Montags bei Monica

Roman

Clare Pooley

(44)
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Beschreibung


Ein bezaubernder Wohlfühlroman, der Nähe, Wärme und das Zusammensein feiert!

»Eine Art

›Tatsächlich ... Liebe‹

in Romanform und ein wahres Wundermittel gegen das Gefühl der Einsamkeit in unserer Welt.« Globe and Mail

Julian ist es leid, seine Einsamkeit vor anderen zu verstecken. Der exzentrische alte Herr schreibt sich seine wahren Gefühle von der Seele und lässt das Notizheft in einem kleinen Café liegen. Dort findet es Monica, die Besitzerin. Gerührt von Julians Geschichte, beschliesst sie, ihn aufzuspüren, um ihm zu helfen. Und sie hält ihre eigenen Sorgen und Wünsche in dem Büchlein fest, ohne zu ahnen, welch heilende Kraft in diesen kleinen Geständnissen liegt: Als das Notizbuch weiterwandert, wird aus den sechs Findern ein Kreis von Freunden. Monicas Café wird dabei ihr zweites Zuhause, und auf Monica selbst wartet dort das ganz grosse Glück …

Produktdetails

Verkaufsrang 5141
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 30.08.2021
Verlag Goldmann
Seitenzahl 432
Maße 20.5/13.7/4.3 cm
Gewicht 550 g
Originaltitel The Authenticity Project
Übersetzer Stefanie Retterbush
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-20628-5

Kundenbewertungen

Durchschnitt
44 Bewertungen
Übersicht
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Wie ein Notizbuch Leben verändert
von gaby2707 aus München am 11.10.2021

In ihrem kleinen Café an der Londoner Fulham Road findet Monica eines Tages ein kleines grünes Notizheft mit dem Titel „Projekt Aufrichtigkeit“. Und ganz aufrichtig beschreibt hier der 79-jährige Julian Jessop sein Leben. Er ist einsam. Monica ist beeindruckt, will ihm helfen und beschreibt ihr eigenes Leben in diesem kleinen Bu... In ihrem kleinen Café an der Londoner Fulham Road findet Monica eines Tages ein kleines grünes Notizheft mit dem Titel „Projekt Aufrichtigkeit“. Und ganz aufrichtig beschreibt hier der 79-jährige Julian Jessop sein Leben. Er ist einsam. Monica ist beeindruckt, will ihm helfen und beschreibt ihr eigenes Leben in diesem kleinen Buch, das durch verschiedenste Zufälle immer weiter wandert. Schließlich finden sich nicht nur Julian und Monica hier wieder. Auch Timothy „Hazard“ Ford, Riley Stevenson, Alice Campbell und Lizzie Green schildern ihr Leben offen und ohne Weichzeichner. Wie sie sich kennenlernen und was sich daraus alles ergibt, das lest ihr in dieser liebevollen, charmanten Geschichte über Freundschaft, Liebe, Familie, Ehrlichkeit, Nächstenliebe und Gemeinschaft. Nachdem mich Cover und Klappentext angesprochen haben, war ich richtig neugierig auf den Debütroman von Clare Pooley. Und er hat mich nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil. Ich finde es schade, dass dieser Wohlfühlroman nun schon ausgelesen ist. Nachdem ich Monica in ihrem kleinen Café kennengelernt habe, stellen sich mir die anderen Personen nach und nach in immer wechselnden Kapiteln vor. Sie sind so unterschiedlich und haben doch vieles gemeinsam. Die Autorin zeichnet sie in ihrer Einzigartigkeit sehr anschaulich, gut vorstellbar und vor allem menschlich. Jeder der 6 hat sich nach und nach in mein Herz geschlichen und sie haben mich mit ihren Lebensgeschichten stark berührt. Ihre Entwicklung in der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sogar ich selbst habe mich hier und da wiedererkannt und ich frage mich, was ich in ein solches Büchlein schreiben würde. Der Schreib- und Erzählstil ist so federleicht und doch intensiv, er saugt mich direkt in die Geschichte hinein. Sie hat mich berührt, nachdenklich gemacht, mich zum Schmunzeln und auch zum Lachen gebracht. Es sind aber auch ein paar Tränen geflossen. Sie haben mich an ihren Leben und ihrem Bemühen den Anderen Gutes zu tun, teilhaben lassen. Das ist so intensiv und so spannend, dass ich beim Lesen die Zeit vollkommen vergessen habe. Eine wunderschöne Wohlfühlgeschichte mit der ich zauberhafte Lesestunden verbracht habe.

Montags bei Monica
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 07.10.2021

Meine Rezension: Vielen Dank an den Goldmann Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist. Um den Inhalt nicht vorweg ... Meine Rezension: Vielen Dank an den Goldmann Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext. „ In Monicas Cafe werden sechs Fremde zu einer liebevollen Gemeinschaft.“ Von der Leseprobe inspiriert, musste ich das Buch unbedingt lesen. Den Schreibstil habe ich als besonders empfunden, zwar sehr ruhig, aber völlig klar, gefühlvoll und leicht verständlich. Die wechselnden Erzählperspektiven trugen dazu bei, dass ich tief in die Gedankengänge der völlig unterschiedlichen Charaktere blicken konnte. So konnte ich auch viele Handlungen nachvollziehen. Orte und Situationen beschreibt die Autorin bildlich und detailliert, aber leider auch oftmals sehr ausschweifend, generell gab es viele Passagen oder Informationen die mich ehrlich gesagt etwas langweilten, sodass das Buch einige Längen aufweist und ich das ein oder andere mal ein bisschen Antrieb benötigte um weiter zu lesen. Sehr gefallen haben mir nach ungefähr der Hälfte die mit eingebrachten Wendungen im Verlauf. Die Charaktere wirkten auf mich gut ausgearbeitet. Jeder Protagonist war anders als der andere, hatte andere Ziele, Träume und Wünsche, doch alle hatten sie eins gemeinsam: akzeptiert und geliebt zu werden so wie sie wirklich sind. Das Cover ist ein Hingucker, Buchtitel und Buchinhalt passen zueinander. Mein Fazit: Eine Geschichte die zum nachdenken anregt mit einem tollen Schreibstil.

Ich bin einsam
von einer Kundin/einem Kunden am 07.10.2021

Diese Tatsache gesteht sich Julian, ein alter Künstler sich eines Tages ein. Er startet das "Projekt Aufrichtigkeit", indem er seine Nöte in ein Notizheft schreibt und es in Monicas Cafe liegen lässt. So wie er es geplant hatte, findet Monica das Heft und überlegt sich einen Plan, wie sie Julian helfen könnte. Aber auch sie schr... Diese Tatsache gesteht sich Julian, ein alter Künstler sich eines Tages ein. Er startet das "Projekt Aufrichtigkeit", indem er seine Nöte in ein Notizheft schreibt und es in Monicas Cafe liegen lässt. So wie er es geplant hatte, findet Monica das Heft und überlegt sich einen Plan, wie sie Julian helfen könnte. Aber auch sie schreibt in das Heft, das weiter wandert. Auch sie schreibt ihre innersten Sehnsüchte hinein, auch ihr fehlen echte Freunde und sie gesteht in dem Heft auch ihren innigsten Traum. Nicht alles funktioniert reibungslos, sonst gäbe es ja auch keine Geschichte zu erzählen. Eine sehr schöne Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Perfekt für einen gemütlichen Nachmittag, aber doch ein bisschen wirkungsvoller


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