Wahre Verbrechen

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Die dramatischsten Fälle einer Gerichtsreporterin - True Crime

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

347

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.09.2021

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

352

Beschreibung

Rezension

»Die Leserinnen und Leser erhalten Einblick in ihre [Christine Brands] sorgfältige Recherche zu den Gewaltverbrechen. Diese erzählt sie mit analytischem Feinsinn.« ("Berner Zeitung")
»Total spannend.« ("Energy Schweiz")
»Christine Brand schreibt so, dass Leserinnen und Leser unmittelbar dabei sind, wenn sich für die Ermittler das Puzzle der verstörenden Wahrheit zusammensetzt.« ("SRF 2 Kultur")
»Der Sammelband verspricht tiefe Einblicke in echte Fälle, die einen fesseln, berühren und teils nicht mehr loslassen.« ("Passauer Neue Presse")
»[…] Sehr packend, […] hervorragend geschrieben. […] Dramaturgisch geschickt arrangiert […].« ("SRF1 Podcast „BuchZeichen“")

Details

Verkaufsrang

347

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.09.2021

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21.6/13.9/3.3 cm

Gewicht

472 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-0784-8

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Erschreckende und erschütternde Taten

Sonja aus St.Gallen am 16.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon beim Lesen des Beschriebes dachte ich sofort an die Familie in Rupperswil. Als ich dann dieses Kapitel las heulte ich Rotz und Wasser. Weil ich den Fall in den Medien verfolgte und auch das Buch des Lebenspartners gelesen hatte. Auch die anderen Kapitel erschüttern mich. Wie viel kriminelle Energie doch vorhanden ist bei angeblich unscheinbaren Menschen. Ich las das Buch innert kürzester Zeit durch. Trotz der furchtbaren Hintergründe liest sich das Buch flüssig.

Erschreckende und erschütternde Taten

Sonja aus St.Gallen am 16.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon beim Lesen des Beschriebes dachte ich sofort an die Familie in Rupperswil. Als ich dann dieses Kapitel las heulte ich Rotz und Wasser. Weil ich den Fall in den Medien verfolgte und auch das Buch des Lebenspartners gelesen hatte. Auch die anderen Kapitel erschüttern mich. Wie viel kriminelle Energie doch vorhanden ist bei angeblich unscheinbaren Menschen. Ich las das Buch innert kürzester Zeit durch. Trotz der furchtbaren Hintergründe liest sich das Buch flüssig.

Sehr spannend geschrieben, von mir 4,5 Sterne

Bewertung aus Haselünne am 16.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ORIGINALAUSGABE Paperback , Klappenbroschur, 352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm ISBN: 978-3-7645-0784-8 Erschienen am 27. September 2021 Gerichtsreporterin und Bestsellerautorin Christine Brand erzählt wahre Verbrechen, begangen von Menschen die unser aller Nachbarn sein könnten. Ein unauffälliges Ehepaar wird zum tödlichen Duo – mit einem absurden Motiv. Ein Mann gesteht den Mord an seiner Frau und wird doch freigesprochen. Ein kleines Dorf wird von einer unvorstellbaren Tat erschüttert. Christine Brand, Autorin des Bestsellers »Blind« und weiterer Kriminalromane um ein Schweizer Ermittlerduo, war als Gerichtsreporterin bei den Prozessen zu diesen und anderen Fällen hautnah dabei und hat Einblicke in die Geschichten von Tätern, Opfern und Publikum wie kaum jemand sonst. Sie erzählt von den Verbrechen, spannender und oft unglaublicher als jeder Krimi, und davon, wie es ist, im Gerichtssaal zu sitzen und in die tiefsten Abgründe der Menschen zu blicken. Zur Autorin Christine Brand, geboren und aufgewachsen im Schweizer Emmental, arbeitete als Redakteurin bei der »Neuen Zürcher Zeitung«, als Reporterin beim Schweizer Fernsehen und als Gerichtsreporterin. Im Gerichtssaal und durch Recherchen und Reportagen über die Polizeiarbeit erhielt sie Einblick in die Welt der Justiz und der Kriminologie. »Wahre Verbrechen« ist ihr erster True-Crime-Titel bei Blanvalet über Kriminalfälle, die sie als Gerichtsreporterin begleitete. Nach »Blind«, »Die Patientin« und »Der Bruder«, mit dem sie Platz 1 der Schweizer Bestsellerliste erreichte, erscheint mit »Der Unbekannte« der vierte Fall für das Ermittlerduo Milla Nova und Sandro Bandini. Christine Brand lebt in Zürich, reist aber die meiste Zeit des Jahres um die Welt. Meine Meinung Ich habe in letzter Zeit mehrere True Crime-Bücher gelesen und bin dadurch auf dieses Buch der Autorin gestoßen, deren Thriller ich auch schon gelesen habe. Es werden hier 6 wahre Fälle sehr realistisch beschrieben. Mich konnte das Buch von der ersten bis zur letzten Seite fesseln und begeistern. Der Schreibstil war sehr flüssig und ich konnte mir das Buch sehr gut einteilen in die 6 Kapitel, also Fälle. Die Fälle spielen hauptsächlich in der Schweiz, daher waren sie mir als True Crime-Anhänger auch nicht wirklich bekannt. Alles in allem kann ich hier eine absolute Leseempfehlung für alle True Crime-Fans geben. Von mir bekommt Wahre Verbrechen 4,5 Sterne und ich hoffe, es folgen noch mehr Bände von der Autorin über True-Crime-Fälle. 4,5 von 5 Sternen Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Blanvalet Verlag Infos zur Autorin: @Blanvalet Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt

Sehr spannend geschrieben, von mir 4,5 Sterne

Bewertung aus Haselünne am 16.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ORIGINALAUSGABE Paperback , Klappenbroschur, 352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm ISBN: 978-3-7645-0784-8 Erschienen am 27. September 2021 Gerichtsreporterin und Bestsellerautorin Christine Brand erzählt wahre Verbrechen, begangen von Menschen die unser aller Nachbarn sein könnten. Ein unauffälliges Ehepaar wird zum tödlichen Duo – mit einem absurden Motiv. Ein Mann gesteht den Mord an seiner Frau und wird doch freigesprochen. Ein kleines Dorf wird von einer unvorstellbaren Tat erschüttert. Christine Brand, Autorin des Bestsellers »Blind« und weiterer Kriminalromane um ein Schweizer Ermittlerduo, war als Gerichtsreporterin bei den Prozessen zu diesen und anderen Fällen hautnah dabei und hat Einblicke in die Geschichten von Tätern, Opfern und Publikum wie kaum jemand sonst. Sie erzählt von den Verbrechen, spannender und oft unglaublicher als jeder Krimi, und davon, wie es ist, im Gerichtssaal zu sitzen und in die tiefsten Abgründe der Menschen zu blicken. Zur Autorin Christine Brand, geboren und aufgewachsen im Schweizer Emmental, arbeitete als Redakteurin bei der »Neuen Zürcher Zeitung«, als Reporterin beim Schweizer Fernsehen und als Gerichtsreporterin. Im Gerichtssaal und durch Recherchen und Reportagen über die Polizeiarbeit erhielt sie Einblick in die Welt der Justiz und der Kriminologie. »Wahre Verbrechen« ist ihr erster True-Crime-Titel bei Blanvalet über Kriminalfälle, die sie als Gerichtsreporterin begleitete. Nach »Blind«, »Die Patientin« und »Der Bruder«, mit dem sie Platz 1 der Schweizer Bestsellerliste erreichte, erscheint mit »Der Unbekannte« der vierte Fall für das Ermittlerduo Milla Nova und Sandro Bandini. Christine Brand lebt in Zürich, reist aber die meiste Zeit des Jahres um die Welt. Meine Meinung Ich habe in letzter Zeit mehrere True Crime-Bücher gelesen und bin dadurch auf dieses Buch der Autorin gestoßen, deren Thriller ich auch schon gelesen habe. Es werden hier 6 wahre Fälle sehr realistisch beschrieben. Mich konnte das Buch von der ersten bis zur letzten Seite fesseln und begeistern. Der Schreibstil war sehr flüssig und ich konnte mir das Buch sehr gut einteilen in die 6 Kapitel, also Fälle. Die Fälle spielen hauptsächlich in der Schweiz, daher waren sie mir als True Crime-Anhänger auch nicht wirklich bekannt. Alles in allem kann ich hier eine absolute Leseempfehlung für alle True Crime-Fans geben. Von mir bekommt Wahre Verbrechen 4,5 Sterne und ich hoffe, es folgen noch mehr Bände von der Autorin über True-Crime-Fälle. 4,5 von 5 Sternen Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Blanvalet Verlag Infos zur Autorin: @Blanvalet Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt

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5/5

Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

6 Mal menschliche Abgründe, 6 Mal wahre Verbrechen und 6 Mal Hochspannung. Christine Brand berichtet über Fälle, deren Prozesse sie als Gerichtsreporterin miterlebt hat und in ihrem neuen Buch revue passieren lässt. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.
5/5

Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

6 Mal menschliche Abgründe, 6 Mal wahre Verbrechen und 6 Mal Hochspannung. Christine Brand berichtet über Fälle, deren Prozesse sie als Gerichtsreporterin miterlebt hat und in ihrem neuen Buch revue passieren lässt. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.

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Spannend, spannender, Christine Brand

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch, bei dem es einem immer wieder kalt den Rücken runter läuft! Nicht nur weil die darin geschilderten Fälle so kaltblütig, abstrus oder schlicht unglaublich sind, sondern weil sie tatsächlich passiert sind und zwar ganz in unserer Nähe, in der kleinen harmlosen Schweiz oder im benachbarten Deutschland. Brand zieht jeden der Fälle etwas anders auf. Einmal weiss man von Anfang an, wer der Täter ist und was er tun wird, allerdings hofft man bis zum Ende ein Motiv für seine Verbrechen zu erhalten, damit man sich zumindest ansatzweise erklären kann, wie ein Mensch zu solchen Verbrechen fähig ist. Ein andermal erfährt man erst zum Schluss, wie auch die Polizei dazumal, wer der gewissenlöse Mörder ist und man erhält verblüffende Details dazu, wie es den Ermittlern gelungen ist, den Täter schliesslich zu überführen. Trotz der teils sehr genauen Schilderungen war Christine Brand überdies sehr darauf bedacht, weder Opfer noch Hinterbliebene blosszustellen, sowie deren Intimität zu wahren und zu schützen. Sie erzählt grösstenteils mit einer gnadenlosen Sachlichkeit, doch oft war es genau diese, welche dazu führte, das mit die geschilderten Ereignisse so unter die Haut gingen.
5/5

Spannend, spannender, Christine Brand

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch, bei dem es einem immer wieder kalt den Rücken runter läuft! Nicht nur weil die darin geschilderten Fälle so kaltblütig, abstrus oder schlicht unglaublich sind, sondern weil sie tatsächlich passiert sind und zwar ganz in unserer Nähe, in der kleinen harmlosen Schweiz oder im benachbarten Deutschland. Brand zieht jeden der Fälle etwas anders auf. Einmal weiss man von Anfang an, wer der Täter ist und was er tun wird, allerdings hofft man bis zum Ende ein Motiv für seine Verbrechen zu erhalten, damit man sich zumindest ansatzweise erklären kann, wie ein Mensch zu solchen Verbrechen fähig ist. Ein andermal erfährt man erst zum Schluss, wie auch die Polizei dazumal, wer der gewissenlöse Mörder ist und man erhält verblüffende Details dazu, wie es den Ermittlern gelungen ist, den Täter schliesslich zu überführen. Trotz der teils sehr genauen Schilderungen war Christine Brand überdies sehr darauf bedacht, weder Opfer noch Hinterbliebene blosszustellen, sowie deren Intimität zu wahren und zu schützen. Sie erzählt grösstenteils mit einer gnadenlosen Sachlichkeit, doch oft war es genau diese, welche dazu führte, das mit die geschilderten Ereignisse so unter die Haut gingen.

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