Didaktik / Methodik Sozialer Arbeit

Inhaltsverzeichnis

Einleitung 11
Teil 1 Didaktik – Theoretische Grundlagen 17
1 Didaktik als Wissenschaft 19
1.1 Was versteht man unter Sozialer Arbeit? 19
1.2 Was versteht man unter Didaktik? 20
1.2.1 Didaktik – eine Wissenschaft 21
1.2.2 Didaktik – eine Theorie 22
1.2.3 Didaktik – ein Modell 24
1.3 Zusammenfassung: Anregung für eine Didaktik Sozialer Arbeit 24
2 Klassische Theorien der Didaktik 26
2.1 Geschichtlicher Überblick, Auswahl von Theorieansätzen 26
2.2 Bildungstheoretische Didaktik von Wolfgang Klafki (1927–2016) 28
2.2.1 Theoretische Überlegungen 28
2.2.2 Didaktische Überlegungen 30
2.2.3 Zusammenfassung: Anregung für eine Didaktik Sozialer Arbeit 33
2.3 Lerntheoretische Didaktik von Paul Heimann (1901–1967) und Wolfgang Schulz (1946–1993) 33
2.3.1 Vom Berliner zum Hamburger Modell 33
2.3.2 Hamburger Modell von Wolfgang Schulz 34
2.3.3 Zusammenfassung: Anregung für eine Didaktik Sozialer Arbeit 37
3 Neuere Theorieansätze einer Didaktik 39
3.1 Interaktionistischer bzw. reflexiv-diskursiver Konstruktivismus von Reich (1948) und Lindemann (1960) 39
3.1.1 Theoretische Überlegungen 39
3.1.2 Pädagogische Überlegungen 41
3.1.3 Konstruktivistische Didaktik 42
3.1.4 Zusammenfassung: Anregung für eine Didaktik Sozialer Arbeit 45
3.2 Neurowissenschaftliche Theorie-Ansätze einer Didaktik nach Herrmann (1950), Roth (1942) u. a. 46
3.2.1 Forschungsergebnisse 46
3.2.2 Forderungen an die Pädagogik 50
3.2.3 Überlegungen zur Neurodidaktik 51
3.2.4 Zusammenfassung: Anregung für eine Didaktik Sozialer Arbeit 55
Teil 2 Didaktik – Praktische Grundlagen 59
4 Bedingungsanalyse 61
4.1 Wortfeld Didaktik 61
4.2 Bedingungsanalyse – anthropologische Konstante 63
4.3 Didaktische Bausteine 65
4.3.1 Erster didaktischer Baustein: Lehrender und Ressourcen 65
4.3.2 Zweiter didaktischer Baustein: Voraussetzungen des Lernenden 69
4.3.3 Dritter didaktischer Baustein: Lehr-Lern-Situation 75
4.4 Bedingungsanalyse und Konzepterstellung 92
4.4.1 Raster einer Bedingungsanalyse 92
4.4.2 Überarbeitung einer Bedingungsanalyse 93
4.5 Zusammenfassung: Kernaussagen 94
5 Ziele 97
5.1 Handeln und Motiv 97
5.2 Didaktisches Dreieck 101
5.3 Erziehungs-, Handlungs- und Lernziele 103
5.3.1 Erziehungsziele 103
5.3.2 Handlungsziele 103
5.3.3 Lernziele 105
5.3.4 Ergebnis-Verlauf / Begründung 106
5.4 Formulierung und Kategorie von Zielen 110
5.5 Abstraktionsgrade von Zielen 111
5.5.1 Ordnung der Ziele 112
5.5.2 Richt-, Grob- und Feinziele 114
5.5.3 Kriterien für Ziel-Ebenen 115
5.6 Ziel-Ebene: Erziehungs-, Handlungs- und Lernziele 116
5.6.1 Richtziel-Ebene 117
5.6.2 Grobziel-Ebene 119
5.6.3 Feinziel-Ebene 123
5.7 Zeitaufwand und Kompliziertheit 127
5.8 Ziele und Konzepterstellung 128
5.9 Zusammenfassung: Kernaussagen 130
6 Methoden – Medien – Rhetorik 133
6.1 Klärung von Fragen zu Methoden 133
6.1.1 Wortfeld Methode, Methodik 133
6.1.2 Verhältnis von Didaktik und Methodik 134
6.1.3 Vermittlungsvariablen 136
6.1.4 Gute und schlechte Methoden 139
6.1.5 Methoden der Sozialarbeit 140
6.1.6 Einstieg in die Praxis 142
6.2 Überlegungen zum methodischen Lernen 143
6.2.1 Sinnesorgane 144
6.2.2 Wahrnehmung . 147
6.2.3 Ganzheitliches Lernen 148
6.2.4 Gedächtnis 149
6.2.5 Kommunikation, Motivation, Aktivierung 152
6.2.6 Pausen, Zeitplan 154
6.3 Medienpädagogik – Mediendidaktik 156
6.3.1 Bedeutung der Medien 156
6.3.2 Regeln für den Einsatz von Medien 158
6.4 Rhetorik 165
6.4.1 Bedeutung von Rhetorik 165
6.4.2 Probleme und Hilfen beim Reden 166
6.5 Methoden, Medien und Konzepterstellung 177
6.6 Zusammenfassung: Kernaussagen 179
7 Anthropologie 183
7.1 Kriterien für die Entwicklung eines Menschenbildes 183
7.2 Dimensionen eines Menschenbildes 186
7.2.1 Sechs Dimensionen 186
7.2.2 Natur – Gesellschaft – Kultur (Pestalozzi) 189
7.2.3 Anthropologisches Orientierungs-Modell 192
7.3 Emotion und Kognition 197
7.3.1 Analytische Aufteilung 197
7.3.2 Richard Lazarus: Emotion als postkognitives Phänomen (1965) 198
7.3.3 Robert B. Zajonc: Emotion als präkognitives Phänomen (1966) 198
7.3.4 Paul McLean: Emotionen stehen vor Kognitionen (1970) 199
7.3.5 Josef LeDoux: Zwei Wege der Informationsverarbeitung (1998) 200
7.3.6 Gerhard Roth: Unbewusste und bewusste Emotionen (2001) 202
7.3.7 Daniel Goleman: Emotionale und rationale Seele (1999) 204
7.4 Menschenbild Sozialer Arbeit 205
7.4.1 Positives Menschenbild 205
7.4.2 Anthropologisch begründete Ziele 208
7.5 Anthropologie und Konzepterstellung 213
7.6 Zusammenfassung: Kernaussagen 215
8 Konzept 219
8.1 Vor- und Nachteile einer Planung 219
8.1.1 Einwände gegen Planung 219
8.1.2 Vorteile einer Planung 221
8.2 Planung und Konzept 225
8.2.1 Planung 225
8.2.2 Konzept 227
8.3 Anthropologisches Lern-Spiral-Modell 228
8.4 Teile eines Konzeptes 231
8.4.1 A-Teil: Inhaltliche Überlegungen 231
8.4.2 B-Teil: Konzeptionelle Überlegungen 232
8.4.3 C-Teil: Überlegungen zur Auswertung / Selbst-Evaluation 234
8.5 Konzept-Modelle 239
8.5.1 Verschiedene Konzept-Modelle 239
8.5.2 Erstes Konzept-Modell: Organisations-Konzept 241
8.5.3 Zweites Konzept-Modell: Zielgruppen-Konzept 244
8.5.4 Drittes Konzept-Modell: Situations-Konzept / Planungsgitter 245
8.5.5 Viertes Konzept-Modell: Spontan-Konzept 250
8.6 Zusammenfassung: Kernaussagen 251
Literatur 255
Sachregister 259
Studienbücher für soziale Berufe Band 1

Didaktik / Methodik Sozialer Arbeit

Grundlagen und Konzepte

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Taschenbuch

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

39393

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2020

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

261

Maße (L/B/H)

24/17.2/2 cm

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39393

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2020

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

261

Maße (L/B/H)

24/17.2/2 cm

Gewicht

529 g

Auflage

8. überarbeitete Auflage

Reihe

Studienbücher für soziale Berufe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-8782-5

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  • Didaktik / Methodik Sozialer Arbeit
  • Einleitung 11
    Teil 1 Didaktik – Theoretische Grundlagen 17
    1 Didaktik als Wissenschaft 19
    1.1 Was versteht man unter Sozialer Arbeit? 19
    1.2 Was versteht man unter Didaktik? 20
    1.2.1 Didaktik – eine Wissenschaft 21
    1.2.2 Didaktik – eine Theorie 22
    1.2.3 Didaktik – ein Modell 24
    1.3 Zusammenfassung: Anregung für eine Didaktik Sozialer Arbeit 24
    2 Klassische Theorien der Didaktik 26
    2.1 Geschichtlicher Überblick, Auswahl von Theorieansätzen 26
    2.2 Bildungstheoretische Didaktik von Wolfgang Klafki (1927–2016) 28
    2.2.1 Theoretische Überlegungen 28
    2.2.2 Didaktische Überlegungen 30
    2.2.3 Zusammenfassung: Anregung für eine Didaktik Sozialer Arbeit 33
    2.3 Lerntheoretische Didaktik von Paul Heimann (1901–1967) und Wolfgang Schulz (1946–1993) 33
    2.3.1 Vom Berliner zum Hamburger Modell 33
    2.3.2 Hamburger Modell von Wolfgang Schulz 34
    2.3.3 Zusammenfassung: Anregung für eine Didaktik Sozialer Arbeit 37
    3 Neuere Theorieansätze einer Didaktik 39
    3.1 Interaktionistischer bzw. reflexiv-diskursiver Konstruktivismus von Reich (1948) und Lindemann (1960) 39
    3.1.1 Theoretische Überlegungen 39
    3.1.2 Pädagogische Überlegungen 41
    3.1.3 Konstruktivistische Didaktik 42
    3.1.4 Zusammenfassung: Anregung für eine Didaktik Sozialer Arbeit 45
    3.2 Neurowissenschaftliche Theorie-Ansätze einer Didaktik nach Herrmann (1950), Roth (1942) u. a. 46
    3.2.1 Forschungsergebnisse 46
    3.2.2 Forderungen an die Pädagogik 50
    3.2.3 Überlegungen zur Neurodidaktik 51
    3.2.4 Zusammenfassung: Anregung für eine Didaktik Sozialer Arbeit 55
    Teil 2 Didaktik – Praktische Grundlagen 59
    4 Bedingungsanalyse 61
    4.1 Wortfeld Didaktik 61
    4.2 Bedingungsanalyse – anthropologische Konstante 63
    4.3 Didaktische Bausteine 65
    4.3.1 Erster didaktischer Baustein: Lehrender und Ressourcen 65
    4.3.2 Zweiter didaktischer Baustein: Voraussetzungen des Lernenden 69
    4.3.3 Dritter didaktischer Baustein: Lehr-Lern-Situation 75
    4.4 Bedingungsanalyse und Konzepterstellung 92
    4.4.1 Raster einer Bedingungsanalyse 92
    4.4.2 Überarbeitung einer Bedingungsanalyse 93
    4.5 Zusammenfassung: Kernaussagen 94
    5 Ziele 97
    5.1 Handeln und Motiv 97
    5.2 Didaktisches Dreieck 101
    5.3 Erziehungs-, Handlungs- und Lernziele 103
    5.3.1 Erziehungsziele 103
    5.3.2 Handlungsziele 103
    5.3.3 Lernziele 105
    5.3.4 Ergebnis-Verlauf / Begründung 106
    5.4 Formulierung und Kategorie von Zielen 110
    5.5 Abstraktionsgrade von Zielen 111
    5.5.1 Ordnung der Ziele 112
    5.5.2 Richt-, Grob- und Feinziele 114
    5.5.3 Kriterien für Ziel-Ebenen 115
    5.6 Ziel-Ebene: Erziehungs-, Handlungs- und Lernziele 116
    5.6.1 Richtziel-Ebene 117
    5.6.2 Grobziel-Ebene 119
    5.6.3 Feinziel-Ebene 123
    5.7 Zeitaufwand und Kompliziertheit 127
    5.8 Ziele und Konzepterstellung 128
    5.9 Zusammenfassung: Kernaussagen 130
    6 Methoden – Medien – Rhetorik 133
    6.1 Klärung von Fragen zu Methoden 133
    6.1.1 Wortfeld Methode, Methodik 133
    6.1.2 Verhältnis von Didaktik und Methodik 134
    6.1.3 Vermittlungsvariablen 136
    6.1.4 Gute und schlechte Methoden 139
    6.1.5 Methoden der Sozialarbeit 140
    6.1.6 Einstieg in die Praxis 142
    6.2 Überlegungen zum methodischen Lernen 143
    6.2.1 Sinnesorgane 144
    6.2.2 Wahrnehmung . 147
    6.2.3 Ganzheitliches Lernen 148
    6.2.4 Gedächtnis 149
    6.2.5 Kommunikation, Motivation, Aktivierung 152
    6.2.6 Pausen, Zeitplan 154
    6.3 Medienpädagogik – Mediendidaktik 156
    6.3.1 Bedeutung der Medien 156
    6.3.2 Regeln für den Einsatz von Medien 158
    6.4 Rhetorik 165
    6.4.1 Bedeutung von Rhetorik 165
    6.4.2 Probleme und Hilfen beim Reden 166
    6.5 Methoden, Medien und Konzepterstellung 177
    6.6 Zusammenfassung: Kernaussagen 179
    7 Anthropologie 183
    7.1 Kriterien für die Entwicklung eines Menschenbildes 183
    7.2 Dimensionen eines Menschenbildes 186
    7.2.1 Sechs Dimensionen 186
    7.2.2 Natur – Gesellschaft – Kultur (Pestalozzi) 189
    7.2.3 Anthropologisches Orientierungs-Modell 192
    7.3 Emotion und Kognition 197
    7.3.1 Analytische Aufteilung 197
    7.3.2 Richard Lazarus: Emotion als postkognitives Phänomen (1965) 198
    7.3.3 Robert B. Zajonc: Emotion als präkognitives Phänomen (1966) 198
    7.3.4 Paul McLean: Emotionen stehen vor Kognitionen (1970) 199
    7.3.5 Josef LeDoux: Zwei Wege der Informationsverarbeitung (1998) 200
    7.3.6 Gerhard Roth: Unbewusste und bewusste Emotionen (2001) 202
    7.3.7 Daniel Goleman: Emotionale und rationale Seele (1999) 204
    7.4 Menschenbild Sozialer Arbeit 205
    7.4.1 Positives Menschenbild 205
    7.4.2 Anthropologisch begründete Ziele 208
    7.5 Anthropologie und Konzepterstellung 213
    7.6 Zusammenfassung: Kernaussagen 215
    8 Konzept 219
    8.1 Vor- und Nachteile einer Planung 219
    8.1.1 Einwände gegen Planung 219
    8.1.2 Vorteile einer Planung 221
    8.2 Planung und Konzept 225
    8.2.1 Planung 225
    8.2.2 Konzept 227
    8.3 Anthropologisches Lern-Spiral-Modell 228
    8.4 Teile eines Konzeptes 231
    8.4.1 A-Teil: Inhaltliche Überlegungen 231
    8.4.2 B-Teil: Konzeptionelle Überlegungen 232
    8.4.3 C-Teil: Überlegungen zur Auswertung / Selbst-Evaluation 234
    8.5 Konzept-Modelle 239
    8.5.1 Verschiedene Konzept-Modelle 239
    8.5.2 Erstes Konzept-Modell: Organisations-Konzept 241
    8.5.3 Zweites Konzept-Modell: Zielgruppen-Konzept 244
    8.5.4 Drittes Konzept-Modell: Situations-Konzept / Planungsgitter 245
    8.5.5 Viertes Konzept-Modell: Spontan-Konzept 250
    8.6 Zusammenfassung: Kernaussagen 251
    Literatur 255
    Sachregister 259