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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1 Begründungsrechtfertigung: Warum schlechte Gründe oft ausreichen
2 Entscheidungsermüdung: Warum Sie besser entscheiden, wenn Sie weniger entscheiden
3 Berührungsdenkfehler: Warum Sie Hitlers Pullover nicht tragen würden
4 Das Problem mit dem Durchschnitt: Warum es keinen durchschnittlichen Krieg gibt
5 Motivationsverdrängung: Wie Sie mit Boni Motivation zerstören
6 Plappertendenz: Wenn du nichts zu sagen hast, sage nichts
7 Will-Rogers-Phänomen: Wie Sie als Manager bessere Zahlen ausweisen, ohne etwas dafür zu tun
8 Information Bias: Hast du einen Feind, gib ihm Information
9 Clustering Illusion: Warum Sie im Vollmond ein Gesicht sehen
10 Aufwandsbegründung: Warum wir lieben, wofür wir leiden mussten
11 Das Gesetz der kleinen Zahl: Warum kleine Filialen aus der Reihe tanzen
12 Erwartungen: Gehen Sie mit Ihren Erwartungen vorsichtig um
13 Einfache Logik: Glauben Sie nicht jeden Mist, der Ihnen spontan einfällt
14 Forer-Effekt: Wie Sie einen Scharlatan entlarven
15 Volunteer's Folly: Warum Freiwilligenarbeit etwas für Stars ist
16 Affektheuristik: Warum Sie eine Marionette Ihrer Gefühle sind
17 Introspection Illusion: Warum Sie Ihr eigener Ketzer sein sollten
18 Die Unfähigkeit, Türen zu schliessen: Warum Sie Ihre Schiffe verbrennen sollten
19 Neomanie: Warum wir Gutes gegen Neues eintauschen
20 Schläfereffekt: Warum Propaganda funktioniert
21 Alternativenblindheit: Warum Sie oft blind für das Beste sind
22 Social Comparison Bias: Warum wir schlecht über die Aufsteiger reden
23 Primär- und Rezenzeffekt: Warum der erste Eindruck täuscht
24 Aderlasseffekt: Warum wir kein Gefühl für das Nichtwissen haben
25 Not-Invented-Here-Syndrom: Warum selbst gemacht besser schmeckt
26 Der Schwarze Schwan: Wie Sie das Undenkbare nutzen können
27 Domain Dependence: Warum Ihr Wissen nicht transportierbar ist
28 Falscher-Konsens-Effekt: Warum Sie denken, die anderen würden so denken wie Sie
29 Geschichtsfälschung: Warum Sie immer schon recht hatten
30 In-Group/Out-Group Bias: Warum Sie sich mit Ihrem Fussballteam identifizieren
31 Ambiguitätsintoleranz Warum wir nicht gerne ins Blaue hinaussegeln
32 Default-Effekt: Warum uns der Status quo heilig ist
33 Die Angst vor Reue: Warum die »Letzte Chance« Ihren Kopf verdreht
34 Salienz-Effekt: Warum auffällig nicht gleich wichtig ist
35 Die andere Seite des Wissens: Warum probieren über studieren geht
36 House Money Effect: Warum Geld nicht nackt ist
37 Prokrastination: Warum Neujahrsvorsätze nicht funktionieren
38 Neid: Warum Sie Ihr eigenes Königreich brauchen
39 Personifikation: Warum Sie lieber Romane lesen als Statistiken
40 Was-mich-nicht-umbringt-Trugschluss: Warum Krisen selten Chancen sind
41 Aufmerksamkeitsillusion: Warum Sie gelegentlich am Brennpunkt vorbeischauen sollten
42 Strategische Falschangaben: Warum heisse Luft überzeugt
43 Zu viel denken: Wann Sie Ihren Kopf ausschalten sollten
44 Planungsirrtum: Warum Sie sich zu viel vornehmen
45 Déformation professionnelle: Der Mann mit dem Hammer betrachtet alles als Nagel
46 Zeigarnik-Effekt: Warum Pläne beruhigen
47 Fähigkeitsillusion: Das Boot, in dem du sitzt, zählt mehr als die Kraft, mit der du ruderst
48 Feature-Positive Effect: Warum Checklisten blind machen
49 Rosinenpicken: Warum die Zielscheibe um den Pfeil herumgemalt wird
50 Die Falle des einen Grundes: Die steinzeitliche Jagd auf Sündenböcke
51 Intention-To-Treat-Fehler: Warum Raser scheinbar sicherer fahren
52 News-Illusion: Warum Sie keine News lesen sollten

Dank
Der Dobelli-Disclaimer
Stimmen zu Rolf Dobelli

Das Workbook
Auswertung
Ihre Top-Five-Denkfehler
Literatur

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

25806

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.12.2021

Illustrator

El Bocho

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

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Details

Verkaufsrang

25806

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.12.2021

Illustrator

El Bocho

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

17.4/11.4/2.8 cm

Gewicht

371 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31838-9

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Eine kritische Auseinandersetzung mit "Die Kunst des klugen Handelns"

Bewertung am 13.03.2024

Bewertungsnummer: 2153528

Bewertet: eBook (ePUB)

Rolf Dobellis "Die Kunst des klugen Handelns" hat zweifellos eine breite Leserschaft gefunden und viele dazu inspiriert, ihre Entscheidungsprozesse zu hinterfragen. Doch bei genauerer Betrachtung offenbaren sich Aspekte, die kritische Leserinnen und Leser nicht ignorieren können. Ein zentraler Kritikpunkt betrifft Dobellis Haltung gegenüber der Freiwilligenarbeit. Er scheint zu suggerieren, dass solche Tätigkeiten wenig bis keinen wirklichen Wert für die individuelle oder gesellschaftliche Entwicklung haben. Diese Perspektive ist nicht nur engstirnig, sondern auch gefährlich, da sie die immense Bedeutung des Ehrenamts und dessen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt und zur Unterstützung bedürftiger Gruppen negiert. Freiwilligenarbeit fördert zudem persönliches Wachstum, Empathie und Verständnis für die Gemeinschaft. Ein weiterer Kritikpunkt ist Dobellis Ansatz, mehr Wissen als unbedingt nötig zu erachten, als überflüssig. In einer Welt, die zunehmend von Komplexität und Vernetzung geprägt ist, erscheint diese Einstellung kurzsichtig. Die Fähigkeit, Wissen aus verschiedenen Bereichen zu synthetisieren, ist entscheidend für Innovation und kritisches Denken. Dobellis Auffassung könnte Leser dazu verleiten, ihre Bildungsbestrebungen zu limitieren, was ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung abträglich sein könnte. Besonders problematisch ist auch der Mangel an Quellenangaben für wissenschaftliche Zitate. Dies untergräbt die Glaubwürdigkeit der Argumente und lässt den Leser darüber im Unklaren, wie fundiert Dobellis Ausführungen wirklich sind. In einer Zeit, in der Faktenüberprüfung und kritische Analyse von Informationen immer wichtiger werden, ist ein solcher Mangel an Transparenz bedenklich. Schliesslich ist Dobellis bekannte Abneigung gegen News und seine negative Haltung gegenüber Journalisten problematisch. Während die Kritik an der Sensationslust einiger Medien berechtigt sein mag, wirkt Dobellis pauschale Ablehnung von Nachrichten und den Personen, die sie vermitteln, unangebracht. In einer demokratischen Gesellschaft spielen Journalismus und eine informierte Öffentlichkeit eine wesentliche Rolle. Dobellis Empfehlung, Nachrichten zu meiden, könnte dazu führen, dass seine Leser in einer Blase der Unwissenheit enden, was kaum als kluges Handeln bezeichnet werden kann.

Eine kritische Auseinandersetzung mit "Die Kunst des klugen Handelns"

Bewertung am 13.03.2024
Bewertungsnummer: 2153528
Bewertet: eBook (ePUB)

Rolf Dobellis "Die Kunst des klugen Handelns" hat zweifellos eine breite Leserschaft gefunden und viele dazu inspiriert, ihre Entscheidungsprozesse zu hinterfragen. Doch bei genauerer Betrachtung offenbaren sich Aspekte, die kritische Leserinnen und Leser nicht ignorieren können. Ein zentraler Kritikpunkt betrifft Dobellis Haltung gegenüber der Freiwilligenarbeit. Er scheint zu suggerieren, dass solche Tätigkeiten wenig bis keinen wirklichen Wert für die individuelle oder gesellschaftliche Entwicklung haben. Diese Perspektive ist nicht nur engstirnig, sondern auch gefährlich, da sie die immense Bedeutung des Ehrenamts und dessen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt und zur Unterstützung bedürftiger Gruppen negiert. Freiwilligenarbeit fördert zudem persönliches Wachstum, Empathie und Verständnis für die Gemeinschaft. Ein weiterer Kritikpunkt ist Dobellis Ansatz, mehr Wissen als unbedingt nötig zu erachten, als überflüssig. In einer Welt, die zunehmend von Komplexität und Vernetzung geprägt ist, erscheint diese Einstellung kurzsichtig. Die Fähigkeit, Wissen aus verschiedenen Bereichen zu synthetisieren, ist entscheidend für Innovation und kritisches Denken. Dobellis Auffassung könnte Leser dazu verleiten, ihre Bildungsbestrebungen zu limitieren, was ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung abträglich sein könnte. Besonders problematisch ist auch der Mangel an Quellenangaben für wissenschaftliche Zitate. Dies untergräbt die Glaubwürdigkeit der Argumente und lässt den Leser darüber im Unklaren, wie fundiert Dobellis Ausführungen wirklich sind. In einer Zeit, in der Faktenüberprüfung und kritische Analyse von Informationen immer wichtiger werden, ist ein solcher Mangel an Transparenz bedenklich. Schliesslich ist Dobellis bekannte Abneigung gegen News und seine negative Haltung gegenüber Journalisten problematisch. Während die Kritik an der Sensationslust einiger Medien berechtigt sein mag, wirkt Dobellis pauschale Ablehnung von Nachrichten und den Personen, die sie vermitteln, unangebracht. In einer demokratischen Gesellschaft spielen Journalismus und eine informierte Öffentlichkeit eine wesentliche Rolle. Dobellis Empfehlung, Nachrichten zu meiden, könnte dazu führen, dass seine Leser in einer Blase der Unwissenheit enden, was kaum als kluges Handeln bezeichnet werden kann.

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Die Kunst des klugen Handelns

von Rolf Dobelli

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    3 Berührungsdenkfehler: Warum Sie Hitlers Pullover nicht tragen würden
    4 Das Problem mit dem Durchschnitt: Warum es keinen durchschnittlichen Krieg gibt
    5 Motivationsverdrängung: Wie Sie mit Boni Motivation zerstören
    6 Plappertendenz: Wenn du nichts zu sagen hast, sage nichts
    7 Will-Rogers-Phänomen: Wie Sie als Manager bessere Zahlen ausweisen, ohne etwas dafür zu tun
    8 Information Bias: Hast du einen Feind, gib ihm Information
    9 Clustering Illusion: Warum Sie im Vollmond ein Gesicht sehen
    10 Aufwandsbegründung: Warum wir lieben, wofür wir leiden mussten
    11 Das Gesetz der kleinen Zahl: Warum kleine Filialen aus der Reihe tanzen
    12 Erwartungen: Gehen Sie mit Ihren Erwartungen vorsichtig um
    13 Einfache Logik: Glauben Sie nicht jeden Mist, der Ihnen spontan einfällt
    14 Forer-Effekt: Wie Sie einen Scharlatan entlarven
    15 Volunteer's Folly: Warum Freiwilligenarbeit etwas für Stars ist
    16 Affektheuristik: Warum Sie eine Marionette Ihrer Gefühle sind
    17 Introspection Illusion: Warum Sie Ihr eigener Ketzer sein sollten
    18 Die Unfähigkeit, Türen zu schliessen: Warum Sie Ihre Schiffe verbrennen sollten
    19 Neomanie: Warum wir Gutes gegen Neues eintauschen
    20 Schläfereffekt: Warum Propaganda funktioniert
    21 Alternativenblindheit: Warum Sie oft blind für das Beste sind
    22 Social Comparison Bias: Warum wir schlecht über die Aufsteiger reden
    23 Primär- und Rezenzeffekt: Warum der erste Eindruck täuscht
    24 Aderlasseffekt: Warum wir kein Gefühl für das Nichtwissen haben
    25 Not-Invented-Here-Syndrom: Warum selbst gemacht besser schmeckt
    26 Der Schwarze Schwan: Wie Sie das Undenkbare nutzen können
    27 Domain Dependence: Warum Ihr Wissen nicht transportierbar ist
    28 Falscher-Konsens-Effekt: Warum Sie denken, die anderen würden so denken wie Sie
    29 Geschichtsfälschung: Warum Sie immer schon recht hatten
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    32 Default-Effekt: Warum uns der Status quo heilig ist
    33 Die Angst vor Reue: Warum die »Letzte Chance« Ihren Kopf verdreht
    34 Salienz-Effekt: Warum auffällig nicht gleich wichtig ist
    35 Die andere Seite des Wissens: Warum probieren über studieren geht
    36 House Money Effect: Warum Geld nicht nackt ist
    37 Prokrastination: Warum Neujahrsvorsätze nicht funktionieren
    38 Neid: Warum Sie Ihr eigenes Königreich brauchen
    39 Personifikation: Warum Sie lieber Romane lesen als Statistiken
    40 Was-mich-nicht-umbringt-Trugschluss: Warum Krisen selten Chancen sind
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    42 Strategische Falschangaben: Warum heisse Luft überzeugt
    43 Zu viel denken: Wann Sie Ihren Kopf ausschalten sollten
    44 Planungsirrtum: Warum Sie sich zu viel vornehmen
    45 Déformation professionnelle: Der Mann mit dem Hammer betrachtet alles als Nagel
    46 Zeigarnik-Effekt: Warum Pläne beruhigen
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    49 Rosinenpicken: Warum die Zielscheibe um den Pfeil herumgemalt wird
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