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Der Uhrmacher in der Filigree Street

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Der Uhrmacher in der Filigree Street

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

17234

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.09.2021

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22.1/14.7/3.8 cm

Beschreibung

Rezension

»Mit ihrem Debüt ist der Autorin ein zauberhaftes Werk gelungen. Besondere, einzigartige Charaktere verleiten die Story zu verschlingen. Eine Geschichte, die fantastisch und weise daherkommt.«
Jutta Engelmayer, Radiolounge, 08. März 2022 ("radiolounge")
»Heimlich, still und leise entfaltet sich der Zauber des Buches und lässt einen nicht mehr los. Das Buch öffnet Türen in andere Welten: in eine so vertraut wirkende Vergangenheit, die doch ganz anders ist – voller magischem Realismus und einem ungeheuren Erfindungsreichtum.«
Birgit Schwenger, Insider, März 2022 ("Insider")
»Was für ein Held, was für tolle Nebencharaktere, wie wunderbar erzählt. Kopfkino pur.«
Passauer Neue Presse, 14. Januar 2022 ("Passauer Neue Presse")
»[I]ch mag kluge Bücher.«
Angelika Herzog, Andromeda Nachrichten, Januar 2022 ("Andromeda Nachrichten")
»Der Uhrmacher in der Filigree Street ist das überraschende Debüt der britischen Autorin Natasha Pulley, das die Leser/innen auf stimmungsvolle Weise in die viktorianische Zeit entführt, sie in diese vergangene Zeit eintauchen lässt und zudem nicht mit originellen Einfällen geizt.«
Hermann Urbanek, Geek!, Januar/Februar 2022 ("Geek!")
»Mögen Sie Steampunk? Dann dürfte Ihnen auch dieses Wunderwerk des Clockpunk gefallen.«
Welt am Sonntag, 05. Dezember 2021 ("Welt am Sonntag")
»'Der Uhrmacher in der Filigree Street' ist eine absolut aussergewöhnliche Geschichte, die sich keiner Schublade zuordnen lässt, ist sehr atmosphärisch und schafft es auf grandiose Art sogar Vielleser nicht nur zu überzeugen, sondern gar zu überraschen. Eine intelligent erzählte Lektüre, die Genreabgrenzungen nicht nur missachtet, sondern in sich aufnimmt.«
Phantastik-Bestenliste, November 2021 ("Phantastik Bestenliste")
»Bezaubernd und kultig bis zur letzten Zeile.«
Alan Tepper, GoodTimesKult, 22. Oktober 2021 ("GoodTimes Kult")
»Eine originelle Mischung aus historischem Roman und Steampunk-Fantasy. […] Eine Bereicherung für die phantastische Literatur.«
Alexander Pechmann, Film und Buch, 18. September 2021 ("FilmundBuch.wordpress.com")
»Betörend« Guardian ("The Guardian")

Details

Verkaufsrang

17234

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.09.2021

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22.1/14.7/3.8 cm

Gewicht

630 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Watchmaker of Filigree Street

Übersetzer

Jochen Schwarzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98475-0

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Etwas enttäuscht

Bewertung am 29.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich den Klappentext laß, dachte ich mir bestimmt voll spannend. Viktorianisches London, Japan & eine Bombe coole Kombination. Aber ich wurde enttäuscht. Das Buch war leider echt langweilig & unfassbar langwierig. Manche Stellen ergaben für mich kein Sinn und fand ich für die Storyline unnötig. Es gab Momente wo ich so verwirrt war… was passiert hier gerade.

Etwas enttäuscht

Bewertung am 29.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich den Klappentext laß, dachte ich mir bestimmt voll spannend. Viktorianisches London, Japan & eine Bombe coole Kombination. Aber ich wurde enttäuscht. Das Buch war leider echt langweilig & unfassbar langwierig. Manche Stellen ergaben für mich kein Sinn und fand ich für die Storyline unnötig. Es gab Momente wo ich so verwirrt war… was passiert hier gerade.

Ein Uhrmacher mit besonderen Fähigkeiten

Christina P. aus Hamburg am 22.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es beginnt mit einer Bombendrohung. Am Abend findet Thaniel Steepleton, Telegrafist des Londoner Innenministeriums, eine goldene Taschenuhr in seiner Wohnung, welche ihm ein halbes Jahr später bei dem angedrohten Bombenanschlag das Leben rettet. Die Uhr stammt aus der Manufaktur des japanischen Uhrmachers Keita Mori, welchen er für seinen Arbeitgeber als möglichen Attentäter fortan im Auge behalten soll und der auch weiterhin das Schicksal von Thaniel bedeutend lenken wird. Man könnte sagen, das Buch handelt davon herauszufinden, wer für den Bau der Bombe verantwortlich ist. Genaugenommen handelt es jedoch auch von Keita Mori, seiner Vergangenheit und seiner besonderen Gabe, welche nach und nach deutlich wird. Und von Thaniel, dessen Leben Dank des Uhrmachers fortan in andere Bahnen gelenkt wird. Moris Pläne werden jedoch durchkreuzt von der angehenden Wissenschaftlerin Grace, ein etwas eigenwilliger Charakter, welche die dritte Erzählperspektive des Romans liefert. Mir gefiel, mit wieviel Detailverliebtheit die Autorin das London Ende des 19. Jh. in ihrem Roman beschreibt. Alles wirkte auf mich authentisch und greifbar, auch die Personen wirkten für mich zeitgemäß. Besonders die Kapitel rund um Thaniel sowie Mori mochte ich gern lesen, zumal Moris Erfindergeist einige Überraschungen parat hält. Grace als starke Frau, die ihrer Zeit voraus ist, konnte bei mir leider nur bedingt punkten. Mir völlig unbegreiflich war, dass eine Frau, die gegen jedwede frauenfeindlichen Regelungen ist und sich in Männerkleidung in die Bibliothek mogelt, sich gegen den Kampf für mehr Frauenrechte stellt, obwohl sie selbst davon profitieren würde. Ebenso entwickelte sie im Verlauf äusserst aggressive Charakterzüge, welche ich ebenfalls in keinster Weise nachvollziehen konnte, da sie unnötig waren, und welche ich regelrecht abstoßend fand. Da schlug m. E. der Versuch fehl, eine toughe Frau mit einzubauen, eben weil sie trotz wissenschaftlicher Neigungen stark unlogisch agierte. Ein nicht so ganz stimmiger Charakter. Stilistisch würd ich das Buch eher den älteren Fantasyromanen zuordnen, in denen es vor Superlativen und Standardfloskeln noch nicht so triefte. Empfand ich als sehr angenehm zu lesen, auch wenn das Buch dadurch mit einer gewissen Gemächlichkeit daherkommt. Ein etwas aussergewöhnlicher Fantasyroman, durch den man wunderschön ins frühere London eintauchen kann und dessen fantastische Elemente eher dezent daherkommen. Einzig der Frauencharakter, welcher erst stark anmutete und dann stark unlogisch agierte, trübte meine Lesefreude unnötig.

Ein Uhrmacher mit besonderen Fähigkeiten

Christina P. aus Hamburg am 22.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es beginnt mit einer Bombendrohung. Am Abend findet Thaniel Steepleton, Telegrafist des Londoner Innenministeriums, eine goldene Taschenuhr in seiner Wohnung, welche ihm ein halbes Jahr später bei dem angedrohten Bombenanschlag das Leben rettet. Die Uhr stammt aus der Manufaktur des japanischen Uhrmachers Keita Mori, welchen er für seinen Arbeitgeber als möglichen Attentäter fortan im Auge behalten soll und der auch weiterhin das Schicksal von Thaniel bedeutend lenken wird. Man könnte sagen, das Buch handelt davon herauszufinden, wer für den Bau der Bombe verantwortlich ist. Genaugenommen handelt es jedoch auch von Keita Mori, seiner Vergangenheit und seiner besonderen Gabe, welche nach und nach deutlich wird. Und von Thaniel, dessen Leben Dank des Uhrmachers fortan in andere Bahnen gelenkt wird. Moris Pläne werden jedoch durchkreuzt von der angehenden Wissenschaftlerin Grace, ein etwas eigenwilliger Charakter, welche die dritte Erzählperspektive des Romans liefert. Mir gefiel, mit wieviel Detailverliebtheit die Autorin das London Ende des 19. Jh. in ihrem Roman beschreibt. Alles wirkte auf mich authentisch und greifbar, auch die Personen wirkten für mich zeitgemäß. Besonders die Kapitel rund um Thaniel sowie Mori mochte ich gern lesen, zumal Moris Erfindergeist einige Überraschungen parat hält. Grace als starke Frau, die ihrer Zeit voraus ist, konnte bei mir leider nur bedingt punkten. Mir völlig unbegreiflich war, dass eine Frau, die gegen jedwede frauenfeindlichen Regelungen ist und sich in Männerkleidung in die Bibliothek mogelt, sich gegen den Kampf für mehr Frauenrechte stellt, obwohl sie selbst davon profitieren würde. Ebenso entwickelte sie im Verlauf äusserst aggressive Charakterzüge, welche ich ebenfalls in keinster Weise nachvollziehen konnte, da sie unnötig waren, und welche ich regelrecht abstoßend fand. Da schlug m. E. der Versuch fehl, eine toughe Frau mit einzubauen, eben weil sie trotz wissenschaftlicher Neigungen stark unlogisch agierte. Ein nicht so ganz stimmiger Charakter. Stilistisch würd ich das Buch eher den älteren Fantasyromanen zuordnen, in denen es vor Superlativen und Standardfloskeln noch nicht so triefte. Empfand ich als sehr angenehm zu lesen, auch wenn das Buch dadurch mit einer gewissen Gemächlichkeit daherkommt. Ein etwas aussergewöhnlicher Fantasyroman, durch den man wunderschön ins frühere London eintauchen kann und dessen fantastische Elemente eher dezent daherkommen. Einzig der Frauencharakter, welcher erst stark anmutete und dann stark unlogisch agierte, trübte meine Lesefreude unnötig.

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Der Uhrmacher in der Filigree Street

von Natasha Pulley

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