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Eine heilende Begegnung

Laura Malina Seiler

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Beschreibung


Die SPIEGEL-Bestsellerautorin und Nummer-1-Podcasterin Laura Malina Seiler erzählt eine inspirierende und ermutigende Geschichte über die grosse Kraft, die wir in uns finden, darüber, wie wir wahrhaftig leben können.

In Almas Leben fühlt sich gerade nichts richtig an. Es ist, als würde sie sich mit ihren Problemen im Kreis drehen, obwohl sie sich nichts mehr wünscht, als endlich einfach glücklich zu sein. Aber was sie auch unternimmt, alles scheint wie blockiert – bis ihr eines Tages ein Paket gebracht wird. Darin: ein an sie adressierter Brief und ein Notizbuch. Es ist der Beginn einer inspirierenden Begegnung mit einer ihr zugleich fremden und doch so vertrauten Person, mit einer besonderen älteren Dame – und der Auftakt zu einer Reise zu sich selbst.

Das Wissenschaftsbuch des Jahres. Dennis Scheck

Produktdetails

Verkaufsrang 51
Einband Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 14.09.2021
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Seitenzahl 192
Maße (L/B/H) 17.3/11.4/2.8 cm
Gewicht 242 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-00579-4

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Sprachlich einfach

Bewertung am 11.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe viel Positives von Laura Malina Seiler gehört und habe mir deshalb das Buch zu Weihnachten schenken lassen. Und obwohl man so viele positive Rezensionen im Internet finden kann- mich hat es überhaupt nicht überzeugt. Sprachlich ist es sehr einfach, fast schon plump geschrieben (“das Buch von mir” statt “mein Buch”..) und auch inhaltlich nichts Neues. Bezüglich der Ideen kommt es mir fast etwas abgekupfert vor- ich empfehle allen, die sich für dieses Thema interessieren, Stephanie Stahls Bücher. Viel besser geschrieben und so viel überzeugender!

Sprachlich einfach

Bewertung am 11.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe viel Positives von Laura Malina Seiler gehört und habe mir deshalb das Buch zu Weihnachten schenken lassen. Und obwohl man so viele positive Rezensionen im Internet finden kann- mich hat es überhaupt nicht überzeugt. Sprachlich ist es sehr einfach, fast schon plump geschrieben (“das Buch von mir” statt “mein Buch”..) und auch inhaltlich nichts Neues. Bezüglich der Ideen kommt es mir fast etwas abgekupfert vor- ich empfehle allen, die sich für dieses Thema interessieren, Stephanie Stahls Bücher. Viel besser geschrieben und so viel überzeugender!

Leider keine neuen Erkenntnisse

Thala am 08.11.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich mag Laura Malinas Podcast sehr gern und habe bereits ihre beiden Sachbücher gelesen. Nun war ich sehr gespannt auf ihren ersten "Roman". Leider wurde ich enttäuscht. Denn das Buch kommt mir vor wie Lauras Podcast, nur mit ein wenig Geschichte von Alma drumherum. Wobei beim Charakter von Alma nicht in die Tiefe gegangen wird. Im Fokus liegen Lauras Lehren zum Thema Spiritualität, die mir zum einen sehr repetitiv und zum Anderen sehr blauäugig vorkommen. »Das Universum liebt dich«- Ich glaube, dieses Mantra hilft jemandem, der zB wirklich Schlimmes im Leben erlebt hat wie zB Misshandlung, Vergewaltigung, Krieg nur bedingt. Die in dem Buch beschriebene Alma scheint lediglich als Kind darunter gelitten zu haben, dass ihre Eltern sich haben scheiden lassen (wie jede 3.Ehe in Deutschland) und ihre Eltern ihr keine Liebe zeigen konnten, weil sie es selbst nicht gelernt hatten. Ihre Mutter ist Alkoholikerin geworden. Alma lernt, ihrem inneren Kind zu verzeihen. Gleichzeitig erkennt Alma an keiner Stelle, wie privilegiert sie eigentlich ist. Sie scheint cis-weiß zu sein, heterosexuell und ohne psychische Erkrankungen. Zudem hat sie anscheinend genügend Geld, um nicht rund um die Uhr arbeiten zu müssen, sondern sich in ihrer Wohnung zurückziehen zu können und ihrem letzten Arschlochfreund hinterher zu trauern. Was nun mal ihr Problem ist, sich eben auf immer den gleich Typ Mann einzulassen, weil sie sich selbst nicht liebt und glaubt, es nicht wert zu sein, geliebt zu werden. Dabei ist sie keine Zwanzig, sondern Ende Zwanzig. Eine der Grundregeln des Romanschreibens ist "Show, don't Tell". Dieser "Roman" besteht aber zu achtzig Prozent nur aus "Tell". Ich hätte mir einfach gewünscht, dass man einen wirklichen Roman aus der Story entwickelt hätte, gerne mit Hilfe eines Ghostwriters. Auch vom Umfang her ist das kleine Büchlein einfach zu dünn, um tiefergehende Erkenntnisse und eine fesselnde Handlung zu vermitteln. Denn grundsätzlich finde ich die Idee gut, Spiritualität in einem Roman zu verarbeiten. "Eat, Pray, Love" von Elizabeth Gilbert zB habe ich geliebt. Ich rate daher lieber zu den beiden Sachbüchern von Laura Marina Seiler.

Leider keine neuen Erkenntnisse

Thala am 08.11.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich mag Laura Malinas Podcast sehr gern und habe bereits ihre beiden Sachbücher gelesen. Nun war ich sehr gespannt auf ihren ersten "Roman". Leider wurde ich enttäuscht. Denn das Buch kommt mir vor wie Lauras Podcast, nur mit ein wenig Geschichte von Alma drumherum. Wobei beim Charakter von Alma nicht in die Tiefe gegangen wird. Im Fokus liegen Lauras Lehren zum Thema Spiritualität, die mir zum einen sehr repetitiv und zum Anderen sehr blauäugig vorkommen. »Das Universum liebt dich«- Ich glaube, dieses Mantra hilft jemandem, der zB wirklich Schlimmes im Leben erlebt hat wie zB Misshandlung, Vergewaltigung, Krieg nur bedingt. Die in dem Buch beschriebene Alma scheint lediglich als Kind darunter gelitten zu haben, dass ihre Eltern sich haben scheiden lassen (wie jede 3.Ehe in Deutschland) und ihre Eltern ihr keine Liebe zeigen konnten, weil sie es selbst nicht gelernt hatten. Ihre Mutter ist Alkoholikerin geworden. Alma lernt, ihrem inneren Kind zu verzeihen. Gleichzeitig erkennt Alma an keiner Stelle, wie privilegiert sie eigentlich ist. Sie scheint cis-weiß zu sein, heterosexuell und ohne psychische Erkrankungen. Zudem hat sie anscheinend genügend Geld, um nicht rund um die Uhr arbeiten zu müssen, sondern sich in ihrer Wohnung zurückziehen zu können und ihrem letzten Arschlochfreund hinterher zu trauern. Was nun mal ihr Problem ist, sich eben auf immer den gleich Typ Mann einzulassen, weil sie sich selbst nicht liebt und glaubt, es nicht wert zu sein, geliebt zu werden. Dabei ist sie keine Zwanzig, sondern Ende Zwanzig. Eine der Grundregeln des Romanschreibens ist "Show, don't Tell". Dieser "Roman" besteht aber zu achtzig Prozent nur aus "Tell". Ich hätte mir einfach gewünscht, dass man einen wirklichen Roman aus der Story entwickelt hätte, gerne mit Hilfe eines Ghostwriters. Auch vom Umfang her ist das kleine Büchlein einfach zu dünn, um tiefergehende Erkenntnisse und eine fesselnde Handlung zu vermitteln. Denn grundsätzlich finde ich die Idee gut, Spiritualität in einem Roman zu verarbeiten. "Eat, Pray, Love" von Elizabeth Gilbert zB habe ich geliebt. Ich rate daher lieber zu den beiden Sachbüchern von Laura Marina Seiler.

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