Alles Dunkel dieser Welt

Eine Autobiografie

Mark Lanegan

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Beschreibung

Er hätte der Jim Morrison unserer Zeit sein können. Ausgestattet mit einer unverwechselbaren Stimme und Charisma, stieg Mark Lanegan Anfang der Neunzigerjahre mit seiner Band The Screaming Trees zu einer der Topbands der Grunge-Ära auf. Um dann umso tiefer abzustürzen. Drogensucht, Obdachlosigkeit und Strassenkriminalität waren die Folge. Doch während viele seiner Freunde wie Kurt Cobain das Jahrzehnt nicht überlebten, gelang Lanegan die Rückkehr auf die Bühne.

»Mehr als die ultimative Musiker-Memoir! Eines der berührendsten und schönsten Bücher, die ich je gelesen habe.«

Produktdetails

Verkaufsrang 33410
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 20.09.2021
Verlag Heyne
Seitenzahl 448
Maße (L/B/H) 21.6/14.1/4.2 cm
Gewicht 684 g
Originaltitel Sing backwards and weep
Übersetzer Nicolai Schweder-Schreiner
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-27344-3

Das meinen unsere Kund*innen

4.2/5.0

6 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Ein großartiger Musiker

Eine Kundin/ein Kunde aus Recklinghausen am 27.10.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Bei einer Kurzinfo über das Buch las ich, dass Mark Lanegan ein Freund Kurt Cobains war. Das hat mich neugierig gemacht. Ich bin ein Kind der 90er und Liebhaber der Rockmusik im allgemeinen. Doch der Name Mark Lanegan sagte mir gar nichts. Das sollte sich mit diesem Buch ändern. Schon die ersten Seiten haben mich gefesselt. Der Autor, Mark Lanegan selbst, beschreibt seine Kindheit und seinen Werdegang so plastisch und gut, dass ich regelrecht ins Buch gesogen wurde. Als würde ich neben ihm stehen und auf sein Leben schauen. Welches von Anfang an nicht einfach war. Schon früh beginnt er Alkohol und Drogen zu konsumieren. Ich bin fasziniert davon, wie bewusst er sich zu jeder Zeit über seine Probleme war und es trotz allem zu relativer Bekanntheit geschafft hat. Seine Band spielte auf großen Festivals, sie nahmen Alben auf und er wurde sogar von Johnny Cash als Songwriter angefragt. Befreundete Bands waren unter anderem Nirvana, Alice in Chains und Soundgarden. Viele Musiker halfen sich bei Tonstudioaufnahmen aus und gefühlt hat jeder mit jedem Musik gemacht...und leider auch zusammen Drogen genommen. Sex, Drugs und Rock ´N Roll sind an der Tagesordnung. Viele haben es nicht überlebt. Ich danke Marl Lanegan für diesen schonungslos ehrlichen Einblick. Nie von oben herab, sondern immer absolut ehrlich zu sich selbst. Mir war vorher nicht bewusst, wie sehr all diese (Seattle-) Bands untereinander verbandelt waren und wie sehr die Drogen tatsächlich das Leben vieler dieser großartigen Musiker bestimmt haben. Dieses Buch ist für alle Fans der Rockmusik, die einen Einblick hinter die Kulissen werfen möchten. Und nach dieser Lektüre ist Mark Lanegan nicht mehr von meiner Playlist wegzudenken. Ein großartiger Musiker! Erst recht, wenn man nun seine Geschichte kennt.....

5/5

Ein großartiger Musiker

Eine Kundin/ein Kunde aus Recklinghausen am 27.10.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Bei einer Kurzinfo über das Buch las ich, dass Mark Lanegan ein Freund Kurt Cobains war. Das hat mich neugierig gemacht. Ich bin ein Kind der 90er und Liebhaber der Rockmusik im allgemeinen. Doch der Name Mark Lanegan sagte mir gar nichts. Das sollte sich mit diesem Buch ändern. Schon die ersten Seiten haben mich gefesselt. Der Autor, Mark Lanegan selbst, beschreibt seine Kindheit und seinen Werdegang so plastisch und gut, dass ich regelrecht ins Buch gesogen wurde. Als würde ich neben ihm stehen und auf sein Leben schauen. Welches von Anfang an nicht einfach war. Schon früh beginnt er Alkohol und Drogen zu konsumieren. Ich bin fasziniert davon, wie bewusst er sich zu jeder Zeit über seine Probleme war und es trotz allem zu relativer Bekanntheit geschafft hat. Seine Band spielte auf großen Festivals, sie nahmen Alben auf und er wurde sogar von Johnny Cash als Songwriter angefragt. Befreundete Bands waren unter anderem Nirvana, Alice in Chains und Soundgarden. Viele Musiker halfen sich bei Tonstudioaufnahmen aus und gefühlt hat jeder mit jedem Musik gemacht...und leider auch zusammen Drogen genommen. Sex, Drugs und Rock ´N Roll sind an der Tagesordnung. Viele haben es nicht überlebt. Ich danke Marl Lanegan für diesen schonungslos ehrlichen Einblick. Nie von oben herab, sondern immer absolut ehrlich zu sich selbst. Mir war vorher nicht bewusst, wie sehr all diese (Seattle-) Bands untereinander verbandelt waren und wie sehr die Drogen tatsächlich das Leben vieler dieser großartigen Musiker bestimmt haben. Dieses Buch ist für alle Fans der Rockmusik, die einen Einblick hinter die Kulissen werfen möchten. Und nach dieser Lektüre ist Mark Lanegan nicht mehr von meiner Playlist wegzudenken. Ein großartiger Musiker! Erst recht, wenn man nun seine Geschichte kennt.....

4/5

Harter Stoff

Elchi130 am 17.10.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Mark Lanegan, ehemals Sänger der Screaming Trees, tourt heutzutage als Solokünstler durch die Welt. Bereits in jungen Jahren sprach er dem Alkohol, Marihuana und dem LSD zu. Schon als Jugendlichen verurteilte ein Richter ihn zu einem Entzug, da er Mark Lanegan die Chance geben wollte, einen Platz in unserer Gesellschaft zu finden. Zu Beginn seiner Karriere mit den Screaming Trees schwor er allen berauschenden Substanzen ab. Doch dann rutschte er nur um so tiefer in die Drogensucht… Der deutsche Titel der Autobiografie von Mark Lanegan „Alles Dunkel dieser Welt“ trifft den Inhalt des Buches sehr gut. Ich habe beim Lesen kaum Szenen entdeckt, die ich als optimistisch, hell oder positiv erkannt habe. Das Leben des Sängers war durchdrungen von Misstrauen, Depression, Aggressivität und dem Wunsch, sein Dasein zu betäuben. Das war für mich sehr interessant, doch manchmal nur schwer zu ertragen. Es gibt einzelne Szenen, die ich kaum lesen konnte. Manche waren ausgesprochen ekelhaft, andere voller Brutalität. Dann empfand ich wiederholt ein Gefühl von Fremdschämen, weil Mark Lanegan sich wirklich nichts geschenkt hat und oft einfach den peinlichen Weg gegangen ist. Den Schreibstil habe ich als sehr authentisch empfunden. Allerdings war er oft zu einfach und dadurch an der Grenze zur Monotonie. Hier hätte ich ein wenig Schliff durch das Lektorat sehr zu schätzen gewusst. Die Sprache ist oft brutal, vulgär und enthält viele Schimpfworte. Das passt sehr gut zum Inhalt des Buches. Durch den Schreibstil und die Sprache wurde das Elend, die Hoffnungslosig- bzw. Sinnlosigkeit und der Umstand, was es heißt, Junkie zu sein, sehr gut transportiert. Durch die vielen Namen von Stars und Gruppen habe ich während des Lesens immer wieder im Netz nach zusätzlichen Informationen gesucht. Das hat mir eine Menge Spaß bereitet. Zudem habe ich alte CDs von mir herausgekramt und viele Lieder gehört, die ich schon lange nicht mehr abgespielt habe. Das Buch führte mich nicht nur in das Leben von Mark Lanegan, sondern auch in meine Vergangenheit und die damit verbundene Musik. Danke dafür! Die Autobiografie von Mark Lanegan ist für mich weniger eine Schilderung seiner Karriere, sondern viel mehr die Darstellung eines Lebens als Junkie. Bei mir hat die Biografie vor allem Mitgefühl und Trauer für die Person Mark Lanegan ausgelöst. Ein lesenswertes, aber auch sehr hartes Buch.

4/5

Harter Stoff

Elchi130 am 17.10.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Mark Lanegan, ehemals Sänger der Screaming Trees, tourt heutzutage als Solokünstler durch die Welt. Bereits in jungen Jahren sprach er dem Alkohol, Marihuana und dem LSD zu. Schon als Jugendlichen verurteilte ein Richter ihn zu einem Entzug, da er Mark Lanegan die Chance geben wollte, einen Platz in unserer Gesellschaft zu finden. Zu Beginn seiner Karriere mit den Screaming Trees schwor er allen berauschenden Substanzen ab. Doch dann rutschte er nur um so tiefer in die Drogensucht… Der deutsche Titel der Autobiografie von Mark Lanegan „Alles Dunkel dieser Welt“ trifft den Inhalt des Buches sehr gut. Ich habe beim Lesen kaum Szenen entdeckt, die ich als optimistisch, hell oder positiv erkannt habe. Das Leben des Sängers war durchdrungen von Misstrauen, Depression, Aggressivität und dem Wunsch, sein Dasein zu betäuben. Das war für mich sehr interessant, doch manchmal nur schwer zu ertragen. Es gibt einzelne Szenen, die ich kaum lesen konnte. Manche waren ausgesprochen ekelhaft, andere voller Brutalität. Dann empfand ich wiederholt ein Gefühl von Fremdschämen, weil Mark Lanegan sich wirklich nichts geschenkt hat und oft einfach den peinlichen Weg gegangen ist. Den Schreibstil habe ich als sehr authentisch empfunden. Allerdings war er oft zu einfach und dadurch an der Grenze zur Monotonie. Hier hätte ich ein wenig Schliff durch das Lektorat sehr zu schätzen gewusst. Die Sprache ist oft brutal, vulgär und enthält viele Schimpfworte. Das passt sehr gut zum Inhalt des Buches. Durch den Schreibstil und die Sprache wurde das Elend, die Hoffnungslosig- bzw. Sinnlosigkeit und der Umstand, was es heißt, Junkie zu sein, sehr gut transportiert. Durch die vielen Namen von Stars und Gruppen habe ich während des Lesens immer wieder im Netz nach zusätzlichen Informationen gesucht. Das hat mir eine Menge Spaß bereitet. Zudem habe ich alte CDs von mir herausgekramt und viele Lieder gehört, die ich schon lange nicht mehr abgespielt habe. Das Buch führte mich nicht nur in das Leben von Mark Lanegan, sondern auch in meine Vergangenheit und die damit verbundene Musik. Danke dafür! Die Autobiografie von Mark Lanegan ist für mich weniger eine Schilderung seiner Karriere, sondern viel mehr die Darstellung eines Lebens als Junkie. Bei mir hat die Biografie vor allem Mitgefühl und Trauer für die Person Mark Lanegan ausgelöst. Ein lesenswertes, aber auch sehr hartes Buch.

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