Der Bruder

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Kriminalroman

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Beschreibung

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Verkaufsrang

196

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

13.04.2021

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Verkaufsrang

196

Erscheinungsdatum

13.04.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

2393 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641263669

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Von alten und neuen Fällen

NiWa am 17.12.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Nach dem Tod von Irenas Vater liegt es an der Rechtsmedizinerin, das verlassene Elternhaus zu räumen. Sie begibt sich in das Dorf ihrer Kindheit, wo Erinnerungen an ihren verschwundenen Bruder hochkommen. Zeitgleich wird ein kleiner Junge vermisst gemeldet. Die Polizei und Journalistin Milla Nova sind dem Fall auf der Spur. „Der Bruder“ von Christine Brand ist der dritte Band der Reihe um Journalistin Milla Nova, die sich für ihre TV-Beiträge gerne mal aus dem Fenster hängt. Ich mag die Reihe um die Journalistin Milla Nova gern, weil sie insgesamt durchdacht, aber unaufgeregt erzählt wird. Es gibt keine epischen Helden, vertrackte Polizisten oder Effekt heischende Verfolgungsjagden. Autorin Christine Brand konzentriert sich auf den Umständen entsprechend normal wirkende Figuren, ausgefeilte Fälle und sonderbare Verstrickungen, wie es im Leben manchmal ist. Der dritte Fall um die Journalistin fängt mit der Rechtsmedizinerin Irena Jundt an. Sie war bisher eine Nebenfigur und nimmt diesmal einen aktiveren Part ein. Sie kehrt nach dem Tod ihres Vaters in das Elternhaus zurück, um das Hab und Gut durchzusehen und den Hausstand aufzulösen. Dabei drängen Erinnerungen von einer Vergangenheit vor, die sie ihr gesamtes Leben hindurch prägen. Ihr Bruder verschwand als kleiner Junge und wurde nie mehr gesehen. Wusste ihr Vater mehr darüber? Wenige Kilometer weg in einem anderen Schweizer Dorf wird in der Gegenwart ein Kind vermisst. Die Berner Polizei arbeitet an diesem Fall. Mit jeder Stunde, die vergeht, wird es aussichtsloser, das Kind wohlbehalten zu finden. Mittendrin ist Milla Nova, die von einem Schauplatz zum nächsten hetzt. Ich mag Millas Art, weil sie, trotz ihrer beruflichen Souveränität, einen Hang zu Fettnäpfchen hat. Zum Beispiel ist sie ausgerechnet mit Sandro Bandini, dem Chef der Abteilung Leib und Leben liiert, was berufliche und private Begegnungen heikel gestaltet. Mir gefällt außerdem, dass das Ermittlungsglück oder der journalistische Erfolg nicht von Zufällen getrieben wird. Manchmal haben die Figuren Glück und hatten den richtigen Riecher, dann haben sie Pech und landen mitten in einer Misere. Auf mich wirkt das glaubwürdig und realer als in vielen anderen Krimireihen. Der Fall oder die Fälle an sich sind brillant. Zu Beginn meint man, dass die Zusammenhänge offensichtlich sind, dass klar auf der Hand liegt, was hier geschieht. Trotzdem schwenkt die Handlung abrupt in eine andere Richtung und führt zu einer spektakulären Grundlage, die viel zum Nachdenken anregt. Sanft umrahmt wird die Haupthandlung vom privaten Umfeld der Figuren. Wie in der Realität auch, leben die Charaktere nicht nur für ihren Beruf. Sie bewahren sich zumindest ein bisschen Privatleben trotz brisanter Fälle. Diese Passagen sind genau im richtigen Maß eingesetzt, sodass es nicht zu sehr vom Krimi ablenkt. Der Schreibstil von Christine Brand ist klar und prägnant. Sie setzt - ich nenne es mal - Momentaufnahmen ein, in denen sie von einer Figur zur nächsten überführt. Sie nimmt einen bestimmten Augenblick und beschreibt, was genau zu dieser Zeit in den unterschiedlichen Perspektiven geschieht. Mir gefällt jener Schwenk recht gut, nur diesmal wurde es mir zu häufig eingesetzt. Ich wurde dann doch immer von einem Strang in den nächsten gerissen, obwohl ich gerne länger geblieben wäre. Jedenfalls war ich gerne ein drittes Mal mit Milla Nova unterwegs und ich freue mich, wenn es im vierten Band mit den Ermittlungen weitergeht. Die Reihe: 1) Blind [Rezension lesen] 2) Die Patientin [Rezension lesen] 3) Der Bruder 4) Der Unbekannte

Von alten und neuen Fällen

NiWa am 17.12.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Nach dem Tod von Irenas Vater liegt es an der Rechtsmedizinerin, das verlassene Elternhaus zu räumen. Sie begibt sich in das Dorf ihrer Kindheit, wo Erinnerungen an ihren verschwundenen Bruder hochkommen. Zeitgleich wird ein kleiner Junge vermisst gemeldet. Die Polizei und Journalistin Milla Nova sind dem Fall auf der Spur. „Der Bruder“ von Christine Brand ist der dritte Band der Reihe um Journalistin Milla Nova, die sich für ihre TV-Beiträge gerne mal aus dem Fenster hängt. Ich mag die Reihe um die Journalistin Milla Nova gern, weil sie insgesamt durchdacht, aber unaufgeregt erzählt wird. Es gibt keine epischen Helden, vertrackte Polizisten oder Effekt heischende Verfolgungsjagden. Autorin Christine Brand konzentriert sich auf den Umständen entsprechend normal wirkende Figuren, ausgefeilte Fälle und sonderbare Verstrickungen, wie es im Leben manchmal ist. Der dritte Fall um die Journalistin fängt mit der Rechtsmedizinerin Irena Jundt an. Sie war bisher eine Nebenfigur und nimmt diesmal einen aktiveren Part ein. Sie kehrt nach dem Tod ihres Vaters in das Elternhaus zurück, um das Hab und Gut durchzusehen und den Hausstand aufzulösen. Dabei drängen Erinnerungen von einer Vergangenheit vor, die sie ihr gesamtes Leben hindurch prägen. Ihr Bruder verschwand als kleiner Junge und wurde nie mehr gesehen. Wusste ihr Vater mehr darüber? Wenige Kilometer weg in einem anderen Schweizer Dorf wird in der Gegenwart ein Kind vermisst. Die Berner Polizei arbeitet an diesem Fall. Mit jeder Stunde, die vergeht, wird es aussichtsloser, das Kind wohlbehalten zu finden. Mittendrin ist Milla Nova, die von einem Schauplatz zum nächsten hetzt. Ich mag Millas Art, weil sie, trotz ihrer beruflichen Souveränität, einen Hang zu Fettnäpfchen hat. Zum Beispiel ist sie ausgerechnet mit Sandro Bandini, dem Chef der Abteilung Leib und Leben liiert, was berufliche und private Begegnungen heikel gestaltet. Mir gefällt außerdem, dass das Ermittlungsglück oder der journalistische Erfolg nicht von Zufällen getrieben wird. Manchmal haben die Figuren Glück und hatten den richtigen Riecher, dann haben sie Pech und landen mitten in einer Misere. Auf mich wirkt das glaubwürdig und realer als in vielen anderen Krimireihen. Der Fall oder die Fälle an sich sind brillant. Zu Beginn meint man, dass die Zusammenhänge offensichtlich sind, dass klar auf der Hand liegt, was hier geschieht. Trotzdem schwenkt die Handlung abrupt in eine andere Richtung und führt zu einer spektakulären Grundlage, die viel zum Nachdenken anregt. Sanft umrahmt wird die Haupthandlung vom privaten Umfeld der Figuren. Wie in der Realität auch, leben die Charaktere nicht nur für ihren Beruf. Sie bewahren sich zumindest ein bisschen Privatleben trotz brisanter Fälle. Diese Passagen sind genau im richtigen Maß eingesetzt, sodass es nicht zu sehr vom Krimi ablenkt. Der Schreibstil von Christine Brand ist klar und prägnant. Sie setzt - ich nenne es mal - Momentaufnahmen ein, in denen sie von einer Figur zur nächsten überführt. Sie nimmt einen bestimmten Augenblick und beschreibt, was genau zu dieser Zeit in den unterschiedlichen Perspektiven geschieht. Mir gefällt jener Schwenk recht gut, nur diesmal wurde es mir zu häufig eingesetzt. Ich wurde dann doch immer von einem Strang in den nächsten gerissen, obwohl ich gerne länger geblieben wäre. Jedenfalls war ich gerne ein drittes Mal mit Milla Nova unterwegs und ich freue mich, wenn es im vierten Band mit den Ermittlungen weitergeht. Die Reihe: 1) Blind [Rezension lesen] 2) Die Patientin [Rezension lesen] 3) Der Bruder 4) Der Unbekannte

Sehr empfehlenswert

Bewertung am 24.11.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Hohe Spannung, Erkennungswert der Schauplätze, wiederkehrende Charaktere die man lieb gewonnen hat, erklärt das Leben als Blinder, zum Teil nicht einfache Beziehungen, erlebter Journalismus,

Sehr empfehlenswert

Bewertung am 24.11.2022
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von Christine Brand

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