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Zwischen den Welten

Von Macht und Ohnmacht im Iran

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

28200

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

254

Beschreibung

Rezension

»Natalie Amiri nahm höchste persönliche Risiken in Kauf, um den Menschen im Iran eine Stimme zu geben.« ("BR")
»Das Buch ist eine persönliche Liebeserklärung an die Menschen und eine schonungslose Abrechnung mit dem Regime.« ("Münchner Abendzeitung")
»In ihrem Buch beschreibt Natalie Amiri die Kinder der Revolution, eine Generation, die keine andere Staatsform kennt als die Iranische Republik. Und für die Gesetze nur da seien, um sie zu umgehen. Für ein Leben, das irgendwie lebenswert sei.« ("Frankfurter Rundschau")
»Sie ist eine der wenigen deutschen Journalistinnen, die den Iran detailreich kennt und der es gelingt, das internationale Politikgeschehen rund um die Islamische Republik klug und präzise einzuordnen.« ("der Freitag")

Details

Verkaufsrang

28200

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

254

Maße (L/B/H)

22/13.4/2.5 cm

Gewicht

391 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-03880-9

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Was für ein super gutes Sachbuch!

Mechieliest am 06.01.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aus dem All gesehen, sieht die Erde so friedlich aus! Sie schimmert blau, grün, braun, und weiß. Schaut man genauer hin, sieht man die bittere Wahrheit! Es herrschen Kriege, Klimakatastrophen und Wirtschaftskrise! Überall ist etwas los. In den Nachrichten kommen abwechselnd schreckliche und traurige Nachrichten. Man weiß nicht, worauf man sich am besten fokussieren soll. In meinem Kopf wimmelt es von Ländern. Ukraine, Afghanistan und Iran. Da fragte ich mich, welche Geschichte hat das Land Iran? So kam ich an das Buch und das es mich am Ende so gut informiert ohne, dass es langweilig wird hätte ich nicht gedacht. Natalie Amiri erzählt von Iran aus ihrer Perspektive, sie verbrachte viel Zeit in Iran. Später wurde sie Korrespondentin von der ARD-Studio. Im Mai 2020 wurde sie vom auswärtigen Amt gewarnt, aus Sicherheitsgründen nicht mehr in den Iran einzureisen. So musste sie die Leitung des Teheraner Fernsehstudios abgeben. Also ist dieses Buch eine perfekte Quelle um mehr über Iran zu erfahren. Die Handlungen des Buches sind super gut gegliedert und sie hat einen sichtbaren roten Faden. Wir erfahren über die Zeitgeschichte, Entstehung des religiösen Regimes und deren Funktion. Wir lernen die Kultur, die Gesellschaft und die Regeln. Aber auch das Leben von Natalie in Iran, ihr Vater stammt übrigens von dort. Es ist unterhaltsam, verständlich und authentisch geschrieben. Mir ist jetzt klar geworden, welche Probleme die Iraner und Iranerinnen schon seit vielen Jahre haben. In Iran ist es nämlich einiges passiert und es war immer etwas los. Nach den aktuellen Geschehnissen haben die Menschen in Iran es satt, sie wollen ihre Freiheit! Sie wollen in Frieden leben und nicht mehr von dem Regime vorgeschrieben bekommen - wie sie leben müssen. Trotz, dass die getötet werden könnten, finden immer noch Demonstration und andere Aktionen statt! Das zeigt wie bitter sie gegen den Regime ankämpfen. Ich hoffe, dass die westlichen Länder, Iran dabei unterstützen, sich zum positiven zu ändern und dabei nicht das selbe passiert, wie in Afghanistan. Ich kann euch das Buch 100 Prozent weiterempfehlen!

Was für ein super gutes Sachbuch!

Mechieliest am 06.01.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aus dem All gesehen, sieht die Erde so friedlich aus! Sie schimmert blau, grün, braun, und weiß. Schaut man genauer hin, sieht man die bittere Wahrheit! Es herrschen Kriege, Klimakatastrophen und Wirtschaftskrise! Überall ist etwas los. In den Nachrichten kommen abwechselnd schreckliche und traurige Nachrichten. Man weiß nicht, worauf man sich am besten fokussieren soll. In meinem Kopf wimmelt es von Ländern. Ukraine, Afghanistan und Iran. Da fragte ich mich, welche Geschichte hat das Land Iran? So kam ich an das Buch und das es mich am Ende so gut informiert ohne, dass es langweilig wird hätte ich nicht gedacht. Natalie Amiri erzählt von Iran aus ihrer Perspektive, sie verbrachte viel Zeit in Iran. Später wurde sie Korrespondentin von der ARD-Studio. Im Mai 2020 wurde sie vom auswärtigen Amt gewarnt, aus Sicherheitsgründen nicht mehr in den Iran einzureisen. So musste sie die Leitung des Teheraner Fernsehstudios abgeben. Also ist dieses Buch eine perfekte Quelle um mehr über Iran zu erfahren. Die Handlungen des Buches sind super gut gegliedert und sie hat einen sichtbaren roten Faden. Wir erfahren über die Zeitgeschichte, Entstehung des religiösen Regimes und deren Funktion. Wir lernen die Kultur, die Gesellschaft und die Regeln. Aber auch das Leben von Natalie in Iran, ihr Vater stammt übrigens von dort. Es ist unterhaltsam, verständlich und authentisch geschrieben. Mir ist jetzt klar geworden, welche Probleme die Iraner und Iranerinnen schon seit vielen Jahre haben. In Iran ist es nämlich einiges passiert und es war immer etwas los. Nach den aktuellen Geschehnissen haben die Menschen in Iran es satt, sie wollen ihre Freiheit! Sie wollen in Frieden leben und nicht mehr von dem Regime vorgeschrieben bekommen - wie sie leben müssen. Trotz, dass die getötet werden könnten, finden immer noch Demonstration und andere Aktionen statt! Das zeigt wie bitter sie gegen den Regime ankämpfen. Ich hoffe, dass die westlichen Länder, Iran dabei unterstützen, sich zum positiven zu ändern und dabei nicht das selbe passiert, wie in Afghanistan. Ich kann euch das Buch 100 Prozent weiterempfehlen!

Die Hoffnung von Freiheit

Bewertung am 09.02.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch habe ich wahrlich verschlungen. Es war eine Reise in eine fremde Welt mit viel geschichtlichem und politischem Hintergrundwissen und zugleich sehr spannend geschrieben. Die Freiheit, für uns Europäer selbstverständlich, für die Iraner nicht. Immer wieder keimt die Hoffung von Freiheit auf, was die Iraner bis heute nicht erleben dürfen und das bereits seit mehreren Generationen. Die Journalistin hat mit ihren Reisen in den Iran viel Mut bewiesen. Teilweise auch ihr Leben aufs Spiel gesetzt. Ein Dank für diese herausragende Arbeit.

Die Hoffnung von Freiheit

Bewertung am 09.02.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch habe ich wahrlich verschlungen. Es war eine Reise in eine fremde Welt mit viel geschichtlichem und politischem Hintergrundwissen und zugleich sehr spannend geschrieben. Die Freiheit, für uns Europäer selbstverständlich, für die Iraner nicht. Immer wieder keimt die Hoffung von Freiheit auf, was die Iraner bis heute nicht erleben dürfen und das bereits seit mehreren Generationen. Die Journalistin hat mit ihren Reisen in den Iran viel Mut bewiesen. Teilweise auch ihr Leben aufs Spiel gesetzt. Ein Dank für diese herausragende Arbeit.

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