Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten
Band 3
Scythe Band 3

Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten

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Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.07.2021

Verlag

FISCHER Sauerländer

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

21.4/13.3/4.7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.07.2021

Verlag

FISCHER Sauerländer

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

21.4/13.3/4.7 cm

Gewicht

645 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Scythe - The Toll

Übersetzer

  • Pauline Kurbasik
  • Andreas Helweg
  • Kristian Lutze

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-5853-8

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Zuviel neues für einen finalen Band

books and phobia aus Halle am 20.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da war es nun also, das Finale der Scythe-Reihe. Meine Erwartungen waren immens hoch, denn die beiden Vorgänger zeigten eine Welt, welche mich völlig in ihren Bann zog. Doch die große Frage war nun, wie alles enden würde. Sagen wir es so, ich hatte mehr erwartet. Endura ist untergegangen und somit auch alle Grandslayer und der Supreme Blade, sodass Scythe Goddard die Chance wahrnahm ,um die Macht an sich zu reißen. Doch diese Macht bekommt schnell Risse, denn es läuft dann doch nicht alles so glatt wie erhofft. Ja, wer diesen Band liest, muss damit rechnen, dass diesmal nicht Citra und Rowan im Vordergrund der Handlung stehen, sondern Scythe Goddard, der Thunderhead, die Nimbus-Agenten, die Tonisten u.s.w. Das Problem ist nur, dass man gerade aus letzteren Reihen niemand wirklich kennt und somit ein Haufen Charaktere in die Geschichte gespült wurden, dessen Namen ich nicht nur nach Beenden des Buches sofort wieder vergessen habe, sondern mich im Buch selbst auch verwirrten. Es waren einfach zu viele, zumal man es sich nicht nehmen ließ, hin und wieder die Geschichten dieser Personen zu erzählen. Alles schön und gut, aber was brachten mir diese Informationen wenn sie für die Geschichte an sich keinen Mehrwert hatten? Interessanter waren da eher die Geschichte von Scythe Goddard und dem Thunderhead, denn hier gab es interessante Entwicklungen, die mich hin und wieder doch mächtig überraschten. Jedoch muss ich sagen, dass mich gerade die Entwicklung des Thunderheads, im späteren Verlauf des Buches etwas irritierte. Ich kam hier einfach nicht wirklich hinterher. Meine Erwartungen lagen hier auf dem Ende, welches ich ausgesprochen gelungen empfand. Hier spürte ich das, was ich beim Lesen der ersten beiden Bücher hatte, nämlich Ehrfurcht. Diese hatte ich davor so gut wie garnicht, da man hier von Charakter zu Charakter getragen wurde. Ja, an sich konnte mich der Band nicht so recht packen, aber der Schreibstil begeisterte mich trotzdem, da ich angenehm leicht durch die Kapitel gelang. Auch die Hörbuch-Fassung ist aus meiner Sicht eine tolle Alternative, da Sprecher Torsten Michaelis der Welt unglaublich viel Leben einhaucht. Besonders die Stimme des Thunderheads blieb mir hier im Gedächtnis, da sie einfach aber genial umgesetzt wurde. Fazit: Meine Erwartungen waren nach den zwei Vorgängern sehr hoch. Um so mehr schmerzte, dass das Finale der Reihe mich dann nicht so packte, wie ich es gerne gehabt hätte. Zwar gab es gute Ansätze und natürlich das aus meiner Sicht äußerst gelungene Ende, aber zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass der Autor den Bezug zu seiner eigenen Welt verloren hat und diesen Umstand mit Personen und Ereignissen füllte, die das Buch nicht gebraucht hätte. Wirklich schade!

Zuviel neues für einen finalen Band

books and phobia aus Halle am 20.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da war es nun also, das Finale der Scythe-Reihe. Meine Erwartungen waren immens hoch, denn die beiden Vorgänger zeigten eine Welt, welche mich völlig in ihren Bann zog. Doch die große Frage war nun, wie alles enden würde. Sagen wir es so, ich hatte mehr erwartet. Endura ist untergegangen und somit auch alle Grandslayer und der Supreme Blade, sodass Scythe Goddard die Chance wahrnahm ,um die Macht an sich zu reißen. Doch diese Macht bekommt schnell Risse, denn es läuft dann doch nicht alles so glatt wie erhofft. Ja, wer diesen Band liest, muss damit rechnen, dass diesmal nicht Citra und Rowan im Vordergrund der Handlung stehen, sondern Scythe Goddard, der Thunderhead, die Nimbus-Agenten, die Tonisten u.s.w. Das Problem ist nur, dass man gerade aus letzteren Reihen niemand wirklich kennt und somit ein Haufen Charaktere in die Geschichte gespült wurden, dessen Namen ich nicht nur nach Beenden des Buches sofort wieder vergessen habe, sondern mich im Buch selbst auch verwirrten. Es waren einfach zu viele, zumal man es sich nicht nehmen ließ, hin und wieder die Geschichten dieser Personen zu erzählen. Alles schön und gut, aber was brachten mir diese Informationen wenn sie für die Geschichte an sich keinen Mehrwert hatten? Interessanter waren da eher die Geschichte von Scythe Goddard und dem Thunderhead, denn hier gab es interessante Entwicklungen, die mich hin und wieder doch mächtig überraschten. Jedoch muss ich sagen, dass mich gerade die Entwicklung des Thunderheads, im späteren Verlauf des Buches etwas irritierte. Ich kam hier einfach nicht wirklich hinterher. Meine Erwartungen lagen hier auf dem Ende, welches ich ausgesprochen gelungen empfand. Hier spürte ich das, was ich beim Lesen der ersten beiden Bücher hatte, nämlich Ehrfurcht. Diese hatte ich davor so gut wie garnicht, da man hier von Charakter zu Charakter getragen wurde. Ja, an sich konnte mich der Band nicht so recht packen, aber der Schreibstil begeisterte mich trotzdem, da ich angenehm leicht durch die Kapitel gelang. Auch die Hörbuch-Fassung ist aus meiner Sicht eine tolle Alternative, da Sprecher Torsten Michaelis der Welt unglaublich viel Leben einhaucht. Besonders die Stimme des Thunderheads blieb mir hier im Gedächtnis, da sie einfach aber genial umgesetzt wurde. Fazit: Meine Erwartungen waren nach den zwei Vorgängern sehr hoch. Um so mehr schmerzte, dass das Finale der Reihe mich dann nicht so packte, wie ich es gerne gehabt hätte. Zwar gab es gute Ansätze und natürlich das aus meiner Sicht äußerst gelungene Ende, aber zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass der Autor den Bezug zu seiner eigenen Welt verloren hat und diesen Umstand mit Personen und Ereignissen füllte, die das Buch nicht gebraucht hätte. Wirklich schade!

leider nicht überzeugend

Bewertung aus Hamburg am 17.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte um Citry und Rowen sucht ihr Ende. Die neue Ordnung ist an die Macht gekommen, der Thunderhead ist verstummt. In diesem Band erfährt der Leser wieder mehr Details dieser Vision von einer perfekten Welt ohne Tod. Auch hier muss ich wieder sagen, dass ich den Grundgedanken dieser Dystopie unheimlich spannend finde. Leider fehlen in diesem Band die Protagonisten Citra und Rowan. Im ersten Drittel tauchen sie praktisch nicht auf. Dafür hat der Autor viele weitere Charaktere erschaffen. Die Hauptakteure der ersten Bände werden gleichsam zu einigen von Vielen herabgestuft, was ich sehr schade finde, da ich gehofft hatte, dass die Verbindung von den Beiden und den Scythe ausführlicher behandelt wird. Auch wenn der sachliche Schreibstil von Neal Shusterman für mich den Charme dieser Bücher ausmacht, hatte ich hier einige Mal das Gefühl, dass er mehr oder weinger Fakten und Ereignisse runterrattert, um seinen Abschluss plausibel erscheinen zu lassen. Ich finde den letzten Band nicht so stark wie die ersten beiden. Die Geschichte bleibt nachwievor spannend, interessant und sehr überraschend. Aber der Abschluss war nicht so ganz das, was ich mir gewünscht hätte. Es fühlte sich irgendwie unrund an. Und da im letzten Band plötzlich viele neue Charaktere erscheinen und die Protagonisten so lange der Geschichte fernbleiben, bleibt man etwas mit dem Gefühl zurück, dass der Autor das Buch irgendwie zum Abschluss bringen wollte, diesen aber noch nicht ganz in den ersten Bänden so geplant hat. Nichtsdestotrotz bleibt die Geschichte durchdacht und thematisiert die Probleme dieser Welt sehr gut. Ich konnte mich für dieses Ende leider nicht erwärmen. Man kann die Trilogie nach dem zweiten Band beenden, aber für mich waren die Entwicklungen im dritten Band zumindest interessant zu verfolgen. ZWEI von FÜNF Stimmgabeln

leider nicht überzeugend

Bewertung aus Hamburg am 17.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte um Citry und Rowen sucht ihr Ende. Die neue Ordnung ist an die Macht gekommen, der Thunderhead ist verstummt. In diesem Band erfährt der Leser wieder mehr Details dieser Vision von einer perfekten Welt ohne Tod. Auch hier muss ich wieder sagen, dass ich den Grundgedanken dieser Dystopie unheimlich spannend finde. Leider fehlen in diesem Band die Protagonisten Citra und Rowan. Im ersten Drittel tauchen sie praktisch nicht auf. Dafür hat der Autor viele weitere Charaktere erschaffen. Die Hauptakteure der ersten Bände werden gleichsam zu einigen von Vielen herabgestuft, was ich sehr schade finde, da ich gehofft hatte, dass die Verbindung von den Beiden und den Scythe ausführlicher behandelt wird. Auch wenn der sachliche Schreibstil von Neal Shusterman für mich den Charme dieser Bücher ausmacht, hatte ich hier einige Mal das Gefühl, dass er mehr oder weinger Fakten und Ereignisse runterrattert, um seinen Abschluss plausibel erscheinen zu lassen. Ich finde den letzten Band nicht so stark wie die ersten beiden. Die Geschichte bleibt nachwievor spannend, interessant und sehr überraschend. Aber der Abschluss war nicht so ganz das, was ich mir gewünscht hätte. Es fühlte sich irgendwie unrund an. Und da im letzten Band plötzlich viele neue Charaktere erscheinen und die Protagonisten so lange der Geschichte fernbleiben, bleibt man etwas mit dem Gefühl zurück, dass der Autor das Buch irgendwie zum Abschluss bringen wollte, diesen aber noch nicht ganz in den ersten Bänden so geplant hat. Nichtsdestotrotz bleibt die Geschichte durchdacht und thematisiert die Probleme dieser Welt sehr gut. Ich konnte mich für dieses Ende leider nicht erwärmen. Man kann die Trilogie nach dem zweiten Band beenden, aber für mich waren die Entwicklungen im dritten Band zumindest interessant zu verfolgen. ZWEI von FÜNF Stimmgabeln

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Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten

von Neal Shusterman

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