• Fröhlich mit Abstand
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Trackliste

  1. Alles außer Grau
  2. Alles außer Grau
  3. Der erste Tag
  4. Der erste Tag
  5. Das unbekannte Tier
  6. Das unbekannte Tier
  7. Bevormundungen
  8. Bevormundungen
  9. Fernwärme
  10. Fernwärme
  11. Solidaritätswelle
  12. Solidaritätswelle
  13. Vollimprägniert gegen Jammern
  14. Vollimprägniert gegen Jammern
  15. neues von der Stubenhocker-Nation
  16. Klorollen und Corona-Humor
  17. Träumen darf man ja noch
  18. Träumen darf man ja noch
  19. Unbelehrbar
  20. Beschaffungsmanagement vs. Besserwisser
  21. Beschäftigungen nicht nur für Single-Männer
  22. Beschäftigungen nicht nur für Single-Männer
  23. Distanzlos
  24. Distanzlos
  25. Vom grau gesträhnten Zebra und dem Mops
  26. Absolut speckfrei
  27. Tageslichttauglich
  28. Tageslichttauglich
  29. Leidlich normal
  30. Leidlich normal
  31. Alltag as usual
  32. Alltag as usual
  33. Ausnahmebeziehungszustände
  34. Ausnahmebeziehungszustände
  35. Frustrationstoleranz
  36. Frustrationstoleranz
  37. Nicht die Nerven verlieren
  38. Nicht die Nerven verlieren
  39. Trittbrettfahrerstolz
  40. Trittbrettfahrerstolz
  41. Alltag mal fragil
  42. Alltag mal fragil
  43. Git up and dance
  44. Git up and dance
  45. Katastrophenmüdigkeit
  46. Katastrophenmüdigkeit
  47. Aufmerksamkeiten
  48. Aus der Balance
  49. Aus der Balance
  50. Sprachlos
  51. Sprachlos
  52. Perfektion in der Warteschleife
  53. Perfektion in der Warteschleife
  54. Verkabelt
  55. Verkabelt
  56. Geisterbegegnungen
  57. Lang lebe die Entspanntheit
  58. Lang lebe die Entspanntheit
  59. Promenadologie
  60. Beziehungsbeschleuniger
  61. Fünfzig und pudelwohl
  62. Fünfzig und pudelwohl
  63. Klammerblues
  64. Mutti - Eine Würdigung
  65. Mutti - Eine Würdigung
  66. Mansplaining
  67. Mansplaining
  68. Pillepalle
  69. Pillepalle
  70. Heimatkunde
  71. Heimatkunde
  72. Mach dich locker
  73. Jammertag
  74. Jammertag
  75. Zeltplatz vs. Hipster-Klub
  76. Zeltplatz vs. Hipster-Klub
  77. Verschieberitis
  78. Verschieberitis
  79. Abschluss
  80. Happy birthday
  81. Happy birthday
  82. Vorläufiges Ende

Fröhlich mit Abstand

Wie wir uns neu in unseren Alltag verliebten

Hörbuch (MP3-CD)

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Fröhlich mit Abstand

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    Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert

Beschreibung

Details

Gesprochen von

Susanne Fröhlich + weitere

Spieldauer

3 Stunden und 31 Minuten

Erscheinungsdatum

01.12.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Beschreibung

Details

Gesprochen von

Spieldauer

3 Stunden und 31 Minuten

Erscheinungsdatum

01.12.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3-CD

Anzahl

1

Verlag

Argon Balance

Sprache

Deutsch

EAN

9783839882153

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Alltag - nicht alltäglich und nicht mehr alle Tage....

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023

Bewertungsnummer: 2052172

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Susanne Fröhlich und Constanze Kleis legen in diesem Buch Ihr ‘Corona-Tagebuch’ vor - O-Ton von der ersten Stunde Lockdown - bis zu Tag 64, dann einen Eintrag nach zwei Monaten - und ein ‘vorläufiges Ende’, bei dem den beiden bereits schwant, dass wohl noch nicht alles überstanden und das eigentliche Ende, nicht absehbar ist… Ein Buch zum Nachdenken und Schmuzeln, kein ‘grosser Wurf’, eher ein Geplauder - mitunter auch mit Tiefgang. Trotzdem hat es ‘gutgetan’ das Gewesene, das einen so plötzlich und mit ungefragter Wucht überrumpelte, nochmals Revue passieren zu lassen. Unversehens rückte die ‘Normalität’ immer weiter in die Ferne, als hätte man uns den Teppich unter den Füssen weggezogen - und jetzt, wo man ‘die Normalität’ wieder haben könnte, ist sie keine ‘feste Grösse mehr’, fühlt man sich von ihr mitunter eher verunsichert - oder hat bereits eine neue gelernt, so dass die alte gar nicht mehr taugt. Da kann Rückblick erhellend sein. Das Fazit der beiden ist eindeutig: der All-tag hat an Bedeutung gewonnen - ebenso das All-tägliche. Weil das Selbstverständliche plötzlich nicht mehr selbstverständlich war, bekam es ganz neu Gewicht. Neue Fähigkeiten wurden entdeckt - alte aufgewärmt, vieles (auch gerade Beziehungen) kamen auf den Prüfstand, Existenzen an den Abgund… Mit den ersten Lockerungen, lockerte sich auch einiges an Solidarität und Vernunft, wie schnell der ‘Corona-Blues’ doch um sich griff! - …und wir wussten nicht, dass Tag 64 die kleinste Wegstrecke sein würde…. und noch viel mehr vor uns lag…. Ja, ich frage mich auch, was von all den positiven Erfahrungen, die man aus dem ‘harten Lockdown’ positivistisch heraus zu presstn versuchte und bejubelte, letztendlich bleiben wird… Hat die Zeit uns wirklich einfühlsamer gemacht? ‘Mit-menschlicher’ - oder sind wir wieder auf demselben Pfad gelandet, weil es nun das Verpasste zu kompensieren gilt? Vielleicht ist das Buch quasi für eine ‘persönliche Bestandesaufnahme’ geeignet - denn letztendlich muss jede und jeder selbst seine Lehren ziehen und fruchtbar machen.

Alltag - nicht alltäglich und nicht mehr alle Tage....

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023
Bewertungsnummer: 2052172
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Susanne Fröhlich und Constanze Kleis legen in diesem Buch Ihr ‘Corona-Tagebuch’ vor - O-Ton von der ersten Stunde Lockdown - bis zu Tag 64, dann einen Eintrag nach zwei Monaten - und ein ‘vorläufiges Ende’, bei dem den beiden bereits schwant, dass wohl noch nicht alles überstanden und das eigentliche Ende, nicht absehbar ist… Ein Buch zum Nachdenken und Schmuzeln, kein ‘grosser Wurf’, eher ein Geplauder - mitunter auch mit Tiefgang. Trotzdem hat es ‘gutgetan’ das Gewesene, das einen so plötzlich und mit ungefragter Wucht überrumpelte, nochmals Revue passieren zu lassen. Unversehens rückte die ‘Normalität’ immer weiter in die Ferne, als hätte man uns den Teppich unter den Füssen weggezogen - und jetzt, wo man ‘die Normalität’ wieder haben könnte, ist sie keine ‘feste Grösse mehr’, fühlt man sich von ihr mitunter eher verunsichert - oder hat bereits eine neue gelernt, so dass die alte gar nicht mehr taugt. Da kann Rückblick erhellend sein. Das Fazit der beiden ist eindeutig: der All-tag hat an Bedeutung gewonnen - ebenso das All-tägliche. Weil das Selbstverständliche plötzlich nicht mehr selbstverständlich war, bekam es ganz neu Gewicht. Neue Fähigkeiten wurden entdeckt - alte aufgewärmt, vieles (auch gerade Beziehungen) kamen auf den Prüfstand, Existenzen an den Abgund… Mit den ersten Lockerungen, lockerte sich auch einiges an Solidarität und Vernunft, wie schnell der ‘Corona-Blues’ doch um sich griff! - …und wir wussten nicht, dass Tag 64 die kleinste Wegstrecke sein würde…. und noch viel mehr vor uns lag…. Ja, ich frage mich auch, was von all den positiven Erfahrungen, die man aus dem ‘harten Lockdown’ positivistisch heraus zu presstn versuchte und bejubelte, letztendlich bleiben wird… Hat die Zeit uns wirklich einfühlsamer gemacht? ‘Mit-menschlicher’ - oder sind wir wieder auf demselben Pfad gelandet, weil es nun das Verpasste zu kompensieren gilt? Vielleicht ist das Buch quasi für eine ‘persönliche Bestandesaufnahme’ geeignet - denn letztendlich muss jede und jeder selbst seine Lehren ziehen und fruchtbar machen.

Stereotypen gefällig?

Bewertung aus Ropraz am 06.02.2022

Bewertungsnummer: 1651747

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Also, das war ja mal ein schöner Fehlkauf. Von Susanne Fröhlich hab ich schon andere Bücher gelesen und fand es jeweils amüsant und unterhaltsam. Da hab ich mir wohl zu viel erhofft. Erstens Mal, das war ein reines Gejammer auf hohem Niveau und triefte nur so von Intoleranz anderen Ansichten und Verhaltensweisen gegenüber. Ob man z Bsp. mit den Preppern was anfangen kann oder nicht muss jeder selber wissen, aber mit Kommentaren die nur so von Ignoranz triefen diese Menschen als paranoïde, bewaffnete Vollidioten in drei Sätzen abzustempeln... Nein! Und dann dieses aufgewärmte Gejammer von Wegen alle Männer machen im Haushalt keinen Finger krumm. Ich weiss ja nicht wie die Autorinnen ihre Männer ausgesucht haben, aber das scheint ja jedes Mal ein Griff ins Klo gewesen zu sein. Und dann zu verallgemeinern, dass jede Frau dies so erlebt. Gewisse von uns haben in ihrem Mann einen besten Freund, tüchtigen Handwerker und gleichberechtigten Partner auch in Sachen Hausarbeit gefunden, ohne dass diese entweder Machos oder eierlose Waschlappen sind. Etwas mehr Nuance wäre schön. Und zuletzt: auf gefühlt jeder dritten Seite irgend ein Kommentar zu Donald Trump. Pro- oder Anti-Trump, jedem wie er est will, aber das leidige Trump-Bashin wird langsam alt. Wer Klopapier-Witze und Stereotypen-Humor lustig findet (ist ja auch ok) wird bestimmt auf seine Kosten kommen. Jedem das Seine. Meins wars nicht. Bei der Hälfte landete dieses Buch auf den Aussortierstapel. Zwei Sterne weil die Erzählform interessant ist und es sich schnell liest.

Stereotypen gefällig?

Bewertung aus Ropraz am 06.02.2022
Bewertungsnummer: 1651747
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Also, das war ja mal ein schöner Fehlkauf. Von Susanne Fröhlich hab ich schon andere Bücher gelesen und fand es jeweils amüsant und unterhaltsam. Da hab ich mir wohl zu viel erhofft. Erstens Mal, das war ein reines Gejammer auf hohem Niveau und triefte nur so von Intoleranz anderen Ansichten und Verhaltensweisen gegenüber. Ob man z Bsp. mit den Preppern was anfangen kann oder nicht muss jeder selber wissen, aber mit Kommentaren die nur so von Ignoranz triefen diese Menschen als paranoïde, bewaffnete Vollidioten in drei Sätzen abzustempeln... Nein! Und dann dieses aufgewärmte Gejammer von Wegen alle Männer machen im Haushalt keinen Finger krumm. Ich weiss ja nicht wie die Autorinnen ihre Männer ausgesucht haben, aber das scheint ja jedes Mal ein Griff ins Klo gewesen zu sein. Und dann zu verallgemeinern, dass jede Frau dies so erlebt. Gewisse von uns haben in ihrem Mann einen besten Freund, tüchtigen Handwerker und gleichberechtigten Partner auch in Sachen Hausarbeit gefunden, ohne dass diese entweder Machos oder eierlose Waschlappen sind. Etwas mehr Nuance wäre schön. Und zuletzt: auf gefühlt jeder dritten Seite irgend ein Kommentar zu Donald Trump. Pro- oder Anti-Trump, jedem wie er est will, aber das leidige Trump-Bashin wird langsam alt. Wer Klopapier-Witze und Stereotypen-Humor lustig findet (ist ja auch ok) wird bestimmt auf seine Kosten kommen. Jedem das Seine. Meins wars nicht. Bei der Hälfte landete dieses Buch auf den Aussortierstapel. Zwei Sterne weil die Erzählform interessant ist und es sich schnell liest.

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Fröhlich mit Abstand

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    11. Solidaritätswelle
    12. Solidaritätswelle
    13. Vollimprägniert gegen Jammern
    14. Vollimprägniert gegen Jammern
    15. neues von der Stubenhocker-Nation
    16. Klorollen und Corona-Humor
    17. Träumen darf man ja noch
    18. Träumen darf man ja noch
    19. Unbelehrbar
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    21. Beschäftigungen nicht nur für Single-Männer
    22. Beschäftigungen nicht nur für Single-Männer
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    27. Tageslichttauglich
    28. Tageslichttauglich
    29. Leidlich normal
    30. Leidlich normal
    31. Alltag as usual
    32. Alltag as usual
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    35. Frustrationstoleranz
    36. Frustrationstoleranz
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    41. Alltag mal fragil
    42. Alltag mal fragil
    43. Git up and dance
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    48. Aus der Balance
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    50. Sprachlos
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    52. Perfektion in der Warteschleife
    53. Perfektion in der Warteschleife
    54. Verkabelt
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    56. Geisterbegegnungen
    57. Lang lebe die Entspanntheit
    58. Lang lebe die Entspanntheit
    59. Promenadologie
    60. Beziehungsbeschleuniger
    61. Fünfzig und pudelwohl
    62. Fünfzig und pudelwohl
    63. Klammerblues
    64. Mutti - Eine Würdigung
    65. Mutti - Eine Würdigung
    66. Mansplaining
    67. Mansplaining
    68. Pillepalle
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    70. Heimatkunde
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    72. Mach dich locker
    73. Jammertag
    74. Jammertag
    75. Zeltplatz vs. Hipster-Klub
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    77. Verschieberitis
    78. Verschieberitis
    79. Abschluss
    80. Happy birthday
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    82. Vorläufiges Ende