Ostfriesenzorn [Ostfriesenkrimis, Band 15 (Ungekürzt)]
Band 15

Ostfriesenzorn [Ostfriesenkrimis, Band 15 (Ungekürzt)]

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1259

Gesprochen von

Klaus-Peter Wolf

Spieldauer

16 Stunden und 13 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Hörtyp

Lesung

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Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

1259

Gesprochen von

Klaus-Peter Wolf

Spieldauer

16 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

189

Verlag

Goyalit

Sprache

Deutsch

EAN

4064066875527

Weitere Bände von Ostfriesenkrimis. Ann Kathrin Klaasen ermittelt

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3.4

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Absolute Enttäuschung

Bewertung aus Bielefeld am 01.08.2023

Bewertungsnummer: 1991769

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wo anfangen? Das Buch weiß nicht, was es sein will: Krimi oder Werbung für Ostfriesland oder die Bücher von Wolf, wie "Mein Ostfriesland". Soll es ein ernsthafter Fall sein oder Slapstick? Die Sprache, mal platt und steif, mal schwülstig, mal unnötig derb, hemmt den Lesefluss ebenso, wie die unmotiviert nebeneinander stehenden Gedankengänge unterschiedlicher Beteiligter. Warum, fragt man sich, bin ich jetzt im Kopf mehrerer Personen gleichzeitig? Der Plot basiert im Wesentlichen auf Zufällen und hat nicht viel Überraschendes, allenfalls Unrealistisches zu bieten. Sollte die Polizei tatsächlich so agieren, wie im Buch beschrieben, muss man es mit der Angst bekommen: Ein randalierender, prügelnder Chauvi, der trotzdem irgendwie positiv rüberkommt, ein ermittelnder Ehemann, der nur ans Essen denkt, eine als scharfsinnig und analytisch beschriebene Meisterkriminalistin mit Heldenstatus in Ostfriesland, die nicht das Geringste zur Lösung der Mordserie beiträgt, außer den ehemaligen Gegenspieler und Serienkiller (ebenfalls mit Heldenstatus, zumindest in der Frauenwelt) freizulassen, die Kontrolle über ihn zu verlieren und ihn dann die Drecksarbeit machen zu lassen. Ansonsten stolpert sie nur von Fehler zu Fehler. Unrealistisch auch, dass das ermittelnde Ehepaar nach drei Morden in drei Tagen erst einmal ausgiebig mit Freunden feiert, nach dem vierten Mord zum Entspannen in der Sauna verschwindet und zum Glück nicht vergisst, das Handy auszuschalten! Der rettende freigelassene Serienkiller (ein ausschließlich positiv gezeichneter Charakter) schaltet dann nicht nur den aktuellen Serienmörder aus, rettet die amateurhaft agierende und überforderte Hauptkommissarin, sondern macht quasi im Vorbeigehen auch noch ein Verbrecherduo unschädlich und bringt zwei muskelbepackte Rocker dazu, ihm eine geliebte Harley zu überlassen. Nach einem Wolf-Ostfriesenkrimi und einer sehr passablen Verfilmung vor längerer Zeit, war ich gespannt auf einen aktuellen Fall als Urlaubslektüre, habe aber offensichtlich einige Veränderungen nicht mitbekommen. Am Treffendsten beschreibt es Wolf im "Ostfriesenzorn" selbst (S. 486 TB): "Hier stimmt einfach gar nichts. Nichts passte zusammen. "

Absolute Enttäuschung

Bewertung aus Bielefeld am 01.08.2023
Bewertungsnummer: 1991769
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wo anfangen? Das Buch weiß nicht, was es sein will: Krimi oder Werbung für Ostfriesland oder die Bücher von Wolf, wie "Mein Ostfriesland". Soll es ein ernsthafter Fall sein oder Slapstick? Die Sprache, mal platt und steif, mal schwülstig, mal unnötig derb, hemmt den Lesefluss ebenso, wie die unmotiviert nebeneinander stehenden Gedankengänge unterschiedlicher Beteiligter. Warum, fragt man sich, bin ich jetzt im Kopf mehrerer Personen gleichzeitig? Der Plot basiert im Wesentlichen auf Zufällen und hat nicht viel Überraschendes, allenfalls Unrealistisches zu bieten. Sollte die Polizei tatsächlich so agieren, wie im Buch beschrieben, muss man es mit der Angst bekommen: Ein randalierender, prügelnder Chauvi, der trotzdem irgendwie positiv rüberkommt, ein ermittelnder Ehemann, der nur ans Essen denkt, eine als scharfsinnig und analytisch beschriebene Meisterkriminalistin mit Heldenstatus in Ostfriesland, die nicht das Geringste zur Lösung der Mordserie beiträgt, außer den ehemaligen Gegenspieler und Serienkiller (ebenfalls mit Heldenstatus, zumindest in der Frauenwelt) freizulassen, die Kontrolle über ihn zu verlieren und ihn dann die Drecksarbeit machen zu lassen. Ansonsten stolpert sie nur von Fehler zu Fehler. Unrealistisch auch, dass das ermittelnde Ehepaar nach drei Morden in drei Tagen erst einmal ausgiebig mit Freunden feiert, nach dem vierten Mord zum Entspannen in der Sauna verschwindet und zum Glück nicht vergisst, das Handy auszuschalten! Der rettende freigelassene Serienkiller (ein ausschließlich positiv gezeichneter Charakter) schaltet dann nicht nur den aktuellen Serienmörder aus, rettet die amateurhaft agierende und überforderte Hauptkommissarin, sondern macht quasi im Vorbeigehen auch noch ein Verbrecherduo unschädlich und bringt zwei muskelbepackte Rocker dazu, ihm eine geliebte Harley zu überlassen. Nach einem Wolf-Ostfriesenkrimi und einer sehr passablen Verfilmung vor längerer Zeit, war ich gespannt auf einen aktuellen Fall als Urlaubslektüre, habe aber offensichtlich einige Veränderungen nicht mitbekommen. Am Treffendsten beschreibt es Wolf im "Ostfriesenzorn" selbst (S. 486 TB): "Hier stimmt einfach gar nichts. Nichts passte zusammen. "

Buch ziiiiiiiiiiiiiieht sich

Bewertung am 24.10.2022

Bewertungsnummer: 1811965

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Statt eines ausgetüftelten Plots bietet dieses Buch langatmige Verzettelungen, viele Worte um nichts, vielfache Klischees und jede Menge Lobhudelei für Lieblingscafes und -restaurants des Autors, Schriftsteller, Krimibuchhandlungen, Reporter und Redakteure lokaler Blätter, Nachbarn des Autors und natürlich nicht zuletzt seine Ehefrau mit ihrer Gitarre Gitti, die im Buch ihre Kinderlieder zum Besten gibt. All dies mag manchen gefallen. Mir gefällt es nicht. Spannend ist es jedenfalls nicht.

Buch ziiiiiiiiiiiiiieht sich

Bewertung am 24.10.2022
Bewertungsnummer: 1811965
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Statt eines ausgetüftelten Plots bietet dieses Buch langatmige Verzettelungen, viele Worte um nichts, vielfache Klischees und jede Menge Lobhudelei für Lieblingscafes und -restaurants des Autors, Schriftsteller, Krimibuchhandlungen, Reporter und Redakteure lokaler Blätter, Nachbarn des Autors und natürlich nicht zuletzt seine Ehefrau mit ihrer Gitarre Gitti, die im Buch ihre Kinderlieder zum Besten gibt. All dies mag manchen gefallen. Mir gefällt es nicht. Spannend ist es jedenfalls nicht.

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