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Lady Churchill

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.04.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21.1/12.8/4.5 cm

Gewicht

537 g

Beschreibung

Rezension

»Marie Benedict [...] hat einen gut recherchierten, spannenden Roman geschrieben.« ("Mathilde Magazin")
»Spannend und sehr menschlich erzählt. Sehr lesenswert.« ("Ruhr Nachrichten")
»Ein höchst aufschlussreicher Roman.« ("Oberösterreichische Nachrichten")
»Die erfahrene Biografin [Marie Benedict] erzählt opulent und detailgetreu das Leben von Clementine Churchill.« ("Biel-Benkemer Dorf-Zytig")
»Marie Benedict ist eine Meisterin darin, den vergessenen Frauen der Weltgeschichte endlich Leben einzuhauchen.« ("Nieder-Eschbacher Anzeiger")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.04.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21.1/12.8/4.5 cm

Gewicht

537 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Lady Clementine

Übersetzt von

Marieke Heimburger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05381-4

Weitere Bände von Starke Frauen im Schatten der Weltgeschichte

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eine starke Frau ihrer Zeit

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 30.10.2023

Bewertungsnummer: 2056968

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während der ganzen politischen Laufbahn Winston Churchills war seine Ehefrau Clementine seine wichtigste Stütze, Verbündete und Unterstützerin. Vor allem während des zweiten Weltkrieges war Clementine immer wieder maßgeblich politisch beteiligt um die Nazis schlussendlich besiegen zu können, doch auch innenpolitisch übernahm sie wichtige Funktionen so als sie zum Beispiel Schutzbunker etwas “behaglicher” ausstatten ließ oder sich einsetzte, dass Frauen während des Krieges wichtige Aufgaben übernehmen konnten. So selbstsicher sie als Stütze ihres Mannes agierte, so verletzlich war sie im Privatleben. Obwohl sie 5 Kinder gebar, wovon eines im Kleinkindalter starb, kam sie mit der Mutterrolle nie zurecht, was sie zusammen mit der immerwährenden Unterstützung ihres Mannes mehrfach psychisch an ihre grenzen brachte. Dieser Roman über Clementine Churchill war für mich aufgrund der vielen politischen Themen anspruchsvoll zu lesen, trotzdem hat es sich aber auf jeden Fall gelohnt mehr über diese starke Frau, für welche Aufgeben nicht in Frage kam, zu erfahren.

eine starke Frau ihrer Zeit

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 30.10.2023
Bewertungsnummer: 2056968
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während der ganzen politischen Laufbahn Winston Churchills war seine Ehefrau Clementine seine wichtigste Stütze, Verbündete und Unterstützerin. Vor allem während des zweiten Weltkrieges war Clementine immer wieder maßgeblich politisch beteiligt um die Nazis schlussendlich besiegen zu können, doch auch innenpolitisch übernahm sie wichtige Funktionen so als sie zum Beispiel Schutzbunker etwas “behaglicher” ausstatten ließ oder sich einsetzte, dass Frauen während des Krieges wichtige Aufgaben übernehmen konnten. So selbstsicher sie als Stütze ihres Mannes agierte, so verletzlich war sie im Privatleben. Obwohl sie 5 Kinder gebar, wovon eines im Kleinkindalter starb, kam sie mit der Mutterrolle nie zurecht, was sie zusammen mit der immerwährenden Unterstützung ihres Mannes mehrfach psychisch an ihre grenzen brachte. Dieser Roman über Clementine Churchill war für mich aufgrund der vielen politischen Themen anspruchsvoll zu lesen, trotzdem hat es sich aber auf jeden Fall gelohnt mehr über diese starke Frau, für welche Aufgeben nicht in Frage kam, zu erfahren.

Ehefrau, Coach und Mentorin

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023

Bewertungsnummer: 2052157

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Marie Benedict schreibt ein faszinierendes, facettenreiches Bild einer aussergewöhnlichen Frau - an der Seite eines ebenso aussergewöhnlichen Mannes - und dies in schwierigsten Zeiten. Sie verschweigt nicht die Schwierigkeiten, denen Clementine in ihrer Ehe ausgesetzt war - als Ehefrau und Mutter, die zudem ein Kind sehr früh und tragisch an Blutvergiftung verliert. Dass sich diese Frau nicht einfach nur über ihren Mann definiert und sich nur im Glanz seines Amtes gross fühlt, zeigt sich, als nach dem Dardanellen-Debakel (1. Weltkrieg) Churchill das Bauernopfer wird und nach und nach allen Einfluss und alle politischen Ämter verliert. - Clemmie bleibt an seiner Seite - auch als er abermals das politische Lager (berechnend) wechselt und ihre politischen Ansichten mehr und mehr divergieren. Es ist (leider) keine durchgängige Biografie - beginnend mit der (Vorblende zur) Hochzeit und endend mit dem 2. Weltkrieg reiht Benedict Episode an Episode - manchmal unvermittelt einsteigend und ebenso unvermitteln endend… Das empfand ich hie und da unbefriedigend. (Übrigens sind die Kapitel stets mit Daten und Ortsangaben überschrieben - dies sollte man zur Orientierung bei den biografischen Sprüngen am besten im Auge behalten!) Clementine Churchill wird auf dem Cover als ‘emanzipierte Frau an Winston Churchills Seite’ angepriesen - die Frage ist allerdings, WAS man sich unter ‘emanzipiert’ vorstellt - denn, was uns hier vorgestellt wird, ist eine Frau, die sich im Dienste ihres Mannes komplett aufopfert - bis hin zum Burnout und ‘Selbstzerfleischung’, weil sie glaubt, als Mutter versagt zu haben - DOCH betont ‘Clemmie’, wie sie genau hierin ihre Erfüllung und Berufung gefunden hat. - Sie ist ‘Churchills Geheimwaffe’ (wie er selber sagt), sie ist es, die die Frauen zunächst in ihrem Kampf ums Wahlrecht, dann auch in ihrem Kriegsengagement unterstützt, sie ist es, die Winstons Reden korrigiert, die ihm den Rücken freihält und stärkt, die ihn auch schon Mal korrigiert. - Und er ist es, der genau eine solche Frau an seiner Seite brauchte: eine starke und selbstbewusste Frau. Diese Spannung ist irritierend und doch stimmig: Clemmies Stärke wird da sichtbar, wo sie sich über ihre Grenzen hin einsetzt, wo sie den klaren Blick fürs Volk hat, der Winston (im 2. Welt)Krieg oft fehlt - und es ist Winstons Stärke, seine Frau nicht einfach ‘unterm Deckel’ zu halten. Auch wenn er sie gekonnt und bewusst für seine eigenen (oft egoistischen, politischen…) Zwecke/Ziele einsetzt - so tut er dies nicht heimlich - sondern öffentlich - und vielleicht geschieht genau hier Emanzipation! Schade, endet das Buch mit dem 2. Weltkrieg - so dass vieles von den 20 Jahren danach (bis Winstons Tod) nicht mehr in den Blick kommt - welche Aufgabe hatte sie im Aufbau? - Oder auch nach Winstons Tod - wie hat sie sich ohne ihn ‘positioniert’? Benedict hat sich enorm stark eingefühlt in diese aussergewöhnliche Persönlichkeit. Sie trifft einen Ton, von dem man das Gefühl hat ‘sie war dabei und hat mitgeschrieben’! Insgesamt ein gut geschriebenes Buch, das zudem viel Einblick in die Weltgeschichte und -geschicke, besonders der Jahre des 2. Weltkrieges, gibt.

Ehefrau, Coach und Mentorin

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023
Bewertungsnummer: 2052157
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Marie Benedict schreibt ein faszinierendes, facettenreiches Bild einer aussergewöhnlichen Frau - an der Seite eines ebenso aussergewöhnlichen Mannes - und dies in schwierigsten Zeiten. Sie verschweigt nicht die Schwierigkeiten, denen Clementine in ihrer Ehe ausgesetzt war - als Ehefrau und Mutter, die zudem ein Kind sehr früh und tragisch an Blutvergiftung verliert. Dass sich diese Frau nicht einfach nur über ihren Mann definiert und sich nur im Glanz seines Amtes gross fühlt, zeigt sich, als nach dem Dardanellen-Debakel (1. Weltkrieg) Churchill das Bauernopfer wird und nach und nach allen Einfluss und alle politischen Ämter verliert. - Clemmie bleibt an seiner Seite - auch als er abermals das politische Lager (berechnend) wechselt und ihre politischen Ansichten mehr und mehr divergieren. Es ist (leider) keine durchgängige Biografie - beginnend mit der (Vorblende zur) Hochzeit und endend mit dem 2. Weltkrieg reiht Benedict Episode an Episode - manchmal unvermittelt einsteigend und ebenso unvermitteln endend… Das empfand ich hie und da unbefriedigend. (Übrigens sind die Kapitel stets mit Daten und Ortsangaben überschrieben - dies sollte man zur Orientierung bei den biografischen Sprüngen am besten im Auge behalten!) Clementine Churchill wird auf dem Cover als ‘emanzipierte Frau an Winston Churchills Seite’ angepriesen - die Frage ist allerdings, WAS man sich unter ‘emanzipiert’ vorstellt - denn, was uns hier vorgestellt wird, ist eine Frau, die sich im Dienste ihres Mannes komplett aufopfert - bis hin zum Burnout und ‘Selbstzerfleischung’, weil sie glaubt, als Mutter versagt zu haben - DOCH betont ‘Clemmie’, wie sie genau hierin ihre Erfüllung und Berufung gefunden hat. - Sie ist ‘Churchills Geheimwaffe’ (wie er selber sagt), sie ist es, die die Frauen zunächst in ihrem Kampf ums Wahlrecht, dann auch in ihrem Kriegsengagement unterstützt, sie ist es, die Winstons Reden korrigiert, die ihm den Rücken freihält und stärkt, die ihn auch schon Mal korrigiert. - Und er ist es, der genau eine solche Frau an seiner Seite brauchte: eine starke und selbstbewusste Frau. Diese Spannung ist irritierend und doch stimmig: Clemmies Stärke wird da sichtbar, wo sie sich über ihre Grenzen hin einsetzt, wo sie den klaren Blick fürs Volk hat, der Winston (im 2. Welt)Krieg oft fehlt - und es ist Winstons Stärke, seine Frau nicht einfach ‘unterm Deckel’ zu halten. Auch wenn er sie gekonnt und bewusst für seine eigenen (oft egoistischen, politischen…) Zwecke/Ziele einsetzt - so tut er dies nicht heimlich - sondern öffentlich - und vielleicht geschieht genau hier Emanzipation! Schade, endet das Buch mit dem 2. Weltkrieg - so dass vieles von den 20 Jahren danach (bis Winstons Tod) nicht mehr in den Blick kommt - welche Aufgabe hatte sie im Aufbau? - Oder auch nach Winstons Tod - wie hat sie sich ohne ihn ‘positioniert’? Benedict hat sich enorm stark eingefühlt in diese aussergewöhnliche Persönlichkeit. Sie trifft einen Ton, von dem man das Gefühl hat ‘sie war dabei und hat mitgeschrieben’! Insgesamt ein gut geschriebenes Buch, das zudem viel Einblick in die Weltgeschichte und -geschicke, besonders der Jahre des 2. Weltkrieges, gibt.

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J. Engler

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5/5

Winston wäre nicht so erfolgreich gewesen ohne seine "Clemmie"...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach “Frau Einstein” das zweite Buch von Marie Benedict über eine unbekannte starke Frau hinter einem bekannten und erfolgreichen Mann. Bestens recherchiert und spannend erzählt! Mich hat Clementine Churchill sehr beeindruckt. Hut ab vor ihrem Einsatz für die britische Bevölkerung und für die Rechte der Frauen! Sie begnügte sich nie damit, nur “die Frau von” zu sein sondern stand ihrem Mann mit Rat, Tat und Herz zur Seite. Sie hatte ein Gefühl für die Bedürfnisse des Volkes und half unter anderem dem eher polterigen und ungestümen Winston, seine Reden so zu halten, das er von allen als guter Staatsmann wahrgenommen wurde. Und somit nach einer schwierigen Phase auch wieder an die Macht kam. Privat lief es auch nicht immer gut. Da beide jeweils fast rund um die Uhr arbeiteten und Clementine nebst den politischen Geschäften auch noch Ehe, Kinder, Haushalt, diverse Reisen und Umzüge unter einen Hut kriegen musste, blieb sie dabei ziemlich auf der Strecke. Dies wirkte sich auf ihre Gesundheit aus und sie musste lernen sich Auszeiten zu nehmen. Echt Wahnsinn, was diese Frau alles gestemmt hat und doch kommt sie in den Geschichtsbüchern kaum vor… Darum - dieses Buch unbedingt lesen!
5/5

Winston wäre nicht so erfolgreich gewesen ohne seine "Clemmie"...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach “Frau Einstein” das zweite Buch von Marie Benedict über eine unbekannte starke Frau hinter einem bekannten und erfolgreichen Mann. Bestens recherchiert und spannend erzählt! Mich hat Clementine Churchill sehr beeindruckt. Hut ab vor ihrem Einsatz für die britische Bevölkerung und für die Rechte der Frauen! Sie begnügte sich nie damit, nur “die Frau von” zu sein sondern stand ihrem Mann mit Rat, Tat und Herz zur Seite. Sie hatte ein Gefühl für die Bedürfnisse des Volkes und half unter anderem dem eher polterigen und ungestümen Winston, seine Reden so zu halten, das er von allen als guter Staatsmann wahrgenommen wurde. Und somit nach einer schwierigen Phase auch wieder an die Macht kam. Privat lief es auch nicht immer gut. Da beide jeweils fast rund um die Uhr arbeiteten und Clementine nebst den politischen Geschäften auch noch Ehe, Kinder, Haushalt, diverse Reisen und Umzüge unter einen Hut kriegen musste, blieb sie dabei ziemlich auf der Strecke. Dies wirkte sich auf ihre Gesundheit aus und sie musste lernen sich Auszeiten zu nehmen. Echt Wahnsinn, was diese Frau alles gestemmt hat und doch kommt sie in den Geschichtsbüchern kaum vor… Darum - dieses Buch unbedingt lesen!

J. Engler
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