Das Damengambit

Das Damengambit

Buch (Gebundene Ausgabe)

Fr. 33.90 inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Mit acht entdeckt Beth Harmon im Waisenhaus zwei Möglichkeiten, der harten Realität zu entfliehen: die grünen Beruhigungspillen, die den Kindern täglich verabreicht werden. Und Schach. Das Mädchen ist ein Ausnahmetalent und gewinnt Turnier um Turnier, mit 16 spielt sie gegen lauter erwachsene Männer um die US-Meisterschaft. Ihr Weg führt steil nach oben, doch bei jedem Schritt droht der Abgrund von Sucht und Selbstzerstörung. Denn für Beth steht viel mehr auf dem Spiel als Sieg und Niederlage.

»Eine schnörkellos erzählte, packende Geschichte, die in eine für viele neue Welt entführt. Ganz grosses Kino!«

Doris Kraus / Die Presse am Sonntag, Wien

Details

Verkaufsrang

23552

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.05.2021

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18.7/12.6/2.9 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

23552

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.05.2021

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18.7/12.6/2.9 cm

Gewicht

369 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Queen's Gambit

Übersetzer

Gerhard Meier

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07161-0

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Ist das Leben wie Schach?

Eliza am 23.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Damengambit ist ein Buch über eine außergewöhnliche Frau, welche in einer Männerdomäne sich erfolgreich etabliert. Leider hat mich diese Geschichte insgesamt nicht ganz so fesseln können. Das Cover ist bunt gedruckt. Der Leser erkennt das Konterfei einer jungen Frau, welche sich über ein Schachbrett beugt auf dem neben den Figuren auch einige Flaschen alkoholischer Getränke stehen. Dabei schaut sie den Leser direkt an. Der Klappentext gibt einen guten Überblick über das Handlungs-geschehen und hält dennoch die entscheidenden Passagen der Story geschickt zurück. In der Geschichte geht es um die Geschichte des Waisenkindes Elisabeth, genannt „Beth“, Harmon, welche durch eine zufällige Begegnung mit dem Schachspiel vertraut wird. Sie ist fasziniert von den Möglichkeiten des Spiels und taucht ein in eine Welt die so viel anders als ihr trübseliger Alltag als „Heimkind“ ist. Dabei gerät sie in einen Strudel aus Ehrgeiz, Alkohol und Beruhigungspillensucht getrieben mit dem Verlangen die beste Schachspielerin des Landes bzw. der Welt zu werden. Die Grundidee der Story hat mir sehr gut gefallen allerdings hätte ich mir mehr emotionale Tiefe bei der Ausarbeitung gewünscht. Die Hauptprotagonistin ist ein stereotypisches Heimkind, welches nicht sehr an emotionale menschliche Bindungen interessiert bzw. gewöhnt ist. Sie ist sehr selbstverliebt und das Schachspiel gibt ihr die Möglichkeit aus dem Alltag auszubrechen. Die emotionale Kühle, welche die Hauptdarstellerin ausstrahlt, hat mir persönlich überhaupt nicht gefallen und ich konnte leider keine Bindung zu ihr aufbauen. Die prägendsten Nebendarsteller der Geschichte sind der Hausmeister Mr. Shaibel, die Adoptivmutter Mrs. Wheatley, der Schachspieler Benny sowie ihre beste Freundin Jolene. Jolene hat mir dabei am besten gefallen. Auch wie Beth im Heim groß geworden hat, sie ihren Weg gefunden und ist Beth eine entscheidende Stütze im späteren Leben, um nicht zu sehr vom Lebensweg abzukommen. Der Aufbau der Geschichte ist immer wieder durch kleine Zeitsprünge gekennzeichnet. Mir ist die Geschichte in manchen Passagen zu ausführlich in anderen zu kurz beschrieben worden. Der Schreibstil des Autors ist dialogorientiert und insgesamt aber gut lesbar. Als Zielgruppe des Romans kommen Anhänger des Schachspiels sowie Freunde einer starken Persönlichkeit in Frage. Das Fazit ist bei mir eher durchwachsen. Mir persönlich hatte Beth eher maskuline als feminine Verhaltensweisen an den Tag gelegt. Ich konnte mich mir ihr und der Geschichte nicht so ganz identifizieren. Aber dies sollte euch nicht davon abhalten selbst in die Geschichte einzutauchen und eure eigene Meinung zu bilden.

Ist das Leben wie Schach?

Eliza am 23.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Damengambit ist ein Buch über eine außergewöhnliche Frau, welche in einer Männerdomäne sich erfolgreich etabliert. Leider hat mich diese Geschichte insgesamt nicht ganz so fesseln können. Das Cover ist bunt gedruckt. Der Leser erkennt das Konterfei einer jungen Frau, welche sich über ein Schachbrett beugt auf dem neben den Figuren auch einige Flaschen alkoholischer Getränke stehen. Dabei schaut sie den Leser direkt an. Der Klappentext gibt einen guten Überblick über das Handlungs-geschehen und hält dennoch die entscheidenden Passagen der Story geschickt zurück. In der Geschichte geht es um die Geschichte des Waisenkindes Elisabeth, genannt „Beth“, Harmon, welche durch eine zufällige Begegnung mit dem Schachspiel vertraut wird. Sie ist fasziniert von den Möglichkeiten des Spiels und taucht ein in eine Welt die so viel anders als ihr trübseliger Alltag als „Heimkind“ ist. Dabei gerät sie in einen Strudel aus Ehrgeiz, Alkohol und Beruhigungspillensucht getrieben mit dem Verlangen die beste Schachspielerin des Landes bzw. der Welt zu werden. Die Grundidee der Story hat mir sehr gut gefallen allerdings hätte ich mir mehr emotionale Tiefe bei der Ausarbeitung gewünscht. Die Hauptprotagonistin ist ein stereotypisches Heimkind, welches nicht sehr an emotionale menschliche Bindungen interessiert bzw. gewöhnt ist. Sie ist sehr selbstverliebt und das Schachspiel gibt ihr die Möglichkeit aus dem Alltag auszubrechen. Die emotionale Kühle, welche die Hauptdarstellerin ausstrahlt, hat mir persönlich überhaupt nicht gefallen und ich konnte leider keine Bindung zu ihr aufbauen. Die prägendsten Nebendarsteller der Geschichte sind der Hausmeister Mr. Shaibel, die Adoptivmutter Mrs. Wheatley, der Schachspieler Benny sowie ihre beste Freundin Jolene. Jolene hat mir dabei am besten gefallen. Auch wie Beth im Heim groß geworden hat, sie ihren Weg gefunden und ist Beth eine entscheidende Stütze im späteren Leben, um nicht zu sehr vom Lebensweg abzukommen. Der Aufbau der Geschichte ist immer wieder durch kleine Zeitsprünge gekennzeichnet. Mir ist die Geschichte in manchen Passagen zu ausführlich in anderen zu kurz beschrieben worden. Der Schreibstil des Autors ist dialogorientiert und insgesamt aber gut lesbar. Als Zielgruppe des Romans kommen Anhänger des Schachspiels sowie Freunde einer starken Persönlichkeit in Frage. Das Fazit ist bei mir eher durchwachsen. Mir persönlich hatte Beth eher maskuline als feminine Verhaltensweisen an den Tag gelegt. Ich konnte mich mir ihr und der Geschichte nicht so ganz identifizieren. Aber dies sollte euch nicht davon abhalten selbst in die Geschichte einzutauchen und eure eigene Meinung zu bilden.

Das Damengambit

CanYouSeeMe am 15.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem mich die auf dem Buch basierende Netflix-Serie restlos begeistert hat, konnte ich gar nicht anders, als dieses Buch zu lesen. Die Handlung war mir daher bekannt, ich konnte von den Entwicklungen und Wendungen nicht mehr überrascht werden. Das hat mich aber auf keiner Seite gestört. Ich habe es zutiefst genossen in die Welt von Elisabeth Harmon einzutauchen und mit ihr vom Waisenhaus auf die großen Schachturniere der Welt zu reisen. Der Schreibstil des Autors ist so eingängig und leichg zu lesen, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Die Beschreibungen des Schachspiels konnten mich, die absolut gar keine Ahnung davon hat, fesseln und für das Spiel interessieren. Dieses Buch wird absolut ein Highlight und ich werde es sicher noch häufiger lesen!

Das Damengambit

CanYouSeeMe am 15.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem mich die auf dem Buch basierende Netflix-Serie restlos begeistert hat, konnte ich gar nicht anders, als dieses Buch zu lesen. Die Handlung war mir daher bekannt, ich konnte von den Entwicklungen und Wendungen nicht mehr überrascht werden. Das hat mich aber auf keiner Seite gestört. Ich habe es zutiefst genossen in die Welt von Elisabeth Harmon einzutauchen und mit ihr vom Waisenhaus auf die großen Schachturniere der Welt zu reisen. Der Schreibstil des Autors ist so eingängig und leichg zu lesen, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Die Beschreibungen des Schachspiels konnten mich, die absolut gar keine Ahnung davon hat, fesseln und für das Spiel interessieren. Dieses Buch wird absolut ein Highlight und ich werde es sicher noch häufiger lesen!

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von Walter Tevis

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