Sternflüstern

Die Geschichte eines Neuanfangs

Paula Carlin

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Beschreibung


Die heilende Kraft der Begegnung

»Vor allem nachts, im Mondlicht, über den Schneeflächen siehst du es«, hatte Lunis gesagt. »Es ist, als ob du mit deinem Atem auch selbst grösser wirst, und ganz leicht. Dabei entsteht ein Knistern, und dann fällt er mit einem leisen Klirren zu Boden. Die Einheimischen nennen das Sternflüstern.«

Es ist ein wunderbarer Sommer. Die 56-jährige Künstlerin Irith hadert jedoch mit dem Verlust ihres Freundes Lunis. Sie versucht sich durch ihre Arbeit in einem Hotel abzulenken. Dann taucht plötzlich die junge Sophie bei ihr auf. Sie ist ebenfalls Künstlerin und verkauft ungewöhnliche Bilderrahmen. Die Frauen inspirieren sich gegenseitig und beschliessen kurzerhand, gemeinsam an einem Wandmosaik zu arbeiten. Irith hat allerdings noch eine Aufgabe zu erfüllen: Lunis hat ihr ein verschlossenes Päckchen hinterlassen, um es einer Frau namens Alix zu geben. Aber wer ist diese Frau? Und welche Rolle hat sie in seinem Leben gespielt? Die Begegnung der drei Frauen, die durch Lunis schicksalhaft verbunden sind, wird zum Wendepunkt ihrer Leben.

In wundervollen Bildern erzählt die Autorin, wie es sich anfühlt, an einem Scheideweg im Leben zu stehen und wie ein klarer Blick nach innen, aber auch die Begegnung mit anderen Menschen helfen können, sich auf den richtigen Weg zu machen.

Produktdetails

Verkaufsrang 22774
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 30.08.2021
Verlag Diederichs
Seitenzahl 288
Maße 20.3/13.4/3.1 cm
Gewicht 413 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-424-35116-3

Das meinen unsere Kund*innen

4.5/5.0

61 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

3/5

Drei Frauen am Wendepunkt ihres Lebens

Eine Kundin/ein Kunde aus Bürmoos am 14.10.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Gerade als Irith mit dem Verlust ihres Freundes Lunis kämpft, taucht die junge Sophie in ihrem Leben auf. Beide Frauen sind Künstlerinnen und so beschließen sie, gemeinsam ein Wandmosaik am Arbeitsplatz von Irith zu erstellen. Lunis hatte einst in Irith die Liebe zu Mosaiken entfacht, und Lunis ist es auch, der ihr ein Päckchen hinterlässt, das Irith einer ihr Unbekannten übergeben soll. So treffen drei Frauen unterschiedlichen Alters aufeinander, die alle an einem Scheideweg in ihrem Leben stehen. Das Cover, harmonisch gestaltet in angenehmen Blau- und Grüntönen, verspricht die Geschichte eines Neuanfangs. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und bis zur Hälfte des Buches erzählen sie abwechselnd von Vergangenheit und Gegenwart der Ich-Erzählerin Irith und deren Trauerbewältigung. Die zweite Hälfte beschäftigt sich beinahe nur mit ihrem derzeitigen Leben und der Begegnung der beiden anderen Frauen. Der Schreibstil ist fließend und so kommt man mit dem Lesen schnell voran. Die Autorin verwendet in ihren Ausführungen sehr viele Adjektive, schmückt aus, beschreibt, und kann dennoch nicht die Gefühle in mir hervorrufen, die wohl beabsichtigt sind. Der Grundton des Romans bleibt fast durchgehend schwermütig – Irith trauert ja um ihren Freund – aber leider ist an keiner Stelle etwas von der Freude und Leichtigkeit zu spüren, die man in Erinnerungen doch ebenso empfinden sollte. Bevor Irith den Künstler Lunis kennenlernt, hat sie bereits ihren Ehemann verloren. Von ihm erfährt man nur wenig. Iriths Gedanken kreisen immerzu um Lunis, der in ihr die Kreativität entfacht hatte. Und diese Gedanken wiederholen sich, wie leider auch so einige andere Stellen des Romans immer wiederkehren. Trotz vieler Ausschmückungen bleiben die Charaktere eher blass und auch ihre Handlungen bieten keine Überraschungen. Selbst das Ende der Geschichte ist von Anfang an zu erkennen und wird – vielleicht weil es so vorhersehbar ist – dann doch recht überstürzt abgehandelt. Jedes Buch ist immer auch von der persönlichen Situation des Lesers abhängig. Mich hat die Geschichte leider nicht erreicht. Andere Leser, die sich vielleicht selbst an einem Wendepunkt in ihrem Leben befinden, mögen in diesem Roman aber womöglich Hoffnung finden.

3/5

Drei Frauen am Wendepunkt ihres Lebens

Eine Kundin/ein Kunde aus Bürmoos am 14.10.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Gerade als Irith mit dem Verlust ihres Freundes Lunis kämpft, taucht die junge Sophie in ihrem Leben auf. Beide Frauen sind Künstlerinnen und so beschließen sie, gemeinsam ein Wandmosaik am Arbeitsplatz von Irith zu erstellen. Lunis hatte einst in Irith die Liebe zu Mosaiken entfacht, und Lunis ist es auch, der ihr ein Päckchen hinterlässt, das Irith einer ihr Unbekannten übergeben soll. So treffen drei Frauen unterschiedlichen Alters aufeinander, die alle an einem Scheideweg in ihrem Leben stehen. Das Cover, harmonisch gestaltet in angenehmen Blau- und Grüntönen, verspricht die Geschichte eines Neuanfangs. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und bis zur Hälfte des Buches erzählen sie abwechselnd von Vergangenheit und Gegenwart der Ich-Erzählerin Irith und deren Trauerbewältigung. Die zweite Hälfte beschäftigt sich beinahe nur mit ihrem derzeitigen Leben und der Begegnung der beiden anderen Frauen. Der Schreibstil ist fließend und so kommt man mit dem Lesen schnell voran. Die Autorin verwendet in ihren Ausführungen sehr viele Adjektive, schmückt aus, beschreibt, und kann dennoch nicht die Gefühle in mir hervorrufen, die wohl beabsichtigt sind. Der Grundton des Romans bleibt fast durchgehend schwermütig – Irith trauert ja um ihren Freund – aber leider ist an keiner Stelle etwas von der Freude und Leichtigkeit zu spüren, die man in Erinnerungen doch ebenso empfinden sollte. Bevor Irith den Künstler Lunis kennenlernt, hat sie bereits ihren Ehemann verloren. Von ihm erfährt man nur wenig. Iriths Gedanken kreisen immerzu um Lunis, der in ihr die Kreativität entfacht hatte. Und diese Gedanken wiederholen sich, wie leider auch so einige andere Stellen des Romans immer wiederkehren. Trotz vieler Ausschmückungen bleiben die Charaktere eher blass und auch ihre Handlungen bieten keine Überraschungen. Selbst das Ende der Geschichte ist von Anfang an zu erkennen und wird – vielleicht weil es so vorhersehbar ist – dann doch recht überstürzt abgehandelt. Jedes Buch ist immer auch von der persönlichen Situation des Lesers abhängig. Mich hat die Geschichte leider nicht erreicht. Andere Leser, die sich vielleicht selbst an einem Wendepunkt in ihrem Leben befinden, mögen in diesem Roman aber womöglich Hoffnung finden.

5/5

Einfach perfekt

Eine Kundin/ein Kunde am 13.10.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Das Cover ist sehr verträumt und passt somit perfekt zum Inhalt des Buches. Es zieht den Blick sofort auf sich und macht neugierig darauf, was dahintersteckt. Durch ein Mosaik lernen sich die beiden Frauen Irith und Sophie kennen, die scheinbar zunächst keine Verbindung haben. Wie auch bei einem Mosaik füllt sich das Bild der Geschichte der 56-jährigen Irith Schritt für Schritt. Die Arbeit mit Sophie hilft ihr, den Tod ihres Freundes Lunis zu verarbeiten und sie wagt es das Päckchen, das er ihr hinterlassen hat, der Person zu übergeben, die es bekommen sollte. So tritt auch Alix, eine Frau aus Lunis’ früherem Leben, in die Geschichte. Die drei Frauen lernen sich und ihr Leben zusammen neu kennen und das Mosaik wird vollendet. Der Schreibstil lässt einen nur so über die Seiten fliegen und doch verpasst man nichts. Das Buch ist entspannend und gut, um vom eigenen Alltag abzuschalten und gespannt darauf zu warten, wie sich Geschichte, dieses Mosaik des Lebens, zusammensetzt. Und doch regt es auch dazu an, über das eigene Leben und die Zukunft nachzudenken. Durch Erinnerungen an vergangene Tage erfährt man immer mehr über Irith und ihr Leben mit Lunis und wie er es geprägt hat. Dabei fügen sich diese Erinnerungen perfekt in den Verlauf der Geschichte ein. Das Buch ist perfekt, um sich von stressigen Tagen zu entspannen und sich neu auf das Leben einzulassen. Dabei ist egal, wo man selbst im Leben steht.

5/5

Einfach perfekt

Eine Kundin/ein Kunde am 13.10.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Das Cover ist sehr verträumt und passt somit perfekt zum Inhalt des Buches. Es zieht den Blick sofort auf sich und macht neugierig darauf, was dahintersteckt. Durch ein Mosaik lernen sich die beiden Frauen Irith und Sophie kennen, die scheinbar zunächst keine Verbindung haben. Wie auch bei einem Mosaik füllt sich das Bild der Geschichte der 56-jährigen Irith Schritt für Schritt. Die Arbeit mit Sophie hilft ihr, den Tod ihres Freundes Lunis zu verarbeiten und sie wagt es das Päckchen, das er ihr hinterlassen hat, der Person zu übergeben, die es bekommen sollte. So tritt auch Alix, eine Frau aus Lunis’ früherem Leben, in die Geschichte. Die drei Frauen lernen sich und ihr Leben zusammen neu kennen und das Mosaik wird vollendet. Der Schreibstil lässt einen nur so über die Seiten fliegen und doch verpasst man nichts. Das Buch ist entspannend und gut, um vom eigenen Alltag abzuschalten und gespannt darauf zu warten, wie sich Geschichte, dieses Mosaik des Lebens, zusammensetzt. Und doch regt es auch dazu an, über das eigene Leben und die Zukunft nachzudenken. Durch Erinnerungen an vergangene Tage erfährt man immer mehr über Irith und ihr Leben mit Lunis und wie er es geprägt hat. Dabei fügen sich diese Erinnerungen perfekt in den Verlauf der Geschichte ein. Das Buch ist perfekt, um sich von stressigen Tagen zu entspannen und sich neu auf das Leben einzulassen. Dabei ist egal, wo man selbst im Leben steht.

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