Madame Exupéry und die Sterne des Himmels

Roman

Sophie Villard

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Beschreibung


Mit ihm lernten ihre Träume fliegen. Doch sie kamen den Sternen zu nah.

Paris 1930: Als die junge Malerin Consuelo auf einer Party Antoine de Saint-Exupéry kennenlernt, ist es Liebe auf den ersten Blick. Die temperamentvolle Mittelamerikanerin wird zur Muse des enigmatischen Piloten, der eigentlich viel lieber Schreiben und Zeichnen möchte. Aus seinen unsterblichen Gefühlen für sie entsteht »Der kleine Prinz«: Consuelo ist die über alles geliebte Rose, die der Prinz mit einer Glasglocke schützen möchte und an die er unentwegt denkt, auf welche fremden Planeten ihn seine Reisen auch führen. Das Buch macht Antoine in der ganzen Welt bekannt, doch das wahre Leben an seiner Seite ist alles andere als leicht. Consuelo kämpft mit seiner Untreue und dafür, als Künstlerin endlich aus dem Schatten ihres berühmten Mannes zu treten – bis Antoine 1944 zu einem schicksalhaften Aufklärungsflug über das Mittelmeer aufbricht …

»Für Fans von Antoine de Saint-Exupérys ›Der kleine Prinz‹ natürlich. Und alle, die sich für starke Frauen der Geschichte interessieren.«

Produktdetails

Verkaufsrang 1188
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 13.09.2021
Verlag Penguin
Seitenzahl 480
Maße 20.3/13.2/4.3 cm
Gewicht 545 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10686-9

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5/5

Die Entstehung des kleinen Prinzen

Sabine K. am 22.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Malerin Consuelo lernt auf einer Party in Paris den Piloten und Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry kennen. Auch wenn sie anfangs nach dem Tod ihres ersten Ehemannes, gar kein Interesse an einer neuen Liebesbeziehung hat, erliegt sie schon bald seinem Charme und wird zu seiner Muse. Aus seinen Gefühlen zu ihr entsteht "Der kleine Prinz". Consuelo ist Vorbild für die Rose, die der kleine Prinz über alles schützen möchte. Antoine, von Consuelo liebevoll Tonio genannt, wird ein weltbekannter Schriftsteller. Und dennoch ist das Leben an seiner Seite alles andere als einfach... Consuelo hat im Laufe der Geschichte sehr unter der Untreue und dem Lebenswandel ihres Mannes zu leiden. Außerdem möchte sie selbst mit ihrer Kunst Fuß fassen und nicht immer im Schatten ihres Mannes stehen. Dennoch hat Tonio auch gute Seiten und seine charmante Art hat mich zu Beginn der Geschichte ebenfalls sehr eingenommen. Daher konnte ich Consuelo sehr gut verstehen, dass sie sich in ihn verliebt hat. Auch wenn die Liebesbeziehung der beiden nicht immer einfach war, ist die Liebe der beiden zueinander spürbar. Und gerade dies hat für mich den Schriftsteller Antoine noch einmal von einer anderen Perspektive aus sehen lassen. Da das Buch aus Consuelos Sicht erzählt wird, werden ihr Leben und ihre Gefühle gut beleuchtet. Die Autorin hat es sehr gut geschafft ihre Liebe, aber auch Zerrissenheit darzustellen und ich konnte auf jeder Seite mit Consuelo mitfühlen. Vor allem ihre Stärke und Willenskraft Zeit für ihre Kunst zu haben und diese nicht aufzugeben, hat mich sehr beeindruckt. Besonders spannend fand ich, dass die Entstehung des Buches "Der kleine Prinz" hier erzählt und wunderbar in die Handlung integriert wurde. Es gab zwischendurch immer mal Einblicke in die Zeit der Entstehung. Und vor jedem Kapitel gibt es noch Zitate aus dem kleinen Prinzen, so dass dieses Buch auch ein bisschen eine Hommage an dieses Werk ist. Daher kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der gern Bücher über starke Frauen als Hauptperson liest. Aber auch für Liebhaber des berühmten Werkes "Der kleine Prinz" ist dieses Buch zu empfehlen, da es hier interessante Einblicke in die Entstehungsgeschichte gibt.

5/5

Die Entstehung des kleinen Prinzen

Sabine K. am 22.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Malerin Consuelo lernt auf einer Party in Paris den Piloten und Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry kennen. Auch wenn sie anfangs nach dem Tod ihres ersten Ehemannes, gar kein Interesse an einer neuen Liebesbeziehung hat, erliegt sie schon bald seinem Charme und wird zu seiner Muse. Aus seinen Gefühlen zu ihr entsteht "Der kleine Prinz". Consuelo ist Vorbild für die Rose, die der kleine Prinz über alles schützen möchte. Antoine, von Consuelo liebevoll Tonio genannt, wird ein weltbekannter Schriftsteller. Und dennoch ist das Leben an seiner Seite alles andere als einfach... Consuelo hat im Laufe der Geschichte sehr unter der Untreue und dem Lebenswandel ihres Mannes zu leiden. Außerdem möchte sie selbst mit ihrer Kunst Fuß fassen und nicht immer im Schatten ihres Mannes stehen. Dennoch hat Tonio auch gute Seiten und seine charmante Art hat mich zu Beginn der Geschichte ebenfalls sehr eingenommen. Daher konnte ich Consuelo sehr gut verstehen, dass sie sich in ihn verliebt hat. Auch wenn die Liebesbeziehung der beiden nicht immer einfach war, ist die Liebe der beiden zueinander spürbar. Und gerade dies hat für mich den Schriftsteller Antoine noch einmal von einer anderen Perspektive aus sehen lassen. Da das Buch aus Consuelos Sicht erzählt wird, werden ihr Leben und ihre Gefühle gut beleuchtet. Die Autorin hat es sehr gut geschafft ihre Liebe, aber auch Zerrissenheit darzustellen und ich konnte auf jeder Seite mit Consuelo mitfühlen. Vor allem ihre Stärke und Willenskraft Zeit für ihre Kunst zu haben und diese nicht aufzugeben, hat mich sehr beeindruckt. Besonders spannend fand ich, dass die Entstehung des Buches "Der kleine Prinz" hier erzählt und wunderbar in die Handlung integriert wurde. Es gab zwischendurch immer mal Einblicke in die Zeit der Entstehung. Und vor jedem Kapitel gibt es noch Zitate aus dem kleinen Prinzen, so dass dieses Buch auch ein bisschen eine Hommage an dieses Werk ist. Daher kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der gern Bücher über starke Frauen als Hauptperson liest. Aber auch für Liebhaber des berühmten Werkes "Der kleine Prinz" ist dieses Buch zu empfehlen, da es hier interessante Einblicke in die Entstehungsgeschichte gibt.

5/5

Geliebte Rose

Eine Kundin/ein Kunde aus Bietigheim-Bissingen am 18.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sophie Villards erstes Buch "Peggy Guggenheim und ihr Traum vom Glück" steht noch auf meinem Wunschzettel, denn ich lese sehr gerne autobiografische Romane über außergewöhnliche Frauen, v.a. wenn sie gut recherchiert sind, und das ist Sophie Villard bei ihrem neuesten Roman über Consuelo Suncín Sandoval "Madame Exupéry und die Sterne des Himmels" gelungen. Durch das geschickte Verweben von Fiktion und Fakten erfahre ich so über eine Frau, die neben dem weltbekannten Antoine de Saint-Exupéry völlig verblasst. Ich beginne selbst Fakten zu recherchieren und bin fasziniert, welche tragende Rolle die Protagonistin Consuelo im Leben des Saint-Exupéry spielte, welchen großen Einfluss ihr beim Schreiben des kleinen Prinzen zukam und welches andere Bild des heldenhaften Fliegers und Autors sich durch sein Verhalten ihr gegenüber zeichnet. Zu den Fakten: Consuelo Suncín Sandoval wurde 1901 in El Salvador geboren (gestorben 1979 in Frankreich). Sie und Antoine heirateten 1931 in Südfrankreich. Als Malerin und Bildhauerin machte sich die verwitwete und finanziell unabhängige Consuelo bereits in den 20er Jahren in der Künstlerszene am Montparnasse einen Namen. Die Ehe verlief durch Saint-Exupérys häufige Abwesenheit und zahlreichen Seitensprünge sehr turbulent. Consuelo ging während des Zweiten Weltkrieges nach New York ins Exil, wo auch 1943 "Der kleine Prinz" entstand, in dem sie als Rose, aber auch als Fuchs u.a. erscheint. Sie schreibt nach Saint Exupérys Tod (1944) "Die Rose des kleinen Prinzen - Erinnerung an eine unsterbliche Liebe", das allerdings erst im Jahr 2000 veröffentlicht wurde. Saint-Exupéry hinterließ übrigens kein Testament und so ging sein Erbe an seine Mutter und Schwestern. Consuelo ging leer aus. Diese autobiografischen Eckdaten greift Villard in ihrem Roman, der zwischen 1930 und 1944 spielt, sehr authentisch auf, indem sie Antoines Image ins Wanken, ja vielleicht zum Einstürzen bringt. Ich habe mit Consuelo gelitten und mich über ihre Emazipation sehr gefreut. Das Buch liest sich leicht durch alle 480 Seiten, lässt einen anhand der dichten Beschreibungen mit der Protagonistin nach Buenos Aires, Casablanca und Paris reisen. Er ist emotional, ohne gefühlsduselig zu sein und durch die historischen Details besonders interessant.

5/5

Geliebte Rose

Eine Kundin/ein Kunde aus Bietigheim-Bissingen am 18.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sophie Villards erstes Buch "Peggy Guggenheim und ihr Traum vom Glück" steht noch auf meinem Wunschzettel, denn ich lese sehr gerne autobiografische Romane über außergewöhnliche Frauen, v.a. wenn sie gut recherchiert sind, und das ist Sophie Villard bei ihrem neuesten Roman über Consuelo Suncín Sandoval "Madame Exupéry und die Sterne des Himmels" gelungen. Durch das geschickte Verweben von Fiktion und Fakten erfahre ich so über eine Frau, die neben dem weltbekannten Antoine de Saint-Exupéry völlig verblasst. Ich beginne selbst Fakten zu recherchieren und bin fasziniert, welche tragende Rolle die Protagonistin Consuelo im Leben des Saint-Exupéry spielte, welchen großen Einfluss ihr beim Schreiben des kleinen Prinzen zukam und welches andere Bild des heldenhaften Fliegers und Autors sich durch sein Verhalten ihr gegenüber zeichnet. Zu den Fakten: Consuelo Suncín Sandoval wurde 1901 in El Salvador geboren (gestorben 1979 in Frankreich). Sie und Antoine heirateten 1931 in Südfrankreich. Als Malerin und Bildhauerin machte sich die verwitwete und finanziell unabhängige Consuelo bereits in den 20er Jahren in der Künstlerszene am Montparnasse einen Namen. Die Ehe verlief durch Saint-Exupérys häufige Abwesenheit und zahlreichen Seitensprünge sehr turbulent. Consuelo ging während des Zweiten Weltkrieges nach New York ins Exil, wo auch 1943 "Der kleine Prinz" entstand, in dem sie als Rose, aber auch als Fuchs u.a. erscheint. Sie schreibt nach Saint Exupérys Tod (1944) "Die Rose des kleinen Prinzen - Erinnerung an eine unsterbliche Liebe", das allerdings erst im Jahr 2000 veröffentlicht wurde. Saint-Exupéry hinterließ übrigens kein Testament und so ging sein Erbe an seine Mutter und Schwestern. Consuelo ging leer aus. Diese autobiografischen Eckdaten greift Villard in ihrem Roman, der zwischen 1930 und 1944 spielt, sehr authentisch auf, indem sie Antoines Image ins Wanken, ja vielleicht zum Einstürzen bringt. Ich habe mit Consuelo gelitten und mich über ihre Emazipation sehr gefreut. Das Buch liest sich leicht durch alle 480 Seiten, lässt einen anhand der dichten Beschreibungen mit der Protagonistin nach Buenos Aires, Casablanca und Paris reisen. Er ist emotional, ohne gefühlsduselig zu sein und durch die historischen Details besonders interessant.

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