Der Lebkuchenmörder

Der Lebkuchenmörder

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2021

Herausgeber

Hml-Media Edition

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

152

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2021

Herausgeber

Hml-Media Edition

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

19/12/1 cm

Gewicht

169 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7526-4135-6

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4.4

5 Bewertungen

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Manchmal kommt es anders ...

Bewertung aus Glauchau am 10.02.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Ich musste mein Entsetzen nicht mehr spielen. Ich ging in die Knie, und es war mir egal, ob Männer weinen dürfen oder nicht...“ Der Autor hat in dem kleinen Büchlein 27 Kurzkrimis geschrieben. Das obige Zitat stammt aus der ersten Geschichte, und es ist ein Beleg dafür, dass das Ende häufig anders aussieht, als ich als Leser erwartet habe. Mit seinen Krimis führt mich der Autor quer durch Deutschland. Häufig verwendet er in den Dialogen dann auch den lokalen Dialekt. Das macht die Geschichten authentisch. Beispiel: „...Bei uns in Rudolstadt geht alles schnell rum. Aufm Markt hat sich einer das Bee gebrochen, und wenn er am Nordfriedhof ist, dann ist er schon tot...“ Die Krimis sind ein Spiel mit der dunklen Seite der menschlichen Rasse. Nicht immer geht es um Mord und Totschlag, auch raffinierte Betrügereien lassen sich finden. Manch ein betrogener Betrüger hat sich gewundert. Außerdem sind es meist nur Kleinigkeiten, die die ermittelnden Kommissare auf die richtige Spur bringen. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Obwohl die Krimis nur wenige Seiten lang sind, werden die Personen ausreichend charakterisiert. Die Motive ihres Tuns und Handelns werden gekonnt herausgearbeitet. Jede Erzählung ist anders und hat ihr eigenes Flair. Eines aber haben die meisten Geschichten gemeinsam – einen tiefschwarzen Humor. Das Buch hat mir sehr gut gefallen – gern mehr davon.

Manchmal kommt es anders ...

Bewertung aus Glauchau am 10.02.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Ich musste mein Entsetzen nicht mehr spielen. Ich ging in die Knie, und es war mir egal, ob Männer weinen dürfen oder nicht...“ Der Autor hat in dem kleinen Büchlein 27 Kurzkrimis geschrieben. Das obige Zitat stammt aus der ersten Geschichte, und es ist ein Beleg dafür, dass das Ende häufig anders aussieht, als ich als Leser erwartet habe. Mit seinen Krimis führt mich der Autor quer durch Deutschland. Häufig verwendet er in den Dialogen dann auch den lokalen Dialekt. Das macht die Geschichten authentisch. Beispiel: „...Bei uns in Rudolstadt geht alles schnell rum. Aufm Markt hat sich einer das Bee gebrochen, und wenn er am Nordfriedhof ist, dann ist er schon tot...“ Die Krimis sind ein Spiel mit der dunklen Seite der menschlichen Rasse. Nicht immer geht es um Mord und Totschlag, auch raffinierte Betrügereien lassen sich finden. Manch ein betrogener Betrüger hat sich gewundert. Außerdem sind es meist nur Kleinigkeiten, die die ermittelnden Kommissare auf die richtige Spur bringen. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Obwohl die Krimis nur wenige Seiten lang sind, werden die Personen ausreichend charakterisiert. Die Motive ihres Tuns und Handelns werden gekonnt herausgearbeitet. Jede Erzählung ist anders und hat ihr eigenes Flair. Eines aber haben die meisten Geschichten gemeinsam – einen tiefschwarzen Humor. Das Buch hat mir sehr gut gefallen – gern mehr davon.

Kleine nicht immer mörderische Krimis

Daggy am 10.02.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor hat seine kleinen Krimis in ganz Deutschland angesiedelt. Dazu nutzt er gerne Dialoge im entsprechenden Dialekt. Da kam mir manchmal etwas plumpt vor. Einige Geschichten ähnelten sich, so dass ich nochmal nachgeschaut habe, ob ich mich mit der Seite vertan habe. So waren Prostituierte mehrfach Opfer. In einigen Krimis kam es auch gar nicht zur Tat, sondern der Betrüger wurde selbst betrogen. Was ein leichtes Schmunzeln hinterließ. Blutrünstig sind die Krimis nicht, eher seicht und auch vorhersehbar. Muss man als uninformierter Leser bei dem Kölschen Begriff "Have Hahn" nicht automatisch an ein Hähnchen denken. Diese Buch kann man gut nebenbei lesen, da die Geschichten nur wenige Minuten beanspruchen. Gute Unterhaltung für zwischendurch und auch, wenn Titel und Cover es anders sehen, durchaus ganzjährig zu lesen.

Kleine nicht immer mörderische Krimis

Daggy am 10.02.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor hat seine kleinen Krimis in ganz Deutschland angesiedelt. Dazu nutzt er gerne Dialoge im entsprechenden Dialekt. Da kam mir manchmal etwas plumpt vor. Einige Geschichten ähnelten sich, so dass ich nochmal nachgeschaut habe, ob ich mich mit der Seite vertan habe. So waren Prostituierte mehrfach Opfer. In einigen Krimis kam es auch gar nicht zur Tat, sondern der Betrüger wurde selbst betrogen. Was ein leichtes Schmunzeln hinterließ. Blutrünstig sind die Krimis nicht, eher seicht und auch vorhersehbar. Muss man als uninformierter Leser bei dem Kölschen Begriff "Have Hahn" nicht automatisch an ein Hähnchen denken. Diese Buch kann man gut nebenbei lesen, da die Geschichten nur wenige Minuten beanspruchen. Gute Unterhaltung für zwischendurch und auch, wenn Titel und Cover es anders sehen, durchaus ganzjährig zu lesen.

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