Aristotle and Dante Dive into the Waters of the World

Benjamin Alire Sáenz

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Beschreibung

#1 NEW YORK TIMES BESTSELLER
"Messily human and sincerely insightful." —Kirkus Reviews (starred review)

The highly anticipated sequel to the critically acclaimed, multiple award-winning novel Aristotle and Dante Discover the Secrets of the Universe is an achingly romantic, tender tale sure to captivate fans of Adam Silvera and Mary H.K. Choi.

In Aristotle and Dante Discover the Secrets of the Universe, two boys in a border town fell in love. Now, they must discover what it means to stay in love and build a relationship in a world that seems to challenge their very existence.

Ari has spent all of high school burying who he really is, staying silent and invisible. He expected his senior year to be the same. But something in him cracked open when he fell in love with Dante, and he can't go back. Suddenly he finds himself reaching out to new friends, standing up to bullies of all kinds, and making his voice heard. And, always, there is Dante, dreamy, witty Dante, who can get on Ari's nerves and fill him with desire all at once.

The boys are determined to forge a path for themselves in a world that doesn't understand them. But when Ari is faced with a shocking loss, he'll have to fight like never before to create a life that is truthfully, joyfully his own.

Produktdetails

Verkaufsrang 5828
Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Ja i
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 12.10.2021
Verlag Simon + Schuster
Seitenzahl 528 (Printausgabe)
Dateigröße 3095 KB
Sprache Englisch
EAN 9781534496217

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trotz einiger frustrierender szenen ein tolles buch

Bewertung am 14.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

(das hier wird einmal mehr eine aneinanderreihung von ungefilterten gedanken, anstatt eine richtig ausformulierte, zusammenhängende rezension. rezension enthält kleinere spoiler.) Ich habe mir beim Lesen recht viel Zeit gelassen, doch es war einfach das perfekte Buch, um es morgens in der Bahn zu lesen. Ich mochte das Buch (bis auf ein paar wenige Stellen) echt gern, auch wenn ich dem Autor kritisch gegenüberstehe. Den Anfang fand ich allerdings ziemlich verwirrend und ich brauchte etwas, bis ich wirklich in der Geschichte angekommen bin. Es wäre definitiv hilfreich gewesen, den ersten Teil direkt vorher noch einmal (und am besten auch auf englisch) zu lesen, dann wäre diese Verwirrung vermutlich gar nicht vorhanden gewesen. Dann war da noch die "Ari will Sex"-Sache, die mich manchmal echt genervt hat. Mir kam es manchmal so vor, als würde der Großteil des Plots daraus bestehen, dass Ari horny ist und endlich mit Dante schlafen will. Das hat sich aber zum Glück nach einiger Zeit gelegt, worüber ich froh war. Die Sexszene fand ich sehr schön (und vor allem passend zum Genre) geschrieben und mochte sie sehr gern. Das Buch spielt in den 80ern und behandelt unter anderem die AIDS-Pandemie. Bisher war mein Wissen darüber vor allem theoretischer Natur, doch durch das Buch ist mir einfach ein Stück klarer geworden, was es für - vor allem schwule - Menschen bedeutet haben muss, in dieser Zeit groß zu werden und Freunden + Partnern beim Sterben zusehen zu müssen, während sie gleichzeitig von der allgemeinen Bevölkerung geradezu verabscheut wurden. Es gab einige Stellen, an denen ich eine Pause einlegen musste, da mir das Thema zu nahe gegangen ist. Dennoch fand ich, dass mit dem Thema Tod sehr sensibel und angemessen umgegangen wurde. Am besten von allen Charakteren hat mir Ari gefallen. Anfangs kam er mir deutlich reifer vor, als ich ihn von Teil 1 in Erinnerung hatte. Ich finde jedenfalls, dass er eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht hat. Er hat Freunde gefunden und gelernt, was Freundschaft (für ihn) bedeutet. Er hat die Beziehung zu seinem Vater verbessert und ihn als Mensch statt Vorstellung kennen und lieben gelernt. Er hat gelernt, Ängste zu überwinden und für andere da zu sein. Dante hingegen hat meiner Meinung nach kaum eine Charakterentwicklung durchgemacht. Er war mir oft zu eigensinnig und das auf eine sehr verletzende Weise. Er hat alles irgendwie zu leicht genommen und es kam mir manchmal so vor, als würde er Ari nicht als selbstdenkenden Menschen wahrnehmen, sondern ihm und den meisten in seinem Umfeld seine Realität aufdringen wollen. Oder zumindest nicht bereit sein, die Wahrnehmung anderer zu akzeptieren. Besonders gegen Ende des Buches war ich sehr oft frustriert wegen Dante. Während Ari für mich im Laufe des Buches erwachsen geworden ist, ist Dante ein (störrisches) Kind geblieben. Obwohl ich vor allem auf die Aspekte eingegangen bin, die mir nicht/weniger gefallen haben, mochte ich das Buch sehr. Es gab so viele wundervolle Momente + Zitate und ich habe es wirklich geliebt, in der Geschichte abzutauchen. Vor allem was Freundschaften anbelangt, hat mich dieses Buch sehr von sich überzeugt. Ich liebe es, dass sich Freunde "ich liebe dich" sagen können, ohne dass es seltsam oder unangenehm ist.

trotz einiger frustrierender szenen ein tolles buch

Bewertung am 14.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

(das hier wird einmal mehr eine aneinanderreihung von ungefilterten gedanken, anstatt eine richtig ausformulierte, zusammenhängende rezension. rezension enthält kleinere spoiler.) Ich habe mir beim Lesen recht viel Zeit gelassen, doch es war einfach das perfekte Buch, um es morgens in der Bahn zu lesen. Ich mochte das Buch (bis auf ein paar wenige Stellen) echt gern, auch wenn ich dem Autor kritisch gegenüberstehe. Den Anfang fand ich allerdings ziemlich verwirrend und ich brauchte etwas, bis ich wirklich in der Geschichte angekommen bin. Es wäre definitiv hilfreich gewesen, den ersten Teil direkt vorher noch einmal (und am besten auch auf englisch) zu lesen, dann wäre diese Verwirrung vermutlich gar nicht vorhanden gewesen. Dann war da noch die "Ari will Sex"-Sache, die mich manchmal echt genervt hat. Mir kam es manchmal so vor, als würde der Großteil des Plots daraus bestehen, dass Ari horny ist und endlich mit Dante schlafen will. Das hat sich aber zum Glück nach einiger Zeit gelegt, worüber ich froh war. Die Sexszene fand ich sehr schön (und vor allem passend zum Genre) geschrieben und mochte sie sehr gern. Das Buch spielt in den 80ern und behandelt unter anderem die AIDS-Pandemie. Bisher war mein Wissen darüber vor allem theoretischer Natur, doch durch das Buch ist mir einfach ein Stück klarer geworden, was es für - vor allem schwule - Menschen bedeutet haben muss, in dieser Zeit groß zu werden und Freunden + Partnern beim Sterben zusehen zu müssen, während sie gleichzeitig von der allgemeinen Bevölkerung geradezu verabscheut wurden. Es gab einige Stellen, an denen ich eine Pause einlegen musste, da mir das Thema zu nahe gegangen ist. Dennoch fand ich, dass mit dem Thema Tod sehr sensibel und angemessen umgegangen wurde. Am besten von allen Charakteren hat mir Ari gefallen. Anfangs kam er mir deutlich reifer vor, als ich ihn von Teil 1 in Erinnerung hatte. Ich finde jedenfalls, dass er eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht hat. Er hat Freunde gefunden und gelernt, was Freundschaft (für ihn) bedeutet. Er hat die Beziehung zu seinem Vater verbessert und ihn als Mensch statt Vorstellung kennen und lieben gelernt. Er hat gelernt, Ängste zu überwinden und für andere da zu sein. Dante hingegen hat meiner Meinung nach kaum eine Charakterentwicklung durchgemacht. Er war mir oft zu eigensinnig und das auf eine sehr verletzende Weise. Er hat alles irgendwie zu leicht genommen und es kam mir manchmal so vor, als würde er Ari nicht als selbstdenkenden Menschen wahrnehmen, sondern ihm und den meisten in seinem Umfeld seine Realität aufdringen wollen. Oder zumindest nicht bereit sein, die Wahrnehmung anderer zu akzeptieren. Besonders gegen Ende des Buches war ich sehr oft frustriert wegen Dante. Während Ari für mich im Laufe des Buches erwachsen geworden ist, ist Dante ein (störrisches) Kind geblieben. Obwohl ich vor allem auf die Aspekte eingegangen bin, die mir nicht/weniger gefallen haben, mochte ich das Buch sehr. Es gab so viele wundervolle Momente + Zitate und ich habe es wirklich geliebt, in der Geschichte abzutauchen. Vor allem was Freundschaften anbelangt, hat mich dieses Buch sehr von sich überzeugt. Ich liebe es, dass sich Freunde "ich liebe dich" sagen können, ohne dass es seltsam oder unangenehm ist.

Das tiefe Wasser, das sich Alltag nennt

Bewertung am 03.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Dante made me fall in love with words. And sometimes I hated them. Sometimes I had no use for them. Sometimes words just took up space. I wondered if they were depleting the world’s supply of oxygen.“ (S. 331) Was war ich gespannt auf diese Fortsetzung. Als ich das erste Mal das Cover erblickte war ich überrascht: Ari und Dante bekommen eine Fortsetzung? War ihre Geschichte nicht nur ein Einzelband und wurde in unseren Köpfen selbst weitergesponnen? Daher war ich umso gespannter auf die Fortsetzung, da der erste Band mit zu meinen absoluten Lieblingsbüchern zählt. Das Cover: Mir sagt es sehr zu, dass beide Cover aufeinander abgestimmt sind. Generell mag ich die Farbauswahl und Motive, ebenso die kleinen Illustrationen von Alltagsgegenständen, die das gesamte Cover zu umrahmen scheinen. Ganz an das Cover des ersten Bandes reicht es jedoch nicht heran. Die Handlung: Nachdem Dante und Ari ihr Happy End im ersten Band bekommen haben, werden sie sogleich mit etwas Großem konfrontiert: Dem Alltag. Sie gehen auf unterschiedliche Schulen und sind in ihrem letzten Jahr – danach geht es auf die Universität und schon da wissen beide, dass sie nicht auf die gleiche gehen werden. Doch mit neu gewonnenen Freund*innen und der liebevollen Unterstützung ihrer Eltern werden sie auch diese Hürde überwinden. Bis Ari eines Tages mit einem Ereignis konfrontiert wird, welches sein Leben von einem Moment auf den nächsten auf den Kopf stellt… "I was also learning that loving someone was different from falling in love with them.“ (S.441) Meine Meinung: Die allererste Frage, die ich mir nach Beenden des Buches gestellt hatte: War diese Fortsetzung notwendig? Auch jetzt kann ich noch keine genaue Aussage dazu treffen. Für mich hatte der erste Band einfach das perfekte Ende, wie ich es selten in anderen Büchern gelesen hatte. Jahrelang habe ich die Geschichte in meinem Kopf weitergeführt und hatte meine ganz eigenen Vorstellungen von Ari und Dantes Erwachsenwerden. Dazu Jahre später noch ein vorgeschriebenes Buch zu bekommen war etwas…unerwartet. Doch das Wiedersehen mit all den geliebten Charakteren und besonders Aris Entwicklung mitzuerleben, haben meine Vorurteile erstickt. Auch wenn es für mich nicht an den ersten Band heranreicht (was ich im Vorfeld nicht vermutet hätte), so bin ich trotzdem froh, zu diesem Buch gegriffen zu haben. Mir hat an manchen Stellen einfach der rote Faden gefehlt und es gab teilweise minimale Längen – doch dafür besticht auch dieser Band durch wundervoll-emotionale Szenen, denen ein poetischer und unvergleichbarer Schreibstil Leben einhaucht. Was ich ebenfalls sehr ansprechend fand, waren die vielen Anspielungen und Weiterführungen von bekannten Zitaten aus dem ersten Band. Die Charaktere: Ari und Dante haben mein Herz. Die beiden ergänzen sich so wundervoll, lernen voneinander und übereinander. Besonders Aris Entwicklung hat mir in diesem Buch unglaublich zugesagt. Zu sehen, wie er mehr aus sich herauskommt und zu sich findet, war einfach nur herzerwärmend. Auch, dass man mehr über Gina, Susie und Cassandra erfährt, hat mir gut gefallen. Generell fand ich es schön, dass Freundschaft in diesem Band eine so zentrale Rolle spielte. Mein persönliches Highlight waren jedoch Dantes und Aris Eltern. Ihre bedingungslose Unterstützung für die beiden, zu der Zeit, in der AIDS tobte und vielen wundervollen Menschen das Leben kostete – ich musste sie einfach nur ins Herz schließen. Fazit: Auch wenn es hier Luft nach oben gab und es mich nicht so sehr berühren konnte, wie der erste Band, so vergebe ich hier eine klare Leseempfehlung und 4/5 Sternen! "Sometimes I had beautiful words living inside of me and I just couldn’t push those words out so that other people could see they were there.“ (S.65)

Das tiefe Wasser, das sich Alltag nennt

Bewertung am 03.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Dante made me fall in love with words. And sometimes I hated them. Sometimes I had no use for them. Sometimes words just took up space. I wondered if they were depleting the world’s supply of oxygen.“ (S. 331) Was war ich gespannt auf diese Fortsetzung. Als ich das erste Mal das Cover erblickte war ich überrascht: Ari und Dante bekommen eine Fortsetzung? War ihre Geschichte nicht nur ein Einzelband und wurde in unseren Köpfen selbst weitergesponnen? Daher war ich umso gespannter auf die Fortsetzung, da der erste Band mit zu meinen absoluten Lieblingsbüchern zählt. Das Cover: Mir sagt es sehr zu, dass beide Cover aufeinander abgestimmt sind. Generell mag ich die Farbauswahl und Motive, ebenso die kleinen Illustrationen von Alltagsgegenständen, die das gesamte Cover zu umrahmen scheinen. Ganz an das Cover des ersten Bandes reicht es jedoch nicht heran. Die Handlung: Nachdem Dante und Ari ihr Happy End im ersten Band bekommen haben, werden sie sogleich mit etwas Großem konfrontiert: Dem Alltag. Sie gehen auf unterschiedliche Schulen und sind in ihrem letzten Jahr – danach geht es auf die Universität und schon da wissen beide, dass sie nicht auf die gleiche gehen werden. Doch mit neu gewonnenen Freund*innen und der liebevollen Unterstützung ihrer Eltern werden sie auch diese Hürde überwinden. Bis Ari eines Tages mit einem Ereignis konfrontiert wird, welches sein Leben von einem Moment auf den nächsten auf den Kopf stellt… "I was also learning that loving someone was different from falling in love with them.“ (S.441) Meine Meinung: Die allererste Frage, die ich mir nach Beenden des Buches gestellt hatte: War diese Fortsetzung notwendig? Auch jetzt kann ich noch keine genaue Aussage dazu treffen. Für mich hatte der erste Band einfach das perfekte Ende, wie ich es selten in anderen Büchern gelesen hatte. Jahrelang habe ich die Geschichte in meinem Kopf weitergeführt und hatte meine ganz eigenen Vorstellungen von Ari und Dantes Erwachsenwerden. Dazu Jahre später noch ein vorgeschriebenes Buch zu bekommen war etwas…unerwartet. Doch das Wiedersehen mit all den geliebten Charakteren und besonders Aris Entwicklung mitzuerleben, haben meine Vorurteile erstickt. Auch wenn es für mich nicht an den ersten Band heranreicht (was ich im Vorfeld nicht vermutet hätte), so bin ich trotzdem froh, zu diesem Buch gegriffen zu haben. Mir hat an manchen Stellen einfach der rote Faden gefehlt und es gab teilweise minimale Längen – doch dafür besticht auch dieser Band durch wundervoll-emotionale Szenen, denen ein poetischer und unvergleichbarer Schreibstil Leben einhaucht. Was ich ebenfalls sehr ansprechend fand, waren die vielen Anspielungen und Weiterführungen von bekannten Zitaten aus dem ersten Band. Die Charaktere: Ari und Dante haben mein Herz. Die beiden ergänzen sich so wundervoll, lernen voneinander und übereinander. Besonders Aris Entwicklung hat mir in diesem Buch unglaublich zugesagt. Zu sehen, wie er mehr aus sich herauskommt und zu sich findet, war einfach nur herzerwärmend. Auch, dass man mehr über Gina, Susie und Cassandra erfährt, hat mir gut gefallen. Generell fand ich es schön, dass Freundschaft in diesem Band eine so zentrale Rolle spielte. Mein persönliches Highlight waren jedoch Dantes und Aris Eltern. Ihre bedingungslose Unterstützung für die beiden, zu der Zeit, in der AIDS tobte und vielen wundervollen Menschen das Leben kostete – ich musste sie einfach nur ins Herz schließen. Fazit: Auch wenn es hier Luft nach oben gab und es mich nicht so sehr berühren konnte, wie der erste Band, so vergebe ich hier eine klare Leseempfehlung und 4/5 Sternen! "Sometimes I had beautiful words living inside of me and I just couldn’t push those words out so that other people could see they were there.“ (S.65)

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