Sharing – Willst du wirklich alles teilen?

Psychothriller

Arno Strobel

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Beschreibung


Du glaubst an die Idee der gemeinsamen Nutzung. Aber was, wenn du gezwungen wirst, den Menschen zu »teilen«, der dir am nächsten steht?

Der neue Psycho-Thriller von Nr.1-Bestseller-Autor Arno Strobel

Markus und seine Frau Bettina fanden den Gedanken, dass man nicht alles besitzen muss, um es zu nutzen, schon immer gut. Diese Philosophie liegt auch ihrem Sharing-Unternehmen zugrunde. Möglichst viele sollen Autos und Wohnungen teilen und so für mehr Nachhaltigkeit sorgen.

Bis Bettina in die Hand eines Unbekannten gerät, im Darknet öffentlich misshandelt wird und das Teilen plötzlich eine andere Dimension annimmt. Wenn Markus seine Frau lebend wiedersehen will, muss er tun, was Bettinas Peiniger sagt. Ausnahmslos, bedingungslos. Und ein Spiel mitspielen, das er nicht gewinnen kann. Auch wenn er bereit ist, alles auf eine Karte zu setzen.

»Bei Arno Strobels Thrillern brauchen Sie kein Lesezeichen, man kann sie sowieso nicht aus der Hand legen. Packend und nervenzerreissend!« Sebastian Fitzek

Literatur mit Gänsehautfaktor.

Produktdetails

Verkaufsrang 685
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 29.09.2021
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Seitenzahl 368
Maße (L/B/H) 21.1/13.1/3.4 cm
Gewicht 449 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70053-0

Das meinen unsere Kund*innen

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71 Bewertungen

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5/5

Wenn Teilen zur Gefahr wird

Eine Kundin/ein Kunde aus Bremke am 04.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Markus und Bettina haben ein Sharing-Unternehmen. Sie finden den Gedanken, dass man nicht alles besitzen muss um es zu benutzen, gut. Möglichst viele sollen Autos, Wohnungen, etc. miteinander teilen. Aber nicht jeder ist der gleichen Ansicht. Als Bettina Opfer eines Unbekannten wird und im Darknet zur Show gestellt und missbraucht wird, nimmt das Sharing ganz andere Dimensionen an. Ihr Mann Markus wird nun Teil eines Horrorspiels. Er muss die Bedingungen der Täter erfüllen, um seine Frau lebend wieder zusehen. Am Anfang habe ich mich etwas schwer mit der Handlung getan. Ich kam schlecht rein, weil es für mein Gefühl nicht wirklich spannend genug war. Erst nach und nach baute sich die Spannung auf. Nach hinten raus hatte die Story dann auch einige unerwartete Wendungen und Überraschungen zu bieten. Trotzdem war es undurchsichtig bis zum Schluss. Während des Lesens hatte ich keinerlei Ahnung, wo die Story enden wird. Die Auflösung war für mich auch nicht ganz schlüssig. Irgendwie leicht an den Haaren herbeigezogen, da es aus dem Storyverlauf nicht so hervorgegangen ist. Eine Überraschung war es dennoch. Arno Strobel hat hier ein brandaktuelles Thema in seine Story verbaut. Wie ich finde, hat er damit auch super die Gefahren des "Sharings" aufgezeigt. Der Schreibstil ist relativ einfach gehalten und ließ sich dadurch auch angenehm und einfach lesen. Mein Fazit: Ein perfider und brutaler Thriller, aber für einen Psychothriller ging er mir nicht genügend unter die Haut. Der Gänsehaut-Effekt ist bei mir ausgeblieben.

5/5

Wenn Teilen zur Gefahr wird

Eine Kundin/ein Kunde aus Bremke am 04.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Markus und Bettina haben ein Sharing-Unternehmen. Sie finden den Gedanken, dass man nicht alles besitzen muss um es zu benutzen, gut. Möglichst viele sollen Autos, Wohnungen, etc. miteinander teilen. Aber nicht jeder ist der gleichen Ansicht. Als Bettina Opfer eines Unbekannten wird und im Darknet zur Show gestellt und missbraucht wird, nimmt das Sharing ganz andere Dimensionen an. Ihr Mann Markus wird nun Teil eines Horrorspiels. Er muss die Bedingungen der Täter erfüllen, um seine Frau lebend wieder zusehen. Am Anfang habe ich mich etwas schwer mit der Handlung getan. Ich kam schlecht rein, weil es für mein Gefühl nicht wirklich spannend genug war. Erst nach und nach baute sich die Spannung auf. Nach hinten raus hatte die Story dann auch einige unerwartete Wendungen und Überraschungen zu bieten. Trotzdem war es undurchsichtig bis zum Schluss. Während des Lesens hatte ich keinerlei Ahnung, wo die Story enden wird. Die Auflösung war für mich auch nicht ganz schlüssig. Irgendwie leicht an den Haaren herbeigezogen, da es aus dem Storyverlauf nicht so hervorgegangen ist. Eine Überraschung war es dennoch. Arno Strobel hat hier ein brandaktuelles Thema in seine Story verbaut. Wie ich finde, hat er damit auch super die Gefahren des "Sharings" aufgezeigt. Der Schreibstil ist relativ einfach gehalten und ließ sich dadurch auch angenehm und einfach lesen. Mein Fazit: Ein perfider und brutaler Thriller, aber für einen Psychothriller ging er mir nicht genügend unter die Haut. Der Gänsehaut-Effekt ist bei mir ausgeblieben.

5/5

Nein, man will definitiv nicht alles teilen!

Alexa K. aus Bad Oeynhausen am 19.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Buch: Markus Kern betreibt mit seiner Frau Bettina ein erfolgreiches Car-Sharing-Unternehmen. Eines Tages ist seine Frau plötzlich verschwunden. Ein unbekannter Anrufer schickt ihm eine Webadresse aus dem Darknet zu, auf der zu sehen ist, wie seine Frau nackt und gefesselt vor einer Kamera sitzt. Am nächsten Tag wird Markus zu einer seiner Wohnungen bestellt, um Bettina von dort abzuholen. Als er dort ankommt, beginnt sein größter Albtraum… Kurz darauf wird seine Tochter entführt und die Hinweise verdichten sich, dass Markus selbst hinter all dem steckt… Meine Meinung: Durch die Entführung von Bettina gleich am Beginn des Buches ist die Spannung von Anfang an da und sie reißt auch nicht ab – im Gegenteil! Gegen Ende hin konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich wissen wollte, ob Markus da nun mit drinhängt oder nicht… Arno Strobel hat hier ganz geschickt Twists eingestreut, die den Leser zweifeln lassen und total verwirren, was den Täter angeht! Bis zum Schluss habe ich hin –und hergeschwankt, ob ich Markus glauben soll oder nicht. Was ich auch interessant fand, wie schnell man von angeblich engen Freunden oder der Familie fallen gelassen wird. Es muss schlimm sein, wenn man niemandem mehr vertrauen kann. Und dann taucht plötzlich Hilfe von außen auf. Kann man einem wildfremden Menschen vertrauen? Markus Irrfahrt auf der Suche nach seiner Tochter ist für ihn höchstdramatisch und ich habe mich gewundert, dass er nicht zwischendurch völlig zusammengebrochen ist. Das Ende hat dann alle losen Fäden zusammengeknüpft und endlich kommt die lang erwartete Auflösung! Mein Fazit: Für mich war das mal wieder ein typischer Strobel, ich mag seinen einfachen, aber sehr fesselnden Schreibstil einfach sehr gerne! Leider war mein Buch nach nicht mal zwei Tagen ausgelesen… Also, ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und von mir gibt es hier auch volle Punktzahl!

5/5

Nein, man will definitiv nicht alles teilen!

Alexa K. aus Bad Oeynhausen am 19.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Buch: Markus Kern betreibt mit seiner Frau Bettina ein erfolgreiches Car-Sharing-Unternehmen. Eines Tages ist seine Frau plötzlich verschwunden. Ein unbekannter Anrufer schickt ihm eine Webadresse aus dem Darknet zu, auf der zu sehen ist, wie seine Frau nackt und gefesselt vor einer Kamera sitzt. Am nächsten Tag wird Markus zu einer seiner Wohnungen bestellt, um Bettina von dort abzuholen. Als er dort ankommt, beginnt sein größter Albtraum… Kurz darauf wird seine Tochter entführt und die Hinweise verdichten sich, dass Markus selbst hinter all dem steckt… Meine Meinung: Durch die Entführung von Bettina gleich am Beginn des Buches ist die Spannung von Anfang an da und sie reißt auch nicht ab – im Gegenteil! Gegen Ende hin konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich wissen wollte, ob Markus da nun mit drinhängt oder nicht… Arno Strobel hat hier ganz geschickt Twists eingestreut, die den Leser zweifeln lassen und total verwirren, was den Täter angeht! Bis zum Schluss habe ich hin –und hergeschwankt, ob ich Markus glauben soll oder nicht. Was ich auch interessant fand, wie schnell man von angeblich engen Freunden oder der Familie fallen gelassen wird. Es muss schlimm sein, wenn man niemandem mehr vertrauen kann. Und dann taucht plötzlich Hilfe von außen auf. Kann man einem wildfremden Menschen vertrauen? Markus Irrfahrt auf der Suche nach seiner Tochter ist für ihn höchstdramatisch und ich habe mich gewundert, dass er nicht zwischendurch völlig zusammengebrochen ist. Das Ende hat dann alle losen Fäden zusammengeknüpft und endlich kommt die lang erwartete Auflösung! Mein Fazit: Für mich war das mal wieder ein typischer Strobel, ich mag seinen einfachen, aber sehr fesselnden Schreibstil einfach sehr gerne! Leider war mein Buch nach nicht mal zwei Tagen ausgelesen… Also, ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und von mir gibt es hier auch volle Punktzahl!

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Daniela Schwarz

Rösslitor Orell Füssli St. Gallen

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5/5

Volltreffer für hartgesottene Action-Thriller-Fans!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte von Markus Kern, dem von einem anonymen Täter das Leben zu absoluten Hölle gemacht wird, hat mich von Anfang an gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Der Stil ist rasant, trotzdem bleibt das Menschliche nicht auf der Strecke. Auch das ein Grund, weshalb ich so gern drangeblieben bin. Ich habe die ganze Zeit mit Markus mitgelitten. Achtung: das Buch ist echt nix für schwache Nerven, aber wer sich darauf einlässt, bekommt schonungslose Intensität und atemlose Spannung!
5/5

Volltreffer für hartgesottene Action-Thriller-Fans!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte von Markus Kern, dem von einem anonymen Täter das Leben zu absoluten Hölle gemacht wird, hat mich von Anfang an gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Der Stil ist rasant, trotzdem bleibt das Menschliche nicht auf der Strecke. Auch das ein Grund, weshalb ich so gern drangeblieben bin. Ich habe die ganze Zeit mit Markus mitgelitten. Achtung: das Buch ist echt nix für schwache Nerven, aber wer sich darauf einlässt, bekommt schonungslose Intensität und atemlose Spannung!

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