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Band 7

Goldenes Gift

Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffer ermittelt

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

26439

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.11.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

480

Beschreibung

Rezension

»Immer wieder beeindruckend wie geschickt Tom Hillenbrand knallharte Infos in einen unterhaltsamen Krimi einbaut. [...] Das ist Hochspannung mit Mehrwert und Unterhaltung vom Feinsten.« ("SR 3 Saarlandwelle Krimitipp")
»›Goldenes Gift‹ ist spannend, informativ und gespickt mit wunderbaren Charakteren, die man gern einmal persönlich kennenlernen möchte.« ("radiolounge")
»Spannend und atmosphärisch.« ("Tageblatt, Luxemburg")
»Genau die richtige Lektüre für die Feiertage!« ("Kachen")

Details

Verkaufsrang

26439

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.11.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12.6/3.2 cm

Gewicht

351 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05464-4

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Konnte mich leider nicht ganz überzeugen

PMelittaM aus Köln am 29.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Luxemburgs Stadtimker Pol Schneider wird getötet, und Koch Xavier Kieffer stellt fest, dass die Bienenstöcke, die Schneider für ihn betreut hatte, verschwunden sind. Gleichzeitig stößt Foodbloggerin Valérie Gabin, Kieffers Freundin, in Kalifornien auf gestohlene Bienenstöcke. Gibt es einen Zusammenhang? Zunächst unabhängig voneinander forschen beide nach. In Band 7 der Reihe geht es um Bienen und Honig, und man erfährt einiges darüber, z. B. auch über Forschungen an Bienen (wie kann man sie z. B. resistent(er) gegen Pestizide machen?) und Honigverschnitt und -fälschungen. Auch das Stadtimkern ist interessant, denn in einer Stadt können Bienen tatsächlich eine Menge Honig sammeln. Luxemburg, vor allem Luxemburg Stadt spielt ebenfalls eine Rolle, Sprache, Topographie, Essen und Trinken (immerhin ist Kieffer Koch), Sehenswürdigkeiten – es gibt viel Lokalkolorit. Valérie kommt ein bisschen mehr herum, über sie erfahren wir z. B. manches über Paris, wie den Großmarkt Rungis, der selbst eine kleine Stadt in der Stadt ist. Das Thema ist interessant und originell, der Roman lässt sich locker lesen, trotz (oder gerade wegen) hin und wieder wissenschaftlichem Input, aber dennoch konnte er mich nicht ganz abholen. Ich hatte leider so meine Probleme mit Valérie, die innovative Journalistin sein will, sich jedoch öfter als einmal etwas zu unbedacht in Gefahr bringt, außerdem ist sie mir nicht wirklich sympathisch. Kieffer dagegen mag ich, seine Szenen habe ich deutlich lieber gelesen. Der Showdown erschien mir etwas zu aufgesetzt, und konnte mich nicht recht packen, ich kann mit diesem „unbedingt Ingefahrkommenmüssen“ einfach immer weniger anfangen, es sei denn es wirkt originell oder passend, was für mich hier nicht der Fall ist. Die Auflösung ist keine Überraschung und wird ein bisschen arg zerredet. Nachdem ich Band 5 der Reihe sehr gemocht habe, konnte mich Band 7 leider nicht ebenso überzeugen. Xavier Kieffers Szenen haben mir deutlich besser gefallen als die seiner Freundin Valérie Gabin, und manches erscheint mir etwas aufgesetzt. Schön ist wieder das Lokalkolorit. Insgesamt kann ich dieses Mal nur 3 Sterne vergeben.

Konnte mich leider nicht ganz überzeugen

PMelittaM aus Köln am 29.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Luxemburgs Stadtimker Pol Schneider wird getötet, und Koch Xavier Kieffer stellt fest, dass die Bienenstöcke, die Schneider für ihn betreut hatte, verschwunden sind. Gleichzeitig stößt Foodbloggerin Valérie Gabin, Kieffers Freundin, in Kalifornien auf gestohlene Bienenstöcke. Gibt es einen Zusammenhang? Zunächst unabhängig voneinander forschen beide nach. In Band 7 der Reihe geht es um Bienen und Honig, und man erfährt einiges darüber, z. B. auch über Forschungen an Bienen (wie kann man sie z. B. resistent(er) gegen Pestizide machen?) und Honigverschnitt und -fälschungen. Auch das Stadtimkern ist interessant, denn in einer Stadt können Bienen tatsächlich eine Menge Honig sammeln. Luxemburg, vor allem Luxemburg Stadt spielt ebenfalls eine Rolle, Sprache, Topographie, Essen und Trinken (immerhin ist Kieffer Koch), Sehenswürdigkeiten – es gibt viel Lokalkolorit. Valérie kommt ein bisschen mehr herum, über sie erfahren wir z. B. manches über Paris, wie den Großmarkt Rungis, der selbst eine kleine Stadt in der Stadt ist. Das Thema ist interessant und originell, der Roman lässt sich locker lesen, trotz (oder gerade wegen) hin und wieder wissenschaftlichem Input, aber dennoch konnte er mich nicht ganz abholen. Ich hatte leider so meine Probleme mit Valérie, die innovative Journalistin sein will, sich jedoch öfter als einmal etwas zu unbedacht in Gefahr bringt, außerdem ist sie mir nicht wirklich sympathisch. Kieffer dagegen mag ich, seine Szenen habe ich deutlich lieber gelesen. Der Showdown erschien mir etwas zu aufgesetzt, und konnte mich nicht recht packen, ich kann mit diesem „unbedingt Ingefahrkommenmüssen“ einfach immer weniger anfangen, es sei denn es wirkt originell oder passend, was für mich hier nicht der Fall ist. Die Auflösung ist keine Überraschung und wird ein bisschen arg zerredet. Nachdem ich Band 5 der Reihe sehr gemocht habe, konnte mich Band 7 leider nicht ebenso überzeugen. Xavier Kieffers Szenen haben mir deutlich besser gefallen als die seiner Freundin Valérie Gabin, und manches erscheint mir etwas aufgesetzt. Schön ist wieder das Lokalkolorit. Insgesamt kann ich dieses Mal nur 3 Sterne vergeben.

Nett für zwischendurch

Bewertung aus Bühne am 19.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den Autor kannte ich bislang noch nicht, doch klang der Klappentext gut - Krimis mit kulinarischem Bezug haben das gewisse Extra für mich. Ein Koch, der recherchiert, als bei seinem Honiglieferanten die Bienenstöcke verschwinden und der Imker tot aufgefunden wird - eigentlich eine gute Idee für einen tollen Krimi. Die Story schlängelte sich so dahin, da es schon der 7. Band um den Koch war, habe ich mich gefragt, ob es besser gewesen wäre auch die anderen Teile zu kennen? Vielleicht wäre ich besser in die Geschichte hinein gefunden. So ließ sich das ganze zwar nett lesen, aber zu meinen Favoriten wird der Koch nicht werden, dafür waren mir doch zu viele unerklärliche Wendungen in der Geschichte. Wer leichte Sommerlektüre mag, ist hier gut beraten - Tiefgang fand ich leider nicht.

Nett für zwischendurch

Bewertung aus Bühne am 19.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den Autor kannte ich bislang noch nicht, doch klang der Klappentext gut - Krimis mit kulinarischem Bezug haben das gewisse Extra für mich. Ein Koch, der recherchiert, als bei seinem Honiglieferanten die Bienenstöcke verschwinden und der Imker tot aufgefunden wird - eigentlich eine gute Idee für einen tollen Krimi. Die Story schlängelte sich so dahin, da es schon der 7. Band um den Koch war, habe ich mich gefragt, ob es besser gewesen wäre auch die anderen Teile zu kennen? Vielleicht wäre ich besser in die Geschichte hinein gefunden. So ließ sich das ganze zwar nett lesen, aber zu meinen Favoriten wird der Koch nicht werden, dafür waren mir doch zu viele unerklärliche Wendungen in der Geschichte. Wer leichte Sommerlektüre mag, ist hier gut beraten - Tiefgang fand ich leider nicht.

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von Tom Hillenbrand

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