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Band 1
Dreißigjähriger Krieg-Reihe Band 1

Das Awaren-Amulett

Historischer Roman (Völlig neue und überarbeitete Version)

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.09.2021

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20.5/13.8/4.2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.09.2021

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20.5/13.8/4.2 cm

Gewicht

538 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948346-39-3

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interessant und spannend

Bewertung am 11.03.2021

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Bei „ Das Awaren-Amulett“ von Carmen Mayer handelt es sich um einen historischen Roman. Diese Geschichte ist in Österreich , zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges, angesiedelt. Da ich mich nicht ganz so gut mit dieser Zeit auskenne, finde ich den Anhang sehr sehr interessant. Hier werden z.B. historische Personen und Päpste samt Fakten aufgelistet und es gibt ein sehr interessantes Glossar. Auch das Nachwort der Autorin ist sehr interessant. Die Autorin hat für ihren Roman sehr viel recherchiert. Sie beschreibt diese Zeit sehr gut und authentisch, sodass ich mich während dem Lesen in diese Zeit versetzt gefühlt habe. Auch handeln die Protagonisten für diese Zeit sehr realistisch. Durch den lockeren, knackigen und interessanten Schreibstil der Autorin, konnte ich dieses Buch kaum aus der Hand legen. Ich habe dieses an nur einem Wochenende verschlungen. Der Plot ist spannend und ich war die ganze Zeit über neugierig, wie es weitergeht. Die Autorin hat die beklemmende Atmosphäre während des Krieges sehr gut beschrieben, ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen. Die Protagonisten werden ausführlich beschrieben, sodass ich sie mir gut vorstellen konnte und ich habe deren Entwicklungen , erlebte Schicksale mit Neugier verfolgt. Ich empfehle dieses Buch weiter.

interessant und spannend

Bewertung am 11.03.2021
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Bei „ Das Awaren-Amulett“ von Carmen Mayer handelt es sich um einen historischen Roman. Diese Geschichte ist in Österreich , zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges, angesiedelt. Da ich mich nicht ganz so gut mit dieser Zeit auskenne, finde ich den Anhang sehr sehr interessant. Hier werden z.B. historische Personen und Päpste samt Fakten aufgelistet und es gibt ein sehr interessantes Glossar. Auch das Nachwort der Autorin ist sehr interessant. Die Autorin hat für ihren Roman sehr viel recherchiert. Sie beschreibt diese Zeit sehr gut und authentisch, sodass ich mich während dem Lesen in diese Zeit versetzt gefühlt habe. Auch handeln die Protagonisten für diese Zeit sehr realistisch. Durch den lockeren, knackigen und interessanten Schreibstil der Autorin, konnte ich dieses Buch kaum aus der Hand legen. Ich habe dieses an nur einem Wochenende verschlungen. Der Plot ist spannend und ich war die ganze Zeit über neugierig, wie es weitergeht. Die Autorin hat die beklemmende Atmosphäre während des Krieges sehr gut beschrieben, ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen. Die Protagonisten werden ausführlich beschrieben, sodass ich sie mir gut vorstellen konnte und ich habe deren Entwicklungen , erlebte Schicksale mit Neugier verfolgt. Ich empfehle dieses Buch weiter.

Die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges

leseratte1310 am 11.03.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Vor gar nicht zu langer Zeit erst habe ich „Die Trossfrau“ von Carmen Mayer gelesen und da mir das Buch gut gefallen hatte, wollte ich dieses Buch natürlich auch lesen. Es ist eine überarbeitete Fassung des gleichnamigen Buches von 2016. Es beginnt schon spannend mit dem Prolog, der uns im Jahr 796 ins Tal der Alcmona führt. König Karl hat große Pläne und um sie zu verwirklichen, benötigt er die Beute aus dem Schatz der Alwaren. Doch sein Neffe Bertulf hat den Männern seines Onkels einen Teil dieser Beute abgenommen, obwohl er wusste, dass Karl ihm irgendwann nachstellen wird. Der Schatz ist sicher vergraben, nur ein Amulett hat Bertulf für sich selbst zurückbehalten. Er will sie seiner Liebsten, doch es kommt alles anders. Weiter geht es dann zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Der junge Protestant Johannes verliert durch einen Überfall katholischer Söldner seine Eltern. Seine Schwester wird verschleppt. Bei seiner toten Mutter findet er ein Amulett, das er an sich nimmt. Er will seine Schwester wiederfinden und gerät wenig später in die Bauernaufstände im Land ob der Enns. Er muss mit ansehen, wie die Männer beim Frankenburger Würfelspiel um ihr Leben würfeln müssen. Er kann entkommen, verliert dabei aber sein Amulett. Erst später erfährt er, was es damit auf auf sich hat. Eine Hexe soll es benutzt haben, um Unheil anzurichten. Wir Johannes seine Schwester und das Amulett wiederfinden? Der Schreibstil der Autorin lässt sich sehr angenehm lesen. Die Geschichte ist wieder sehr spannend. Der Dreißigjährige Krieg hat so lange gewütet und große Not zu den Menschen gebracht. Immer wieder flammen die Kämpfe der katholischen und protestantischen Heere auf und die Bevölkerung muss unter den Gräueltaten leiden. Diese bedrückende Atmosphäre hat Carmen Mayer gut dargestellt. Auch die Charaktere sind gut und lebendig beschrieben. Johannes ist ein sympathischer junger Mann, dem man die tiefe Trauer nach dem Überfall anmerkt. Doch er ist gläubig und vertraut darauf, dass seine Suche trotz aller Schwierigkeiten erfolgreich sein wird. Mir gefällt es, wie er sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Unterwegs begegnet Johannes auch seinem alten Lehrmeister Anselm wieder und sie reisen zusammen. Anselm kann viele Fragen beantworten. Nachwort und Glossar im Anhang des Buches sind interessant und informativ. Ein interessanter und fesselnder historischer Roman.

Die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges

leseratte1310 am 11.03.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Vor gar nicht zu langer Zeit erst habe ich „Die Trossfrau“ von Carmen Mayer gelesen und da mir das Buch gut gefallen hatte, wollte ich dieses Buch natürlich auch lesen. Es ist eine überarbeitete Fassung des gleichnamigen Buches von 2016. Es beginnt schon spannend mit dem Prolog, der uns im Jahr 796 ins Tal der Alcmona führt. König Karl hat große Pläne und um sie zu verwirklichen, benötigt er die Beute aus dem Schatz der Alwaren. Doch sein Neffe Bertulf hat den Männern seines Onkels einen Teil dieser Beute abgenommen, obwohl er wusste, dass Karl ihm irgendwann nachstellen wird. Der Schatz ist sicher vergraben, nur ein Amulett hat Bertulf für sich selbst zurückbehalten. Er will sie seiner Liebsten, doch es kommt alles anders. Weiter geht es dann zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Der junge Protestant Johannes verliert durch einen Überfall katholischer Söldner seine Eltern. Seine Schwester wird verschleppt. Bei seiner toten Mutter findet er ein Amulett, das er an sich nimmt. Er will seine Schwester wiederfinden und gerät wenig später in die Bauernaufstände im Land ob der Enns. Er muss mit ansehen, wie die Männer beim Frankenburger Würfelspiel um ihr Leben würfeln müssen. Er kann entkommen, verliert dabei aber sein Amulett. Erst später erfährt er, was es damit auf auf sich hat. Eine Hexe soll es benutzt haben, um Unheil anzurichten. Wir Johannes seine Schwester und das Amulett wiederfinden? Der Schreibstil der Autorin lässt sich sehr angenehm lesen. Die Geschichte ist wieder sehr spannend. Der Dreißigjährige Krieg hat so lange gewütet und große Not zu den Menschen gebracht. Immer wieder flammen die Kämpfe der katholischen und protestantischen Heere auf und die Bevölkerung muss unter den Gräueltaten leiden. Diese bedrückende Atmosphäre hat Carmen Mayer gut dargestellt. Auch die Charaktere sind gut und lebendig beschrieben. Johannes ist ein sympathischer junger Mann, dem man die tiefe Trauer nach dem Überfall anmerkt. Doch er ist gläubig und vertraut darauf, dass seine Suche trotz aller Schwierigkeiten erfolgreich sein wird. Mir gefällt es, wie er sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Unterwegs begegnet Johannes auch seinem alten Lehrmeister Anselm wieder und sie reisen zusammen. Anselm kann viele Fragen beantworten. Nachwort und Glossar im Anhang des Buches sind interessant und informativ. Ein interessanter und fesselnder historischer Roman.

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