Tot bist du noch lange nicht, sag mir erst wie alt du bist.

Tot bist du noch lange nicht, sag mir erst wie alt du bist.

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Geneigte Leser, verehrte Leserinnen, es erwartet Sie ein Erzählband unbeschreiblicher Originalität und Witzigkeit. Zugleich handelt es sich bei den hier vorliegenden Texten um literarisch erhabene, in ihrer Wort- und Satzfülle Gebirgsketten hoch über allem Standard befindliche Geschichten, Traktate und Moritaten. Auch ein gerüttelt und geschüttelt Mass an Verzweiflung und Grusel wohnt in den Erzählungen.

Man kann mit Fug und Recht behaupten, die Herren Schriftgelehrten Myk Jung und Klaus Märkert waren sich bei diesem, ihrem Zweitling, keiner Anstrengung und darüber hinaus für nichts zu schade.

Klaus Märkert, gelernter Diplom-Sozialarbeiter, Bochumer Autor und DJ (Mitbegründer der legendären Szene-Diskothek „Zwischenfall“ in Bochum und der nicht minder legendären Lesebühne „Schementhemen“ in Velbert).

B i b l i o g r a f i e:
„Hab Sonne“, Leipzig 2009, Edition PaperONE, Ruhrgebiets-Szene-Roman, autobiografisch, (2. erweiterte Auflage, Hagen im März 2014, Eisenhut Verlag)

„Ich bin dann mal tot“, Köln 2010, Muschelverlag, ShortStorys (gemeinsames Projekt mit dem Essener Autor Myk Jung, Storys aus der frühen „Schementhemen“-Phase

„Der Tag braucht das Licht“, ich nicht, Leipzig 2011, Edition PaperOne, ShortStorys

„Nachthumor“, 2015, Hagener Eisenhut Verlag

„Requiem für Pac-Man“, Leipzig 2011, Edition PaperONE, Roman, autobiografisch – (2. erweiterte Auflage: Hagen im Februar 2013, Eisenhut Verlag)

„Schlagt sie tot in den Wäldern“, Hagen 04/2013, Eisenhut Verlag, ShortStorys, Nachthumor

„Schatten voraus“, Hamm 07/2016, Eygennutz Verlag, Kurz-Roman, Horror-Komik, Nachthumor

„Wie wir leuchten im Dunkeln, geben wir so verdammt gute Ziele ab“, Hamm 07/2017, Eygennutz Verlag

„Der Tag braucht das Licht, ich nicht 3.0“, Gera 09/2018, Edition Outbird

„Das Besondere kommt noch“, Gera 11/2019, Edition Outbird

„Tot bist du noch lange nicht, sag mir erst, wie alt du bist.“ (gemeinsam mit Myk Jung), Gera 10/2020, Edition Outbird

Daneben einige Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften, wie etwa im ShortStory-Buch aus dem Jahre 2009 der legendären Leseshow „Fett und Kursiv“ des Kölner Wohnzimmertheaters..
Seit 1984 ist Jung in der Independent-Musik-Szene als Sänger und Frontmann diverser Bands aktiv, von denen vor allem The Fair Sex Bekanntheit errungen hat.

2001 veröffentlicht Myk Jung mit »Der Herr der Ohrringe« sein erstes Buch und damit auch die erste original deutschsprachige Parodie auf Tolkiens Trilogie, dem er 2003 das dazugehörige Hörbuch folgen lässt. Zahlreiche Lesungen zum Thema finden seitdem bis heute statt.

Myk Jung ist ausserdem als freier Reaktionsmitarbeiter verschiedener Musikmagazine tätig, wo u.a. auch seine Kolumne »Vom Schürfen in der Tiefe« erscheint.

2012 veröffentlicht Jung eine erweiterte Neuversion von »Der Herr der Ohrringe«, dem er 2013 die zweite Tolkien-Parodie »Der Hobbknick« folgen lässt.

Im Oktober 2020 veröffentlicht er gemeinsam mit Klaus Märkert den Erzählband „Tot bist du noch lange nicht, sag mir erst, wie alt du bist.“ in der Edition Outbird.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.09.2020

Verlag

Edition Outbird

Seitenzahl

164

Maße (L/B/H)

20.2/13.6/1.9 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.09.2020

Verlag

Edition Outbird

Seitenzahl

164

Maße (L/B/H)

20.2/13.6/1.9 cm

Gewicht

214 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948887-10-0

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23 durch 2

Bewertung aus Berlin am 17.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein abgefahrenes, kleines, schwarzes Buch mit spannenden, kuriosen, lustigen, nicht so lustigen, ekligen und abstrakten Geschichten. Es handelt sich hierbei um dreiundzwanzig Kurzgeschichten, von zwei Autoren, mit unterschiedlichen Schreibstilen. Das macht es so besonders, da beide schwarzen Humor haben, aber diesen anders verpacken. Ein Buch, dass man nicht hintereinander lesen sollte. Lieber mal eine Geschichte hier und eine da. Dann entfaltet sich auch deren Wirkung besser und hallt etwas nach. Manchmal muss sie auch erst im Kopf ankommen, damit man sie besser versteht. Man muss nicht alle mögen, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und so findet bestimmt jede ihren Fan. Ein tolles Buch, dass bestimmt auch als Geschenk gut ankommt, wenn man mal wieder eins sucht für jemanden, der schon alles hat. DAS hat er bestimmt noch nicht! 5* Lesegenuß

23 durch 2

Bewertung aus Berlin am 17.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein abgefahrenes, kleines, schwarzes Buch mit spannenden, kuriosen, lustigen, nicht so lustigen, ekligen und abstrakten Geschichten. Es handelt sich hierbei um dreiundzwanzig Kurzgeschichten, von zwei Autoren, mit unterschiedlichen Schreibstilen. Das macht es so besonders, da beide schwarzen Humor haben, aber diesen anders verpacken. Ein Buch, dass man nicht hintereinander lesen sollte. Lieber mal eine Geschichte hier und eine da. Dann entfaltet sich auch deren Wirkung besser und hallt etwas nach. Manchmal muss sie auch erst im Kopf ankommen, damit man sie besser versteht. Man muss nicht alle mögen, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und so findet bestimmt jede ihren Fan. Ein tolles Buch, dass bestimmt auch als Geschenk gut ankommt, wenn man mal wieder eins sucht für jemanden, der schon alles hat. DAS hat er bestimmt noch nicht! 5* Lesegenuß

Abwechslungsreiche Sammlung mit skurrilen Geschichten und trockenem Humor

ech aus Bochum am 17.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Buch legen die Autoren Klaus Märkert und Myk Jung eine abwechslungsreiche Sammlung von Geschichten vor, die durch skurrile Momente und trockenen, bisweilen auch ziemlich schwarzen Humor gekennzeichnet sind. Während mir Klaus Märkert schon vorher bekannt war und ich bei ihm somit schon wusste, was mich erwartet, war Myk Jung für mich eine echte Neuentdeckung, die ich auf jeden Fall im Auge behalten werde. Doch auch die Geschichten von Klaus Märkert weichen hier so ein wenig vom üblichen Schema ab. Waren die Geschichten, die ich bisher von ihm gelesen habe, ziemlich autobiographisch angehaucht, schlüpft er diesmal als Ich-Erzähler in andere Rollen, überzeugt aber auch dabei durch seine große Erzählkunst. Mein absolutes Highlight im Buch stammt aber von Myk Jung. In seiner Story „Unruhe im Kühlschrank“ erfahren wir endlich, wie es dort hinter geschlossener Tür wirklich zugeht. Absolut erschreckend und zugleich zum Brüllen komisch. Nach der Lektüre wird man das eine oder andere Lebensmittel ab sofort mit ganz anderen Augen sehen. Wie immer können in einer solchen Sammlung nicht alle Beiträge den persönlichen Lesegeschmack in vollem Umfang treffen, hier war die Trefferquote aber doch erstaunlich hoch. Echte Ausreißer nach unten gab es zudem für mich überhaupt nicht. Irgendwie hatte jede Geschichte ihren besonderen Reiz und zudem einen hohen Unterhaltungswert. Im Vorwort geben die beiden Autoren den Rat, das Buch in nicht allzu großen Portionen auf einmal zu genießen. Diesem Ratschlag kann ich mich nur anschließen, da einem ansonsten durchaus das eine oder andere der kleinen Details, mit denen die Geschichten gespickt sind, entgehen könnte. Und das wäre echt schade, denn gerade diese Details machen die Geschichten aus. Wer Spaß an skurrilen und schwarzhumorigen Kurzgeschichten hat, wird hier auf jeden Fall den einen oder anderen Beitrag ganz nach seinem Geschmack finden.

Abwechslungsreiche Sammlung mit skurrilen Geschichten und trockenem Humor

ech aus Bochum am 17.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Buch legen die Autoren Klaus Märkert und Myk Jung eine abwechslungsreiche Sammlung von Geschichten vor, die durch skurrile Momente und trockenen, bisweilen auch ziemlich schwarzen Humor gekennzeichnet sind. Während mir Klaus Märkert schon vorher bekannt war und ich bei ihm somit schon wusste, was mich erwartet, war Myk Jung für mich eine echte Neuentdeckung, die ich auf jeden Fall im Auge behalten werde. Doch auch die Geschichten von Klaus Märkert weichen hier so ein wenig vom üblichen Schema ab. Waren die Geschichten, die ich bisher von ihm gelesen habe, ziemlich autobiographisch angehaucht, schlüpft er diesmal als Ich-Erzähler in andere Rollen, überzeugt aber auch dabei durch seine große Erzählkunst. Mein absolutes Highlight im Buch stammt aber von Myk Jung. In seiner Story „Unruhe im Kühlschrank“ erfahren wir endlich, wie es dort hinter geschlossener Tür wirklich zugeht. Absolut erschreckend und zugleich zum Brüllen komisch. Nach der Lektüre wird man das eine oder andere Lebensmittel ab sofort mit ganz anderen Augen sehen. Wie immer können in einer solchen Sammlung nicht alle Beiträge den persönlichen Lesegeschmack in vollem Umfang treffen, hier war die Trefferquote aber doch erstaunlich hoch. Echte Ausreißer nach unten gab es zudem für mich überhaupt nicht. Irgendwie hatte jede Geschichte ihren besonderen Reiz und zudem einen hohen Unterhaltungswert. Im Vorwort geben die beiden Autoren den Rat, das Buch in nicht allzu großen Portionen auf einmal zu genießen. Diesem Ratschlag kann ich mich nur anschließen, da einem ansonsten durchaus das eine oder andere der kleinen Details, mit denen die Geschichten gespickt sind, entgehen könnte. Und das wäre echt schade, denn gerade diese Details machen die Geschichten aus. Wer Spaß an skurrilen und schwarzhumorigen Kurzgeschichten hat, wird hier auf jeden Fall den einen oder anderen Beitrag ganz nach seinem Geschmack finden.

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von Klaus Märkert, Myk Jung

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