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Der Glukose-Trick

Schluss mit Heißhunger, schlechter Haut und Stimmungstiefs – Wie man der Achterbahn des Blutzuckerspiegels entkommt - Mit Selbsttest und 10 überraschenden Ernährungs-Hacks

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

12

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.01.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20.3/13.4/3 cm

Beschreibung

Rezension

»[Jessie Inchauspé] schafft es, wissenschaftliche Sachverhalte für den Alltag zu übersetzen.« ("Lisa")
»Mit den Forschungs-Ergebnissen von Jessie Inchauspe halten wir unseren Blutzucker konstant, verjüngen unsere Zellen - und bleiben schlank und happy.« ("MEINS")

Details

Verkaufsrang

12

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.01.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20.3/13.4/3 cm

Gewicht

378 g

Originaltitel

Glucose Revolution. The life-changing power of balancing your blood sugar

Übersetzt von

Elisabeth Schmalen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-60599-2

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Super!

Bewertung am 26.04.2024

Bewertungsnummer: 2187860

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch vor ca. 3 Wochen gekauft - und das durch Zufall, weil es mir als Werbung hier angezeigt wurde. Ich dachte: ja, klingt interessant, mal schauen. Nun habe ich tatsächlich meine Ernährung umgestellt und fühle mich viel besser als zuvor. Das Buch ist sehr informativ, ich kann es nur empfehlen.

Super!

Bewertung am 26.04.2024
Bewertungsnummer: 2187860
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch vor ca. 3 Wochen gekauft - und das durch Zufall, weil es mir als Werbung hier angezeigt wurde. Ich dachte: ja, klingt interessant, mal schauen. Nun habe ich tatsächlich meine Ernährung umgestellt und fühle mich viel besser als zuvor. Das Buch ist sehr informativ, ich kann es nur empfehlen.

Verständliche und wissenschaftlich erklärte leicht umsetzbare Tipps für alle

Sarah am 07.04.2024

Bewertungsnummer: 2172558

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Super spannend, wissenschaftlich fundiert und einfache Tipps zum Umsetzen Im Zuge einer Bahnverspätung hatte ich ausreichend Zeit in einer Buchhandlung zu stöbern - eine meiner Lieblingsbeschäftigungen- und dabei bin ich wie der Zufall es will auf dieses Buch gestoßen. Ich habe einige Seiten darin gelesen und mir dann erstmal ein paar Wochen Bedenkzeit gegeben, da mir die Zeit fehlte, dieses Buch in Prüfungsphasen und Krankenhausaufenthalt zu lesen. Nun in meiner Post-OP-Phase hatte ich endlich ausreichend Zeit mich mit dem Buch auseinanderzusetzen, und habe es wahrlich verschlungen. Der Inhalt ist einfach zu verstehen, Fachbegriffe und wissenschaftliche Zusammenhänge sind für Laien und Nicht-Fachwissenschaftler*innen verständlich erklärt. Besonders geholfen und ansprechend fand ich die vielen Diagramme der Wirkung von verschiedenen Mahlzeiten auf den Glukose-Spiegel und welchen positiven Effekt die Reihenfolge, in welcher wir Lebensmittel zu uns nehmen sollten (erst Gemüse, dann Proteine/Fette, und stärkehaltige Lebensmittel/Kohlenhydrate wie Nudeln und Brot am Schluss), auf den Glukose-Spiegel hat. Das Ziel: Den Glukose-Spiegel flach zu halten und sogenannte Spitzen zu vermeiden bzw. zu reduzieren. Die Autorin hat anschaulich auch neben eigenen Erfahrungen auch Beispiele aus der "Glucose Goddess" Community eingebracht, die den Erfolg der einfachen Hacks nochmal unterstreichen. Besonders überrascht war ich, auf wieviele Arten und Weisen der Glukose-Spiegel unsere Gesundheit beeinflussen kann, Akne und schlechte Laune sind da vielleicht die Offensichtlichsten. Während des Lesens habe ich auch selbst festgestellt, dass ich einige der niedergeschriebenen wissenschaftlichen Beobachtungen an mir bzw. meinem Körper/meiner Gesundheit/ meiner Motivation/meines Energielevels beobachten konnte. Nun bin ich voller Elan in die Anwendung einiger Hacks gestartet und bin gespannt, welchen langfristigen Effekt es haben wird.

Verständliche und wissenschaftlich erklärte leicht umsetzbare Tipps für alle

Sarah am 07.04.2024
Bewertungsnummer: 2172558
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Super spannend, wissenschaftlich fundiert und einfache Tipps zum Umsetzen Im Zuge einer Bahnverspätung hatte ich ausreichend Zeit in einer Buchhandlung zu stöbern - eine meiner Lieblingsbeschäftigungen- und dabei bin ich wie der Zufall es will auf dieses Buch gestoßen. Ich habe einige Seiten darin gelesen und mir dann erstmal ein paar Wochen Bedenkzeit gegeben, da mir die Zeit fehlte, dieses Buch in Prüfungsphasen und Krankenhausaufenthalt zu lesen. Nun in meiner Post-OP-Phase hatte ich endlich ausreichend Zeit mich mit dem Buch auseinanderzusetzen, und habe es wahrlich verschlungen. Der Inhalt ist einfach zu verstehen, Fachbegriffe und wissenschaftliche Zusammenhänge sind für Laien und Nicht-Fachwissenschaftler*innen verständlich erklärt. Besonders geholfen und ansprechend fand ich die vielen Diagramme der Wirkung von verschiedenen Mahlzeiten auf den Glukose-Spiegel und welchen positiven Effekt die Reihenfolge, in welcher wir Lebensmittel zu uns nehmen sollten (erst Gemüse, dann Proteine/Fette, und stärkehaltige Lebensmittel/Kohlenhydrate wie Nudeln und Brot am Schluss), auf den Glukose-Spiegel hat. Das Ziel: Den Glukose-Spiegel flach zu halten und sogenannte Spitzen zu vermeiden bzw. zu reduzieren. Die Autorin hat anschaulich auch neben eigenen Erfahrungen auch Beispiele aus der "Glucose Goddess" Community eingebracht, die den Erfolg der einfachen Hacks nochmal unterstreichen. Besonders überrascht war ich, auf wieviele Arten und Weisen der Glukose-Spiegel unsere Gesundheit beeinflussen kann, Akne und schlechte Laune sind da vielleicht die Offensichtlichsten. Während des Lesens habe ich auch selbst festgestellt, dass ich einige der niedergeschriebenen wissenschaftlichen Beobachtungen an mir bzw. meinem Körper/meiner Gesundheit/ meiner Motivation/meines Energielevels beobachten konnte. Nun bin ich voller Elan in die Anwendung einiger Hacks gestartet und bin gespannt, welchen langfristigen Effekt es haben wird.

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Maik Eckenstein

Orell Füssli Basel

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4/5

Fabelhafte Wirkungen überraschender Tipps

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch behandelt die nachteiligen Folgen des Zuckerkonsums und die zugehörigen Hintergründe, insbesondere die Unterscheidung zwischen Zucker, Glukose, Fructose, Stärke und Ballaststoffen sowie die Gründe, warum und wofür diese Unterscheidung wichtig und nützlich ist. Dabei bedient sich die Autorin einer leicht und für jedermann verständlichen Sprache, so dass das Buch gut zu lesen ist. Die auf wissenschaftlichen Studien basierenden Erkenntnisse werden durch Fallbeispiele erläutert. Zudem werden aus den vermittelten Kenntnissen praktische, im Alltag gut umsetzbare Tipps abgeleitet, um auch ohne den totalen Zuckerverzicht die schlimmsten Folgen abfangen zu können. Die hier oft zu findenden negativen Rezensionen halte ich für ungerechtfertigt. Das Buch erhebt nicht den Anspruch, eine wissenschaftliche Abhandlung zu sein und sollte daher nicht an Fachbüchern gemessen werden. Es bezweckt auch nicht, den gesamten Stoffwechsel zu erklären oder alle Einflüsse auf den Insulinspiegel. Und natürlich mag man sich daran stoßen, dass die Autorin regelmäßig erwähnt, ihre Fallbeispiele aus ihrem Instagramm-Account bezogen zu haben. Der Einwand, das sei alles nicht neu und im Zusammenhang mit dem glykämischen Index schon behandelt, trifft zwar zu; allerdings habe ich dort bislang keine derart kompakte und dennoch verständliche Schilderung der Problematik gefunden und statt auf auswendig zu lernende Indizes setzt diese Autorin auf einfach umzusetzende, gut nachzuvollziehende Tipps zum Verhalten. Ich halte das Buch für eine gute und wichtige Aufklärung in unserer heutigen Zeit, in der die Lebensmittelindustrie beständig mit viel zu hohen Zuckergehalten versehene Produkte auf den Markt bringt und die Menschen immer früher, teilweise schon im Teenager-Alter, an Diabetes Typ 2 erkranken und sich alle fragen, woran das liegen könnte. Nur ein aufgeklärter Bürger hat die Chance, etwas für seine Gesundheit zu tun. Und deshalb ist dieses Buch wichtig und gut.
4/5

Fabelhafte Wirkungen überraschender Tipps

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch behandelt die nachteiligen Folgen des Zuckerkonsums und die zugehörigen Hintergründe, insbesondere die Unterscheidung zwischen Zucker, Glukose, Fructose, Stärke und Ballaststoffen sowie die Gründe, warum und wofür diese Unterscheidung wichtig und nützlich ist. Dabei bedient sich die Autorin einer leicht und für jedermann verständlichen Sprache, so dass das Buch gut zu lesen ist. Die auf wissenschaftlichen Studien basierenden Erkenntnisse werden durch Fallbeispiele erläutert. Zudem werden aus den vermittelten Kenntnissen praktische, im Alltag gut umsetzbare Tipps abgeleitet, um auch ohne den totalen Zuckerverzicht die schlimmsten Folgen abfangen zu können. Die hier oft zu findenden negativen Rezensionen halte ich für ungerechtfertigt. Das Buch erhebt nicht den Anspruch, eine wissenschaftliche Abhandlung zu sein und sollte daher nicht an Fachbüchern gemessen werden. Es bezweckt auch nicht, den gesamten Stoffwechsel zu erklären oder alle Einflüsse auf den Insulinspiegel. Und natürlich mag man sich daran stoßen, dass die Autorin regelmäßig erwähnt, ihre Fallbeispiele aus ihrem Instagramm-Account bezogen zu haben. Der Einwand, das sei alles nicht neu und im Zusammenhang mit dem glykämischen Index schon behandelt, trifft zwar zu; allerdings habe ich dort bislang keine derart kompakte und dennoch verständliche Schilderung der Problematik gefunden und statt auf auswendig zu lernende Indizes setzt diese Autorin auf einfach umzusetzende, gut nachzuvollziehende Tipps zum Verhalten. Ich halte das Buch für eine gute und wichtige Aufklärung in unserer heutigen Zeit, in der die Lebensmittelindustrie beständig mit viel zu hohen Zuckergehalten versehene Produkte auf den Markt bringt und die Menschen immer früher, teilweise schon im Teenager-Alter, an Diabetes Typ 2 erkranken und sich alle fragen, woran das liegen könnte. Nur ein aufgeklärter Bürger hat die Chance, etwas für seine Gesundheit zu tun. Und deshalb ist dieses Buch wichtig und gut.

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5/5

Informativ, gut verständlich und mit zahlreichen Praxistipps

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kann zwar weder über Heisshungerattacken oder Stimmungstiefs klagen (wie mein Umfeld das sieht, weiss ich nicht :-)), und trotzdem hat mich Jessie Inchauspés Sachbuch «Der Glukose-Trick» irgendwie angesprochen. Ein Glück. Die Autorin ist Biochemikerin und hat (oder arbeitet noch) für 23andme gearbeitet. 23andme ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das sich auf DNA-Tests spezialisiert und mit deren Hilfe u. a. mehr über Zusammenhänge zwischen Genmaterial und Gesundheit herausfindet. Im Rahmen ihrer Arbeit hat die Autorin mit einigen weiteren Kolleg*innen an einer Testreihe teilgenommen, während der sie ihren Glukosewert kontinuierlich und über einen längeren Zeitraum hinweg beobachtet haben. Die Erkenntnisse dieser Testreihe erstaunten sie derart, dass sie das Experiment weiterverfolgte und zahlreiche andere Studien zum Thema las und mitverfolgte. Im April 2019 ging ihr Instagram-Account @GlucoseGoddess online, über den sie ihre Erkenntnisse mit der Welt teilte. Die Rückmeldungen der Community wiederum fliessen nun ebenfalls in ihr Buch ein. Sie hat das Buch in drei Teile aufgeteilt. Im ersten erklärt sie, was Glukose überhaupt ist. Im zweiten erklärt sie, welche (negativen) Auswirkungen sogenannte Glukosespitzen überhaupt haben und warum es sich lohnt, sie zu vermeiden. Der dritte Teil, der fast zwei Drittel des Buches ausmacht, besteht aus 10 einfach umzusetzenden, praktischen Tipps. Abgerundet wird das Buch durch ein systematisches und fundiertes Quellenverzeichnis. Das Buch liest sich extrem gut. Sie hat es bewusst populärwissenschaftlich, also allgemein verständlich, geschrieben, würzt es mit persönlichen Anekdoten oder eben Berichten aus ihrer Instagram-Community und ist dabei humorvoll. Zahlreiche Illustrationen veranschaulichen ihre Thesen. Der Text ist informativ, der Ton aber nie belehrend. Die Kapitel sind in diverse Unterkapitel aufgeteilt, der Durchschuss erschien mir grosszügig und Textkästen lockern den Fliesstext ebenfalls auf. Kritisieren liesse sich an ihren Tipps – wer etwas zum Kritisieren sucht ;-) –, dass sie nicht unbedingt 100 % klimafreundlich sind (Beeren haben nun mal nicht immer Saison und der Anbau und der Transport von Avocados sind ein Thema für sich). Und dass ihr Fokus bei der Auswertung nur auf den Auswirkungen der Lebensmittel auf die Glukosekurve liegt. Ich habe jedenfalls enorm viel gelernt in diesem Buch über Glukose, wie wichtig sie ist und welche Auswirkungen ihr Genuss in unserem Körper hat, meine derzeitige Ernährung, was an ihr gut und vielleicht nicht so gut ist, und über meinen Körper an sich. Von ihren Tipps und Tricks habe ich mir sechs rausgeschrieben, die ich demnächst/ab sofort umsetzen möchte. Ob ich damit eine Benjamin-Button-mässige Kehrtwende hinlege und mit 80 die Haut eines frisch geborenen Säuglings habe? Vermutlich nicht, aber das verspricht sie auch nicht. «Der Glukose-Trick» ist ein informatives, gut verständliches Buch mit zahlreichen Praxistipps für die Umsetzung. Ich hab’s gern gelesen und bin gespannt, was sich mit durch die Umsetzung der Tipps bei mir ergibt.
5/5

Informativ, gut verständlich und mit zahlreichen Praxistipps

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kann zwar weder über Heisshungerattacken oder Stimmungstiefs klagen (wie mein Umfeld das sieht, weiss ich nicht :-)), und trotzdem hat mich Jessie Inchauspés Sachbuch «Der Glukose-Trick» irgendwie angesprochen. Ein Glück. Die Autorin ist Biochemikerin und hat (oder arbeitet noch) für 23andme gearbeitet. 23andme ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das sich auf DNA-Tests spezialisiert und mit deren Hilfe u. a. mehr über Zusammenhänge zwischen Genmaterial und Gesundheit herausfindet. Im Rahmen ihrer Arbeit hat die Autorin mit einigen weiteren Kolleg*innen an einer Testreihe teilgenommen, während der sie ihren Glukosewert kontinuierlich und über einen längeren Zeitraum hinweg beobachtet haben. Die Erkenntnisse dieser Testreihe erstaunten sie derart, dass sie das Experiment weiterverfolgte und zahlreiche andere Studien zum Thema las und mitverfolgte. Im April 2019 ging ihr Instagram-Account @GlucoseGoddess online, über den sie ihre Erkenntnisse mit der Welt teilte. Die Rückmeldungen der Community wiederum fliessen nun ebenfalls in ihr Buch ein. Sie hat das Buch in drei Teile aufgeteilt. Im ersten erklärt sie, was Glukose überhaupt ist. Im zweiten erklärt sie, welche (negativen) Auswirkungen sogenannte Glukosespitzen überhaupt haben und warum es sich lohnt, sie zu vermeiden. Der dritte Teil, der fast zwei Drittel des Buches ausmacht, besteht aus 10 einfach umzusetzenden, praktischen Tipps. Abgerundet wird das Buch durch ein systematisches und fundiertes Quellenverzeichnis. Das Buch liest sich extrem gut. Sie hat es bewusst populärwissenschaftlich, also allgemein verständlich, geschrieben, würzt es mit persönlichen Anekdoten oder eben Berichten aus ihrer Instagram-Community und ist dabei humorvoll. Zahlreiche Illustrationen veranschaulichen ihre Thesen. Der Text ist informativ, der Ton aber nie belehrend. Die Kapitel sind in diverse Unterkapitel aufgeteilt, der Durchschuss erschien mir grosszügig und Textkästen lockern den Fliesstext ebenfalls auf. Kritisieren liesse sich an ihren Tipps – wer etwas zum Kritisieren sucht ;-) –, dass sie nicht unbedingt 100 % klimafreundlich sind (Beeren haben nun mal nicht immer Saison und der Anbau und der Transport von Avocados sind ein Thema für sich). Und dass ihr Fokus bei der Auswertung nur auf den Auswirkungen der Lebensmittel auf die Glukosekurve liegt. Ich habe jedenfalls enorm viel gelernt in diesem Buch über Glukose, wie wichtig sie ist und welche Auswirkungen ihr Genuss in unserem Körper hat, meine derzeitige Ernährung, was an ihr gut und vielleicht nicht so gut ist, und über meinen Körper an sich. Von ihren Tipps und Tricks habe ich mir sechs rausgeschrieben, die ich demnächst/ab sofort umsetzen möchte. Ob ich damit eine Benjamin-Button-mässige Kehrtwende hinlege und mit 80 die Haut eines frisch geborenen Säuglings habe? Vermutlich nicht, aber das verspricht sie auch nicht. «Der Glukose-Trick» ist ein informatives, gut verständliches Buch mit zahlreichen Praxistipps für die Umsetzung. Ich hab’s gern gelesen und bin gespannt, was sich mit durch die Umsetzung der Tipps bei mir ergibt.

Kathrin Bögelsack
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