2047 - Ein Blick in die Ewigkeit
Band 3

2047 - Ein Blick in die Ewigkeit

Time Travel Girl 3

Buch (Kunststoff-Einband)

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Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.09.2020

Verlag

Fontis

Seitenzahl

606

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.09.2020

Verlag

Fontis

Seitenzahl

606

Maße (L/B/H)

21/15.1/4.2 cm

Gewicht

766 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-202-4

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Fesselnder Abschluss

Bewertung aus Glauchau am 26.01.2021

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

„...Vorsicht, mahnte sie sich. Bring dich nicht wieder in Gefahr!...“ Zu diesem inneren Statement hat Lisa allen Grund. Geplant war, dass sie aus dem Jahre 2018 zurückkehrt ins Jahr 1990. Aber einiges ist schief gelaufen. Nicht nur, dass sich die Umgebung völlig verändert hat, auch dass Kyle bei ihr ist, war so nicht geplant. Doch es sollte noch schlimmer kommen. Nach einer plötzlichen Ohnmacht befinden sich beide in Krankenhausbetten. Als die Ärzte erscheinen, fällt obiges Zitat. Die Autorin hat ein fesselndes Ende ihrer Zeitreisetrilogie geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell wieder in ihren Bann gezogen. Dazu beigetragen hat auch, dass es am Anfang eine kurze Zusammenfassung der ersten beiden Teile gibt. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Lisa und Kyle sind im Jahre 2047 gelandet. Glücklicherweise gelingt es Morgan, sie aus dem Krankenhaus zu schleusen und in sein Penthouse zu holen. Mit viel Phantasie hat die Autorin die technische Entwicklung weitergedacht. Sie wirkt nicht überzogen, sondern sehr realistisch. „...“Eine Drohne. Lieferservice im Jahr 2047“, sagte Britt. „Für die Faulen und die Reichen.“...“ Wie das Zitat zeigt, hat auch die 74jährige Britt, Lisas Freundin, nichts von ihrem Sarkasmus verloren. Sie arbeitet jetzt für Morgan, der zu den Reichen gehört und gut mit Britts spitzer Zunge umgehen kann. Die Gesellschaft des Jahres 2047 hat eine Reihe von Schattenseiten. Überwachung ist das A und O. Vor allen junge Leute peppen ihren Körper mit technischen Spielereien auf. Die wichtigste Aufgabe sieht Morgan darin, Lisa und Kyle wieder in ihre Zeit zu bringen. Natürlich geht auch bei der besten Planung einiges schief. Und keiner weiß, wo Professor Ash geblieben ist, ihr alter Widersacher. Hinzu kommt, dass sich Morgan sehr lange in Schweigen hüllt. Er möchte vor allem nicht, dass Kyle zu zeitig erfährt, was mit seiner Familie passiert ist. Doch der hat seine eigenen Kopf und lässt sich selten Vorschriften machen. An vielen Stellen schwingt ein feiner Humor mit. Spannend finde ich die verschiedenen Diskussionen über Zeitlinien und mögliche Veränderungen. Das aber bürdet Lisa eine ziemliche Verantwortung auf. Lisa und Mortan führen sehr tiefgründige Glaubensgespräche. Sie erinnern sich dabei an Gedanken, die Zac oder sein VaterDoc Silverman geäußert haben. „...Zac sagte immer, dass die Physik selbst die Existenz der Ewigkeit beweist...“ Der entsprechende Gedankengang ist aber zu lang, um ihnh ier zu zitieren. Er ist auf jeden Fall logisch nachvollziehbar. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen zum Abschluss meiner Rezension darf nochmals Doc Silverman zu Wort kommen: „...Siehst du […] unser Schöpfer lebt nun mal außerhalb von Raum und Zeit. Er existiert in einer anderen Dimension. Er lebt in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Er weiß, was kommen wird, noch ehe es da ist. Er weiß auch schon im Voraus, was für Entscheidungen du treffen wirst...“

Fesselnder Abschluss

Bewertung aus Glauchau am 26.01.2021
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

„...Vorsicht, mahnte sie sich. Bring dich nicht wieder in Gefahr!...“ Zu diesem inneren Statement hat Lisa allen Grund. Geplant war, dass sie aus dem Jahre 2018 zurückkehrt ins Jahr 1990. Aber einiges ist schief gelaufen. Nicht nur, dass sich die Umgebung völlig verändert hat, auch dass Kyle bei ihr ist, war so nicht geplant. Doch es sollte noch schlimmer kommen. Nach einer plötzlichen Ohnmacht befinden sich beide in Krankenhausbetten. Als die Ärzte erscheinen, fällt obiges Zitat. Die Autorin hat ein fesselndes Ende ihrer Zeitreisetrilogie geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell wieder in ihren Bann gezogen. Dazu beigetragen hat auch, dass es am Anfang eine kurze Zusammenfassung der ersten beiden Teile gibt. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Lisa und Kyle sind im Jahre 2047 gelandet. Glücklicherweise gelingt es Morgan, sie aus dem Krankenhaus zu schleusen und in sein Penthouse zu holen. Mit viel Phantasie hat die Autorin die technische Entwicklung weitergedacht. Sie wirkt nicht überzogen, sondern sehr realistisch. „...“Eine Drohne. Lieferservice im Jahr 2047“, sagte Britt. „Für die Faulen und die Reichen.“...“ Wie das Zitat zeigt, hat auch die 74jährige Britt, Lisas Freundin, nichts von ihrem Sarkasmus verloren. Sie arbeitet jetzt für Morgan, der zu den Reichen gehört und gut mit Britts spitzer Zunge umgehen kann. Die Gesellschaft des Jahres 2047 hat eine Reihe von Schattenseiten. Überwachung ist das A und O. Vor allen junge Leute peppen ihren Körper mit technischen Spielereien auf. Die wichtigste Aufgabe sieht Morgan darin, Lisa und Kyle wieder in ihre Zeit zu bringen. Natürlich geht auch bei der besten Planung einiges schief. Und keiner weiß, wo Professor Ash geblieben ist, ihr alter Widersacher. Hinzu kommt, dass sich Morgan sehr lange in Schweigen hüllt. Er möchte vor allem nicht, dass Kyle zu zeitig erfährt, was mit seiner Familie passiert ist. Doch der hat seine eigenen Kopf und lässt sich selten Vorschriften machen. An vielen Stellen schwingt ein feiner Humor mit. Spannend finde ich die verschiedenen Diskussionen über Zeitlinien und mögliche Veränderungen. Das aber bürdet Lisa eine ziemliche Verantwortung auf. Lisa und Mortan führen sehr tiefgründige Glaubensgespräche. Sie erinnern sich dabei an Gedanken, die Zac oder sein VaterDoc Silverman geäußert haben. „...Zac sagte immer, dass die Physik selbst die Existenz der Ewigkeit beweist...“ Der entsprechende Gedankengang ist aber zu lang, um ihnh ier zu zitieren. Er ist auf jeden Fall logisch nachvollziehbar. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen zum Abschluss meiner Rezension darf nochmals Doc Silverman zu Wort kommen: „...Siehst du […] unser Schöpfer lebt nun mal außerhalb von Raum und Zeit. Er existiert in einer anderen Dimension. Er lebt in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Er weiß, was kommen wird, noch ehe es da ist. Er weiß auch schon im Voraus, was für Entscheidungen du treffen wirst...“

Sind Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft festgeschrieben?

Bewertung aus Aldenhoven am 21.01.2021

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Im Finale der «Time Travel Girl»-Trilogie kehrt die 16-jährige Zeitreisende Lisa zusammen mit ihrem Freund Kyle zunächst nicht nach 1989 zurück. Sie geraten stattdessen durch einen Fehler ins Jahr 2047 . Sie treffen dort auf die ältere Version ihrer Freunde, die ihnen helfen wollen in die richtige Zeit zurückzukehren. Doch zunächst müssen sie sich in der Zukunft zurechtfinden und einige Hindernisse überwinden. Zu Beginn sorgt eine kurze Zusammenfassung der vergangenen Ereignisse dafür, das der Leser sich wieder schnell orientieren kann. Die dargelegten technischen, politischen und umweltbezogenen Entwicklungen im Jahr 2047 lassen sich teilweise in unserer heutigen Realität schon erahnen. Die Autorin entwickelt so ein glaubhafter Szeneario in das die spannende Geschicht um Lisa und ihre Freunde gekonnt eingebetet wird. Der Schreibstil ist flüssig und der Handlungsfluss wird schneller. Für mich ist der dritte Teil der stärkste , weil sich alle Handlungsfäden treffen und wichtige Fragen beantwortet werden. Der Schulalltag in 2047 gibt wirklich interessante und einfallsreiche Einblicke , wie einmal unsere Zukunft aussehen könnte. Unterschwellig wird die Gefahr der zunehmenden Technisierung thematisiert. Außerdem wird der LEser immer wieder mit der Frage konfrontiert , wie die VErgangenheit die Zukunft verändern kann und wie Zeitreisen darin eingreift. Jede Entscheidungen in der Vergangenheit kann die eigene Zukunft und das Leben von Freunden stark verändern. Hinzu kommt die Gefahr von sich überschneidenen Zeitlinien und dem Zeitparadoxon. Im Epilog werden tiefergehenden christliche Gedankengänge angeregt , die sich nicht nur auf das Buch beziehen , sondern auf den Lebensweg eines jeden Menschen angewandt werden können. Hier zeigt sich endlich der tiefergehende christliche Aspekt des Buches, der vorher nur manchmal angedeutet wurde.

Sind Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft festgeschrieben?

Bewertung aus Aldenhoven am 21.01.2021
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Im Finale der «Time Travel Girl»-Trilogie kehrt die 16-jährige Zeitreisende Lisa zusammen mit ihrem Freund Kyle zunächst nicht nach 1989 zurück. Sie geraten stattdessen durch einen Fehler ins Jahr 2047 . Sie treffen dort auf die ältere Version ihrer Freunde, die ihnen helfen wollen in die richtige Zeit zurückzukehren. Doch zunächst müssen sie sich in der Zukunft zurechtfinden und einige Hindernisse überwinden. Zu Beginn sorgt eine kurze Zusammenfassung der vergangenen Ereignisse dafür, das der Leser sich wieder schnell orientieren kann. Die dargelegten technischen, politischen und umweltbezogenen Entwicklungen im Jahr 2047 lassen sich teilweise in unserer heutigen Realität schon erahnen. Die Autorin entwickelt so ein glaubhafter Szeneario in das die spannende Geschicht um Lisa und ihre Freunde gekonnt eingebetet wird. Der Schreibstil ist flüssig und der Handlungsfluss wird schneller. Für mich ist der dritte Teil der stärkste , weil sich alle Handlungsfäden treffen und wichtige Fragen beantwortet werden. Der Schulalltag in 2047 gibt wirklich interessante und einfallsreiche Einblicke , wie einmal unsere Zukunft aussehen könnte. Unterschwellig wird die Gefahr der zunehmenden Technisierung thematisiert. Außerdem wird der LEser immer wieder mit der Frage konfrontiert , wie die VErgangenheit die Zukunft verändern kann und wie Zeitreisen darin eingreift. Jede Entscheidungen in der Vergangenheit kann die eigene Zukunft und das Leben von Freunden stark verändern. Hinzu kommt die Gefahr von sich überschneidenen Zeitlinien und dem Zeitparadoxon. Im Epilog werden tiefergehenden christliche Gedankengänge angeregt , die sich nicht nur auf das Buch beziehen , sondern auf den Lebensweg eines jeden Menschen angewandt werden können. Hier zeigt sich endlich der tiefergehende christliche Aspekt des Buches, der vorher nur manchmal angedeutet wurde.

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