Bis einer stirbt - Drogenszene Internet. Die Geschichte von Leyla und Josh

»Wir Kinder vom Bahnhof Zoo« der Generation Internet - erschreckend und aufrüttelnd

Isabell Beer

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Beschreibung


Ein aufwühlender Bericht über "Die Kinder vom Bahnhof Zoo" im digitalen Zeitalter. 

Nach ersten Drogenerfahrungen rutscht Josh in die Drogenszene im Internet ab. Er vernetzt sich mit anderen Konsumenten, bestellt immer krassere Substanzen, erhöht die Dosis. Online lernt er auch die heroinabhängige Leyla kennen. Sie tauschen sich über ihr Leben mit dem Rausch aus. Anders als Josh bewältigt sie ihren Alltag und schafft ihr Abi. Aber die Drogen kosten beide viel: nicht nur Zeit für Freunde oder Familie, sondern auch ihre Freiheit und ihre Gesundheit.  

   

Schonungslos und hochaktuell: Isabell Beer erzählt die Geschichte zweier Jugendlicher, die beim Experimentieren mit Drogen die Kontrolle verlieren.  

Produktdetails

Verkaufsrang 6154
Einband Taschenbuch
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 23.09.2021
Verlag Carlsen
Seitenzahl 288
Maße 21.1/13.3/2.7 cm
Gewicht 370 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-58438-0

Das meinen unsere Kund*innen

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2 Bewertungen

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4 Sterne

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2 Sterne

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5/5

Drogen direkt ins Kinderzimmer bestellen? Kein Ding.

Eine Kundin/ein Kunde aus Oranienburg am 19.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit "Bis einer stirbt" bringt Isabell Beer eine völlig neue, journalistische Sichtweise auf das Thema Drogensucht im Teenageralter. Einmal mit dem Lesen angefangen, fällt es schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen, da die wahren Geschichten von Josh und Leyla einfach fesseln. Deren Leben wurde über Jahre hinweg mithilfe von Online-Posts und Gesprächen mit Leyla bzw. Menschen aus ihrem und Joshs Umfeld rekonstruiert. Es ist krass, wie sehr sich die Drogenszene im Vergleich zur Zeit von Christiane F verändert hat. Vieles passiert mittlerweile online und hinter verschlossenen Türen, nicht mehr öffentlich in der Szene - so bleibt das Problem größtenteils unbemerkt. Im Buch bringt die Autorin immer mal wieder interessante Fakten und Zahlen mit ein, darüber hinaus gibt es einen Safer-Use-Part am Ende. Ein spannendes, wachrüttelndes Buch, das zum Nachdenken anregt. Für Eltern gleichermaßen interessant und wichtig, wie auch für Jugendliche. Ich hoffe, das stößt einige Diskussionen über unsere Drogenpolitik an, denn diese hat - wie im Buch mehr als deutlich wird - mit ihren Verboten statt Hilfen mehr als versagt.

5/5

Drogen direkt ins Kinderzimmer bestellen? Kein Ding.

Eine Kundin/ein Kunde aus Oranienburg am 19.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit "Bis einer stirbt" bringt Isabell Beer eine völlig neue, journalistische Sichtweise auf das Thema Drogensucht im Teenageralter. Einmal mit dem Lesen angefangen, fällt es schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen, da die wahren Geschichten von Josh und Leyla einfach fesseln. Deren Leben wurde über Jahre hinweg mithilfe von Online-Posts und Gesprächen mit Leyla bzw. Menschen aus ihrem und Joshs Umfeld rekonstruiert. Es ist krass, wie sehr sich die Drogenszene im Vergleich zur Zeit von Christiane F verändert hat. Vieles passiert mittlerweile online und hinter verschlossenen Türen, nicht mehr öffentlich in der Szene - so bleibt das Problem größtenteils unbemerkt. Im Buch bringt die Autorin immer mal wieder interessante Fakten und Zahlen mit ein, darüber hinaus gibt es einen Safer-Use-Part am Ende. Ein spannendes, wachrüttelndes Buch, das zum Nachdenken anregt. Für Eltern gleichermaßen interessant und wichtig, wie auch für Jugendliche. Ich hoffe, das stößt einige Diskussionen über unsere Drogenpolitik an, denn diese hat - wie im Buch mehr als deutlich wird - mit ihren Verboten statt Hilfen mehr als versagt.

5/5

fesselnde Geschichte

Eine Kundin/ein Kunde am 23.09.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Isabell Beer - Bis einer stirbt Klappentext: Nach ersten Drogenerfahrungen rutscht Josh in die Drogenszene im Internet ab. Er vernetzt sich mit anderen Konsumenten, bestellt immer krassere Substanzen, erhöht die Dosis. Online lernt er auch die heroinabhängige Leyla kennen. Sie tauschen sich über ihr Leben mit dem Rausch aus. Anders als Josh bewältigt sie ihren Alltag und schafft ihr Abi. Aber die Drogen kosten beide viel: nicht nur Zeit für Freunde oder Familie, sondern auch ihre Freiheit und ihre Gesundheit.  Meinung: Es ist schockierend wie schnell junge Menschen durch falsche Freunde etc. in den Sumpf der Prositution und Drogenabhängigkeit hineingezogen werden können. Dieses Buch ist sehr gut geschrieben die Spannung baut sich stetig auf und man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Alles ist gut recherchiert. Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen. Fazit: Jeder sollte dieses Buch gelesen haben, denn es ist absolut fesselnd und schrecklich gleichermaßen.

5/5

fesselnde Geschichte

Eine Kundin/ein Kunde am 23.09.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Isabell Beer - Bis einer stirbt Klappentext: Nach ersten Drogenerfahrungen rutscht Josh in die Drogenszene im Internet ab. Er vernetzt sich mit anderen Konsumenten, bestellt immer krassere Substanzen, erhöht die Dosis. Online lernt er auch die heroinabhängige Leyla kennen. Sie tauschen sich über ihr Leben mit dem Rausch aus. Anders als Josh bewältigt sie ihren Alltag und schafft ihr Abi. Aber die Drogen kosten beide viel: nicht nur Zeit für Freunde oder Familie, sondern auch ihre Freiheit und ihre Gesundheit.  Meinung: Es ist schockierend wie schnell junge Menschen durch falsche Freunde etc. in den Sumpf der Prositution und Drogenabhängigkeit hineingezogen werden können. Dieses Buch ist sehr gut geschrieben die Spannung baut sich stetig auf und man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Alles ist gut recherchiert. Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen. Fazit: Jeder sollte dieses Buch gelesen haben, denn es ist absolut fesselnd und schrecklich gleichermaßen.

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