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Glück hat einen langsamen Takt

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Beschreibung


Schuld und Vergebung, Zorn, Mitgefühl und Glück:

Feinfühlige und zutiefst menschliche Erzählungen der Spiegel-Bestseller-Autorin Mechtild Borrmann

Von Menschen im Schatten, am Rande der Gesellschaft und manchmal auch der Legalität erzählen Mechtild Borrmanns Geschichten:

Da ist der 17-jährige Till, der noch nie verliebt war – bis er die neue Freundin seines Vaters kennen lernt. Da ist Christa, die von klein auf unter der Kälte und Bigotterie ihrer Mutter gelitten hat – bis ein einziger Satz ihr Leben dramatisch verändert. Und da ist der alte Karl Petzold, der kaum noch weiss, dass er sein Leben vergisst, und sich wundert, weshalb sein Sohn seinen Sessel aus dem Wohnzimmer trägt …

In klarer, schnörkelloser Sprache werden diese und andere ganz alltägliche Schicksale zu Momentaufnahmen des Menschseins. Mal erschütternd, mal anrührend, mal versöhnlich handeln die Erzählungen der vielfach preisgekrönten Autorin vom Hadern und Verzweifeln, von der Wut und von Versöhnung, von grossen Träumen, kleinem Glück und der Schönheit des Augenblicks.

Auch in der »kurzen Form« der Erzählungen erweist sich Mechtild Borrmann als »Chronistin des Alltags und eine absolute Menschenfreundin« (Reinhard Jahn, WDR5 Mordsberatung).

"In 20 Miniaturen seziert Mechtild Borrmann die Schicksale ihrer Figuren bis ins Mark, oft stille Familiendramen. Mal tödlich bitter, mal hoffnungsvoll zart. Meisterhaft erzählt." ("Hörzu")
"Grosses, Tiefes, Wahres in wenigen einfachen Worten, feinfühlig beobachtet, bewegend aufgeschrieben." ("Freie Presse Chemnitz")
"Mechtild Borrmann beherrscht die Kunst, grosse Zeit- und Sozialstudien auf kleinstem Raum zum Leben zu erwecken." ("Buchjournal extra")
"Mit lakonischer Würze schildert Mechtild Borrmann Alltägliches am Rande der Legalität. (..) Ihre Metaphern sind neu und poetisch schön." ("Neue Westfälische")
"In 20 kurzen Geschichten bleibt viel Raum für die Fantasie des Lesers und es sind Storys, die einen noch lange nach Beendigung der Lektüre beschäftigen. Chapeau!" ("Bielefelder")
"In flüssiger, schnörkelloser Sprache erzählt Mechtild Borrmann eindringlich von unterschiedlichsten Menschen in Extremsituationen." ("Belletristik-couch.de")

Mechtild Borrmann, Jahrgang 1960, verbrachte ihre Kindheit und Jugend am Niederrhein. Bevor sie sich dem Schreiben von Kriminalromanen widmete, war sie u.a. als Tanz- und Theaterpädagogin und Gastronomin tätig. Mit "Wer das Schweigen bricht" schrieb sie einen Bestseller, der mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet wurde und wochenlang auf der KrimiZeit-Bestenliste zu finden war. Für den "Geiger" wurde Mechtild Borrmann als erste deutsche Autorin mit dem renommierten französischen Publikumspreis "Grand Prix des Lectrices" der Zeitschrift Elle ausgezeichnet. 2015 wurde sie mit "Die andere Hälfte der Hoffnung" für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Ihr Roman "Trümmerkind" hielt sich monatelang auf Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste. Mechtild Borrmann lebt als freie Schriftstellerin in Bielefeld.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

12.9/20.4/2.2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

12.9/20.4/2.2 cm

Gewicht

300 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-28263-2

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20 Kurzgeschichten, die zum Nachdenken anregen

Kerstin Kartenwerkstatt Kreativ- und Buchblog aus Holdorf am 26.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf dem Cover sieht man ein Ruderboot besetzt mit drei Frauen und einem Mann an den Rudern. Die Kleidung der Personen deutet auf längst vergangene Tage hin. Um das Ruderboot herum sind mit blauen Linien Wellen angedeutet. Eine Frau scheint eine Welle berühren zu wollen. Ob das Bild nun zum Buch passt kann ich nicht so genau sagen, aber es ist ein schönes Bild, das mich direkt angesprochen hat. Mit: Glück hat einen langsamen Takt von Mechtild Borrmann habe ich mich auf ein ganz anderes Buch eingelassen. Es ist eine Sammlung von 20 Kurzgeschichten, die von Schicksalen, Straftaten und Erinnerungen leben. Sie sind gezeichnet von der Schuld, dem Verlust, der Wut und der Trauer der einzelnen Figuren. Mit nüchternen, zum Teil abgehackten Sätzen nehme ich Teil an den kurzen Episoden und tauche ein in die Gedankenwelt von ganz unterschiedlichen Personen. Besonders die erste Geschichte mit den ganz besonderen Farbvergleichen der Natur hat mir gut gefallen. Sehr schön finde ich die Reduzierung auf das Wesentliche bei den einzelnen Geschichten. Es gibt kein Ausschmückungen und kein drumherum, sondern die wirklich ungeschminkte Wahrheit, die die einzelne Figur mit mir als Leser teilen möchte. So gibt es den älteren Herrn, dessen Erinnerungen nur kurz noch greifbar sind und dann wieder im Nebel der Vergessenheit verschwinden. Die Worte dieser kurzen Episode haben mich tiefberührt und mich an meinen Großvater erinnert. Wie muss es ihm wohl ergangen sein? Immer wieder neue Menschen zu sehen, die ihn eigentlich sein halbes Leben begleitet haben. Ich könnte hier nun noch viele weitere bewegende Szenen aufzählen, die aber dann zu viel vom Inhalt wiedergeben würden. Für mich war der Ausflug in die Welt der Kurzgeschichten bestimmt nicht der letzte. Man kann hier ganz gut jede Geschichte einfach ganz kurz für sich alleine Lesen und auf sich wirken lassen. Man muss das Buch nicht auf mal lesen, sondern kann immer mal wieder sich eine Geschichte herauspicken und diese genießen. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter.

20 Kurzgeschichten, die zum Nachdenken anregen

Kerstin Kartenwerkstatt Kreativ- und Buchblog aus Holdorf am 26.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf dem Cover sieht man ein Ruderboot besetzt mit drei Frauen und einem Mann an den Rudern. Die Kleidung der Personen deutet auf längst vergangene Tage hin. Um das Ruderboot herum sind mit blauen Linien Wellen angedeutet. Eine Frau scheint eine Welle berühren zu wollen. Ob das Bild nun zum Buch passt kann ich nicht so genau sagen, aber es ist ein schönes Bild, das mich direkt angesprochen hat. Mit: Glück hat einen langsamen Takt von Mechtild Borrmann habe ich mich auf ein ganz anderes Buch eingelassen. Es ist eine Sammlung von 20 Kurzgeschichten, die von Schicksalen, Straftaten und Erinnerungen leben. Sie sind gezeichnet von der Schuld, dem Verlust, der Wut und der Trauer der einzelnen Figuren. Mit nüchternen, zum Teil abgehackten Sätzen nehme ich Teil an den kurzen Episoden und tauche ein in die Gedankenwelt von ganz unterschiedlichen Personen. Besonders die erste Geschichte mit den ganz besonderen Farbvergleichen der Natur hat mir gut gefallen. Sehr schön finde ich die Reduzierung auf das Wesentliche bei den einzelnen Geschichten. Es gibt kein Ausschmückungen und kein drumherum, sondern die wirklich ungeschminkte Wahrheit, die die einzelne Figur mit mir als Leser teilen möchte. So gibt es den älteren Herrn, dessen Erinnerungen nur kurz noch greifbar sind und dann wieder im Nebel der Vergessenheit verschwinden. Die Worte dieser kurzen Episode haben mich tiefberührt und mich an meinen Großvater erinnert. Wie muss es ihm wohl ergangen sein? Immer wieder neue Menschen zu sehen, die ihn eigentlich sein halbes Leben begleitet haben. Ich könnte hier nun noch viele weitere bewegende Szenen aufzählen, die aber dann zu viel vom Inhalt wiedergeben würden. Für mich war der Ausflug in die Welt der Kurzgeschichten bestimmt nicht der letzte. Man kann hier ganz gut jede Geschichte einfach ganz kurz für sich alleine Lesen und auf sich wirken lassen. Man muss das Buch nicht auf mal lesen, sondern kann immer mal wieder sich eine Geschichte herauspicken und diese genießen. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter.

Geschichten aus dem Leben

Buecherseele79 am 09.06.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Auf die Wildgänse musst du achtgeben", flüsterte der Alte dann. "Wenn sie aufbrechen, ist die Kälte vorüber. Unter ihrem Gefieder haben sie die Farben des Sommers gehütet, und die lassen sie jetzt mit jedem Flügelschlag auf das Land fallen". (Seite 7) Ein neues Buch aus der Feder von Mechthild Borrmann. Und auch wenn hier 20 Kurzgeschichten erzählt werden so ist dieses Buch wieder ein Buch über den Alltag, das Leben, Begebenheiten und Begegnungen. Mit Verständnis und Gefühl schreibt die Autorin verschiedene Situationen nieder. Situationen die man erlebt hat, gehört, in der Zeitung gelesen. Geschichten über Mord, Demenz, Liebe und Freundschaft, Fürsorge, Hass und Neid und manchmal mit keiner anderen Möglichkeit als der gewählten. Die Längen der Geschichten unterscheiden sich. Manche brauchen nicht viele Worte, wirken durch Gefühle und der Einfachheit. Andere erhalten mehr Raum, oder werden nicht so ganz "aufgeklärt". So wie das Leben nun mal spielt. Ich konnte für den ein oder anderen, trotz Situation, Verständnis aufbringen. Da wo es in der Gesellschaft plötzlich fehlt. Die Sorgen eines Erkrankten verstehen, die Angst vor den Veränderungen. Manch Erzählung hat mir aber auch eibe ordentliche Gänsehaut beschert. Mit diesen Erzählungen wird man, in meinen Augen vielfältig, spannend und gefühlvoll unterhalten.

Geschichten aus dem Leben

Buecherseele79 am 09.06.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Auf die Wildgänse musst du achtgeben", flüsterte der Alte dann. "Wenn sie aufbrechen, ist die Kälte vorüber. Unter ihrem Gefieder haben sie die Farben des Sommers gehütet, und die lassen sie jetzt mit jedem Flügelschlag auf das Land fallen". (Seite 7) Ein neues Buch aus der Feder von Mechthild Borrmann. Und auch wenn hier 20 Kurzgeschichten erzählt werden so ist dieses Buch wieder ein Buch über den Alltag, das Leben, Begebenheiten und Begegnungen. Mit Verständnis und Gefühl schreibt die Autorin verschiedene Situationen nieder. Situationen die man erlebt hat, gehört, in der Zeitung gelesen. Geschichten über Mord, Demenz, Liebe und Freundschaft, Fürsorge, Hass und Neid und manchmal mit keiner anderen Möglichkeit als der gewählten. Die Längen der Geschichten unterscheiden sich. Manche brauchen nicht viele Worte, wirken durch Gefühle und der Einfachheit. Andere erhalten mehr Raum, oder werden nicht so ganz "aufgeklärt". So wie das Leben nun mal spielt. Ich konnte für den ein oder anderen, trotz Situation, Verständnis aufbringen. Da wo es in der Gesellschaft plötzlich fehlt. Die Sorgen eines Erkrankten verstehen, die Angst vor den Veränderungen. Manch Erzählung hat mir aber auch eibe ordentliche Gänsehaut beschert. Mit diesen Erzählungen wird man, in meinen Augen vielfältig, spannend und gefühlvoll unterhalten.

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