Universum

Roman

Phillip P. Peterson

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Beschreibung

Eine gefahrvolle Reise bis ans Ende des Universums – und darüber hinaus. Der neue Science-Fiction-Roman von Bestseller-Autor Phillip P. Peterson.

Im 22. Jahrhundert hat sich die Menschheit über die Grenzen unseres Sonnensystems hinaus ausgebreitet. Dank neuer Antriebe ist überlichtschnelles Reisen zur Normalität geworden, und es gibt Kolonien in den entlegensten Ecken der Galaxie. Das Reisen zwischen den Sternen ist sehr sicher - nur ganz selten geht etwas schief, und ein Schiff verschwindet spurlos im Hyperraum …

Die Challenger unter Kommandantin Christine Dillinger ist ein solches Schiff. Doch wie sich herausstellt, verschwindet es nicht einfach. Stattdessen erwartet Christine und ihre Crew ein Abenteuer, das jede Vorstellungskraft übersteigt.

Realistisch, spannend, wissenschaftlich fundiert – grosse deutschsprachige Science Fiction für Leser von Andreas Eschbach, Andy Weir und Cixin Liu.

Produktdetails

Verkaufsrang 24001
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 29.09.2021
Verlag Fischer Tor
Seitenzahl 448
Maße 21.5/13.6/3.7 cm
Gewicht 474 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70086-8

Das meinen unsere Kund*innen

4.4/5.0

5 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

4/5

Nach Vakuum ein weiterer lesenswerter Sci-Fi Roman von Peterson

maskedbookblogger am 26.09.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach Peterson Roman „Vakuum“, welcher mich sehr unterhalten hat, habe ich mit seinem neuen Werk „Universum“ großes erwartet und ich wurde nicht enttäuscht! Aber worum geht es genau in dem neuen Sci-Fi Buch? Wir befinden uns im 22. Jahrhundert und die Menschheit ist endlich in der Lage die Weiten der Galaxien zu erforschen. Dank neuer Antriebe ist das überlichtschnelles Reisen zu einer normalen Sache geworden. Zudem wurde die Form der Reise als eine der sichersten Reisearten eingestuft. Nur selten läuft was schief und ein Schiff landet im Hyperraum. Dieses Schicksal wiederfährt dem Challenger unter Kommandantin Dillinger. Sie erwartet etwas, was über jeglicher menschlicher Vorstellungskraft liegt. Die Geschichte verfolgen wir konstant auf dem Schiff namens Challenger. Durch mehrere Perspektiven erhält man als Leser einen ausführlichen Blick über die Situation. So fiel mir auf, dass es dem Autor sehr gelungen ist, physische Gegebenheiten sowie Phänome hervorragend in die Geschichte zu integrieren. An manchen Stellen wird es dann mal sehr theoretisch, sodass man eventuell ein kleines Vorwissen in dieses Buch mitbringen sollte. Sonst bietet es sich den Film „Interstellar“ anzuschauen, da er von der Thematik ähnlich ist und intergalaktische Reisen sowie die damit verbundenen Zeitverschiebungen auch thematisiert. Wenn man für die Thematik brennt, ist dieses Buch von der Handlung sowie vom informatischen Input ganz große Klasse. Spannungstechnisch fand ich das Buch gut entworfen. Als Leser tappt man in jedem Kapitel im Dunkeln, was im weiteren Verlauf der Handlung passieren wird. Dadurch hat mich das Buch gefesselt, da die daraus resultierenden Wendungen sowie WoW-Momente herausragend waren. Zu den Figuren kann ich sagen, dass fast alle Figuren gleichmäßig ausführlich gezeichnet worden sind. Lediglich sollte Mike sowie Kommandantin Dillinger als Protagonisten angesehen werden. Hier fehlte mir jedoch eine klare Trennung von den anderen Figuren. Fazit: Mit „Universum“ veröffentlicht Peterson einen weiteren hochbrisanten Sci-Fi Roman, welcher von der Thematik sowie der Handlung her mich überzeugen konnte. Wer sich wirklich für die Thematik interessiert und sich gerne mal auf eine Reise ins Universum begeben möchte, sollte sich dieses Buch zu legen. Sie werden es nicht bereuen.

4/5

Nach Vakuum ein weiterer lesenswerter Sci-Fi Roman von Peterson

maskedbookblogger am 26.09.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach Peterson Roman „Vakuum“, welcher mich sehr unterhalten hat, habe ich mit seinem neuen Werk „Universum“ großes erwartet und ich wurde nicht enttäuscht! Aber worum geht es genau in dem neuen Sci-Fi Buch? Wir befinden uns im 22. Jahrhundert und die Menschheit ist endlich in der Lage die Weiten der Galaxien zu erforschen. Dank neuer Antriebe ist das überlichtschnelles Reisen zu einer normalen Sache geworden. Zudem wurde die Form der Reise als eine der sichersten Reisearten eingestuft. Nur selten läuft was schief und ein Schiff landet im Hyperraum. Dieses Schicksal wiederfährt dem Challenger unter Kommandantin Dillinger. Sie erwartet etwas, was über jeglicher menschlicher Vorstellungskraft liegt. Die Geschichte verfolgen wir konstant auf dem Schiff namens Challenger. Durch mehrere Perspektiven erhält man als Leser einen ausführlichen Blick über die Situation. So fiel mir auf, dass es dem Autor sehr gelungen ist, physische Gegebenheiten sowie Phänome hervorragend in die Geschichte zu integrieren. An manchen Stellen wird es dann mal sehr theoretisch, sodass man eventuell ein kleines Vorwissen in dieses Buch mitbringen sollte. Sonst bietet es sich den Film „Interstellar“ anzuschauen, da er von der Thematik ähnlich ist und intergalaktische Reisen sowie die damit verbundenen Zeitverschiebungen auch thematisiert. Wenn man für die Thematik brennt, ist dieses Buch von der Handlung sowie vom informatischen Input ganz große Klasse. Spannungstechnisch fand ich das Buch gut entworfen. Als Leser tappt man in jedem Kapitel im Dunkeln, was im weiteren Verlauf der Handlung passieren wird. Dadurch hat mich das Buch gefesselt, da die daraus resultierenden Wendungen sowie WoW-Momente herausragend waren. Zu den Figuren kann ich sagen, dass fast alle Figuren gleichmäßig ausführlich gezeichnet worden sind. Lediglich sollte Mike sowie Kommandantin Dillinger als Protagonisten angesehen werden. Hier fehlte mir jedoch eine klare Trennung von den anderen Figuren. Fazit: Mit „Universum“ veröffentlicht Peterson einen weiteren hochbrisanten Sci-Fi Roman, welcher von der Thematik sowie der Handlung her mich überzeugen konnte. Wer sich wirklich für die Thematik interessiert und sich gerne mal auf eine Reise ins Universum begeben möchte, sollte sich dieses Buch zu legen. Sie werden es nicht bereuen.

5/5

Fesselnder Science-Fiction-Roman

Eine Kundin/ein Kunde aus Heiligenhaus am 19.10.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Auch dieses Buch dürfte ein Bestseller werden, denn der Autor hat es wieder sehr spannend gemacht. Bis ganz zuletzt steht das Überleben der Passagiere wie der Crew der Challenger buchstäblich in den Sternen. Viele Fachbegriffe werden verwendet, die ich nicht alle nachgeschlagen habe. Es liest sich zumindest sehr wissenschaftlich fundiert. Ein paar Unstimmigkeiten sind mir dennoch aufgefallen, die mich in meinem Lesefluss aber nicht weiter irritiert haben. Die Figuren sind gut ausgearbeitet und realistisch dargestellt, die Situation spannend geschildert, mit diversen Wendungen versehen. Ein gekonnter Schachzug des Autors besteht darin, den Protagonisten Mike erst kurz vor dem Finale in die Raumstation zu dem Steuerpanel der Maschinerie zu lassen. Darauf habe ich persönlich schon länger gewartet und mögliche Entwicklungen durchdacht. Ich war mit meinen Überlegungen nahe dran Kleine Fehler können weitreichende Folgen haben, wie wir hier wieder sehen können. Nur eine kleine Delle katapultiert die Challenger durch Zeit und Raum bis ans Ende der Zeit. Doch es zahlt sich aus, nicht aufzugeben... Ich gebe 09/10 Punkte und danke Verlag und NetGalley für die Bereitstellung des fesselnden Romans.

5/5

Fesselnder Science-Fiction-Roman

Eine Kundin/ein Kunde aus Heiligenhaus am 19.10.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Auch dieses Buch dürfte ein Bestseller werden, denn der Autor hat es wieder sehr spannend gemacht. Bis ganz zuletzt steht das Überleben der Passagiere wie der Crew der Challenger buchstäblich in den Sternen. Viele Fachbegriffe werden verwendet, die ich nicht alle nachgeschlagen habe. Es liest sich zumindest sehr wissenschaftlich fundiert. Ein paar Unstimmigkeiten sind mir dennoch aufgefallen, die mich in meinem Lesefluss aber nicht weiter irritiert haben. Die Figuren sind gut ausgearbeitet und realistisch dargestellt, die Situation spannend geschildert, mit diversen Wendungen versehen. Ein gekonnter Schachzug des Autors besteht darin, den Protagonisten Mike erst kurz vor dem Finale in die Raumstation zu dem Steuerpanel der Maschinerie zu lassen. Darauf habe ich persönlich schon länger gewartet und mögliche Entwicklungen durchdacht. Ich war mit meinen Überlegungen nahe dran Kleine Fehler können weitreichende Folgen haben, wie wir hier wieder sehen können. Nur eine kleine Delle katapultiert die Challenger durch Zeit und Raum bis ans Ende der Zeit. Doch es zahlt sich aus, nicht aufzugeben... Ich gebe 09/10 Punkte und danke Verlag und NetGalley für die Bereitstellung des fesselnden Romans.

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