Fünf Sterne für den Weihnachtsmann

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.10.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

360

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.10.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

21/14.8/2.4 cm

Gewicht

522 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7494-1825-1

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ein schöne berührende Geschichte

Bewertung aus Erftstadt am 18.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hier begegnete mir der 12-jährige, hochbegabte Fortunatus und seine Klassenkameraden. Gemeinsam besuchen sich ein Internat und werden von Fortunatas Mutter unterrichtet. Mit dem neuen Vertretungslehrer, der zu Beginn der Weihnachtszeit an die Schule kommt, erlebt die Klasse allerhand Ungewöhnliches. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Fortunatus Sichtweise erzählt, sodass ich seine Gedanken und Gefühle sowie seine Handlungsweisen besser nachvollziehen konnte. Die physikalischen, mathematischen und philosophischen Begriffe werden für den Leser verständlich gemacht. Die Geschichte selbst spielt im Dezember und nimmt immer wieder Bezug auf weihnachtliche Bräuche – versetzte mich als Leser aber nicht in die typische Weihnachtsstimmung die ich von Weihnachtsgeschichten gewohnt bin. Es war für mich eher eine abenteuerliche, wundersame und geheimnisvolle Geschichte, die zur Weihnachtszeit spielt. Eine Geschichte in der ich mitfieberte, mitphilosophierte. Eine Geschichte in der für Kinder wichtige Themen wie Freundschaft, Bewertung der Lehrer, Umgang und Auswirkungen mit der Trennung der Eltern, erste Liebe behandelt wurden. Die Charaktere schön gezeichnet, sodass ich mir alle gut vorstellen konnte und sich die jungen Leser in ihnen wiederfinden und sich mit ihnen identifizieren können. Insgesamt eine schöne Geschichte dir mir sehr gut gefallen hat.

ein schöne berührende Geschichte

Bewertung aus Erftstadt am 18.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hier begegnete mir der 12-jährige, hochbegabte Fortunatus und seine Klassenkameraden. Gemeinsam besuchen sich ein Internat und werden von Fortunatas Mutter unterrichtet. Mit dem neuen Vertretungslehrer, der zu Beginn der Weihnachtszeit an die Schule kommt, erlebt die Klasse allerhand Ungewöhnliches. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Fortunatus Sichtweise erzählt, sodass ich seine Gedanken und Gefühle sowie seine Handlungsweisen besser nachvollziehen konnte. Die physikalischen, mathematischen und philosophischen Begriffe werden für den Leser verständlich gemacht. Die Geschichte selbst spielt im Dezember und nimmt immer wieder Bezug auf weihnachtliche Bräuche – versetzte mich als Leser aber nicht in die typische Weihnachtsstimmung die ich von Weihnachtsgeschichten gewohnt bin. Es war für mich eher eine abenteuerliche, wundersame und geheimnisvolle Geschichte, die zur Weihnachtszeit spielt. Eine Geschichte in der ich mitfieberte, mitphilosophierte. Eine Geschichte in der für Kinder wichtige Themen wie Freundschaft, Bewertung der Lehrer, Umgang und Auswirkungen mit der Trennung der Eltern, erste Liebe behandelt wurden. Die Charaktere schön gezeichnet, sodass ich mir alle gut vorstellen konnte und sich die jungen Leser in ihnen wiederfinden und sich mit ihnen identifizieren können. Insgesamt eine schöne Geschichte dir mir sehr gut gefallen hat.

Unterhaltung für die ganze Familie - nicht nur zur Weihnachtszeit

Karin Rösel-Schmid aus Wien am 16.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ich die ersten Seiten von Christine Kellers Roman „Fünf Sterne für den Weihnachtsmann“ las, war ich ein wenig enttäuscht. Ich hatte kein Kinderbuch erwartet. Schon nach kurzer Zeit hatte mich das vermeintliche Kinderbuch allerdings so in seinen Bann gezogen, dass ich es nicht mehr weglegen konnte. Die in der nahen Zukunft angesiedelte Geschichte rund um den hochbegabten Schüler Fortunatus Wiesendanger und seine Kommilitonen am Internat Faraday Promise bietet kurzweilige Unterhaltung für Kinder ab 12, aber auch für Erwachsene. Während Kinder vermutlich vor allem mit den Abenteuern mitfiebern, die die Klasse 6a mit ihrem ungewöhnlichen Ersatzlehrer Adrian Stern erlebt, interessiert sich der erwachsene Leser vielleicht mehr für die einfühlsam und mit viel Fingerspitzengefühl beschriebenen Charaktere - die Integrationsschwierigkeiten und sozialen Defizite des hochbegabten Kindes, die Depressionen der Mutter, die emotionale Vereinsamung des vom reichen Vater im Internat „deponierten“ Sohnes, aber auch die ersten Schritte aus der Kindheit in das turbulente und verstörende Teenageralter. Auch philosophische Erörterungen - auf einem durchaus auch jungen Lesern verständlichen Niveau - kommen nicht zu kurz. Fazit: Eindeutige Leseempfehlung, vor allem für die junge Leserschaft, aber auch für jung gebliebene Erwachsene

Unterhaltung für die ganze Familie - nicht nur zur Weihnachtszeit

Karin Rösel-Schmid aus Wien am 16.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ich die ersten Seiten von Christine Kellers Roman „Fünf Sterne für den Weihnachtsmann“ las, war ich ein wenig enttäuscht. Ich hatte kein Kinderbuch erwartet. Schon nach kurzer Zeit hatte mich das vermeintliche Kinderbuch allerdings so in seinen Bann gezogen, dass ich es nicht mehr weglegen konnte. Die in der nahen Zukunft angesiedelte Geschichte rund um den hochbegabten Schüler Fortunatus Wiesendanger und seine Kommilitonen am Internat Faraday Promise bietet kurzweilige Unterhaltung für Kinder ab 12, aber auch für Erwachsene. Während Kinder vermutlich vor allem mit den Abenteuern mitfiebern, die die Klasse 6a mit ihrem ungewöhnlichen Ersatzlehrer Adrian Stern erlebt, interessiert sich der erwachsene Leser vielleicht mehr für die einfühlsam und mit viel Fingerspitzengefühl beschriebenen Charaktere - die Integrationsschwierigkeiten und sozialen Defizite des hochbegabten Kindes, die Depressionen der Mutter, die emotionale Vereinsamung des vom reichen Vater im Internat „deponierten“ Sohnes, aber auch die ersten Schritte aus der Kindheit in das turbulente und verstörende Teenageralter. Auch philosophische Erörterungen - auf einem durchaus auch jungen Lesern verständlichen Niveau - kommen nicht zu kurz. Fazit: Eindeutige Leseempfehlung, vor allem für die junge Leserschaft, aber auch für jung gebliebene Erwachsene

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von Christine Keller

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