Das kleine Cafe in den Highlands
Band 1

Das kleine Cafe in den Highlands

Roman | Ein romantischer Liebesroman in Schottland

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2020

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

18.8/11.8/3.2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2020

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

18.8/11.8/3.2 cm

Gewicht

294 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50379-2

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Für mich ein absolutes Lesehighlight, bei dem man sich vom ersten Moment an wohl fühlt!

Nicole Franke am 19.04.2021

Bewertungsnummer: 1480040

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Geschichte war alles andere, nur nicht das, was ich erwartet habe. Einfach WOW! Wirklich wirklich gut! Mit Raelyns Geschichte hat mich Birgit Loistl direkt abgeholt und mich mit der Protagonistin gemeinsam ein Leben entdecken lassen, das so viele Geheimnisse birgt und Entscheidungen fordert. Raelyn arbeitet als erfolgreiche Immobilienmaklerin in New York. Als ein ziemlich eindeutiges, peinliches Foto von ihr in den Medien auftaucht, kommt ihr eine Erbschaft in den schottischen Highlands gerade recht, denn man muss wissen, Raelyn wurde nach ihrer Geburt zur Adoption freigegeben. Nun begibt sie sich also das erste Mal in ihrem Leben wieder in ihr Geburtsland Schottland, in den kleinen idyllischen Ort Duncan und lernt sogleich Menschen kennen, die schon viel von ihr gehört haben, von deren Existenz Raelyn aber nie etwas geahnt hat. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, welche Reaktionen und Gefühle all das in Raelyn auslöst. Als außerdem noch Colin in Raes Leben auftaucht und ihr Herz zum Hüpfen bringt, weiß sie überhaupt nicht mehr, was sie von all dem halten soll. Ein auf und ab der Gefühle beginnt und der Leser gerät immer tiefer in den Strudel von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Der Schreibstil der Autorin ist voller Liebe, man spürt all ihr Herzblut, das in dieser Geschichte steckt. Sie hat eine ganz wunderbare Wohlfühlatmosphäre erschaffen, einen Ort, an dem man sich gern aufhält, ja, den man tatsächlich -Zuhause- nennen kann. Die Charaktere sind so detailreich, liebevoll und vor allem authentisch gezeichnet, dass man sie alle sofort ins Herz schließt. Ich mag Raelyns Offenheit sehr gern. Auch wenn sie zu Beginn alle Menschen mit ihrer abweisenden, sich selbst beschützenden Art verschreckt, so ist sie doch voller Herzensgüte. Auch Colin mag ich besonders gern. Der gut aussehende Schotte zieht jeden in seinen geheimnisvollen Bann. Das Schicksal hat ihm in der Vergangenheit übel mitgespielt, doch allmählich ist es auch für ihn Zeit nach vorn zu blicken. "Das kleine Café in den Highlands" hat sich mit großen Schritten in mein Herz geschlichen. Es ist ein richtiges Wohlfühlbuch, von dem man sich nur sehr schwer lösen kann. Umso wundervoller ist es, dass die Geschichte weitererzählt wird. Der Folgeband "Winter im kleinen Café in den Highlands", in dem das Augenmerk auf der quirligen Marcy, einer lieb gewonnenen Freundin Raelyns liegt, erscheint bereits als eBook im Oktober und als Printausgabe pünktlich zum Nikolaus am 6. Dezember 2021. Ich bin gespannt und neugierig auf diesen weiteren Einblick in das Leben der Bewohner von Duncan. Meine Bewertung Für mich ist dieses Buch ein unverhofftes Lesehighlight und ich hoffe so sehr, dass es noch viele weitere Leser*innen genauso begeistern kann, wie es mich begeistert hat! Die Geschichte ist ein kleiner Schatz, den zu entdecken ich euch alle sehr gern einlade! Von mir bekommt dieser Roman, trotz einiger kleiner Fehlerteufelchen, die sich hin und wieder in den Text eingeschlichen haben, volle 5/5

Für mich ein absolutes Lesehighlight, bei dem man sich vom ersten Moment an wohl fühlt!

Nicole Franke am 19.04.2021
Bewertungsnummer: 1480040
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Geschichte war alles andere, nur nicht das, was ich erwartet habe. Einfach WOW! Wirklich wirklich gut! Mit Raelyns Geschichte hat mich Birgit Loistl direkt abgeholt und mich mit der Protagonistin gemeinsam ein Leben entdecken lassen, das so viele Geheimnisse birgt und Entscheidungen fordert. Raelyn arbeitet als erfolgreiche Immobilienmaklerin in New York. Als ein ziemlich eindeutiges, peinliches Foto von ihr in den Medien auftaucht, kommt ihr eine Erbschaft in den schottischen Highlands gerade recht, denn man muss wissen, Raelyn wurde nach ihrer Geburt zur Adoption freigegeben. Nun begibt sie sich also das erste Mal in ihrem Leben wieder in ihr Geburtsland Schottland, in den kleinen idyllischen Ort Duncan und lernt sogleich Menschen kennen, die schon viel von ihr gehört haben, von deren Existenz Raelyn aber nie etwas geahnt hat. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, welche Reaktionen und Gefühle all das in Raelyn auslöst. Als außerdem noch Colin in Raes Leben auftaucht und ihr Herz zum Hüpfen bringt, weiß sie überhaupt nicht mehr, was sie von all dem halten soll. Ein auf und ab der Gefühle beginnt und der Leser gerät immer tiefer in den Strudel von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Der Schreibstil der Autorin ist voller Liebe, man spürt all ihr Herzblut, das in dieser Geschichte steckt. Sie hat eine ganz wunderbare Wohlfühlatmosphäre erschaffen, einen Ort, an dem man sich gern aufhält, ja, den man tatsächlich -Zuhause- nennen kann. Die Charaktere sind so detailreich, liebevoll und vor allem authentisch gezeichnet, dass man sie alle sofort ins Herz schließt. Ich mag Raelyns Offenheit sehr gern. Auch wenn sie zu Beginn alle Menschen mit ihrer abweisenden, sich selbst beschützenden Art verschreckt, so ist sie doch voller Herzensgüte. Auch Colin mag ich besonders gern. Der gut aussehende Schotte zieht jeden in seinen geheimnisvollen Bann. Das Schicksal hat ihm in der Vergangenheit übel mitgespielt, doch allmählich ist es auch für ihn Zeit nach vorn zu blicken. "Das kleine Café in den Highlands" hat sich mit großen Schritten in mein Herz geschlichen. Es ist ein richtiges Wohlfühlbuch, von dem man sich nur sehr schwer lösen kann. Umso wundervoller ist es, dass die Geschichte weitererzählt wird. Der Folgeband "Winter im kleinen Café in den Highlands", in dem das Augenmerk auf der quirligen Marcy, einer lieb gewonnenen Freundin Raelyns liegt, erscheint bereits als eBook im Oktober und als Printausgabe pünktlich zum Nikolaus am 6. Dezember 2021. Ich bin gespannt und neugierig auf diesen weiteren Einblick in das Leben der Bewohner von Duncan. Meine Bewertung Für mich ist dieses Buch ein unverhofftes Lesehighlight und ich hoffe so sehr, dass es noch viele weitere Leser*innen genauso begeistern kann, wie es mich begeistert hat! Die Geschichte ist ein kleiner Schatz, den zu entdecken ich euch alle sehr gern einlade! Von mir bekommt dieser Roman, trotz einiger kleiner Fehlerteufelchen, die sich hin und wieder in den Text eingeschlichen haben, volle 5/5

Blut ist nicht immer dicker als Wasser

alles.aber.ich am 26.07.2020

Bewertungsnummer: 1355786

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Raelyn erbt von ihrer leiblichen Mutter ein Cafe in Schottland und findet dort nicht nur Teile ihrer Vergangenheit sondern auch neue Freunde. Doch reichen 14 Tage um das Leben zu ändern. Colin will die Kleinstadt endlich hinter sich lassen, denn nichts hält ihn mehr dort. Mir hat die Geschichte an sich sehr gut gefallen. Ich hätte mir für die Charaktere etwas mehr Hintergrund gewünscht, denn bis zum Schluß sind für mich einige Punkte im Unklaren geblieben. Das Cafe und auch das Dorf konnte ich mir in meinem Kopfkino sehr gut vorstellen und habe mich richtig darin verliebt (ein paar mehr Landschaftsdetails wären schön gewesen). Ich mag Raelyn sehr und kann sie sehr gut verstehen, obwohl ich mich in ihre Situation nicht mal annähernd hineinversetzen kann genauso wie in Colin, dessen Vergangenheit auch alles andere als einfach ist. Der Schreibstil ist ansprechend und flüssig, sodass man das Buch quasi in einem Rutsch lesen muss. Schon die Fahrt nach Duncan lässt erahnen wie es mit der Anziehung stehen wird. Ich war am Anfang über den kurzen Zeitraum überrascht, aber manchmal weiß man eben wo man hingehört. Ich muss sagen auch die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen und spielen auch eine nicht unwesentliche Rolle in diesem Buch. Leider muss ich einen Stern abziehen, weil der Schluss für mich viel zu schnell und in manchen Punkten überhaupt nicht aufgeklärt wurde bzw ist zumindest ein Punkt in der Geschichte schlecht recherchiert worden, das hätte zumindest dem Lektor auffallen müssen genauso wie Namensdreher. Aber echt eine sehr schöne sommerliche Geschichte über Liebe, Freundschaft und das Gefühl endlich angekommen zu sein.

Blut ist nicht immer dicker als Wasser

alles.aber.ich am 26.07.2020
Bewertungsnummer: 1355786
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Raelyn erbt von ihrer leiblichen Mutter ein Cafe in Schottland und findet dort nicht nur Teile ihrer Vergangenheit sondern auch neue Freunde. Doch reichen 14 Tage um das Leben zu ändern. Colin will die Kleinstadt endlich hinter sich lassen, denn nichts hält ihn mehr dort. Mir hat die Geschichte an sich sehr gut gefallen. Ich hätte mir für die Charaktere etwas mehr Hintergrund gewünscht, denn bis zum Schluß sind für mich einige Punkte im Unklaren geblieben. Das Cafe und auch das Dorf konnte ich mir in meinem Kopfkino sehr gut vorstellen und habe mich richtig darin verliebt (ein paar mehr Landschaftsdetails wären schön gewesen). Ich mag Raelyn sehr und kann sie sehr gut verstehen, obwohl ich mich in ihre Situation nicht mal annähernd hineinversetzen kann genauso wie in Colin, dessen Vergangenheit auch alles andere als einfach ist. Der Schreibstil ist ansprechend und flüssig, sodass man das Buch quasi in einem Rutsch lesen muss. Schon die Fahrt nach Duncan lässt erahnen wie es mit der Anziehung stehen wird. Ich war am Anfang über den kurzen Zeitraum überrascht, aber manchmal weiß man eben wo man hingehört. Ich muss sagen auch die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen und spielen auch eine nicht unwesentliche Rolle in diesem Buch. Leider muss ich einen Stern abziehen, weil der Schluss für mich viel zu schnell und in manchen Punkten überhaupt nicht aufgeklärt wurde bzw ist zumindest ein Punkt in der Geschichte schlecht recherchiert worden, das hätte zumindest dem Lektor auffallen müssen genauso wie Namensdreher. Aber echt eine sehr schöne sommerliche Geschichte über Liebe, Freundschaft und das Gefühl endlich angekommen zu sein.

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von Birgit Loistl

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