Die Verlorenen

Thriller

Jonah Colley Band 1

Simon Beckett

(321)
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Beschreibung

Der Auftakt einer atemberaubenden neuen Thrillerserie von Bestsellerautor Simon Beckett.

Die Körper der toten Frauen sind in Plastikfolie eingewickelt, daneben liegt die Leiche seines ehemaligen Kollegen Gavin. Ein düsterer Tatort, der Jonah Colley von der Spezialeinheit der Londoner Polizei Rätsel aufgibt. Gavin und er hatten seit Jahren keinen Kontakt - bis dieser ihn überraschend um ein Treffen in der verlassenen Lagerhalle bat. Als Jonah erkennt, dass eine der Frauen unter der Folie noch am Leben ist, wird er hinterrücks attackiert, kann den Angreifer aber überwältigen. Wie sich herausstellt, handelt es sich um den Serienkiller Owen Stokes. Jonah wird als Held gefeiert, doch als er wenig später der Frau wiederbegegnet, die überlebt hat, behauptet sie, es sei noch ein anderer Mann in der Lagerhalle gewesen. Jonah ermittelt auf eigene Faust und stösst auf eine Spur, die ihn an Stokes' Schuld zweifeln lässt; und die ein ganz neues Licht auf die Entführung seines eigenen Sohnes wirft, der vor zehn Jahren spurlos verschwand...

Produktdetails

Verkaufsrang 22
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 08.07.2021
Verlag Rowohlt Verlag
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Dateigröße 1804 KB
Auflage 1. Auflage
Originaltitel The Lost
Übersetzer Karen Witthuhn, Sabine Längsfeld
Sprache Deutsch
EAN 9783644004955

Kundenbewertungen

Durchschnitt
321 Bewertungen
Übersicht
156
100
54
10
1

Die Verlorenen
von einer Kundin/einem Kunden aus Thalwil am 12.10.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich fand das Buch sehr spannend. Ich habe auch schon einiges von Simon Beckett gelesen. Freundliche Grüsse Liselotte Ferrari

von einer Kundin/einem Kunden am 11.10.2021
Bewertet: anderes Format

Der Polizist Jonah Colley wird von einem alten Freund um Hilfe gebeten. Worum es geht, weiß er nicht. Doch als Jonah am Treffpunkt ankommt, findet er sich an einem Tatort wieder. Und viele Spuren führen in Jonahs eigene Vergangenheit... Ein gelungener Start einer neuen Reihe.

Nicht zu 100% meins
von einer Kundin/einem Kunden aus Marl am 09.10.2021

Da ich die Hunter-Serie komplett gelesen hatte war ich mit dem guten Schreibstil des Autors vertraut. Das, was er zu Papier bringt, ist normalerweise ganz nach meinem Geschmack. Das Buch hat – was sehr ungewöhnlich ist - keinen Prolog. Daher kann man zu Beginn keine Rückschlüsse auf die Handlung und das Ende ziehen. Ich finde... Da ich die Hunter-Serie komplett gelesen hatte war ich mit dem guten Schreibstil des Autors vertraut. Das, was er zu Papier bringt, ist normalerweise ganz nach meinem Geschmack. Das Buch hat – was sehr ungewöhnlich ist - keinen Prolog. Daher kann man zu Beginn keine Rückschlüsse auf die Handlung und das Ende ziehen. Ich finde das vorteilhaft, weil man sich so vollkommen auf die Handlung konzentrieren kann, ohne zu überlegen, wie der Prolog da reinpasst. Jonah, der Hauptcharakter, hat, wie mittlerweile üblich, ein schweres Päckchen zu tragen, was man in den immer wieder eingestreuten Rückblicken, die mich persönlich teilweise sehr traurig gemacht haben, erfährt. Die ganze Geschichte hat einen sehr persönlichen Hintergrund und dadurch will man eigentlich gar nicht aufhören, weil man natürlich auch die Geschichte hinter der Geschichte unbedingt lösen möchte. Daneben hat das Buch an sich ein hohes Tempo und es werden immer wieder Wendungen eingestreut, mit denen man nicht gerechnet hat. Es hat aber auch teilweise Handlungsstränge, die mich nicht so gepackt haben und in denen das Tempo extrem zurückgefahren wurde. Ich würde das für mich persönlich auf 70:30 ansetzen. Das Ende hat mich dann sehr überrascht (mit so viel Abgezocktheit hätte ich nicht gerechnet), aber nicht überzeugt. Ich mag halt keine Helden, die immer wieder über Gebühr einstecken und trotzdem handeln können. Jonah hat sehr viel einzustecken und egal, was ihm angetan wurde: Er steht immer wieder sofort auf und macht weiter. Anderen hätten wochenlang im Krankenhaus gelegen. Das ist überhaupt nicht mein Ding. Deshalb bin sehr zwiegespalten, was das Buch angeht. Zum einen hat mir die Hilfe bezüglich des Kopfkinos gefehlt. Es gab keinerlei Beschreibung von Jonah, weder Aussehen noch Alter. Ich gehöre zu den „visuellen“ Lesern, bin gerne mittendrin und stelle mir die Geschichte im Kopf vor und lebe sie mit. Da ist es schon hilfreich, wenn man weiß, wie der Autor sich eine Hauptperson vorstellt und für das Verhalten wäre ein Alter sehr wichtig. Ich habe Jonah daher für mich bei Mitte 30 angesiedelt. Was mir auch sehr gefehlt hat waren Zeitangaben. Wann ist was passiert, wieviel Zeit ist zwischen den einzelnen Handlungssträngen vergangen. 1 Tage, 1 Woche oder mehr? Das hat es für mich unnötig schwer gemacht, das Verhalten von Jonah und anderen Personen in den jeweiligen Kapiteln vollständig nachzuvollziehen. Alles in allem vergebe ich für die Geschichte 5*, ziehe aber für die Darstellung des „Superhelden“ und den fehlenden Angaben (Beschreibung Jonah und Zeitangaben) 2 * ab.


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