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Band 8

Schweigendes Les Baux

Ein Provence-Krimi mit Capitaine Roger Blanc

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

30190

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2021

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

416

Beschreibung

Rezension

»Perfekte Strandlektüre.« Kalle Schäfer, GRAZIA »Wie schon die Vorgängerbände ist 'Schweigendes Les Baux' ein spannender, süffig zu lesender Krimi.« Peter Pauls, KÖLNER STADT-ANZEIGER »Cay Rademacher legt (wieder) einen Kriminalroman vor, der einen nicht loslässt: Viel Spannung und viel südfranzösisches Flair verwoben in eine komplexe Handlung, in der sich auch die Kriminalisten immer wieder verirren. « Manfred Hammes, LUST AUF PROVENCE »Und wieder so ein überzeugendes Buch des beliebten Schriftstellers. Der Roman knüpft hundertprozentig an den Erfolgen der Vorgängerbücher an.« Horst Tress, KÖLLEFORNIA MAGAZIN »Die Geschichte wird sehr spannend erzählt und mit Nebenschauplätzen bedient.« Jürg Kaiser, WODISOFT.CH »Perfekte Strandlektüre.« Kalle Schäfer, GRAZIA »Wie schon die Vorgängerbände ist 'Schweigendes Les Baux' ein spannender, süffig zu lesender Krimi.« Petra Pluwatsch, KÖLNER STADT-ANZEIGER »Cay Rademacher nimmt uns mit auf eine spannende Reise in die Provence. [...] 'Schweigendes Les Baux' ist spannende Unterhaltung mit Nervenkitzel gepaart mit Urlaubsfeeling und jeder Menge Ausflugstipps.« Stefan Miller, SR 3 KRIMITIPP »Etliche Finten, überraschende Wendungen, Spannung pur und ein Ende, das so niemand erwartet hätte - Chapeau Monsieur!« Frank Heine, GOSLARSCHE ZEITUNG »Cay Rademacher legt (wieder) einen Kriminalroman vor, der einen nicht loslässt: Viel Spannung und viel südfranzösisches Flair verwoben in eine komplexe Handlung, in der sich auch die Kriminalisten immer wieder verirren. « Manfred Hammes, LUST AUF PROVENCE »Ich habe die Lektüre jeder einzelnen Seite genossen, voller Spannung Lösungen entworfen und wieder verworfen, bin auf falsche Spuren ebenso hereingefallen wie etliche im Roman und habe ein paar wunderbare Stunden verbracht, in denen mich die Wirklichkeit um mich herum nur selten einholen konnte. Danke, Cay Rademacher!« Astrid van Nahl, ALLITERATUS »Und wieder so ein überzeugendes Buch des beliebten Schriftstellers. Der Roman knüpft hundertprozentig an den Erfolgen der Vorgängerbücher an.« Horst Tress, KÖLLEFORNIA MAGAZIN »Die Geschichte wird sehr spannend erzählt und mit Nebenschauplätzen bedient.« Jürg Kaiser, WODISOFT.CH

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Verkaufsrang

30190

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2021

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21.1/13.7/3.8 cm

Gewicht

591 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8128-4

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Mandelblüte

wal.li am 03.06.2024

Bewertungsnummer: 2215612

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist die Zeit der Mandelblüte in der Provence. Allerdings hält das die Mörder nicht von ihren Taten ab. Capitaine Roger Blanc und sein Team werden zu einer Kunstausstellung in einem Steinbruch gerufen. Dort wurde ein Besucher tot aufgefunden. Sofort ist erkennbar, dass es sich nicht um einen natürlichen Tod handelt. Schnell finden sie heraus, dass der Mann von einem ortsansässigen Mandelbauern engagiert worden ist. Diesem wurde ein Bild gestohlen und es sollte wiederbeschafft werden. Allerdings finden die Polizisten auch heraus, dass der Tote, ein Privatdetektiv, auch noch in einer anderen Sache ermittelt hat. War die Annahme des Auftrags nur vorgeschoben? In seinem achten Fall erlebt Capitaine Roger Blanc die Mandelblüte in Les Baux. Lange Zeit wurden in Europa kaum noch Mandelbäume gepflanzt. Doch nach und nach kommen die Landwirte wieder dazu, sich für die Bäume und ihre Früchte zu interessieren. Gleichzeitig wurde die Tat an einen außergewöhnlichen Ort durchgeführt. In einem stillgelegten Steinbruch werden Bilder bekannter Künstler an die Wände projiziert. Warum ist ausgerechnet hier ein Mord geschehen? Zunächst wird der Leiter des Kunstprojekts befragt und dann der Auftraggeber des Toten. Dieser hatte einen bestimmten Personenkreis in Verdacht und auch seine Gründe, nicht zur Polizei zu gehen. Der Autor ist nicht nur ein Kenner der Provence, er hat auch seine Zelte dort aufgeschlagen. Man merkt seinen Romanen an, dass er über einen Lieblingsort schreibt. Das weckt das Interesse an einem Urlaub. Da viel Liebe auf die Schilderungen der Umgebung verwendet wird, fängt die Ermittlung eher gemächlich an. Wie eigentlich nicht ungewöhnlich tappen die Beamten zunächst im Dunklen. Erst als sich noch etwas ganz anderes abzeichnet, wird es langsam spannend. Im Privaten hat sich die Situation für Roger Blanc beruhigt. Für ihn heißt ruhig aber irgendwie auch langweilig. Vielleicht ist die Bekanntschaft mit seiner Nachbarin Paulette ein guter Ansatz. Dieser achte Band der Reihe verläuft eher ruhig, was zum Glück dennoch in einen fesselnden Fall mündet, der einem klarmacht, dass auch in einer angesehenen Familie nicht immer alles so ist, wie es den Anschein hat.

Mandelblüte

wal.li am 03.06.2024
Bewertungsnummer: 2215612
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist die Zeit der Mandelblüte in der Provence. Allerdings hält das die Mörder nicht von ihren Taten ab. Capitaine Roger Blanc und sein Team werden zu einer Kunstausstellung in einem Steinbruch gerufen. Dort wurde ein Besucher tot aufgefunden. Sofort ist erkennbar, dass es sich nicht um einen natürlichen Tod handelt. Schnell finden sie heraus, dass der Mann von einem ortsansässigen Mandelbauern engagiert worden ist. Diesem wurde ein Bild gestohlen und es sollte wiederbeschafft werden. Allerdings finden die Polizisten auch heraus, dass der Tote, ein Privatdetektiv, auch noch in einer anderen Sache ermittelt hat. War die Annahme des Auftrags nur vorgeschoben? In seinem achten Fall erlebt Capitaine Roger Blanc die Mandelblüte in Les Baux. Lange Zeit wurden in Europa kaum noch Mandelbäume gepflanzt. Doch nach und nach kommen die Landwirte wieder dazu, sich für die Bäume und ihre Früchte zu interessieren. Gleichzeitig wurde die Tat an einen außergewöhnlichen Ort durchgeführt. In einem stillgelegten Steinbruch werden Bilder bekannter Künstler an die Wände projiziert. Warum ist ausgerechnet hier ein Mord geschehen? Zunächst wird der Leiter des Kunstprojekts befragt und dann der Auftraggeber des Toten. Dieser hatte einen bestimmten Personenkreis in Verdacht und auch seine Gründe, nicht zur Polizei zu gehen. Der Autor ist nicht nur ein Kenner der Provence, er hat auch seine Zelte dort aufgeschlagen. Man merkt seinen Romanen an, dass er über einen Lieblingsort schreibt. Das weckt das Interesse an einem Urlaub. Da viel Liebe auf die Schilderungen der Umgebung verwendet wird, fängt die Ermittlung eher gemächlich an. Wie eigentlich nicht ungewöhnlich tappen die Beamten zunächst im Dunklen. Erst als sich noch etwas ganz anderes abzeichnet, wird es langsam spannend. Im Privaten hat sich die Situation für Roger Blanc beruhigt. Für ihn heißt ruhig aber irgendwie auch langweilig. Vielleicht ist die Bekanntschaft mit seiner Nachbarin Paulette ein guter Ansatz. Dieser achte Band der Reihe verläuft eher ruhig, was zum Glück dennoch in einen fesselnden Fall mündet, der einem klarmacht, dass auch in einer angesehenen Familie nicht immer alles so ist, wie es den Anschein hat.

Ideologisch konstruierter Krimi

Bewertung aus Lehrte am 15.08.2022

Bewertungsnummer: 1767792

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Bewertung: langatmige Ermittlungsrecherchen, ständige Wiederholungen und dazu inhaltlich wenige Spannungsmomente. Ich habe mich bis zur letzten Seite "durchgehangelt", um endlich die Auflösung des konstruierten Krimis zu erhalten. Am Ende blieb ein ernüchterndes Ergebnis, dass die Protagonisten leider nicht meinen Geschmack, sondern offenbar den gewünschten Zeitgeist getroffen haben. Fazit trotz Les Baux-Fan: nicht empfehlenswert

Ideologisch konstruierter Krimi

Bewertung aus Lehrte am 15.08.2022
Bewertungsnummer: 1767792
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Bewertung: langatmige Ermittlungsrecherchen, ständige Wiederholungen und dazu inhaltlich wenige Spannungsmomente. Ich habe mich bis zur letzten Seite "durchgehangelt", um endlich die Auflösung des konstruierten Krimis zu erhalten. Am Ende blieb ein ernüchterndes Ergebnis, dass die Protagonisten leider nicht meinen Geschmack, sondern offenbar den gewünschten Zeitgeist getroffen haben. Fazit trotz Les Baux-Fan: nicht empfehlenswert

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