Über Menschen

Roman

Juli Zeh

Die Leseprobe wird geladen.
Hörbuch (MP3-CD)
Hörbuch (MP3-CD)
Fr. 31.90
Fr. 31.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen Versandkostenfrei
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen
Versandkostenfrei

Weitere Formate

gebundene Ausgabe

Fr. 33.90

Accordion öffnen
  • Über Menschen

    Luchterhand

    Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen

    Fr. 33.90

    Luchterhand

eBook (ePUB)

Fr. 19.90

Accordion öffnen

Hörbuch (MP3-CD)

Fr. 31.90

Accordion öffnen
  • Über Menschen

    1 MP3-CD (2021)

    Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen

    Fr. 31.90

    1 MP3-CD (2021)

Hörbuch-Download

Fr. 18.90

Accordion öffnen

Beschreibung


Der neue Roman von Bestsellerautorin Juli Zeh (»Unterleuten«)

Dora ist mit ihrer kleinen Hündin aufs Land gezogen. Sie brauchte dringend einen Tapetenwechsel, mehr Freiheit, Raum zum Atmen. Aber ganz so idyllisch wie gedacht ist Bracken, das kleine Dorf im brandenburgischen Nirgendwo, nicht. In Doras Haus gibt es noch keine Möbel, der Garten gleicht einer Wildnis, und die Busverbindung in die Kreisstadt ist ein Witz. Vor allem aber verbirgt sich hinter der hohen Gartenmauer ein Nachbar, der mit kahlrasiertem Kopf und rechten Sprüchen sämtlichen Vorurteilen zu entsprechen scheint. Geflohen vor dem Lockdown in der Grossstadt muss Dora sich fragen, was sie in dieser anarchischen Leere sucht: Abstand von Robert, ihrem Freund, der ihr in seinem verbissenen Klimaaktivismus immer fremder wird? Zuflucht wegen der inneren Unruhe, die sie nachts nicht mehr schlafen lässt? Antwort auf die Frage, wann die Welt eigentlich so durcheinandergeraten ist? Während Dora noch versucht, die eigenen Gedanken und Dämonen in Schach zu halten, geschehen in ihrer unmittelbaren Nähe Dinge, mit denen sie nicht rechnen konnte. Ihr zeigen sich Menschen, die in kein Raster passen, ihre Vorstellungen und ihr bisheriges Leben aufs Massivste herausfordern und sie etwas erfahren lassen, von dem sie niemals gedacht hätte, dass sie es sucht.

Juli Zehs neuer Roman erzählt von unserer unmittelbarsten Gegenwart, von unseren Befangenheiten, Schwächen und Ängsten, und er erzählt von unseren Stärken, die zum Vorschein kommen, wenn wir uns trauen, Menschen zu sein.

Ungekürzte Lesung mit Anna Schudt

1 MP3-CD, 10h 11min

Produktdetails

Verkaufsrang 2993
Medium MP3-CD
Sprecher Anna Schudt
Spieldauer 611 Minuten
Erscheinungsdatum 21.04.2021
Verlag Der Hörverlag
Anzahl 1
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783844541236

Das meinen unsere Kund*innen

4.9

55 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Mein 1. Juli Zeh Roman, und ich bin absolut begeistert!

Bewertung aus Bargteheide am 23.06.2021

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Ich habe es lange nicht gewagt, einen Roman von Juli Zeh zu lesen. Ihr Renommee und ihr Verlag Luchterhand haben mich abgeschreckt. Das erschien mir alles so hochliterarisch und intellektuell. Ich hatte Angst, dass ich mit der Sprache und dem Inhalt nicht zurechtkomme. Allerdings habe ich von der Autorin das Buch „Gebrauchsanleitung für Pferde“ gelesen. Und das las sich ganz einfach weg. Dann habe ich den Anfang von „Unterleuten“ gelesen. Auch da gefiel mir der Sprachstil der Autorin. Nur war mir das Buch viel zu dick. Ich gönne mir selten die Zeit ein dickes Buch zu lesen, weil mich viel zu viele andere Bücher parallel locken. Aber 416 Seiten kam mir ok vor. Und auch das Thema fand ich sehr interessant. Ich habe mir auch dieses Buch wieder als ungekürzte Hörbuchfassung angehört. Das mache ich inzwischen sehr gerne, wenn ich ein Buch unbedingt lesen möchte, aber Angst vor dem Buch habe. Bisher hat es immer super geklappt! Und die Sprecherin und Schauspielerin Anna Schudt hat es wunderbar gelesen. Ich muss mich nur immer erst an die Stimme der Sprecher:innen gewöhnen. Über den Inhalt des Buches muss ich Ihnen diesmal gar nicht viel sagen, denn die Inhaltsangabe ist super! Das Einzige, was ich noch hinzufügen möchte, ist, dass Dora eine Tochter eines hochangesehen Arztes ist, der eine Professur an der Charité innehat. Ihre Mutter ist früh gestorben und so ist sie in einem Art luftleeren Raum aufgewachsen, da ihr Vater selten Zeit für seine Kinder hatte. Sie ist Westdeutsche und hat in Berlin in der Werbung gearbeitet. Nun ist sie nach Bracken in Brandenburg gezogen. Bracken in Brandenburg gibt es ebenso wenig wie Unterleuten, soll aber ein Sinnbild für einen typischen Ort in Brandenburg sein. Juli Zeh hat den ganzen Roman aus der Sicht Doras geschrieben. Das hat mich ein wenig an Anke Stelling „Schäfchen im Trockenen“ erinnert. Besonders auch deshalb, weil die Frauen sicherlich mehr oder weniger aus dergleichen Sozialisation stammen. Dora zieht also mit ihrer kleinen Hündin, die den witzigen Namen „Jochen, der Rochen“ trägt, in ihr neu erworbenes Haus. Das Ganze ist eine nicht so wohldurchdachte Flucht, denn sie hat eigentlich gar nichts außer ihrem Handy, ihr Tablet, ihren Hund, Klamotten und einen Schlafsack. Gleich am ersten Tag stellt sich ihr direkter Nachbar mit den Worten „Gote, ich bin hier der Dorfnazi“ vor. Dora ist entsetzt und hat auch Angst vor dem Nachbar. Außerdem stellt sie sehr schnell fest, dass ein Großteil der Bevölkerung wohl der AfD nahesteht. Soll sie wirklich dortbleiben? Wohin soll sie sonst? Es ist gerade die erste Lockdown-Phase im Frühjahr 2020. Dora bleibt und lernt die Menschen dort kennen. Und sie lernt das Leben dort kennen: - schlechte Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr - hohe Arbeitslosigkeit - keine Geschäfte vor Ort Spätestens als sie Franzi, die Tochter Gotes kennenlernt, öffnet sich Dora ihrer näheren Umgebung. Mich hat die Handlung und auch der Sprachstil der Autorin sehr fasziniert. Natürlich spielt sie ganz klar mit den Klischees politisch korrekter Westbürger versus AfD nahem Ostbürger, oder aber benachteiligter Ostbürger versus Besserwessi. Aber gerade diese Vorurteile spuken doch immer noch in unseren Köpfen rum. Und genauso nutzen doch viele Westdeutsche die Not der ursprünglichen Bevölkerung aus und kaufen deren Häuser zu einem Spottpreis. Doch kann mal tatsächlich als eher öko-linke Intellektuelle sich mit Menschen anfreunden, die die politisch so ganz anders sind. Besonders, wenn sie tatsächlich Nazis sind, die ohne Scheu das „Horst-Wessel-Lied“ singen. Wendet man sich sofort angeekelt ab, oder gibt man diesen Menschen die Chance, sie inklusive ihrer Biografie kennenlernen? Und kann ein politisch ganz rechtsstehender Mensch nicht trotzdem ein liebvoller Familienvater und aufmerksamer Mensch und Nachbar sein? Ich fühlte mich oftmals ertappt, wenn ich Doras Gedanken folgte. Und ich muss gestehen, dass ich besonders Gote in mein Herz geschlossen habe. Das Ende des Buches hat mich unvorbereitet getroffen und sehr traurig zurückgelassen. Aber so ist das Leben. Und ein anderes Ende wäre illusorisch gewesen. Ich bin nicht gut im Interpretieren, aber dieses Buch hat mich zutiefst berührt. Ein Buch, das dazu einlädt, einmal über unsere Vorurteile nachzudenken. Allein der Titel ist ja schon genial! „Über Menschen“ – ein Roman über Menschen, oder ein Roman, in dem sich die Westdeutschen als Übermenschen gegenüber den Ostdeutschen stellen? Ich denke, dass die Autorin durchaus auch einiges aus dem eigenen Erfahrungsschatz in ihren Büchern „Unterleuten“ und „Über Menschen“ verarbeitet hat. Immerhin ist sie Richterin am Verfassungsgericht in Brandenburg. Wer es wie ich noch nicht gewagt hat, ein Buch dieser Autorin zu lesen, kann mit diesem Buch wunderbar einsteigen. Es hat einen trockenen Humor, eine lakonische Erzählweise und nimmt ein Thema auf, das uns leider wohl doch noch lange begleiten wird. Unbedingte Leseempfehlung!

Mein 1. Juli Zeh Roman, und ich bin absolut begeistert!

Bewertung aus Bargteheide am 23.06.2021
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Ich habe es lange nicht gewagt, einen Roman von Juli Zeh zu lesen. Ihr Renommee und ihr Verlag Luchterhand haben mich abgeschreckt. Das erschien mir alles so hochliterarisch und intellektuell. Ich hatte Angst, dass ich mit der Sprache und dem Inhalt nicht zurechtkomme. Allerdings habe ich von der Autorin das Buch „Gebrauchsanleitung für Pferde“ gelesen. Und das las sich ganz einfach weg. Dann habe ich den Anfang von „Unterleuten“ gelesen. Auch da gefiel mir der Sprachstil der Autorin. Nur war mir das Buch viel zu dick. Ich gönne mir selten die Zeit ein dickes Buch zu lesen, weil mich viel zu viele andere Bücher parallel locken. Aber 416 Seiten kam mir ok vor. Und auch das Thema fand ich sehr interessant. Ich habe mir auch dieses Buch wieder als ungekürzte Hörbuchfassung angehört. Das mache ich inzwischen sehr gerne, wenn ich ein Buch unbedingt lesen möchte, aber Angst vor dem Buch habe. Bisher hat es immer super geklappt! Und die Sprecherin und Schauspielerin Anna Schudt hat es wunderbar gelesen. Ich muss mich nur immer erst an die Stimme der Sprecher:innen gewöhnen. Über den Inhalt des Buches muss ich Ihnen diesmal gar nicht viel sagen, denn die Inhaltsangabe ist super! Das Einzige, was ich noch hinzufügen möchte, ist, dass Dora eine Tochter eines hochangesehen Arztes ist, der eine Professur an der Charité innehat. Ihre Mutter ist früh gestorben und so ist sie in einem Art luftleeren Raum aufgewachsen, da ihr Vater selten Zeit für seine Kinder hatte. Sie ist Westdeutsche und hat in Berlin in der Werbung gearbeitet. Nun ist sie nach Bracken in Brandenburg gezogen. Bracken in Brandenburg gibt es ebenso wenig wie Unterleuten, soll aber ein Sinnbild für einen typischen Ort in Brandenburg sein. Juli Zeh hat den ganzen Roman aus der Sicht Doras geschrieben. Das hat mich ein wenig an Anke Stelling „Schäfchen im Trockenen“ erinnert. Besonders auch deshalb, weil die Frauen sicherlich mehr oder weniger aus dergleichen Sozialisation stammen. Dora zieht also mit ihrer kleinen Hündin, die den witzigen Namen „Jochen, der Rochen“ trägt, in ihr neu erworbenes Haus. Das Ganze ist eine nicht so wohldurchdachte Flucht, denn sie hat eigentlich gar nichts außer ihrem Handy, ihr Tablet, ihren Hund, Klamotten und einen Schlafsack. Gleich am ersten Tag stellt sich ihr direkter Nachbar mit den Worten „Gote, ich bin hier der Dorfnazi“ vor. Dora ist entsetzt und hat auch Angst vor dem Nachbar. Außerdem stellt sie sehr schnell fest, dass ein Großteil der Bevölkerung wohl der AfD nahesteht. Soll sie wirklich dortbleiben? Wohin soll sie sonst? Es ist gerade die erste Lockdown-Phase im Frühjahr 2020. Dora bleibt und lernt die Menschen dort kennen. Und sie lernt das Leben dort kennen: - schlechte Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr - hohe Arbeitslosigkeit - keine Geschäfte vor Ort Spätestens als sie Franzi, die Tochter Gotes kennenlernt, öffnet sich Dora ihrer näheren Umgebung. Mich hat die Handlung und auch der Sprachstil der Autorin sehr fasziniert. Natürlich spielt sie ganz klar mit den Klischees politisch korrekter Westbürger versus AfD nahem Ostbürger, oder aber benachteiligter Ostbürger versus Besserwessi. Aber gerade diese Vorurteile spuken doch immer noch in unseren Köpfen rum. Und genauso nutzen doch viele Westdeutsche die Not der ursprünglichen Bevölkerung aus und kaufen deren Häuser zu einem Spottpreis. Doch kann mal tatsächlich als eher öko-linke Intellektuelle sich mit Menschen anfreunden, die die politisch so ganz anders sind. Besonders, wenn sie tatsächlich Nazis sind, die ohne Scheu das „Horst-Wessel-Lied“ singen. Wendet man sich sofort angeekelt ab, oder gibt man diesen Menschen die Chance, sie inklusive ihrer Biografie kennenlernen? Und kann ein politisch ganz rechtsstehender Mensch nicht trotzdem ein liebvoller Familienvater und aufmerksamer Mensch und Nachbar sein? Ich fühlte mich oftmals ertappt, wenn ich Doras Gedanken folgte. Und ich muss gestehen, dass ich besonders Gote in mein Herz geschlossen habe. Das Ende des Buches hat mich unvorbereitet getroffen und sehr traurig zurückgelassen. Aber so ist das Leben. Und ein anderes Ende wäre illusorisch gewesen. Ich bin nicht gut im Interpretieren, aber dieses Buch hat mich zutiefst berührt. Ein Buch, das dazu einlädt, einmal über unsere Vorurteile nachzudenken. Allein der Titel ist ja schon genial! „Über Menschen“ – ein Roman über Menschen, oder ein Roman, in dem sich die Westdeutschen als Übermenschen gegenüber den Ostdeutschen stellen? Ich denke, dass die Autorin durchaus auch einiges aus dem eigenen Erfahrungsschatz in ihren Büchern „Unterleuten“ und „Über Menschen“ verarbeitet hat. Immerhin ist sie Richterin am Verfassungsgericht in Brandenburg. Wer es wie ich noch nicht gewagt hat, ein Buch dieser Autorin zu lesen, kann mit diesem Buch wunderbar einsteigen. Es hat einen trockenen Humor, eine lakonische Erzählweise und nimmt ein Thema auf, das uns leider wohl doch noch lange begleiten wird. Unbedingte Leseempfehlung!

Das Produkt unserer Umgebung und der Umstände

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 29.05.2021

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Juli Zehs neuer Roman “Über Menschen” ist eine Reise zu mehr Menschlichkeit und zu einem Blick über den eigenen Tellerrand. Sie beschreibt, wie sehr wir uns in unseren Lebensentwürfen, unseren Urteilen und Gewohnheiten eingerichtet haben. Dieses Einnisten durchkreuzt Zeh in einer charmanten und doch konsequenten Art durch ihre Protagonistin Dora, die im Landleben plötzlich etwas entdeckt, das so gar nicht zu ihrem bisherigen Bild von einem erfüllten Dasein passt. Dabei lässt Zeh sie einen Rechtsradikalen kennen lernen, mit dem eigentlich niemand, der etwas auf sich hält, zu tun haben will. Und doch schafft es Zeh, dass sich hier zwar keine Sympathie, aber doch so etwas wie Verständnis für bestimmte Umstände entwickelt. Das liegt auch daran, dass sich ihre Dora im Lauf der Geschichte weiterentwickelt und wir einiges über die Lebensbedingungen in der brandenburgischen Provinz erfahren. Mit “Über Menschen” ist Julie Zeh ein großartiger Roman über – Menschen eben gelungen, ohne dabei zu vergessen oder gar zu entschuldigen, dass wir alle auch ein wenig das Produkt unserer Umgebung und der Umstände sind, in denen wir leben. Wunderbar gelesen von Anna Schudt.

Das Produkt unserer Umgebung und der Umstände

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 29.05.2021
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Juli Zehs neuer Roman “Über Menschen” ist eine Reise zu mehr Menschlichkeit und zu einem Blick über den eigenen Tellerrand. Sie beschreibt, wie sehr wir uns in unseren Lebensentwürfen, unseren Urteilen und Gewohnheiten eingerichtet haben. Dieses Einnisten durchkreuzt Zeh in einer charmanten und doch konsequenten Art durch ihre Protagonistin Dora, die im Landleben plötzlich etwas entdeckt, das so gar nicht zu ihrem bisherigen Bild von einem erfüllten Dasein passt. Dabei lässt Zeh sie einen Rechtsradikalen kennen lernen, mit dem eigentlich niemand, der etwas auf sich hält, zu tun haben will. Und doch schafft es Zeh, dass sich hier zwar keine Sympathie, aber doch so etwas wie Verständnis für bestimmte Umstände entwickelt. Das liegt auch daran, dass sich ihre Dora im Lauf der Geschichte weiterentwickelt und wir einiges über die Lebensbedingungen in der brandenburgischen Provinz erfahren. Mit “Über Menschen” ist Julie Zeh ein großartiger Roman über – Menschen eben gelungen, ohne dabei zu vergessen oder gar zu entschuldigen, dass wir alle auch ein wenig das Produkt unserer Umgebung und der Umstände sind, in denen wir leben. Wunderbar gelesen von Anna Schudt.

Unsere Kund*innen meinen

Über Menschen

von Juli Zeh

4.9

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Christina Wäckerli

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Christina Wäckerli

Orell Füssli Basel

Zum Portrait

5/5

Einfach grossartig

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Einmal mehr hat mich Juli Zeh begeistert mit ihrer Gabe, ihre Charaktere so verletzlich, sympathisch, nervtötend und ungeeignet für jede Schubladisierung zu zeichnen. Die Geschichte von Dora, Gote, Franzi, Jochen dem Rochen und all den anderen hat mich gefesselt und berührt. Es geht um’s füreinander da sein, miteinander klarkommen trotz aller Differenzen und Abgründe, die sich in und zwischen den Menschen auftun. Auch die Innigkeit der Mensch-Hund Beziehung beschreibt sie unsentimental und voll warmherzigem Humor.
5/5

Einfach grossartig

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Einmal mehr hat mich Juli Zeh begeistert mit ihrer Gabe, ihre Charaktere so verletzlich, sympathisch, nervtötend und ungeeignet für jede Schubladisierung zu zeichnen. Die Geschichte von Dora, Gote, Franzi, Jochen dem Rochen und all den anderen hat mich gefesselt und berührt. Es geht um’s füreinander da sein, miteinander klarkommen trotz aller Differenzen und Abgründe, die sich in und zwischen den Menschen auftun. Auch die Innigkeit der Mensch-Hund Beziehung beschreibt sie unsentimental und voll warmherzigem Humor.

Christina Wäckerli
  • Christina Wäckerli
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Über Menschen

von Juli Zeh

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Über Menschen
  • Über Menschen