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Die Fälscherin von Venedig

Roman

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Die Fälscherin von Venedig

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Piper

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

22.1/14/5.1 cm

Beschreibung

Rezension

»Ein vorzüglicher und sprachlich hervorragender Roman« ("dpa-Meldung")
»Für alle, die Venedig und die Kunst lieben und ein wenig österreichisch-venezianische Geschichte erleben wollen eine passende Lektüre, nicht nur zur Urlaubszeit. Und ein dichter Kriminalfall obendrein.« ("Westfälischer Anzeiger")
»Schnalkes Pageturner kann einem so oder so ein langes Wochenende versüssen.« ("Die Zeit")
»Wer den ersten Roman des Kölners Christian Schnalke verschlungen hat, wird auch diesen verschlingen. Das liegt zum einen an seiner sinnlichen, ungemein farbsatten Art, nicht nur eine Stadt zu beschreiben, sondern auch das Lebensgefühl, das in ihr herrscht. Und zum anderen daran, dass er es wunderbar versteht, Dichtung und Wahrheit zu vermischen.« ("Kölnische Rundschau")
»Ein spannender und so richtig farbenprächtiger Schmöker« ("WDR 4 „Bücher“")
»Voll von Referenzen auf die literarische Romantik, schwelgerischer Atmosphäre und Spannung.« ("Hörzu")
»Schnalke liebt das pralle Erzählen, in dem Farben kräftig leuchten.« Kölner Stadtanzeiger über »Römisches Fieber« ("Kölner Stadtanzeiger")
»Christian Schnalke erweckt mit ›Die Fälscherin von Venedig‹ Italien als Sehnsuchtsort der Romantik wieder zum Leben. Venedig versprüht aber nicht nur kulturellen Glanz, sondern ist auch ein Ort der Armut und Kriminalität. Dieser Spagat gelingt dem Autor in diesem sprachlich hervorragenden Roman.« ("tz")
»Sein farbenprächtiger, bildgewaltiger und mitreissender Roman über den Zauber der Kunst und die Macht der Liebe ist beste Unterhaltung.« ("Westdeutsche Allgemeine")
»Sein Schreibstil ist temporeich und fantasievoll. Die Handlungsorte beschreibt er unglaublich blumig, sodass man sogar meint, den Espresso zu riechen.« ("meine-news.de")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Piper

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

22.1/14/5.1 cm

Gewicht

715 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-05952-7

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Über Kunst, Macht und auch ein wenig Liebe

Sikal am 12.05.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Venedig, 1818: Nachdem Napoleons geraubte Kunstwerke wieder an das österreichische Venedig zurückgegeben wurden, wird eine Gruppe Kunsträuber auf den Plan gerufen. Oft mehrfach kopiert, werden die Gemälde an zahlungswillige Kunden verkauft. Ein unwahrscheinlich dubioses Spiel um Geld und Macht tut sich auf, bei dem es viele Verlierer aber nur wenige Gewinner zu geben scheint. Nachdem Franz Wercker in Rom zum Tod verurteilt wurde, kam er gerade noch in letzter Sekunde davon. Dafür muss er sich nun nach Venedig begeben, um dort gestohlene Meisterwerke wiederzufinden. Logieren darf er ganz nobel in einem Palazzo am Canal Grande und gibt sich als Kunsthändler Robert von Stargard aus, der innerhalb kürzester Zeit ein Netzwerk an Sammlern, Künstlern und Kunsthändlern um sich aufbaut. Unterstützung bekommt er hauptsächlich von der Malerin Irma, die ihn nach einem Überfall nicht nur gesund pflegt sondern ihm auch bei der Suche nach der Beutekunst Napoleons hilft. Doch auch Irma hat einiges zu verbergen. Christian Schnalke hat einen temporeichen Roman geschrieben, der uns ins Künstlermilieu entführt. Und dies alles vor der traumhaften Kulisse Venedigs. Eingebettet in den historischen Kontext, dürfen wir den dubiosen Verwirrungen rund um bekannte Meisterwerke folgen. Ergänzend trifft man auf eine Gruppe von Straßenkindern, die eine bedeutende Rolle spielen, und die man bald ins Herz schließt – während man hinter der Freundlichkeit einiger Damen nichts Gutes vermutet. Doch bis Robert alias Franz hinter die Kulissen blickt, dauert es eben ein wenig. Der Schreibstil des Autors liest sich flüssig und lässt die Seiten verfliegen. Detailliert und bildgewaltig dürfen wir den Protagonisten über die Schulter blicken und einige Vermutungen über Zusammenhänge anstellen. Doch Schnalke legt gekonnt Spuren, die wieder verwischt werden und überrascht mit der Auflösung des Rätsels. Zwischendurch gab es leider einige Längen – etwas Straffung hätte dem Roman nicht geschadet. Trotzdem ein rundum gelungener Roman, dem ich gerne 4 Sterne gebe.

Über Kunst, Macht und auch ein wenig Liebe

Sikal am 12.05.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Venedig, 1818: Nachdem Napoleons geraubte Kunstwerke wieder an das österreichische Venedig zurückgegeben wurden, wird eine Gruppe Kunsträuber auf den Plan gerufen. Oft mehrfach kopiert, werden die Gemälde an zahlungswillige Kunden verkauft. Ein unwahrscheinlich dubioses Spiel um Geld und Macht tut sich auf, bei dem es viele Verlierer aber nur wenige Gewinner zu geben scheint. Nachdem Franz Wercker in Rom zum Tod verurteilt wurde, kam er gerade noch in letzter Sekunde davon. Dafür muss er sich nun nach Venedig begeben, um dort gestohlene Meisterwerke wiederzufinden. Logieren darf er ganz nobel in einem Palazzo am Canal Grande und gibt sich als Kunsthändler Robert von Stargard aus, der innerhalb kürzester Zeit ein Netzwerk an Sammlern, Künstlern und Kunsthändlern um sich aufbaut. Unterstützung bekommt er hauptsächlich von der Malerin Irma, die ihn nach einem Überfall nicht nur gesund pflegt sondern ihm auch bei der Suche nach der Beutekunst Napoleons hilft. Doch auch Irma hat einiges zu verbergen. Christian Schnalke hat einen temporeichen Roman geschrieben, der uns ins Künstlermilieu entführt. Und dies alles vor der traumhaften Kulisse Venedigs. Eingebettet in den historischen Kontext, dürfen wir den dubiosen Verwirrungen rund um bekannte Meisterwerke folgen. Ergänzend trifft man auf eine Gruppe von Straßenkindern, die eine bedeutende Rolle spielen, und die man bald ins Herz schließt – während man hinter der Freundlichkeit einiger Damen nichts Gutes vermutet. Doch bis Robert alias Franz hinter die Kulissen blickt, dauert es eben ein wenig. Der Schreibstil des Autors liest sich flüssig und lässt die Seiten verfliegen. Detailliert und bildgewaltig dürfen wir den Protagonisten über die Schulter blicken und einige Vermutungen über Zusammenhänge anstellen. Doch Schnalke legt gekonnt Spuren, die wieder verwischt werden und überrascht mit der Auflösung des Rätsels. Zwischendurch gab es leider einige Längen – etwas Straffung hätte dem Roman nicht geschadet. Trotzdem ein rundum gelungener Roman, dem ich gerne 4 Sterne gebe.

Ein MUSS für Venedig-Süchtige

Bewertung aus Melk am 02.03.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

hinreißend geschrieben, sehr spannend. Bestechend die Verknüpfung mit der deutschen Künstlerszene in Italien. Für alle, die Venedig und die Kunst lieben und ein wenig österreichisch-venezianische Geschichte erleben wollen. Venedig im Spätherbst des Jahres 1818 ist nicht alles so, wie es sein sollte. Der tiefe Sturz der Serenissima hat die Bewohner und tiefe Not gestürzt und vor allem den Kunstmarkt aufgemischt. Was als Wiedergutmachung von Seiten Frankreichs gedacht war – die Rückgabe der von Napoleon geraubten Kunstwerke – hat eine gut geölte Betrugsmaschinerie in Gang gesetzt: viele der Gemälde werden kopiert und mit hohem Gewinn an verschiedene Betuchte verkauft. An dieser Stelle kommt Franz Wercker ins Spiel (Sie könnten ihn aus Schnalkes erstem Roman „Römisches Fieber“ kennen): Er soll im Auftrag des Vatikan innerhalb zweier knapper Monate die Hintermänner dieses einträglichen Geschäfts ausforschen sowie die in Venedig verschwundene Laokoon-Gruppe finden. Scheitert er, wird das gegen ihn verhängte Todesurteil vollstreckt. Als Kunsthändler getarnt beginnt Franz Wercker seine Nachforschungen und gerät sehr schnell ins Visier der Gauner. Fast ebenso schnell bringt er die österreichische Bürokratie gegen sich auf. Zwielichtige Adelige und habgierige Lebedamen versuchen, ihn mit allen Mitteln aus der Stadt zu drängen. Unerwartete, wertvolle Hilfe kommt von einer Gruppe von Straßenkindern. Und dann ist da noch diese geheimnisvolle Schöne, die sein Interesse schon am Tag seiner Ankunft fesselte und zunehmend sein Denkvermögen blockiert.

Ein MUSS für Venedig-Süchtige

Bewertung aus Melk am 02.03.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

hinreißend geschrieben, sehr spannend. Bestechend die Verknüpfung mit der deutschen Künstlerszene in Italien. Für alle, die Venedig und die Kunst lieben und ein wenig österreichisch-venezianische Geschichte erleben wollen. Venedig im Spätherbst des Jahres 1818 ist nicht alles so, wie es sein sollte. Der tiefe Sturz der Serenissima hat die Bewohner und tiefe Not gestürzt und vor allem den Kunstmarkt aufgemischt. Was als Wiedergutmachung von Seiten Frankreichs gedacht war – die Rückgabe der von Napoleon geraubten Kunstwerke – hat eine gut geölte Betrugsmaschinerie in Gang gesetzt: viele der Gemälde werden kopiert und mit hohem Gewinn an verschiedene Betuchte verkauft. An dieser Stelle kommt Franz Wercker ins Spiel (Sie könnten ihn aus Schnalkes erstem Roman „Römisches Fieber“ kennen): Er soll im Auftrag des Vatikan innerhalb zweier knapper Monate die Hintermänner dieses einträglichen Geschäfts ausforschen sowie die in Venedig verschwundene Laokoon-Gruppe finden. Scheitert er, wird das gegen ihn verhängte Todesurteil vollstreckt. Als Kunsthändler getarnt beginnt Franz Wercker seine Nachforschungen und gerät sehr schnell ins Visier der Gauner. Fast ebenso schnell bringt er die österreichische Bürokratie gegen sich auf. Zwielichtige Adelige und habgierige Lebedamen versuchen, ihn mit allen Mitteln aus der Stadt zu drängen. Unerwartete, wertvolle Hilfe kommt von einer Gruppe von Straßenkindern. Und dann ist da noch diese geheimnisvolle Schöne, die sein Interesse schon am Tag seiner Ankunft fesselte und zunehmend sein Denkvermögen blockiert.

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