Todesschmerz
Band 6

Todesschmerz

Thriller

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4901

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2021

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

592

Beschreibung

Rezension

»Grubers Stil ist rasant, komplex und sorgt immer wieder für überraschende Wendungen.« ("Sebastian Fitzek")
»Der Österreicher hat sich seinen Rang als Bestsellerautor redlich verdient.« ("Buchkultur")
»Ein Thrillerautor internationaler Klasse.« ("Kronen Zeitung")
»Grubers Stil ist rasant, komplex und sorgt immer wieder für überraschende Wendungen.« ("Kleine Zeitung Kärnten")
»Mit Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez hat Andreas Gruber ein wirklich starkes Team am Start.« ("krimi-couch.de")
»Der spannende Schreibstil von Andreas Gruber lässt auch dieses Mal über den Ausgang spekulieren – und die eigenen Fähigkeiten als Ermittler auf die Probe stellen.« ("Rundschau Telfs")
»Andreas Grubers Thriller machen süchtig!« ("Alex Dengler, denglers-buchkritik.de")
»Ein rasanter Thriller.« ("TV für mich")
»Ein neuer rasanter und nie langweiliger Krimi aus der Feder des Österreichers Andreas Gruber. Für seine Fans ein Muss.« ("Fränkische Nachrichten")

Details

Verkaufsrang

4901

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2021

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

18.8/12.5/4.3 cm

Gewicht

510 g

Reihe

Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49109-4

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superspannend wie erwartet

Bewertung aus Oberursel am 19.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Angekündigt wird dieses Hörbuch mit den Worten „Endlich: der nervenzerfetzend spannende sechste Teil der Reihe um Maarten S. Sneijder.“, und genau so ist es, ich bin mittlerweile Fan der Serie, und fand es auch tatsächlich (mal wieder) extrem spannend . Diese Thrillerreihe sollte man auch von Beginn an lesen oder hören. Zwar ist jeder Fall in sich abgeschlossen, aber die Charaktere sind zum größten Teil sehr speziell, und natürlich haben sich die Beziehungen der Protagonisten untereinander im Laufe der Serie entwickelt. Der geneigte Fan weiß das einzuordnen, als Neuling entgehen einem dann, denke ich, doch einige Nuancen. Wir haben hier Maarten S. Sneijder, Ende 40, Anfang 50, Superhirn, brillanter BKA-Profiler, allerdings auch designierter Menschenfeind, der seine Umgebung gerne in den Wahnsinn treibt. Ihn selbst plagen übrigens wahnsinnige Cluster-Kopfschmerzen, die er mit Vanilletee und Joints bekämpft. Aus rein medizinischen Gründen natürlich. Eine der wenigen, die er tatsächlich mag, ist seine Kollegin Sabine Nemez, Anfang 30. Er hat sie seinerzeit entdeckt, ihr Potential entdeckt und auf der BKA-Akademie ausgebildet. Ebenso wie Tina Martinelli, beste Freundin von Sabine, die mittlerweile ebenfalls in seinem Team arbeitet. Komplettiert wird die Ermittlertruppe vom über 70jährigen Rollstuhlfahrer Horowitz, auch ein brillanter Kopf, sowie einem ehemaligen Boxer und Häftling und einem IT-Spezialisten. Ein ziemlich bunt zusammen gewürfelter Haufen also. Im „Todesschmerz“ nun haben es Maarten und sein Team gleich mit mehreren Dingen zu tun. Eigentlich beschäftigt sie ein Datenleck im BKA – irgendwo muss es einen Maulwurf geben, und zwar einen hochrangigen. Als in Oslo die deutsche Botschafterin ermordet wird, werden Maarten und Sabine zu Ermittlungen nach Norwegen abgezogen. Maarten passt dies gar nicht, er vermutet von Anfang an, dass man ihn in Wiesbaden aus dem Weg haben will. Um den Fall schnellst möglichst zu lösen, reist ihm sein ganzes Team nach. Vor Ort im hohen Norden ergeben sich noch weitere Morde, und Maarten sieht sich plötzlich mit der Aufklärung diverser Fälle konfrontiert…..und ganz nebenbei scheint die Aufdeckung des Maulwurfs verflochten mit dem norwegischen Auftrag….. Sehr weitläufig ausgelegter Plot, aber clever gestrickt, und richtig spannend gemacht. Viel mehr zum Inhalt zu verraten, wäre spoilern . Vielleicht noch so viel: dieses Mal wird es hochdramatisch und gefährlich für die deutschen Ermittler. Der Klappentext verrät es auch schon: auch in Maartens Team wird es Tote geben, und das hat mich beim Hören echt geschockt. Irgendwie erwartet man ja, dass die Helden ihren Fall am Ende lösen und vielleicht angeschlagen, aber doch halbwegs unversehrt nach Hause kommen, aber hier – nun ja, leider nicht. Also ja, es geht ans Eingemachte. Mein Fazit: es war mal wieder ein Genuss, hier dabei zu sein. Gruber schreibt immer spannend, es gibt super viel Action, skurrile Protagonisten, die einem ans Herz wachsen und sich von Folge zu Folge auch weiterentwickeln, intelligente Fälle, bei denen man manchmal mehrfach um die Ecke denken muss, und hier wird nix geschönt. Hier wird ohne Triggerwarnungen brutal gemordet und die Profiler wühlen sich im übertragenen Sinne in die kranken Verbrecherhirne. Nichts für schwache Nerven, aber ich finde es klasse. Was immer so ein kleiner Kritikpunkt bei Krimis von Herrn Gruber ist: so ein paar Dinge sind immer eher unwahrscheinlich. Maartens entspanntes Kiffen im Job zum Beispiel. Oder das Umgehen jeglicher bürokratischen Anordnungen. Das Einsetzen von Ex-Knackis in High-Performance-Kripoteams. Das zieht sich so durch alle seine Bücher zumindest in dieser Serie hinweg, ich verbuche das unter literarischer und künstlerischer Freiheit, aber ich bezweifle, dass das „in echt“ auch nur ansatzweise so möglich wäre. Nichtsdestotrotz, die Protagonisten und generell die atemberaubende Spannung der Fälle machen das wett und lassen mich jedes Mal wieder darüber hinwegsehen. Kurz auch noch mal zum Sprecher: wie immer klasse vorgelesen von Achim Buch. Dunkle, unaufgeregte Stimme, und ich mag es, wenn er dem Niederländer Maarten mit holländischem Akzent spricht. Passt. Macht Spaß, zuzuhören!

superspannend wie erwartet

Bewertung aus Oberursel am 19.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Angekündigt wird dieses Hörbuch mit den Worten „Endlich: der nervenzerfetzend spannende sechste Teil der Reihe um Maarten S. Sneijder.“, und genau so ist es, ich bin mittlerweile Fan der Serie, und fand es auch tatsächlich (mal wieder) extrem spannend . Diese Thrillerreihe sollte man auch von Beginn an lesen oder hören. Zwar ist jeder Fall in sich abgeschlossen, aber die Charaktere sind zum größten Teil sehr speziell, und natürlich haben sich die Beziehungen der Protagonisten untereinander im Laufe der Serie entwickelt. Der geneigte Fan weiß das einzuordnen, als Neuling entgehen einem dann, denke ich, doch einige Nuancen. Wir haben hier Maarten S. Sneijder, Ende 40, Anfang 50, Superhirn, brillanter BKA-Profiler, allerdings auch designierter Menschenfeind, der seine Umgebung gerne in den Wahnsinn treibt. Ihn selbst plagen übrigens wahnsinnige Cluster-Kopfschmerzen, die er mit Vanilletee und Joints bekämpft. Aus rein medizinischen Gründen natürlich. Eine der wenigen, die er tatsächlich mag, ist seine Kollegin Sabine Nemez, Anfang 30. Er hat sie seinerzeit entdeckt, ihr Potential entdeckt und auf der BKA-Akademie ausgebildet. Ebenso wie Tina Martinelli, beste Freundin von Sabine, die mittlerweile ebenfalls in seinem Team arbeitet. Komplettiert wird die Ermittlertruppe vom über 70jährigen Rollstuhlfahrer Horowitz, auch ein brillanter Kopf, sowie einem ehemaligen Boxer und Häftling und einem IT-Spezialisten. Ein ziemlich bunt zusammen gewürfelter Haufen also. Im „Todesschmerz“ nun haben es Maarten und sein Team gleich mit mehreren Dingen zu tun. Eigentlich beschäftigt sie ein Datenleck im BKA – irgendwo muss es einen Maulwurf geben, und zwar einen hochrangigen. Als in Oslo die deutsche Botschafterin ermordet wird, werden Maarten und Sabine zu Ermittlungen nach Norwegen abgezogen. Maarten passt dies gar nicht, er vermutet von Anfang an, dass man ihn in Wiesbaden aus dem Weg haben will. Um den Fall schnellst möglichst zu lösen, reist ihm sein ganzes Team nach. Vor Ort im hohen Norden ergeben sich noch weitere Morde, und Maarten sieht sich plötzlich mit der Aufklärung diverser Fälle konfrontiert…..und ganz nebenbei scheint die Aufdeckung des Maulwurfs verflochten mit dem norwegischen Auftrag….. Sehr weitläufig ausgelegter Plot, aber clever gestrickt, und richtig spannend gemacht. Viel mehr zum Inhalt zu verraten, wäre spoilern . Vielleicht noch so viel: dieses Mal wird es hochdramatisch und gefährlich für die deutschen Ermittler. Der Klappentext verrät es auch schon: auch in Maartens Team wird es Tote geben, und das hat mich beim Hören echt geschockt. Irgendwie erwartet man ja, dass die Helden ihren Fall am Ende lösen und vielleicht angeschlagen, aber doch halbwegs unversehrt nach Hause kommen, aber hier – nun ja, leider nicht. Also ja, es geht ans Eingemachte. Mein Fazit: es war mal wieder ein Genuss, hier dabei zu sein. Gruber schreibt immer spannend, es gibt super viel Action, skurrile Protagonisten, die einem ans Herz wachsen und sich von Folge zu Folge auch weiterentwickeln, intelligente Fälle, bei denen man manchmal mehrfach um die Ecke denken muss, und hier wird nix geschönt. Hier wird ohne Triggerwarnungen brutal gemordet und die Profiler wühlen sich im übertragenen Sinne in die kranken Verbrecherhirne. Nichts für schwache Nerven, aber ich finde es klasse. Was immer so ein kleiner Kritikpunkt bei Krimis von Herrn Gruber ist: so ein paar Dinge sind immer eher unwahrscheinlich. Maartens entspanntes Kiffen im Job zum Beispiel. Oder das Umgehen jeglicher bürokratischen Anordnungen. Das Einsetzen von Ex-Knackis in High-Performance-Kripoteams. Das zieht sich so durch alle seine Bücher zumindest in dieser Serie hinweg, ich verbuche das unter literarischer und künstlerischer Freiheit, aber ich bezweifle, dass das „in echt“ auch nur ansatzweise so möglich wäre. Nichtsdestotrotz, die Protagonisten und generell die atemberaubende Spannung der Fälle machen das wett und lassen mich jedes Mal wieder darüber hinwegsehen. Kurz auch noch mal zum Sprecher: wie immer klasse vorgelesen von Achim Buch. Dunkle, unaufgeregte Stimme, und ich mag es, wenn er dem Niederländer Maarten mit holländischem Akzent spricht. Passt. Macht Spaß, zuzuhören!

Keine Ruhepause für Schneider

Bewertung aus Schwerzenbach am 10.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Handlung nimmt uns nach Norden und bringt einige überraschende Wendungen mit. Man muss nicht unbedingt die vorherigen Bücher gelesen haben um diese Geschichte zu geniessen. Empfehlenswert für Fans von Thrillern und Krimis.

Keine Ruhepause für Schneider

Bewertung aus Schwerzenbach am 10.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Handlung nimmt uns nach Norden und bringt einige überraschende Wendungen mit. Man muss nicht unbedingt die vorherigen Bücher gelesen haben um diese Geschichte zu geniessen. Empfehlenswert für Fans von Thrillern und Krimis.

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Band hat mich nicht voll überzeugt... Es war ein gutes Buch jedoch schien mir der Haufen mit Problemen und Herausforderungen immer mehr zu wachsen und nicht gelöst zu werden. Auch das Snejider und sein Team nur als stumme Beobachter zu einem Fall nach Norwegen geschicht werden und auch überhaupt keine Hanslungmacht haben, diese Vorschrift aber natürlich schamlos umgehen, scheint irgendwann etwas übertrieben und unglaubwürdig... Es tut mir leid so fies zu sein, aber dies mal hat Herr Gruber mich nicht von den Socken gehauen... Nichts desto trotz ein super Leserlebnis, auch weil er immer wieder die Perspektive gewechselt hat aus einer Erzählung von jemandem zurück in die Vergangenheit direkt aus der Sicht des Erzählenden. Und der Plottwist am Ende... Puuuh! Ich kann es kaum Erwarten bis am 21. September der neue Band erscheint!!!
3/5

Drogenboss - Emotionen - Chaos

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Band hat mich nicht voll überzeugt... Es war ein gutes Buch jedoch schien mir der Haufen mit Problemen und Herausforderungen immer mehr zu wachsen und nicht gelöst zu werden. Auch das Snejider und sein Team nur als stumme Beobachter zu einem Fall nach Norwegen geschicht werden und auch überhaupt keine Hanslungmacht haben, diese Vorschrift aber natürlich schamlos umgehen, scheint irgendwann etwas übertrieben und unglaubwürdig... Es tut mir leid so fies zu sein, aber dies mal hat Herr Gruber mich nicht von den Socken gehauen... Nichts desto trotz ein super Leserlebnis, auch weil er immer wieder die Perspektive gewechselt hat aus einer Erzählung von jemandem zurück in die Vergangenheit direkt aus der Sicht des Erzählenden. Und der Plottwist am Ende... Puuuh! Ich kann es kaum Erwarten bis am 21. September der neue Band erscheint!!!

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