behutsam anleiten, die Einheit zu führen, hat er doch noch keine praktischen Erfahrungen. Es sollte eigentlich ein Spaziergang werden, aber wie das immer so mit angeblich leichten Einsätzen ist, geht hier auch was gewaltig schief und schon stecken Torin und ihre Leute in einem Kampf um Leben und Tod. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war durchsetzt mit schlagfertigen Wortgefechten, Ironie und Witz. Es lies sich leicht lesen. MilitarySciFi habe ich noch nicht viel gelesen, aber hier habe ich mich gut unterhalten. Der Kampf, in den Torin und ihre Einheit verwickelt wird, nimmt viel Raum ein. Hier kann man das ein oder andere ‚überlesen‘. Der Weg hin zum Kampf und das Danach war für mich sozusagen das Ziel. Tanya Huff versteht es, den Leser zu unterhalten. Evtl. ist die Sichtweise etwas eindimensional. Die verschiedenen Spezies in der Einheit haben alle etwas menschenähnliches, während die Anderen und die Bewohner des Planeten eher aus der Reihe fallen. Aber es war ein vergnügliches Leseabenteuer, wie ich mir noch mehr wünschen würde. Da macht es Spaß, auch mal andere Genres auszuprobieren.

Vergnügliches Space-Abenteuer

Bewertung am 19.05.2021
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Staff Sergeant Torin Kerr soll ihre Einheit, kaum zurückgekehrt aus einem verlustreichen Einsatz, in den nächsten Einsatz führen. Dieses mal soll es allerdings nur der Einsatz als Ehrengarde auf einer diplomatischen Mission sein. Gleichzeitig muss sie ihren neuen Vorgesetzten, Second Lieutenant Jarrat behutsam anleiten, die Einheit zu führen, hat er doch noch keine praktischen Erfahrungen. Es sollte eigentlich ein Spaziergang werden, aber wie das immer so mit angeblich leichten Einsätzen ist, geht hier auch was gewaltig schief und schon stecken Torin und ihre Leute in einem Kampf um Leben und Tod. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war durchsetzt mit schlagfertigen Wortgefechten, Ironie und Witz. Es lies sich leicht lesen. MilitarySciFi habe ich noch nicht viel gelesen, aber hier habe ich mich gut unterhalten. Der Kampf, in den Torin und ihre Einheit verwickelt wird, nimmt viel Raum ein. Hier kann man das ein oder andere ‚überlesen‘. Der Weg hin zum Kampf und das Danach war für mich sozusagen das Ziel. Tanya Huff versteht es, den Leser zu unterhalten. Evtl. ist die Sichtweise etwas eindimensional. Die verschiedenen Spezies in der Einheit haben alle etwas menschenähnliches, während die Anderen und die Bewohner des Planeten eher aus der Reihe fallen. Aber es war ein vergnügliches Leseabenteuer, wie ich mir noch mehr wünschen würde. Da macht es Spaß, auch mal andere Genres auszuprobieren.

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