Weiße Nacht

Roman

Bae Suah

(43)
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Beschreibung


Die 28-jährige Ayami ist Assistentin im einzigen Hörtheater von Seoul, nun wird es für immer geschlossen. Ohne eine Vorstellung davon zu haben, wie ihr Leben künftig aussehen soll, streift sie bis spät in die Nacht mit dem Theaterdirektor durch die Strassen der Stadt, sie suchen nach einer gemeinsamen verschollenen Freundin und sprechen über Lyrik, Teilzeitjobs und die Vergeblichkeit von Liebe. Am nächsten Tag verdingt sie sich als Dolmetscherin eines gerade angereisten Krimiautors, sie sprechen über Literatur, Fotografie und die Vergeblichkeit, in den Norden zu reisen. Und während die Sommerhitze Seoul in einen Tempel betäubender Mattigkeit verwandelt, hält allmählich die Vergangenheit Einzug und lässt die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Traum zerfliessen.


Weisse Nacht ist ein flirrender Fiebertraum, in dem wir eine Welt eintauchen, die unter dem Sichtbaren liegt. Eine Welt, in der mehrere Versionen unserer selbst gleichzeitig existieren und die von Schönheit und Güte und Abgründigem bewohnt ist.

Produktdetails

Verkaufsrang 40376
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 16.08.2021
Verlag Suhrkamp
Seitenzahl 159
Maße (H) 21.5/13.3/2 cm
Gewicht 302 g
Auflage 1
Originaltitel 알려지지 않은 밤과 하루
Übersetzer Sebastian Bring
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-43017-0

Kundenbewertungen

Durchschnitt
43 Bewertungen
Übersicht
22
8
8
4
1

Ein (Fieber-)Traum!
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 15.10.2021

Erneut eine traumhafte Geschichte aus Korea! Das vorliegende Buch "Weisse Nacht" ist in jedem Lesemoment packend und mitreißend. Überzeugen konnte mich neben der originellen und wunderbar divers interpretierbaren Geschichte vor allem der total angenehm zu lesende Schreibstil. Auch wenn das Buch nur knapp 160 Seiten vorweis... Erneut eine traumhafte Geschichte aus Korea! Das vorliegende Buch "Weisse Nacht" ist in jedem Lesemoment packend und mitreißend. Überzeugen konnte mich neben der originellen und wunderbar divers interpretierbaren Geschichte vor allem der total angenehm zu lesende Schreibstil. Auch wenn das Buch nur knapp 160 Seiten vorweisen kann, wird man sofort in das Geschehen einbezogen und folgt der literarischen Reise der Protagonisten. Stellenweise wird für Verwirrung gesorgt, da nicht zwischen Realität und „Traum“ unterschieden werden kann. Das spiegelt wiederum wunderbar das Cover wieder. Auch hier greift das Symbol der Hypnose. Aus der Geschichte können verschiedenste Lehren gezogen, die ebenfalls nachdenklich machen, da aus dem echten und sehe authentisch gehaltenem Leben einer jungen Frau erzählt wird, obwohl dies eine Fiktion ist.

von einer Kundin/einem Kunden am 23.09.2021
Bewertet: anderes Format

Braucht die volle Aufmerksamkeit des Lesers. Meine Hochachtung der Autorin!

Wirr
von Marianna T am 19.09.2021

Das Hörtheater im südkoreanischen Seoul, in dem Ayami arbeitet wird an diesem Abend geschlossen. Sie hat noch keine Perspektive. In der unerträglichen Hitze des Sommers erlebt sie eine Nacht, in der alles zerfließt. Ihre Erlebnisse sind wie ein Fiebertraum, schwer zu greifen und bruchstückenhaft. Genau so ist die gesamte Erzä... Das Hörtheater im südkoreanischen Seoul, in dem Ayami arbeitet wird an diesem Abend geschlossen. Sie hat noch keine Perspektive. In der unerträglichen Hitze des Sommers erlebt sie eine Nacht, in der alles zerfließt. Ihre Erlebnisse sind wie ein Fiebertraum, schwer zu greifen und bruchstückenhaft. Genau so ist die gesamte Erzählung. Unklar, unstetig und sprunghaft. Die Situationen sind surreal. Die Erzählung lässt sich kaum nachvollziehen. Zusammenhänge bleiben unklar. Das ist auch das, was im Titel und Klappentext angekündigt wird und das Lesen unerwartet schwer macht. Das liegt wohl auch daran, dass die Umsetzung der Geschichte in Sprache und Erzählweise wirr ist. Alles bleibt im Unklaren und auf Distanz. Ayami bleibt merkwürdig fremd. Das ist enttäuschend, da die anfängliche Sympathie, die für sie erzeugt wird, nicht weiter ausgebaut wird. Die Hitze und die Schwebe, in der sich Ayami befindet, sind gut nachvollziehbar. Die Grenzen sind fließend, alles befindet sich in einer Auflösung. Die Autorin hat dies sehr konsequent umgesetzt. Aber genau das ist es, weswegen ich das Buch vorzeitig weggelegt habe. Die Geschichte führt zu nichts. Verwirrend, nicht greifbar und schwer lesbar.


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